Willkommen beim SC Hainberg 1980 e.V.

Der andere Verein in Göttingen!

Wir freuen uns, dass Du dich für den SC Hainberg interessierst. ”Sport spricht alle Sprachen und führt die Menschen zusammen”, das ist die Philosophie des Vereins auf den Göttinger Terrassen. Auf unserer Homepage findest Du alles Wissenswerte über unsere Angebote, unsere Location und die Menschen, die den SC Hainberg lebendig machen. 

Vorstand des SC Hainberg 1980 e.V.
© SC Hainberg 1980 e.V.

31.10.2020

Umsetzung der neuen Corona-Verordnung ab Freitag, 30. Oktober

und Verschiebung der Mitgliederversammlung

Liebe Hainbergerinnen, liebe Hainberger,
zunächst einmal hoffe ich, dass Ihr sowie alle Eure Angehörigen und Freunde bisher gesund und auch sonst ohne große private, berufliche und wirtschaftliche Einschränkungen durch die Corona-Pandemie gekommen seid!

Bedanken möchte ich mich auch ausdrücklich bei allen Trainer*innen, Betreuer*innen, Spieler*innen und Eltern dafür, dass die bisherigen Coronabestimmungen in den vergangenen Monaten beim Sport befolgt worden sind und wir als Verein bisher noch keinen Coronafall im Verein zu beklagen hatten! Durch die am 28.10.2020 von der Bundesregierung und den Bundesländern beschlossenen „Lock-Down“- Bestimmungen ist ab Montag, 02.11. bis vorerst zum 30.11.2020 kein Sportbetrieb möglich. In dieser Zeit sind alle Sporteinrichtungen geschlossen!

In Anbetracht der immer noch steigenden Zahlen hat der Vorstand beschlossen, seinen Sport- und Trainingsbetrieb schon ab sofort einzustellen und die Sporträume im Vereinsgebäude, die Funsporthalle sowie die Gaststätte ab sofort zu schließen.

 

Eigentlich müssten wir in diesem Jahr auch noch die Jahreshauptversammlungmit der Wahl eines neuen Vorstandes durchführen. Da wir diese für den Verein wichtige Veranstaltung als Präsenzveranstaltung durchführen möchten, diese aber aufgrund der rasanten Entwicklung und der Rechtslage aber momentan absehbar nicht möglich ist, haben wir hat der Vorstand beschlossen, die Versammlung und die Wahl ins nächste Jahr 2021 zu verschieben! Der bisher gewählte Vorstand bleibt somit bis zur nächsten Mitgliederversammlung im Amt – dieses ist auch in unserer Satzung unter § 7, Absatz 4, Satz 2 geregelt (auch der Gesetzgeber hat unter § 5 des Gesetzes über Maßnahmen im Gesellschafts-, Genossenschafts- , Vereins-, Stiftungs- und Wohnungseigentumsrecht zur Bekämpfung der Auswirkungen der Covid-19- Pandemie dieses neu so bestimmt!). Ich bitte euch alle um Verständnis für diese Entscheidung und wünsche euch alles erdenklich Gute - vor allem bleibt gesund!

 

Viele liebe Grüße

 

Jörg Lohse, 1.Vorsitzender

Infos als PDF

29.10.2020

Health UPDATE

Wichtige Informationen

ℹ Liebe Mitglieder, ℹ

auch wir müssen corona-bedingt eine Sportpause einlegen. So darf vor Ort kein Sport stattfinden. Dementsprechend sind vorerst der Trainings- und Spielbetrieb eingestellt. Zudem wird das Vereinshaus geschlossen und die Vermietungen unserer Räumlichkeiten gestoppt.

Sportliche Grüße und bitte bleibt alle gesund!
SC Hainberg 1980 e.V

Der SC Hainberg bejubelt die 1:0-Führung, der TSV La/Seu hat wieder mal ein frühes Tor kassiert. Foto: Schneemann

27.10.2020

Franz Mertins trifft in der Nachspielzeit zum späten Glück

Fußball-Landesliga: 1. Herren siegt in Landolfshausen durch Last-Minute-Treffer mit 4:3

GT vom 26.10. - Eduard Warda. Selten hat der TSV Landolfshausen/Seulingen eine schlimmere Heimniederlage erlebt als die am Sonntag: Im Derby der Fußball-Landesliga gegen den SC Hainberg lag der TSV auf eigenem Platz bereits mit 0:2 hinten, um durch drei Tore des überragenden Marius Münter das Spiel zu drehen. Doch ein Erfolgserlebnis ist dem TSV nicht vergönnt, denn der SCH schlug zurück, letztmals in der Nachspielzeit durch einen Kopfballtreffer von Franz-Maximilian Mertins zum 4:3 (2:1)-Auswärtssieg der Hainberger. Schlusslicht Landolfshausen/Seulingen ist damit das einzige Team der Landesliga-Staffel Hannover/Braunschweig, das noch ohne Punkt ist.

TSV-Trainer Florian Jünemann saß noch Minuten nach dem Abpfiff auf der Bank und konnte es nicht fassen: Seine Mannschaft hatte alles gegeben, und am Ende fehlte nach einer kräftezehrenden Aufholjagd vielleicht auch die Kraft, um sich in der entscheidenden Szene der Nachspielzeit adäquat zu wehren. Einen Freistoß aus halbrechter Position rund 35 Meter vor dem Gehäuse des Gastgebers hatte Julius Bujara hereingeschlagen – ein hoher, weiter Ball, dem landläufig gern mal attestiert wird: „Da lag Schnee drauf.“ Tatsache ist, dass TSV-Keeper Andreas Bartusch auf der Linie blieb, Mertins den Ball ohne Probleme ins Netz köpfen konnte, und der Gastgeber wieder mit leeren Händen dastand.

Jünemann: „Da fehlt dann Kraft und Aufmerksamkeit“

„Da fehlt dann Kraft und Aufmerksamkeit. Wir rennen die ganze Zeit an – da kann so etwas passieren. Aber es tut sehr weh“, sagte ein sichtlich geknickter Jünemann hinterher. In gewisser Weise hatte es sich der Gastgeber aber wieder mal selbst eingebrockt, als er erneut früh in Rückstand geriet: Der TSV brachte sich selbst in die Bredouille, als Paul Mähner völlig frei von rechts flanken konnte und Tim Krellmann beim Versuch, vor dem heranstürmenden Lukas Lukas zu klären, das Spielgerät über die eigene Linie bugsierte (10.).

Zur TSV-Situation passt, dass Münter kurz darauf den Ausgleich auf dem Fuß hatte, jedoch per Schlenzer nur das Quergebälk traf, und Jannik Meck beim Nachschuss an SC-Keeper Aleksandar Stankovic scheiterte (16.). Alles in allem war der SCH jedoch die spielbestimmende Mannschaft mit mehr Ballbesitz, und der Treffer zum 2:0 durch Lukas, der von Mähner geschickt worden war, kam nicht überraschend (28.).

Der TSV gab nie auf, und Jünemann lobte später auch „die Moral der Truppe“. Münter scheiterte zunächst im Eins gegen Eins an Stankovic (40.), wurde dann kurz vor dem Pausenpfiff vom Keeper von den Beinen geholt und verwandelte selbst links unten (45.+1). Kurios: Nur sieben Sekunden nach Wiederanpfiff wiederholte sich die Szene fast identisch, als Münter geschickt wurde und von SCH-Abwehrbeinen sowie Stankovic gelegt wurde – diesmal zielte der Angreifer nach rechts, und es hieß 2:2 (47.).

Das TSV-Herz quillt nur kurzzeitig über

Als Münter dann nach einem weiteren Pass in die Schnittstelle der SCH-Abwehr Stankovic zum dritten Mal überwand (74.), quoll das TSV-Herz über, allerdings nur für zwei Minuten, denn fast im Gegenzug gelang Maximilian Krebs der erneute Ausgleich (76.). Hainberg versuchte nun, das Spiel wieder an sich zu reißen, die besseren Möglichkeiten besaß jedoch der Gastgeber, etwa durch Weidenbach per Kopf (81.) und durch Kraus (83.), der links vorbeischoss. Schließlich entschied ein Standardtor, und es war der SCH, der überschwänglich jubelte.

„Wir haben 25 Minuten schon sehr gut gespielt, aber Landolfshausen war immer gefährlich. Konter beherrschen die“, fasste SCH-Trainer Lukas Zekas die Partie zusammen. „Es war ein Wechselbad der Gefühle“, fügte er hinzu. Das konnte Jünemann nur bestätigen – mit dem Unterschied, dass er das Wechselbad in der emotionalen Eistonne beendete. – Tore: 0:1 Krellmann (10./ET), 0:2 Lukas (28.), 1:2, 2:2, 3:2 Münter (45.+1, 47., 74.), 3:3 Krebs (76.), 3:4 Mertins (90.+1).

Sie erreichen den Autor unter E-Mail: e.warda@goettinger-tageblatt.de.

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