Willkommen beim SC Hainberg 1980 e.V.
Der andere Verein auf den Göttinger Terrassen!
Wir freuen uns, dass Du dich für den SC Hainberg interessierst. ”Sport spricht alle Sprachen und führt die Menschen zusammen”, das ist die Philosophie des Vereins auf den Göttinger Terrassen. Auf unserer Homepage findest Du alles Wissenswerte über unsere Angebote, unsere Location und die Menschen, die den SC Hainberg lebendig machen.
Vorstand des SC Hainberg 1980 e.V.
© SC Hainberg 1980 e.V.
Jahreskalender 2026
Wir freuen uns auf ein ereignisreiches und vielfältiges Jahr gemeinsam mit euch.
Weitere Informationen zu den veranstaltungen sind immer hier auf unser Website zu finden.
Offene Sporthalle/Sporteln
Nächster Termin am 09.05.26 von 10:00-14:00 Uhr
Habt ihr Lust auf Bewegung, Spiel und Spaß? Dann kommt vorbei und macht mit! Egal ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene-hier ist für alle etwas dabei.
Kommt vorbei, bringt Freunde und Familie mit und erlebt einen sportlichen Nachmittag voller Action und Spaß - natürlich alles kostenlos:)
Wir freuen uns auf euch!
Euer SC Hainberg Team
Auch das Team braucht mal eine kleine Auszeit.
Urlaubsbedingt fallen sowohl der Rollatorsport am Hainberg, der Rollatorsport in Weende, die Hand - und Fingergymnastik sowie die Seniorengymnastik 60+ light vom 15.05.26 bis einschließlich 26.05.26 aus. Wir starten am 27.05.26 mit allen Gruppen wieder regelmäßig zu den gewohnten Zeiten. Das Team bittet um Verständnis für diese urlaubsbedingte Unterbrechung.

Zwei Hainberger in Swakopmund: Tom Brille und Ensley Ghariseb
Liveticker vom Pokalderby in 12.000 km Entfernung
Tom Brille und Ensley Ghariseb verfolgen das Hainberger Geschehen in Namibia
(rm) Knappe 12.000 km entfernt im namibischen Swakopmund verfolgte Tom Brille per Liveticker das Pokal-Derby. „Ich bin immer noch in der Gruppe der Ersten und habe richtig mitgefiebert“ sagt der 20-jährige am Telefon. Seit Oktober weilt der Hainberger im südlichen Afrika und absolviert dort an einer Grundschule und beim FC Swakopmund, dem Heimatverein von Leighton Mc Galty, sein FSJ.
Hier stieß er durch Zufall auf Ensley Gariseb, der von 2023 bis 2024 beim Hainberg ein Freiwilliges Auslandsjahr absolvierte. „Bei einem Spiel sprach er mich auf mein Hainberg-Shirt an und nahm mich dann mal mit zum Training seines Teams, das in der 3. Namibischen Liga spielt. Jetzt spiele ich als Achter und Ensley wie beim Hainberg vorn“. erzählt Tom. Zusammen verfolgen sie nun am aus der Ferne Hainbergs aktuelle Entwicklung. "Der Erfolg am Sonntag hat uns riesig gefreut!"
Hainbergs D-Junioren von Michael Maier machten mächtig Stimmung neben der Hainberger Bank und freuten sich über ein Foto mit Keeper Justus Mühlhausen
Ein Tag der besonderen Art - Hainbergs Poklareise geht weiter!
Tolle Atmosphäre beim Pokalerfolg gegen den SC Göttingen 05
Hainbergs Pokalreise geht weiter. Nach dem Elfmeterkrimi gegen die SG Sülbeck/ Immensen in Runde 1, dem Freilos in Runde 2 und dem 6:2-Heimspielerfolg gegen den Aufstiegskontrahenten Landolfshausen/ Seulingen zog der SC Hainberg durch das 3:1 im Stadtderby gegen den Landesligisten SC Göttingen 05 in das Viertelfinale ein.
Es war einer dieser Tage, die lange im Hainberger Gedächtnis bleiben werden. Herrliches Frühlingswetter, ein gut präparierter Heimspielrasen am Hainberg und knapp 500 Zuschauer bildeten einen perfekten Rahmen für den Pokalerfolg.
Hainbergs Trainer Timm Wünsch und Oliver Hille schwärmten von eine unvergleichlichen Kulisse und waren mächtig stolz auf ihre Jungs, die nach einer kleinen Schwächephase in der Bezirksliga Anfang März mit zwei Unentschieden rechtzeitig mit drei Siegen wieder in Schwung gekommen waren.
Viel Unterstützung gab es dabei von den Rängen. Den 05-Supporters bot vor allem die D-Jugend von Michael Maier und Tobias Wagner mächtig Parole. Der verdiente Lohn war die Aufnahme in den Spielerkreis und das gemeinsame Siegestänzchen „Derbysieger“.
„Das bindet die Jungs an Hainberger Vorbilder“ freute sich Jugendkoordinator Pepe Huenges, der gleichzeitig für die Verkaufslogistik zuständig war und rekordverdächtige Umsätze bei Getränken, Pommes und Bratwurst vermeldete. Jörg Lohse und Markus Kohlrautz hatten dafür zahlreiche Helfer für Verkauf, Eintritt und als Ordner akquiriert. Für die meldete Andre Pfitzner „alles friedlich“. Einige 05-Fans fühlten sich trotz der Niederlage ziemlich wohl in der Nachmittagssonne auf den vielen Sitzgelegenheiten vor dem Hainberger Treff. Auch 05-Trainer Jelle Brinkwerth fand noch Zeit für ein Pläuschchen mit seinem ehemaligen Sparta-Weggefährten Roman Müller.
Für den nächsten Pokalerfolg müssen alle Hainberger Fans allerdings nach Braunschweig zu den Freien Turnern reisen, der die Göttinger zum Viertelfinale empfängt.

Alex Tjivera jubelt mit seinen Mitspielern nach dem entscheidenden 3:1 kurz vor dem Ende
Foto Swen Pförtner
Gnadenlos effektiv!
Fußball-Bezirkspokal: SC Hainberg gewinnt mit 3:1 gegen Landesligist 1. SC Göttingen 05
GT/ Gunnar Lonnemann.
Sowohl für den SC Hainberg als auch für den 1. SC Göttingen 05 stand ein intensives Fußballwochenende um die Ostertage an. Zunächst waren beide Teams am Samstag in der Liga gefordert. Dabei kassierte der Landesligist Göttingen 05 eine 0:3-Niederlage beim SSV Kästorf. Der Bezirksligist SC Hainberg gewann sein Heimspiel gegen den SV Rotenberg mit 3:0.
Am Ostermontag kämpften die beiden Göttinger Teams dann um den Einzug ins Bezirkspokal-Viertelfinale – mit dem besseren Ende für den Außenseiter. „Das war von uns zu wenig. Wir wussten, dass wir nicht viele Chancen bekommen würden. Zur Niederlage haben die Fehler geführt, nicht der fehlende Wille“, sagte 05-Trainer Jozo Brinkwerth.
Das Derby am Feiertag zog rund 400 Fans auf die Sportanlage auf den Zietenterrassen. „Das war eine unfassbare Atmosphäre. Wir haben es sehr genossen, vor dieser Kulisse zu spielen“, freute sich SCH-Trainer Timm Wünsch.
Die große Frage war: Gibt es die zweite Pokalüberraschung des Wochenendes? Denn bereits am Samstag setzte sich mit dem Bezirksligisten SG Bergdörfer der vermeintliche Außenseiter gegen den Landesligisten FC Eintracht Northeim mit 4:3 nach dem Elfmeterschießen durch.
Auch zwischen dem SC Hainberg und Göttingen 05 war die Favoritenrolle klar verteilt. Dennoch war das Pokalspiel mit einer Umstellung für den Landesligisten verbunden. Den Großteil der Spiele sowie Trainingseinheiten in den letzten Wochen absolvierten die 05er auf Kunstrasen. „Es ist ein Nachteil für uns, dass wir auf Rasen spielen“, sagte 05-Trainer Brinkwerth vor der Partie. Dass seine Mannschaft auf dem Naturrasen nicht eingespielt ist, unterstrich die Niederlage am Samstag in Kästorf. Gegen den SSV hatten die Schwarz-Gelben Probleme, das gewohnt flüssige Passspiel aufzuziehen.
Erste Chance, erstes Tor
Dennoch übernahm Göttingen 05 vom Anstoß weg mit viel Ballbesitz die Spielkontrolle. Kapitän Jannis Wenzel forderte SCH-Torwart Justus Mühlhausen mit einem Schuss aus halbrechter Position zu einer ersten Parade (5.). Anschließend meldeten sich auch die Hainberger an. Kapitän Paavo-Maximilian Gundlach probierte es mit einem Freistoß aus großer Distanz, doch der Schuss stellte 05-Keeper Fabian Sündram vor keine Probleme.
Dennoch mussten die Gäste auf der Hut sein, denn der Bezirksligist schaltete blitzschnell um und suchte immer wieder die pfeilschnellen Angreifer Boris Munyurwa und Alexander Donnelly Tjivera. „Wir haben mit den beiden die schnellsten Spieler der Bezirksliga. Wenn die beiden ins Laufen kommen, sind sie nicht zu stoppen“, sagte SCH-Trainer Wünsch. Dazu haben die Hainberger mit Leighton Ceinwen Mc Galty den zweitbesten Torjäger der Bezirksliga in ihrer Mannschaft.
Jene Sturmreihe der Hainberger brachte auch die Führung. Der SCH erkämpfte sich nach einem Abwehrfehler der 05er den Ball. Mc Galty zog ungestört in den Strafraum und legte dort gekonnt auf Munyurwa ab, der den Ball nur noch ins leere Tor einschieben musste (19.). Fast hätten die Gäste kurz darauf geantwortet. Doch Mühlhausen faustete eine scharf getretene Ecke im letzten Moment von der Linie (24.).
Der Favorit war bemüht, noch vor der Pause auszugleichen – und hatte kurz vor dem Halbzeitpfiff die große Chance. Lennart Sieburg zog ab, doch der Abschluss sprang von der Latte ins Toraus (45.). So blieb es bei der knappen Halbzeitführung für den Außenseiter.
Nach der Pause drückte 05 weiter auf den Ausgleich. Die Hainberger verteidigten tief in der eigenen Hälfte und warteten auf Kontergelegenheiten. Das Abwehrbollwerk der Gastgeber hielt auch nach dem Seitenwechsel. Großchancen des Favoriten waren weiterhin Mangelware. Stattdessen verflachte die Partie zunehmend und war von Zweikämpfen geprägt.
Trotzdem sorgten die Hausherren mit ihren schnellen Stürmern mehrfach für Unruhe in der 05-Abwehr. Tjivera hatte nach einem Konter die Schusschance, doch er setzte seinen Abschluss direkt auf 05-Torwart Sündram (64.). Aber die Hainberger blieben dran und witterten ihre Chance. Tjivera flankte den Ball ins Zentrum, wo Munyurwa zwar verpasste, aber Mc Galty den Ball annahm und auf 2:0 erhöhte (71.).
Der Landesligist war gefordert und antwortete dieses Mal postwendend. Einen Abschluss aus dem Rückraum ließ SCH-Keeper Mühlhausen nach vorn prallen und Jonah Wenzel staubte zum 2:1 ab (74.). Die Spannung war zurück, die 05er liefen weiter an und kassierten das dritte Gegentor. 05-Torwart Sündram vertändelte 40 Meter vor seinem Kasten den Ball. Tjivera nahm das Geschenk an, rannte alleine auf das leere Tor zu und schob zum Siegtreffer ein (87.). „Wir haben drei Fehler zu viel gemacht“, bilanzierte Brinkwerth.
Der 1. SC Göttingen 05 verpasst mit dem Pokalaus auch das passende Abschiedsgeschenk für 05-Trainer Brinkwerth. Der Coach hört nach viereinhalb Jahren an der Seitenlinie bekanntlich zum Ende der Saison auf. Anschließend übernehmen Jan Baruschka und Jan Diederich das Team.
Brinkwerth schaffte vor zwei Jahren den Bezirkspokalsieg mit Göttingen 05. Die Schwarz-Gelben setzten sich im Finale im Elfmeterschießen gegen den TSC Vahdet Braunschweig durch. Ein weiterer Erfolg kommt nach dem Ausscheiden nun aber nicht hinzu. Der SC Hainberg zieht stattdessen ins Viertelfinale ein und trifft dort auf Landesligist FT Braunschweig.
Quellenangabe: Göttinger Tageblatt vom 07.04.2026, Seite 24

Bewegt gegen Rassismus
Samstag 28.03.2026
Wir freuen uns im Rahmen der interklturellen Woche gegen Rassismus ein tolles Angebot für Kinder und Jugendliche aber auch die gane Familie anzubieten.
Kommt gerne vorbei und setzt gemeinsam ein Zeichen fürs Miteinander.
Als Highlight wird es ein Selbstverteisigungskurs für Mädchen udn junge Frauen geben!
Alles kostenfrei und unverbindlich.
Osterpause
Rollatorsport, Seniorengymnastik 60 + light und Hand - & Fingergymnastik
Das Team vom Rollatorsport braucht mal eine kleine Pause. Darum fällt am Dienstag 24.3.26 der Rollatorsport aus.
Vom 01.04.26 bis einschließlich 07.04.26 fallen die Übungsstunden der Hand - & Fingergymnastik, des Rollatorsport am Hainberg sowie in Weende und die Seniorengymnastik 60 + light aus.
Ab 08. April starten wir wieder mit allen Gruppen zu den gewohnten Zeiten.
Wir bitten um Verständnis.

Das erste Podium beim Hainbeger Doko: Sieger Pepe Huenges mit Frank Schrödter (re) und Roman Müller
Foto: C. Schmidt
Pepe Huenges gewinnt Premiere vom Hainberger-Doko!
30 Spielerinnen und Spielerinnen am Start
(rm) Pepe Huenges heißt der Sieger der Premieren-Ausgabe vom „Hainberger Doko“. Nach drei Runden mit je 12 Spielen lag er mit 70 Punkten zwölf Zähler vor dem Zweitplatzierten Frank Schrödter (58 P) und dem dritten Roman Müller (49). Auf Platz 4 folgte mit Markus Kohlrautz (41) ein weiterer Hainberger.
Insgesamt waren 30 Spielerinnen und Spieler am Start. Sieger Pepe Huenges, hauptberuflicher Geschäftsführer beim SCH, freute sich natürlich über seinen Erfolg. Zufrieden war er aber vor allem mit der Resonanz und der bunten Mischung des Feldes. Viele waren das erste Mal am Hainberg und genossen wie alle andern auch die tollen Räumlichkeiten. Lob gab es von ihm auch für die Veranstalter.
Organisiert hatte das Turnier die Doppelkopf-Runde „TG Geismar“ mit Carsten Schmidt, Christel Waßmann, Claudia Jördening-Kalde und Roman Müller.
Wurde die erste Runde noch nach dem „Waßmann-Prinzip“ per Griff in die Süßigkeiten-Tüte gelost, wurden die Tische in den Runden 2 und 3 jeweils nach den Ergebnissen der Runde zuvor zusammengesetzt („Hamburger Modell“). So spielten die besten 5 einer Runde jeweils an einem Tisch. Am Ende entschied die Anzahl der gesammelten Punkte über die Endplatzierung. Gespielt wurde im für einige ungewohnten 10er-Set „ohne Neunen“ und ohne „Schweinchen“. Auch dass ‚Solo‘ nicht automatisch selbst raus kommt und jedes Blatt gespielt wird, war teilweise Neuland. „Da die Regeln aber vorher bekannt waren, wussten alle, worauf sie sich einlassen. Und das hat sehr gut funktioniert.“ meinte Carsten Schmidt.
Eine Fortsetzung ist nach den Erfahrungen der Premiere und den positiven Rückmeldungen aus dem Feld auf jeden Fall geplant. Ob im Herbst dieses Jahres oder erst im Frühjahr 27 ist noch offen. Mit dabei ist dann bestimmt der Titelverteidiger Pepe, denn der Pokal ist ein eigens für das Turnier kreierter Wanderpokal aus der Schmiede von 'Metalltalent' Mario Gassmann.
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