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Vorstand des SC Hainberg 1980 e.V.
© SC Hainberg 1980 e.V.

Jung und erfolgreich, der Musiker und Ex-Hainberger Moritz Kurz (Foto: Peter Krüher-Lenz)

09.07.2026

Ein Göttinger Hainberger in Mexiko

Moritz Kurz startet unter dem Künstlernamen Yucalemán eine Popmusikkarriere in Nordamerika

Bis vor vier Jahren spielte er noch für den SC Hainberg Fußball, war als Keeper und Feldspieler einsetzbar. Jetzt macht er mit seiner Musik Karriere.

GT vom 09. Juli 2026 - von Peter Krüger-Lenz

Der Göttinger Moritz Kurz hat schon einige Erfolge als Popmusiker vorzuweisen. In der Casting-Show „Kika - Dein Song“ erreichte er 2022 das Finale der besten Acht. In seiner Schule, dem Theodor-Heuss-Gymnasium, gewann er den jährlichen Musikwettbewerb. Und in Mexiko startet der 20-Jährige gerade durch.

„Ich mache eigentlich schon immer Musik“, sagt Kurz. Einige Auftritte in Göttingen hatte er als Teenager unter anderem bei der Nacht der Kultur und dem Galaabend des jährlich in der Lokhalle stattfindenden internationalen Fußball-Turniers, meist organisiert von seinem Gitarrenlehrer Thomas Danneboom. Sein erstes mediales Auftreten habe ihm seine Teilnahme an der Castingsshow „Kika - dein Song” für junge Liedermacherinnen und Liedermacher im ZDF eingebracht.

2018 wollte Kurz dann mit einem Rotary-Stipendium ein Auslandsjahr absolvieren. Australien oder Neuseeland, etwas anderes sei nicht infrage gekommen, erzählt er. Beim Auswahlgespräch in Magdeburg habe man ihm zu verstehen gegeben, dass das nicht möglich sei. „Mexiko oder gar nichts.“ Auf der Rückfahrt nach Göttingen habe er geheult - doch Mexiko habe sich als „die beste Wahl meines Lebens herausgestellt“.

Schulstart in Mexiko: umgehend ausgebremst

Ende August startete er in sein Abenteuer in Mérida/Mexiko - und wurde umgehend ausgebremst. Beim Basketball brach er sich nach einer Woche den Mittelfußknochen, eine Verletzung, mit der er bis Weihnachten zu tun hatte.

Die Schule konnte er zu Beginn nicht besuchen, weil er mit dem Rollstuhl die oben gelegenen Klassenräume nicht erreichen konnte.. Also beschäftigte er sich in seinem Zimmer im Haus seiner Gastfamilie mit Musik.

Nach einem halben Jahr stand dann der obligatorische Wechsel in eine weitere Gastfamilie an, wieder ein Glücksfall. „Sie hatten bessere Connections“, berichtet Kurz. Zu seinem 17. Geburtstag organisierten sie ihm ein Konzert am Strand - „und ich habe angefangen, meine Lieder auf Spanisch zu schreiben“.

Tropische Hauptstadt Mérida

Nach einem Jahr zurück in Deutschland beendete Kurz die Schule, fand ein Management, unterschrieb einen Vertrag und lernte einen Produzenten kennen. Und für zwei Monate ging es nach dem Abitur zurück nach Mérida, die tropische Hauptstadt des Bundesstaates Yucatán. Dort lernte er schnell Juan Carlos kennen, einen Musikvideo-Profi.

Zurück in Deutschland versuchte Kurz, an der Popakademie in Mannheim angenommen zu werden. Er wurde zum Vorspielen eingeladen, aber nicht angenommen. Dennoch probierte er, dort Kontakte zu knüpfen. „Ich saß in der Mensa und notierte Telefonnummern.“ Dann riet ihm sein Management: „Geh nach Mexiko.“ Als Deutscher spanische Popmusik mit spanischen Texten zu schreiben ist ein Alleinstellungsmerkmal.

Gesagt, getan. Im April ging es zurück - zu seiner Gastfamilie. „Ich kann dort immer wohnen”, sagt Kurz und strahlt. Schnell drehte er mit einem Profi zwei Musikvideos. In Mexico City hatte er ein Treffen mit dem Chef von Sony, der Sessions mit mexikanischen Singer/Songwritern in Aussicht stellte. Seine hartnäckige Gastmutter, die dabei war, überzeugte den Manager davon, dass es schnell gehen sollte, also gleich am nächsten Tag.

Einladung der Regierung

In Mérida spielte er ein paar Auftritte und lud Musikvideos auf TikTok hoch, inzwischen unter dem Künstlernamen Yucalemán, eine Mischung aus Yucatán und Alemán, Deutscher. „Die Leute auf der Straße erkannten mich und sprachen mich an“, sagt Kurz.

Auch die Regierung des Bundestaates sei auf ihn aufmerksam geworden und habe ihn eingeladen, Yucatán auf einer Messe zu vertreten. „Ich singe viel über die Kultur des Landes“, sagt er. Und natürlich über die Liebe. Eine Woche lang tingelte Kurz auf Promotour noch durch regionale Radio- und TV-Redaktionen.

Und wie soll es jetzt weitergehen für den eloquenten und fröhlichen Twen? In wenigen Wochen will er wieder nach Mexiko fliegen und „möglichst viel spielen“. In allen Kommunen Yucatáns will er auftreten und hat sich dafür ein möglichst kleines Equipment gekauft. Geld könne er für die kleinen Konzerte nicht nehmen, zu gering sei der Durchschnittsverdienst in dem nordamerikanischen Land. Aber die Leute sollen ihn kennenlernen. Auch in Deutschland öffnen sich weitere Türen. Sein deutscher Manager habe ihm eine Session in einem Berliner Studio mit Greg Soler vermittelt, dem Bruder von Álvaro Soler. Auch mit dem deutlich bekannteren Bruder hätte es klappen können, doch der sei auf Tournee unterwegs und deswegen verhindert, berichtet Kurz.

Spanisch spricht Kurz nahezu fehlerfrei mit leichtem, aber regionalem Akzent. „Es ist doch charmant zu sagen, es ist nicht ganz perfekt”, meint er. Unterschiede zwischen den Nationen bemerke er vor allem, wenn er in eines der beiden Länder zurückkommt. „Warum haben sie hier alle einen Stock im Hintern?“, frage er sich in Deutschland. Und in Mexiko falle das schlechter organisierte Gesundheitssystem auf. Sein Resümee nach dem anfänglichen Ärger über die Länderwahl: „Ich fühle mich in Mexiko super wohl, es ist wie ein Traum.“



Quellenangabe: Göttinger Tageblatt vom 09.07.2026, Seite 10

Tom Hobrecht: vom Hainberger F-Junior 2014 zum Profi bei Hannover 96 im Jahr 2026

09.07.2026

Tom Hobrecht wird bei Hannover 96 zum Profi

Göttinger Fußballtalent mit Hainberger Vergangenheit unterschreibt Profivertrag beim Zweitligisten

Sechs Jahre lang hat Tom Hobrecht von der G bis zur C beim SC Hainberg gespielt.  Nun hat er den Sprung zum Profi geschafft.

Das Göttinger Tageblatt berichtete am 27.06.2026

Der nächste Göttinger im Profifußball: Tom Hobrecht hat seinen ersten Profivertrag beim Zweitligisten Hannover 96 unterschrieben. „Ich freue mich riesig, meinen ersten Profivertrag unterschreiben zu dürfen. Gerade als Spieler aus Göttingen, von einem Partnerverein, der diesen Weg im Leistungsfußball erst seit zwei Jahren geht, bin ich unglaublich stolz darauf. Ich freue mich sehr auf die Aufgabe und werde jeden Tag hart dafür arbeiten, dass ich eines Tages hier in diesem großartigen Stadion für Hannover 96 auflaufen darf“, sagt der 19-Jährige.

Mit Hobrechts Dreijahresvertrag macht Hannover 96 deutlich, auch in Zukunft auf junge Spieler zu setzen, sie an den Profibereich heranzuführen und den Talenten eine langfristige Perspektive aufzuzeigen. „Tom hat in der Akademie eine tolle Entwicklung genommen. Gerade wenn man auf seine Statistiken aus der Rückrunde der vergangenen Saison schaut, sprechen die Werte für sich“, sagt 96-Sportdirektor Ralf Becker: „Jetzt soll er sich ins Profiteam einfinden und dort konsequent weiter an sich arbeiten. Dann trauen wir ihm zu, hier bei uns einen richtig guten Weg zu gehen.“

Hobrecht bringt sich in der Regionalliga in Stellung

Mit starken Leistungen bei der U23 der Hannoveraner in der Regionalliga hatte der 19-jährige Göttinger auf sich aufmerksam gemacht. 16 Treffer in 32 Begegnungen erzielte der Stürmer in der 4. Liga, davon zwölf in den letzten zwölf Partien der Spielzeit.

Im Saisonendspurt gingen 96-Cheftrainer Christian Titz mit den Ausfällen der Stürmer Benedikt Pichler und Havard Nielsen die Optionen in der Offensive aus, und so rückte Hobrecht beim letzten Saisonspiel der 96er gegen den 1. FC Nürnberg in den Kader. Zum Einsatz kam der Göttinger beim 3:3 aber nicht.

Mit seinen starken Leistungen verhalf Hobrecht der U23 von Hannover 96 zum Klassenerhalt in der Regionalliga. Dabei ist der Göttinger kein klassischer Stürmer. Vor allem seine Körperlänge passt nicht wirklich ins Raster, nach dem viele Klubs sortieren, denn der 19-Jährige ist kein kopfballstarker Riese, sondern ein filigraner Flitzer. „Tom ist vielleicht der Spieler mit den meisten tiefen Läufen der Liga. Da ist es im modernen Fußball egal, ob du 2,10 Meter oder 1,70 Meter groß bist“, sagte unlängst Hannovers ehemaliger U23-Co-Trainer Timo Struckmeier.

Hobrecht überzeugt mit Schnelligkeit und eben diesen Läufen. Das blieb auch dem 96-Cheftrainer nicht verborgen. „Als Trainer freust du dich, wenn du verschiedene Facetten bedienen kannst“, betont Christian Titz: „Tom ist ein komplett anderes Profil, kommt mit seinem Antritt und seiner Geschwindigkeit aus der Spitze oder aus der hängenden Position. Er ist ein Spieler, der in die Tiefe und die Läufe reingeht, der einen guten ersten Kontakt und einen guten Abschluss hat. Aber wir werden da keinen Druck machen.“

Der 19-Jährige sei aber natürlich ein „sehr spannender Spieler“, schwärmt Titz. „Wir wollen ihm die Möglichkeit geben, mit uns zu trainieren, in die Spielidee reinzufinden und sich zu entwickeln. Er zeigt da gute Ansätze.“

Den Stürmerinstinkt brachte Hobrecht aus Göttingen mit nach Hannover. 39 Tore hatte der Stürmer in der Fußballsaison 2023/24 für den 1. SC Göttingen 05 in der U19-Niedersachsenliga erzielt. Anschließend wechselte er zu Hannover 96. Jan Steiger, Jugendleiter und ehemaliger Trainer von Hobrecht beim 1. SC Göttingen 05, sprach bereits in der Niedersachsenliga in den höchsten Tönen vom Stürmer. Dass Hobrecht nun den Sprung zu den Profis geschafft hat, freut ihn ungemein. „Der Profivertrag für Tom ist für Göttingen 05 etwas ganz Besonderes. Er hat außergewöhnliche Fähigkeiten, aber er ist vor allem bereit, immer alles zu geben“, sagt Steiger.

Seit mehreren Jahren besteht im Jugendbereich eine Kooperation zwischen Hannover 96 und dem 1. SC Göttingen 05. Bis zu seinem Wechsel 2024 spielte Hobrecht weiter bei den 05ern und trainierte nur einmal die Woche in der Jugendmannschaft von Hannover 96 mit. Diese Zusammenarbeit trägt nun Früchte. „Auf dem Weg zum Profi braucht es auch Leute, die das Talent und die Einstellung schätzen und den Spieler unterstützen. Das hat er bei uns gehabt, und in Hannover hat er sich den Stellenwert erarbeitet. Der Vertrag ist als Lohn dafür folgerichtig, doch jetzt geht die Arbeit los“, sagt Steiger.

Für Hobrecht geht ein Traum in Erfüllung, und Hannover 96 baut bewusst auf den Nachwuchs. Das Göttinger Talent ist bereits der dritte Spieler, der in diesem Sommer seinen ersten Profivertrag unterschreibt. Mit Alexander Vogel und Eymen Demir hatten zuletzt zwei weitere Toptalente ein neues Arbeitspapier in der niedersächsischen Landeshauptstadt unterschrieben.

In der kommenden Saison hat der Göttinger damit die nächste Chance auf ein Duell mit einem weiteren Fußballprofi aus der Universitätsstadt. Adriano Grimaldi steht weiterhin bei den Nürnbergern unter Vertrag. Im DFB-Pokal könnte ein Duell mit dem Göttinger Ansgar Knauff von Eintracht Frankfurt winken, sofern 96 und die Frankfurter in die zweite Runde einziehen und die Auslosung das Duell ermöglicht.

Sollte Hobrecht in der nächsten Saison in der 2. Bundesliga sein Debüt feiern, dürfte das auch Jubelstürme bei seinem Jugendverein auslösen. Von der C-Jugend bis zur A-Jugend kickte Hobrecht beim 1. SC Göttingen 05. Im Sommer 2024 wechselte Hobrecht dann in den Nachwuchs von Hannover 96.

Gemäß der Regularien der Deutschen Fußball Liga (DFL) werden Jugendvereine späterer Profis im Rahmen der Ausbildungsvergütung am Erfolg der Spieler beteiligt. Von der Ausbildungshonorierung profitieren Amateurvereine, die Debütanten in der Bundesliga und 2. Bundesliga ausgebildet haben. Im Fall von Hobrecht wären das 27.000 Euro, die auf dem Konto von Göttingen 05 eingehen würden – 6750 Euro für jede der vier Spielzeiten.

Auch der SC Hainberg könnte an einem Profieinsatz von Hobrecht mitverdienen. Der Stürmer begann als Fünfjähriger das Fußballspielen beim SCH, wo er von 2011 bis zu seinem Wechsel 2020 zu Göttingen 05 aktiv war. Damit dürfte der SC Hainberg nach einem Profidebüt von Hobrecht mindestens 18.750 Euro erhalten.



Quellenangabe: Göttinger Tageblatt vom 27.06.2026, Seite 30

09.07.2026

Hitzefrei verlängert

Seniorengymnastik 60+light, Rollatorsport sowie die Hand- und Fingergymnastik

Vom 13. - 26.7.26 Ausfall der Übungsstunden für den Rollatorsport in Weende und am Hainberg, die Seniorengymnastik 60 + light und der Hand- und Fingergymnastik wegen der erneuten extremer Wärme.

 

Hainbergs U1 in Frankfurt (v.l.n.r.): Friedrich Schreier, Vico Uhlemann, Leonard Beutner, Maksim Ryazanov, Liam Wiegmann, Leighton Forsythe, Lasse Hitzing, Mattis Stöber, Kristoffer Wagner, Trainer Michael Maier

25.06.2026

SC Hainberg gehört zu den besten U11-Teams Deutschlands

. Platz beim Deutschland-Masters in Frankfurt

Mit einem hervorragenden 7. Platz beim Deutschland-Masters in Frankfurt hat die U11 des SC Hainberg einen der größten Erfolge ihrer bisherigen Entwicklung gefeiert. Nach der erfolgreichen Qualifikation Anfang Mai beim Turnier des BVG Wolfenbüttel durfte sich das Team mit den besten U11-Mannschaften Deutschlands messen und überzeugte dabei auf ganzer Linie.

Bereits 2024 war die U11 des SC Hainberg beim Deutschland-Masters vertreten. Die erneute Teilnahme unterstrich die kontinuierliche Entwicklung der Mannschaft und bot die Gelegenheit, sich erneut auf höchstem nationalen Niveau zu beweisen.

Am Samstagnachmittag des 13. Juni erreichte die Mannschaft in der Vorrunde den zweiten Platz hinter dem Gastgeber SpVgg Oberrad aus Frankfurt. Mit fünf Siegen (2:1, 3:1, 4:2, 4:0, 5:0) aus sieben Spielen gegen starke Gegner aus Stuttgart, Koblenz, Kassel und dem Ruhrgebiet qualifizierte sich das Team für die Finalrunde. Besonders beeindruckend war dabei die Offensivleistung: Mit 19 Toren in sieben Spielen stellte der SC Hainberg die erfolgreichste Angriffsreihe der Vorrunde.

Gespielt wurde auf Rasen- und Kunstrasenplätzen. Alle fünf Partien auf Rasen konnten gewonnen werden. Mit hohem Tempo, hoher Intensität, starkem Teamgeist und einer geschlossenen Mannschaftsleistung überzeugte die U11 während des gesamten Turniers. Der Einzug in die Finalrunde bedeutete gleichzeitig den Sprung unter die besten acht Mannschaften des Wettbewerbs. Damit gehörte der SC Hainberg zu den Top 8 von rund 160 Teams, die sich bundesweit über die Qualifikationsturniere für das Deutschland-Masters empfohlen hatten.

Auch am Sonntag des 14. Juni präsentierte sich die Mannschaft auf Augenhöhe mit den besten Teams des Turniers. Gegen den späteren Turniersieger Hombrucher SV aus Dortmund gelang ein starkes 2:2-Unentschieden. In allen Begegnungen der Finalrunde zeigten die Hainberger großen Einsatzwillen, hohe Laufbereitschaft und eine bemerkenswerte mannschaftliche Geschlossenheit.

Im abschließenden Spiel um Platz 7 setzte sich die U11 gegen Ratingen 04/19 durch und sicherte sich damit einen hervorragenden siebten Platz. Im Vergleich zum 15. Platz beim Deutschland-Masters 2024 bedeutete dies eine deutliche Verbesserung und einen weiteren Beleg für die positive Entwicklung der Mannschaft.

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor war der starke Zusammenhalt innerhalb des Teams. Viele Spieler spielen bereits seit Jahren zusammen und haben sich auf und neben dem Platz zu einer echten Gemeinschaft entwickelt. Dieser Teamgeist war während des gesamten Turniers spürbar und spiegelte sich in den Leistungen der Mannschaft wieder.

Der 7. Platz beim Deutschland-Masters ist eine verdiente Belohnung für den Einsatz, die Leidenschaft und die kontinuierliche Entwicklung des gesamten Teams.

Michael Maier

25.06.2026

Abenteuer Fußball Camps 2026

Wir freuen uns jetzt schon sehr auf die Abendteuer Fußball Camps im Sommer und Herbst.

Anmeldung erfolgt über den Link: https://forms.gle/wP4GDfmTfm2teArt5

Tolles, abwechslungsreiches Programm mit Sport und Spaß bei uns am Hainberg.

Bei Rückfragen sehr gerne bei uns melden.

pepe.huenges@sc-hainberg.de

24.06.2026

Sockenbestellung im SC Hainberg-Look

Liebe Hainberger*innen,   
Verein bedeutet Gemeinschaft! Deshalb möchten wir allen Vereinsmitgliedern, Freund*innen und Fans die Möglichkeit geben, coole Socken im SC Hainberg-Look zu bestellen. Mit dem Kauf der Socken unterstützt ihr gleichzeitig die sozialen Projekte unseres Vereins.💙    

Die Bestellung erfolgt ausschließlich über das Bestellformular und gilt erst als abgeschlossen, wenn der Zahlungsbetrag eingegangen ist. Bestellung: https://forms.gle/rUb9xmjLwYnokHy69  

Die Bestellung läuft bis Sonntag den 05.07.2026 um 24 Uhr!    

Ausgabe der Socken erfolgt dann am Ende bzw. nach den Ferien☀️

OB Petra Broistedt und der türkische Generalkonsul Erdinc Evergin beim symbolischen Ankick zwischen Dostluk Osterode und Galatasaray Istanbul

Foto: rm

05.06.2026

Interkulturelles Familienfest und Fußball mit Galatasaray Istanbul beim SC Hainberg

Hainberg und die DiTiB-Gemeinde Hann. Münden sorgen für ein buntes Programm

(rm) Es war viel los auf dem Interkulturellen Familienfest am Donnerstag beim SC Hainberg. Das Organisationsteam des SC Hainberg hatte zusammen mit der DiTiB-Gemeinde Hann. Münden eine Menge aufgeboten: Hüpfburg, Schminkecke, Tombola, dazu Angebote in der Funsporthalle und einen Bewegungsparkur. „Dieses Fest ist ein tolles Beispiel für gute Nachbarschaft und den Austausch zwischen Nachbarn verschiedener Kulturen“ lobte der türkische Generalkonsul aus Kassel, Erdinc Evergin, die Veranstaltung. Auch Göttingens scheidende Oberbürgermeisterin Petra Broistedt war von dem bunten Treiben der knapp 1000 Menschen auf dem Hainberger Gelände sehr angetan.

In das Fest eingebettet war ein überregionales Blitzturnier der D-Junioren. Anziehungsmagnet war dabei das Team von Galatasaray Istanbul, das sich derzeit auf Deutschland-Besuch befindet. Der KSV Baunatal, MTV Gießen und der SC Heiligenstadt nutzten den schulfreien kirchlichen Feiertag in Hessen und Thüringen zu einem Besuch auf dem Hainberg. Aus der Region waren Eintracht Northeim, TuSpo Weser Gimte und Dostluk Osterode angereist. Die Göttinger Vereine SC Göttingen 05, JFV West, RSV Geismar, das Perspektivteam des JFV 37 Göttingen und die D-Junioren des SC Hainberg komplettierten das Turnierfeld des „REWE-Karsubke-Cups“. Die Spieler trotzten dem Regen und am Ende sicherte sich der KSV Baunatal im Neunmeterschießen gegen Eintracht Northeim den Turniersieg.

Müde aber zufrieden zogen die Hainberger Organisatoren Lars Willmann, Pepe Huenges und Rene Cremer eine positive Bilanz und durften sich auch über einen kleinen Erlös aus der Tombola und dem Kuchen- und getränkeverkauf freuen. Das wurde ergänzt durch eine breite Palette an türkischen Spezialitäten, die es sonst am Hainberg nicht zu genießen gibt.

Ein Sonderlob von Pepe Huenges gab es für Ben Wollesen, der als FSJler die Tombola organisiert hatte und für das Orgateam des Fußballturniers, Melchizedek Atogo und Noah Anton, die beide beim SC Hainberg ihr Schulpraktikum absolvieren.

Tilman Käsler, Christian Westensee, Momo „S.Kandari“, Jojo Ahrens, Holger Bothe, Martin Burkert, Lars Christlieb, Manfred Heyder, Wolfgang Thiele, Guido Hübner, Frank Jäger (h.v.l.); Jörg Lohse, Carsten Simon, Andre Pfitzner, Markus Roebl, Thomas Kopitz, Olli Aha, Roman Müller, Olli Hille

02.06.2026

Erinnerungen an Hainbergs Aufstieg in die Bezirksliga vor 30 Jahren

Spieler des Meisterteams 1996 von Manfred Heyde und Wolfgang Thiele treffen sich am Hainberg

(rm) Es war wie bei einem Klassentreffen lange Zeit nach dem gemeinsamen Abschluss. 30 Jahre nach dem Meistertitel und dem Aufstieg in die Bezirksliga trafen sich Ende Mai Spieler, Trainer und Betreuer der goldenen Hainberg-Generation der 90er Jahre am Hainberg zum Wiedersehen.

Nachdem am Samstag bei Champions-League-Finale und Pizza schon so manche Erinnerung auf den Tisch kam, wurde es am Sonntag in größerer Runde noch lebhafter. Mit dabei auch Meistertrainer Manfred Heyde mit seinen legendären Jahresbüchern und Betreuer „Gentile“ Wolfgang Thiele. 17 Spieler waren der Einladung von Roman Müller gefolgt. Den weitesten Weg hatten „Libero“ Tilman Käsler (Flensburg), Torjäger Holger Bothe (Ammerland), „Vorstopper“ Carsten Simon (Frankfurt) und Elferspezialist Lars Christlieb (Hannover). Während „Sechser“ Oliver Hille, „Offensiv-Frontmann“ Andre Pfitzner, Torwart Christian Westensee, Defensivallrounder Roman Müller, Abwehreiche Martin Burkert, „Linksfuss“ Guido Hübner, Edeltechniker Thomas „Kopi“ Kopitz und Keeper Jojo Ahrens (mit 42 damals der Senior) dem Hainberg nach ihrer aktiven Karriere im und um den Verein aktiv blieben, lockte das Treffen mit Olli Aha, Markus Röbel und Momo Eskandari auch Männer an, die man lange Zeit nicht oder nur selten am Hainberg gesehen hatte. Dazu gesellte sich auch Frank Jäger mit über 300 Pflichtspieltreffern Hainbergs erfolgreichster Torschütze aller Zeiten.

„Das Treffen war längst fällig. Toll die Jungs mal wieder zu sehen, ich habe mich damals beim SC Hainberg echt wohl gefühlt“ meinte Torjäger Holger Bothe, der in der Endphase des Titelkampfes 1996 verletzt und berufsbedingt nicht mehr eingreifen konnte. Den berüh mten Sack zu machten die Hainberger Boys dann übrigens unter der Woche am 5. Juni 1996 in Spiekershausen. Tilman Käsler, Lars Christlieb, Michael Röttcher und Olli Aha schossen seiner Zeit die letzten vier Tore zum großen Meistertriumph des Heyde-Teams. Martin Burkert, „Aushilfslibero“ der ersten vier Spiele, präsentierte zur Freude aller beim gemeinsamen Essen im Rimini das Originalplakat vom letzten Spiel auf Niedersachsens südlichsten Sportplatz. Das hatte er kürzlich beim Renovieren seiner Küche nach Antritt seines Rentnerlebens wiedergefunden.

Seit dem spielt der SC Hainberg in der Bezirksliga bzw. für drei Jahre sogar in der Landesliga. Vor dem letzten Heimspiel der aktuellen Ersten gegen die SG Bergedörfer gab es ein gemeinsames Erinnerungsfoto mit der aktuellen Bezirksliga-Mannschaft, die sich sehr zur Freude der ‚Alten‘ mit einem 3:0-Heimsieg und Olli Hille an der Seitenlinie die Vizemeisterschaft in der Bezirksliga sicherte.

„Als wir den Termin im Januar fix gemacht hatten, hatten wir als Tabellenführer gehofft, noch im Titelrennen zu sein“ sagte Fußballchef und 1. Vorsitzender, Jörg Lohse. Aber auch ohne dieses Spannungsmoment habe sich das Treffen gelohnt, so Lohse, der im ersten Bezirksligajahr der Hainberger 96/ 97 noch mit seinem Heimatverein MTV Markoldendorf gegen den Aufsteiger Hainberg spielte und dann 1998 glücklicherweise zum Hainberg kam.

Das nächste Treffen ist für den 50. Geburtstag des SC Hainberg im Jahr 2030 geplant, dann hoffentlich auch mit Michael Röttcher, Jens Langnickel, Oliver Lenze, Matthias Schmidthals und Olaf Tietjen, dies heuer verhindert waren.

01.06.2026

Überregionales D-Jugend Turnier mit interkulturellem Familienfest

Donnerstag 04.06

Absolutes Highlight bei uns am Hainberg!
 

Am Donnerstag findet ein überregionales Blitzturnier der D-Jugenden statt.

Neben Teams aus Göttingen freuen wir uns auf Mannschaften aus Hessen und Thüringen. Besonders freuen wir uns Gastgeber für die D-Jugend von Galatasaray Istanbul zu sein!

Neben dem Turnier findet in Zusammenarbeit mit der DiTiB Gemeinde ein Interkulturelles Familienfest mit vielen Angeboten für Groß und Klein statt.

Bis Donnerstag :)

 

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