Willkommen beim SC Hainberg 1980 e.V.
Der andere Verein auf den Göttinger Terrassen!
Wir freuen uns, dass Du dich für den SC Hainberg interessierst. ”Sport spricht alle Sprachen und führt die Menschen zusammen”, das ist die Philosophie des Vereins auf den Göttinger Terrassen. Auf unserer Homepage findest Du alles Wissenswerte über unsere Angebote, unsere Location und die Menschen, die den SC Hainberg lebendig machen.
Vorstand des SC Hainberg 1980 e.V.
© SC Hainberg 1980 e.V.

Bewegt gegen Rassismus
Samstag 28.03.2026
Wir freuen uns im Rahmen der interklturellen Woche gegen Rassismus ein tolles Angebot für Kinder und Jugendliche aber auch die gane Familie anzubieten.
Kommt gerne vorbei und setzt gemeinsam ein Zeichen fürs Miteinander.
Als Highlight wird es ein Selbstverteisigungskurs für Mädchen udn junge Frauen geben!
Alles kostenfrei und unverbindlich.
Osterpause
Rollatorsport, Seniorengymnastik 60 + light und Hand - & Fingergymnastik
Das Team vom Rollatorsport braucht mal eine kleine Pause. Darum fällt am Dienstag 24.3.26 der Rollatorsport aus.
Vom 01.04.26 bis einschließlich 07.04.26 fallen die Übungsstunden der Hand - & Fingergymnastik, des Rollatorsport am Hainberg sowie in Weende und die Seniorengymnastik 60 + light aus.
Ab 08. April starten wir wieder mit allen Gruppen zu den gewohnten Zeiten.
Wir bitten um Verständnis.

Das erste Podium beim Hainbeger Doko: Sieger Pepe Huenges mit Frank Schrödter (re) und Roman Müller
Foto: C. Schmidt
Pepe Huenges gewinnt Premiere vom Hainberger-Doko!
30 Spielerinnen und Spielerinnen am Start
(rm) Pepe Huenges heißt der Sieger der Premieren-Ausgabe vom „Hainberger Doko“. Nach drei Runden mit je 12 Spielen lag er mit 70 Punkten zwölf Zähler vor dem Zweitplatzierten Frank Schrödter (58 P) und dem dritten Roman Müller (49). Auf Platz 4 folgte mit Markus Kohlrautz (41) ein weiterer Hainberger.
Insgesamt waren 30 Spielerinnen und Spieler am Start. Sieger Pepe Huenges, hauptberuflicher Geschäftsführer beim SCH, freute sich natürlich über seinen Erfolg. Zufrieden war er aber vor allem mit der Resonanz und der bunten Mischung des Feldes. Viele waren das erste Mal am Hainberg und genossen wie alle andern auch die tollen Räumlichkeiten. Lob gab es von ihm auch für die Veranstalter.
Organisiert hatte das Turnier die Doppelkopf-Runde „TG Geismar“ mit Carsten Schmidt, Christel Waßmann, Claudia Jördening-Kalde und Roman Müller.
Wurde die erste Runde noch nach dem „Waßmann-Prinzip“ per Griff in die Süßigkeiten-Tüte gelost, wurden die Tische in den Runden 2 und 3 jeweils nach den Ergebnissen der Runde zuvor zusammengesetzt („Hamburger Modell“). So spielten die besten 5 einer Runde jeweils an einem Tisch. Am Ende entschied die Anzahl der gesammelten Punkte über die Endplatzierung. Gespielt wurde im für einige ungewohnten 10er-Set „ohne Neunen“ und ohne „Schweinchen“. Auch dass ‚Solo‘ nicht automatisch selbst raus kommt und jedes Blatt gespielt wird, war teilweise Neuland. „Da die Regeln aber vorher bekannt waren, wussten alle, worauf sie sich einlassen. Und das hat sehr gut funktioniert.“ meinte Carsten Schmidt.
Eine Fortsetzung ist nach den Erfahrungen der Premiere und den positiven Rückmeldungen aus dem Feld auf jeden Fall geplant. Ob im Herbst dieses Jahres oder erst im Frühjahr 27 ist noch offen. Mit dabei ist dann bestimmt der Titelverteidiger Pepe, denn der Pokal ist ein eigens für das Turnier kreierter Wanderpokal aus der Schmiede von 'Metalltalent' Mario Gassmann.

Damian Pampos (l), hier im Zweikampf mit Hainbergs Lukas Lukas
Foto: Niklas Richter (GT)
Punkteteilung nach zwei verschossenen Elfmetern
Fußball-Bezirksliga: SC Hainberg und RSV Geismar trennen sich 2:2
GT/ Eric Baumann: Der Spitzenreiter der Fußball-Bezirksliga, TSV Landolfshausen/Seulingen, musste am Wochenende zum zweiten Mal in Folge aufgrund der Platzverhältnisse pausieren. Dadurch bot sich dem SC Hainberg die große Chance, die Tabellenführung zu übernehmen. Durch das 2:2 beim RSV Geismar, das gleiche Ergebnis wie im Hinspiel, gelang dies auch, richtige Zufriedenheit machte sich aber nicht breit.
„Nachdem wir das 2:2 kassiert hatten, hätte ich eigentlich erwartet, dass wir die letzten zehn Minuten noch einmal richtig aufdrehen und das Spiel ziehen. Aber wir konnten leider nicht mehr wirklich Druck aufbauen“, sagte der Hainberger Coach Oliver Hille kurz nach dem Spiel. Auch mit der Anfangsphase des Spiels konnte er nicht zufrieden sein, denn in der ersten Viertelstunde zeigten sich nur die Gastgeber in der Offensive.
Geismars Einwurfstärke führt zur frühen Führung
In der neunten Minute sorgte ein weiter Einwurf von Lennart Daube für die Führung. Der Rechtsverteidiger wuchtete das Spielgerät von der linken Außenseite bis tief in den Strafraum. Der Ball segelte gefühlte drei Sekunden durch die Luft. Trotzdem verschätzten sich alle Verteidiger des SCH. Damian Esteban Pachon Campos hatte noch Zeit, den Ball anzunehmen und überlegt einzuschieben.
Kurz darauf sorgte ein weiterer Einwurf von Daube für Gefahr im Sechzehner der Gäste. Der Abschluss von Daniel Jühne wurde aber ins Toraus abgefälscht. „Wir wissen, dass Lennarts Einwürfe eine Waffe für uns sind. So haben wir in dieser Saison schon einige Tore erzielt“, sagte Geismars Trainer Lasse Ahl, der sich nach zwei weiteren vergebenen Chancen von Campos (15.) und Johannes-Bernard-Friedrich Buschermöhle (16.) aber auch über die Chancenverwertung ärgerte. „Wenn wir direkt nachlegen, kann das Spiel einen anderen Verlauf nehmen.“
Traumtor zum Ausgleich
So arbeitete sich der SCH zurück ins Spiel. Durch ein Missverständnis in der RSV-Abwehrkette tauchte Finn Zapkau plötzlich vor dem Tor von Geismar auf. Der herauseilende Darius Rohleder bekam aber noch eine Hand an den Ball. Wenig später war er dann machtlos: Alexander Donnelly Tjivera traf per Traumtor zum 1:1. Er schlenzte den Ball aus rund 20 Metern perfekt in den Winkel. „Ich war nicht überrascht, dass ihm so ein Treffer gelingt. Alex ist einfach ein astreiner Fußballer, der in dieser Saison schon einige Tore aus dieser Kategorie erzielt hat“, lobte ihn sein Trainer.
Elfmeter gleich zweimal vergeben
Anschließend entwickelte sich ein offenes Spiel mit vielen Großchancen auf beiden Seiten. Zehn Minuten vor der Pause bekamen die Hainberger die beste Gelegenheit zur Führung. Nach einer RSV-Ecke eroberten die Gäste den Ball und schalteten blitzschnell. Tjivera leitete den Konter ein und holte auf der anderen Seite des Feldes einen Elfmeter heraus – ein Fall für Paavo-Maximilian Gundlach.
Der SCH-Kapitän setzte den Ball in die untere linke Ecke. Dorthin tauchte auch Rohleder ab und hielt. Die Freude aufseiten der Hausherren währte jedoch nur kurz. Der Strafstoß musste wiederholt werden, weil sich der RSV-Keeper zu früh von der Linie gelöst hatte. Den zweiten Versuch setzte Gundlach am linken Pfosten vorbei. „Ich glaube, er hat die ganze Saison noch keinen Elfer verschossen, und heute gleich zwei. Aber manchmal hat man eben solche Tage, das kann passieren“, sagte Hille.
Torhüter muss nach zu vielen Sprints raus
So ging es mit einem 1:1 in die Kabinen. Zum Wiederanpfiff gab es eine Überraschung auf der Torwartposition bei Geismar. Der bis dahin stark spielende Rohleder blieb draußen. Durch ihn hatten vor allem die langgeschlagenen Bälle der schnellen Hainberger nicht zum Erfolg geführt. Der Torhüter hatte mehrfach in Manuel-Neuer-Manier seinen Sechzehner verlassen und war den gegnerischen Stürmern zuvorgekommen. „Er war vorher schon leicht angeschlagen. Durch die vielen Sprints hat die Wade dann irgendwann zugemacht“, erklärte Ahl den Wechsel.
Sein Ersatz Felix Leon Steppack lieferte ebenfalls ein ordentliches Spiel ab. Beim zweiten Tor des SCH traf ihn keine Schuld. Erneut liefen seine Vordermänner nach eigener Ecke in einen Konter. Tjivera schickte Bela Noe per Außenristpass auf die Reise. Dieser behauptete im Strafraum den Ball und legte auf den heraneilenden Leighton Ceinwen Mc Galty, der nur noch den Fuß hinhalten musste (63.).
Die Gastgeber gaben sich aber nicht auf und wurden selbst immer wieder gefährlich – vor allem durch ihre langen Einwürfe. Nachdem Daube einmal mehr einen Ball aus 30 Metern in den Strafraum bugsiert hatte, landete der Schuss von Torben Frederik Lemmer am Arm von Edward Obilici. Der Schiedsrichter entschied sofort auf Strafstoß. Anders als auf der Gegenseite ließ Geismar sich die Chance nicht entgehen. Niclas Pfeifenschneider verwandelte zum Ausgleich.
„Wir haben niemanden im Team, der so werfen kann. Deswegen können wir solche Situationen auch nicht simulieren und wirken dabei oft ungeordnet“, erklärte Hille, der in der letzten Minute der Nachspielzeit noch einmal tief durchatmen musste. Nachdem Noe in eigener Hälfte einen falschen Einwurf ausführte, landete der Ball wieder in Daubes Händen. Diesmal konnte SCH-Keeper Justus Mühlhausen den Ball aber herunterpflücken. Es war die letzte Aktion des Spiels.
Quellenangabe: Göttinger Tageblatt vom 10.03.2026, Seite 23

Stadtbustraining für Nutzer eines Rollators oder Rollis
am Mittwoch den 15.04.2026.
Das Team Rollatorsport des SC Hainberg 1980 e.V. lädt in Kooperation mit den Göttinger Verkehrsbetrieben und dem Ev. Krankenhaus Weende zu einem Stadtbustraining ein. Die Veranstaltung findet am 15.04.2026 auf dem alten Hubschrauberlandeplatz
des Ev. Krankenhaus Weende statt. ( Erreichbar über die Zufahrt Strassenzug Am Papenberg - MVZ Gesundheitspark Haus 4 ). Dieses Mal werden zwei Zeitfenster angeboten.
13 - 14 Uhr nur für Patienten des Ev. Krankenhaus Weende nach vorheriger Absprache mit dem Team der Physiotherapie.
14 - ca. 15 Uhr für alle andren interessierten Personen mit Rollator oder Rolli.
Intressenten sind zur Teilnahme ganz herzlich eingeladen. Einfach vorbeikommen und ausprobieren.
Eine Vereinsmitgliedschaft ist für die Teilnahme am Stadtbustraining nicht nötig.

Hochzeit mit ohne Neunen und ohne Schweinchen!
1. Hainberg Doko-Turnier am Samstag 07. März um 19 Uhr - jetzt anmelden!
Lust auf geradliniges Doppelkopf mit „ohne Neunen und ohne Schweinchen“, dafür aber mit geselligen Menschen, die gern zocken, aber nicht um „Häuserblocks“ spielen möchten? Jedes Blatt wird gespielt!
- Getränkeverkauf zu Vereinspreisen: Radler, Wasser, Cola, Bionade, Bier, Weizen, beides auch alkoholfrei
- „Startgeld“ 5 € für Siegerpreis, Teampreis, Knabbereien
- „Ernst gemeinte Zusagen“ bitte bis 28.02. an Carsten Schmidt unter schmcarsten@gmx.de oder per WA an 0176-32511479
- Gespielt werden 3 Tische je 3 Runden.
- Die weiteren Regeln findet erhaltet ihr bei Anmeldung.
Orga: Claudia Jördening-Kalde, Christel Waßmann, Carsten Schmidt, Roman Müller
Erfolgreicher Start in die Rückrunde
D4-Jugend
(gg) Am 1. März 2026 startete unsere D4 mit einem Testspiel im Jahnstadion in die Vorbereitung. Gegner war Lindenberg Adelebsen. Bei strahlendem Frühlingswetter und rund 30 Zuschauern entwickelte sich eine freundliche und faire Begegnung.
Die Mannschaft gewann mit 2:0. Zur Pause führte der SC Hainberg mit 1:0. Mahdi erzielte in der 19. Minute die Führung. In einer wichtigen Phase der zweiten Halbzeit erhöhte Nicolas in der 52. Minute auf 2:0.
Über weite Strecken zeigte das Team ein kompaktes Auftreten mit guten Umschaltsituationen. Besonders erfreulich war die Unterstützung durch Antonio und Oskar aus der D5 sowie Luca aus der E1, die ihre Aufgabe sehr ordentlich erfüllten und sich gut integrierten.
Trainer Gabor ordnete den Auftakt sachlich ein:
„Ein Sieg ist immer schön und die Jungs haben viele Ansätze von dem gezeigt, was wir uns vorgenommen und geübt haben. Es liegt aber noch viel vor uns – viel hat noch nicht gepasst. Der Weg scheint aber in die richtige Richtung zu gehen.“
Das Spiel war ein erster Schritt in der Vorbereitung – mit erkennbaren Ansätzen und Entwicklungspotenzial für die kommenden Wochen.

Silber in Baunatal – Erfolgreicher Auftritt der U11 beim 1. Hofeditz Wintercup 2026
Hintere Reihe von links nach rechts: Trainer Michael Maier, Leighton Forsythe, Lasse Hitzing, Jonas Seiferling, Friedrich Schreier, Mattis Stöber, Trainer Tobias Wagner; Vordere Reihe von links nach rechts: Enrik Jensen, Leonard Beutner, Liam Wiegmann, Kristoffer Wagner
Auf Einladung des KSV Baunatal machte sich die U11 am 07. und 08.02.2026 auf den Weg in die Rundsporthalle Baunatal zum 1. Hofeditz Wintercup. Nach der erfolgreichen Qualifikation für die Goldrunde erreichte das Team am Sonntag einen starken 2. Platz hinter KSV Hessen Kassel.
In der Vorrunde am Samstag trafen wir auf SG Ahnatal, JFV Eichsfeld, Eintracht Baunatal, JFV West Göttingen sowie den Gastgeber KSV Baunatal. Gegen Ahnatal starteten wir druckvoll nach vorne, belohnten uns jedoch erst in der zweiten Hälfte der 14-minütigen Partie mit vier schnellen Treffern zum 4:0-Endstand.
Im zweiten Gruppenspiel setzten wir uns gegen den bekannten Gegner aus dem Eichsfeld in einer umkämpften und ausgeglichenen Begegnung mit 2:0 durch. Trotz zahlreicher ungenutzter Chancen konnten auch die nächsten beiden Kontrahenten, JFV West Göttingen und Eintracht Baunatal, mit 3:0 beziehungsweise 1:0 bezwungen werden. Eintracht Baunatal fand durch mutige Pässe ins Zentrum und anschließende Ablagen nach außen immer wieder Lösungen gegen unser Pressing, schaffte es jedoch nicht, das Spiel dauerhaft in unsere Hälfte zu verlagern oder zwingende Torchancen zu kreieren.
Vor dem abschließenden Vorrundenspiel standen wir bei vier Siegen und einem Torverhältnis von 10:0. Auch unser letzter Gegner, der KSV Baunatal, wies eine makellose Bilanz von 12 Punkten und einer Tordifferenz von +14 auf. Um als Gruppenerster in die Goldrunde am Sonntag einzuziehen, wollten wir gewinnen und dabei erneut ohne Gegentor bleiben. Dieses Vorhaben gelang aufgrund eines frühen Gegentreffers jedoch nicht. Mit hoher Intensität und großer Energie drängten wir anschließend auf den Ausgleich, der uns schließlich zum 1:1 gelang.
Der erste Turniertag in Baunatal endete somit ungeschlagen mit 13 Punkten aus fünf Spielen auf dem zweiten Platz und dem verdienten Einzug in die Goldrunde am Sonntag. Neben dem KSV Baunatal und dem JFV Eichsfeld folgten uns aus Gruppe B außerdem KSV Hessen Kassel, Barockstadt Fulda sowie Germania Großkrotzenburg in die Goldrunde.
Im ersten Spiel gegen Hessen Kassel erwischten wir einen Traumstart und erzielten durch konsequentes Vorverteidigen sowie Ballgewinne in der gegnerischen Hälfte zwei schnelle Treffer. In der Folge agierten wir jedoch nicht mehr zielstrebig und aktiv genug, was der Gegner mit dem Ausgleich bestrafte. Kurz vor Schluss drehte der spätere Turniersieger nach einem individuellen Fehler in unserer Hintermannschaft sogar noch die Partie (Endstand 2:3).
Den JFV Eichsfeld besiegten wir auch im zweiten Aufeinandertreffen mit 1:0, ehe wir gegen den KSV Baunatal wie bereits in der Vorrunde 1:1 spielten. Erneut mussten die Jungs in den Schlussaktionen nach eigener Führung einen Gegentreffer hinnehmen und sich mit einem Unentschieden zufriedengeben.
Aufgrund der vorzeitigen Abreise der Gäste aus Großkrotzenburg wurde die Partie gegen Germania mit 3:0 für uns gewertet. Damit war klar: Gegen die Mannschaft aus Fulda benötigten wir einen Sieg, um sie in der Tabelle zu überholen und noch Platz zwei im Gesamtklassement zu erreichen.
Nach einer Führung gaben wir das Spiel zunächst wieder aus der Hand und lagen in der letzten Minute des Turniers mit 2:3 zurück. Eine überragende Grätsche auf der eigenen Torlinie sowie zwei weitere Treffer sorgten schließlich für den umjubelten 4:3-Endstand und damit für den 2. Platz beim 1. Hofeditz Wintercup 2026.
Den Turniersieg sicherte sich der KSV Hessen Kassel verdient mit fünf Siegen aus fünf Spielen in der Goldrunde. Im Nachgang ärgern wir uns zwar etwas über den Ausgang der ersten Partie gegen die Löwen. Ein Sieg hätte uns nämlich mit einem Punkt Vorsprung den Turniersieg eingebracht. Dennoch überwiegt der Stolz auf eine starke Leistung und ein rundum gelungenes Wochenende in Baunatal.
Eure U11 des SCH
Michael Maier
Tabellen:
Vorrunde:
KSV Baunatal 5 Spiele 13 Punkte 15:1 Tore
SC Hainberg 5 Spiele 13 Punkte 11:1 Tore
JFV Eichsfeld 5 Spiele 6 Punkte 7:7 Tore
Goldrunde:
Hessen Kassel 5 Spiele 15 Punkte 14:3 Tore
SC Hainberg 5 Spiele 10 Punkte 11:7 Tore
Barockstadt Fulda 5 Spiele 9 Punkte 11:7 Tore
Kader:
Enrik Jensen
Friedrich Schreier
Jonas Seiferling
Kristoffer Wagner
Lasse Hitzing
Leighton Forsythe
Leonard Beutner (TW)
Liam Wiegmann
Vico Uhlemann
Gegen Top-Teams behauptet: Stolzer 4. Platz der U11 beim Hallenmasters des BTSV 2026
(mm)
Erster von oben links: Friedrich Schreier; Zweiter von oben links: Mattis Stöber; Erster von oben rechts: Maksim Ryazanov; Erster von unten links: Jonas Seiferling; Zweiter von unten links: Leighton Forsythe; Erster von unten rechts: Liam Wiegmann
Mit großer Leidenschaft und beeindruckender Spielfreude sicherten sich die Hainberger einen starken 4. Platz bei einem hochklassig besetzten Turnier am 14.02.2026 in Braunschweig. In der Vorrunde lassen sie den SC Staaken Berlin, Chemie Leipzig, den 1. FC Wolfsburg, Eintracht Braunschweig sowie den OSC Vellmar hinter sich. Am Ende stehen 35 Tore aus 10 Spielen und ein hervorragender vierter Platz vor namhaften Teams wie dem Hamburger SV, Tennis Borussia Berlin, Viktoria Berlin und dem TSV Havelse.
Auf die sechs Jungs wartete am Samstag zunächst eine Vorrunde mit fünf Spielen, bevor es anschließend in die Gold-, Silber- oder Bronzerunde ging. Gespielt wurde im Aloha Sportsclub im 5-gegen-5 auf Kunstrasen, mit Rundumbande und einer Spielzeit von jeweils zehn Minuten. Beste Voraussetzungen für intensive und temporeiche Begegnungen.
Im ersten Spiel gegen den OSC Vellmar aus Kassel benötigten die Hainberger etwas Anlaufzeit. Nach einigen Unsicherheiten in der Anfangsphase fanden sie jedoch immer besser ins Spiel und nutzten ihre Torchancen konsequent zur 3:0-Führung. Kurz vor Schluss gelang Vellmar noch der Ehrentreffer zum 3:1-Endstand.
Das zweite Vorrundenspiel gegen den Gastgeber BTSV entwickelte sich zu einem echten Krimi. Nach frühen, vermeidbaren Gegentoren bewiesen die Jungs Moral und kämpften sich eindrucksvoll zurück ins Spiel. Am Ende stand ein verdientes 3:3-Unentschieden. Ein
Lattentreffer kurz vor Schluss verhinderte sogar noch den möglichen 4:3-Sieg. Dennoch war die Leistungssteigerung im Vergleich zum Auftakt deutlich sichtbar.
Mit neuem Selbstbewusstsein wollten die jungen Kicker des Jahrgangs 2015 Einsatz, Intensität und die nötige Aggressivität auf dem engen Court in die kommenden Spiele gegen den 1. FC Wolfsburg und Chemie Leipzig mitnehmen, mit dem klaren Ziel, sich vorzeitig den Einzug in die Goldrunde zu sichern.
Durch einen guten Spielaufbau und Zielstrebigkeit und Entschlossenheit vor dem Tor wurden wir schließlich mit zwei 6:1-Siegen und dem gleichzeitigen Weiterkommen in die Goldrunde als Erstplatzierter belohnt.
Im letzten Spiel der Vorrunde gegen den SC Staaken sorgten die lautstarken Kommentare und Zurufe der Eltern der Staaken-Spieler nach unserer zwischenzeitlichen Führung für zunehmende Unruhe im Spiel. Dadurch wurden sowohl die Spieler als auch der Schiedsrichter spürbar beeinflusst. Dies zeigte sich in zahlreichen kleinen Fouls und Provokationen auf dem Feld und spiegelte sich letztlich auch im Endstand von 2:4 wider. Die Berliner freuten sich über das Erreichen der Goldrunde als 2. Platz hinter dem SC Hainberg.
Aus den zwei anderen Vorrundengruppen erreichten der SV Emden, HSC Hannover, Tennis Borussia Berlin und der KSV Hessen Kassel die Goldrunde.
Damit kam es bereits zum zweiten Aufeinandertreffen innerhalb einer Woche mit dem KSV Hessen Kassel. Nach der Niederlage am vergangenen Wochenende beim 1. Hofeditz Wintercup waren die Jungs hochmotiviert, es diesmal besser zu machen. In einem intensiven und spielerisch starken Duell auf Augenhöhe zeigten sie von Beginn an Entschlossenheit und belohnten sich schließlich mit einem verdienten 5:3-Erfolg.
Der HSC Hannover wartete anschließend als zweiter Gegner in der Goldrunde. Beim eigenen Turnier in Reinhausen hatte man noch souverän mit 6:1 gewonnen, doch dieses Mal entwickelte sich ein völlig anderes Spiel. Die Hainberger verschliefen die Anfangsphase und gerieten früh mit 0:4 in Rückstand. Anstatt sich aufzugeben, bewiesen die Jungs jedoch große Moral, steigerten sich deutlich und kämpften sich mit drei Treffern auf 3:4 heran. Trotz einer starken Schlussphase reichte die Zeit am Ende nicht mehr für den Ausgleich.
Nach einem überzeugenden 4:2-Sieg gegen den SV Emden machten sich die kräftezehrenden Spiele zunehmend bemerkbar. Mit nur einem Auswechselspieler schwanden in den letzten Partien die Reserven, sodass gegen Tennis Borussia Berlin (2:5) und den SC Staaken (1:3) keine weiteren Punkte mehr eingefahren werden konnten.
Am Ende belohnten sich die Hainberger mit einem hochverdienten 4. Platz unter insgesamt 18 Mannschaften. Die sechs Spieler absolvierten starke 100 Spielminuten mit großem Einsatz, enormer Laufbereitschaft und beeindruckender Mentalität. Eine Leistung, auf die sie mit Recht stolz sein können. Mit einer größeren Rotation und etwas mehr personellen Alternativen wäre sogar der zweite Platz durchaus möglich gewesen.
An der Spitze jedoch war der HSC Hannover an diesem Tag nicht zu schlagen. Nach Abschluss der Goldrunde verteidigten die Akteure aus der Landeshauptstadt souverän ihren Titel. Mit ausgezeichnetem Zusammenspiel, hoher Spielintelligenz, konsequenter
Chancenverwertung und bemerkenswerter Ruhe am Ball zeigten sie über das gesamte Turnier hinweg eine herausragende Vorstellung.
Eure U11 des SCH
Michael Maier
Tabelle:
Vorrunde:
1. SC Hainberg 5 Spiele 10 Punkte 20:10 Tore
2. SC Staaken Berlin 5 Spiele 10 Punkte 15:10 Tore
3. 1. FC Wolfsburg 5 Spiele 8 Punkte 12:15 Tore
4. BTSV 5 Spiele 7 Punkte 11:9 Tore
5. OSC Vellmar 5 Spiele 4 Punkte 11:13 Tore
6. BSG Chemie Leipzig 5 Spiele 2 Punkte 7:19 Tore
Goldrunde:
1. HSC Hannover 5 Spiele 15 Punkte 23:7 Tore
2. SC Staaken Berlin 5 Spiele 8 Punkte 15:8 Tore
3. KSV Hessen Kassel 5 Spiele 7 Punkte 17:19 Tore
4. SC Hainberg 5 Spiele 6 Punkte 15:17 Tore
5. Tennis Borussia B. 5 Spiele 4 Punkte 12:18 Tore
6. SV Emden 5 Spiele 3 Punkte 11:24 Tore
Kader:
Friedrich Schreier (TW)
Jonas Seiferling
Leighton Forsythe
Liam Wiegmann
Maksim Ryazanov
Mattis Stöber
Premium Supporter



Gold Supporter

Silber Supporter
















