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Vorstand des SC Hainberg 1980 e.V.
© SC Hainberg 1980 e.V.

Hainbergs B-Junioren des Jahrgangs 2005 freuen sich über die neuen Trikots von Roderich Senge (rechts im Bild)

12.06.2022

Jackpot von Metallbau Senge für die Hainberger B2

In neuen Trikots Meister SVG besiegt und Zusatzprämie von Roderich Senge gewonnen

(rm) Den Jackpot hat am Samstag die Hainberger B2 gekackt. Erst gab es neue Trikots mit dem Logo von Metallbau Senge auf der Brust, dann holten sich die Jungs von Johann Kretschmar und Pepe Huenges mit dem Sieg über Tabellenführer SVG Göttingen auch noch die Superzahl in Form von neuen Trainingsshirts, die Trikotsponsor Roderich Sänge vor dem Spiel bei einem Erfolg gegen die bis dato ungeschlagenen Gäste ausgelobt hatte, Siegerkiste inklusive.

Die 2:0-Pausenführung der Hainberger war überraschend aber durchaus verdient. Aus einer sicheren Defensive fanden sie immer wieder gefährlich den Weg vor das Tor der SVGer. Zweimal war es Ex-Keeper Moritz Kurz, der diese Chancen in echter Stürmermanier nutzte.

Auch an dem 3:0 durch Lucca Burger Torres war ein ehemaliger Keeper beteiligt. Börre Fischer brachte eine Flanke so kunstvoll vor das Tor, dass Gastschüler Lucca aus Equador am zweiten Pfosten den Ball nur über die Linie drücken musste. Pech für Börre, dass er sich bei seinem Einsatz an der Hand verletzte.

Erst danach agierte die bereits als Meister und Aufsteiger in die Bezirksliga feststehende SVG überlegender und kam durch den Nicolas Rode zum 3:1-Anschlusstreffer. Rode gehört wie Jonathan Köhler, Lasse Schüler, Alessio Schiliro und Franz Lockemann als Hainberger Junge zum Kooperationsteam B2, das im kommenden Jahr unter dem Namen JFV 37 Göttingen in der Bezirksliga an den Start gehen wird. Mit dem JFV 37 möchten der SC Hainberg, der RSV Geismar sowie die SVG talentierten Jungs eine gute Ausbildung auf Bezirks- und Landesliganiveau bieten.

Trotz Schlussoffensive der SVGer verteidigten die Hainberger ihre Führung bis zum Ende und dürfen sich nun zu Beginn der neuen Saison auf neue Trainingsshirts von Roderich Senge freuen. Der versprach übrigens auch, dann öfter als bisher den Weg zum Hainberg zu finden. Dann wird die Mannschaft als Hainberger A1 in der Kreisliga an den Start gehen.

Interssantes Detail am Rande: Alexander Köhler, der den Deal mit Roderich Senge eingefädelt hatte, war an diesem Tage Sieger und Verlierer. Sohn Jonathan spielte im Kooperationsteam der SVG, der um ein Jahr ältere Maximilian bei den Hainbergern.

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A-Junior Justus Mühlhausen

03.06.2022

Mühlhausen: Elferkiller, Elferschütze

A1-Keeper Justus Mühlhausen ist „Held der Woche“

GT vom 03.06.

Göttingen. 44,9 Prozent Stimmenanteil hat Justus Mühlhausen, A-Junior des Fußball-Bezirksligisten SC Hainberg, bei der wöchentlichen Abstimmung zum „Helden der Woche“ auf sich vereint – und damit mit deutlichem Vorsprung den ersten Platz belegt. Der SC-Keeper hatte zuerst im Bezirkspokal-Halbfinale gegen den favorisierten Landesligisten MTV Gifhorn mit guten Paraden seine Mannschaft ins Elfmeterschießen geführt, wo er dann einen Versuch hielt und einen Elfer zum Finaleinzug des SC selbst verwandelte. Spielfilmreif ist aber auch die Vorgeschichte: Weil der 18-Jährige, der die zwölfte Klasse des Hainberg-Gymnasiums besucht, eigentlich Klassenfahrt hatte, rief Mannschaftskapitän Miran Hamza zur Sammlung für die entstehenden Umbuchungskosten auf. Mühlhausen stieg dann zwar am Morgen nach dem Spiel um 4 Uhr morgens in den Zug, um nachzufahren, weiß aber auch: „Es hat sich gelohnt.“ Durch Hamzas Treffer in der 89. Minute zum 1:1 wiederum schaffte es der SC erst ins Elfmeterschießen, wo der Kapitän den entscheidenden fünften Versuch ins obere rechte Eck verwandelte. war

Hebun Kaplan vom TSV La/Seu (vorn) im Laufduell mit Lukas Lukas vom SC Hainberg.Foto: Helge Schneemann

03.06.2022

Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt in der Landesliga

Glattes 0:4 bei Landolfshausen-Seulingen stoppt Hainberger Erfolgsserie der letzten Wochen

GT vom 03.06.22, von Eduard Warda

Seulingen. Mit einem 4:0 (0:0)-Erfolg im Derby gegen den ebenfalls gefährdeten SC Hainberg hat sich Fußball-Landesligist TSV Landolfshausen/Seulingen am Mittwochabend Luft im Kampf um den Klassenerhalt verschafft und zunächst die Abstiegsplätze verlassen. Dabei schoss der Gastgeber den Erfolg erst in der zweiten Hälfte heraus.

„Wir hatten unsere Hausaufgaben gemacht und haben den Gegner nicht zur Entfaltung kommen lassen“, sagte TSV-Trainer Florian Jünemann. Bereits vor der Pause habe sein Team eine gute Partie gezeigt: „Wir hatten Chancenvorteile und hätten führen können.“ So hätte Julian Muster, der später mit drei Treffern zum Matchwinner wurde, in der ersten Hälfte bereits „ein, zwei Tore“ machen können. Jünemann: „Wir haben uns davon aber nicht umwerfen lassen. Wenn du an dich glaubst, funktioniert das auch.“

Jünemann war nach der Partie „super stolz“ auf sein Team, weil viele Ausfälle zu verkraften gewesen seien. „Wir hatten Spieler aus der zweiten Mannschaft dabei. Trotzdem hat die Null gestanden, was ein wichtiger Baustein war.“

Zekas: SC war sich vielleicht seiner Sache zu sicher

Der SC Hainberg fand sich demgegenüber nach einer kleinen Erfolgsserie auf dem Boden der Tatsachen wieder. „Vielleicht waren wir uns unserer Sache zu sicher und haben das Spiel ein bisschen zu einfach genommen. In jedem Fall hat es an der Einstellung gehapert“, unterstrich SCH-Trainer Lukas Zekas.

Dabei hatte der Gastgeber seiner Mannschaft einigen Spielraum gelassen, nur stand sich Hainberg teilweise selbst im Weg, beispielsweise durch Fehlpässe. „Der TSV hat mit vielen langen Bällen auf Muster operiert, der dann auf Ravindran abgelegt hat“, berichtete Zekas. „Wir haben dagegen unsere Qualität nur aufblitzen lassen. Immer wenn wir einfach gespielt haben, lief es ganz gut.“ Damit stehen nach der Partie beide Teams über dem Strich – der SCH auf Platz elf mit 31 Punkten und einem mehr absolvierten Spiel als der TSV mit 28 Zählern auf Platz zwölf. „Das wäre mein Wunsch: Dass beide Mannschaften die Klasse halten“, sagte Jünemann. „Der Sieg hilft uns jedoch nichts, wenn wir nicht nachlegen und in der Restsaison die Konzen-tration bündeln.“ Zekas hofft im Hinblick auf die letzten Partien auf einen „Hallo-Wach-Effekt“ durch die Niederlage im Derby. – Tore: 1:0, 2:0 Muster (49., 50.), 3:0 Ravindran (59.), 4:0 Muster (82./FE).

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