Der SC Hainberg präsentiert sich bei Göttinger Entenrennen

Tolle Bedingungen beim Göttinger Enterrennen.

Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Badetemperaturen fanden über 3000 Enten im erfrischenden Nass der Leine eine Abkühlung.

Während die z.T. als bemalte Kunstwerke gestalteten Enten in den Fluten planschen konnten, schwitzten zahlreiche Helferinnen und Helfer am Rande und trugen so zum Gelingen der Veranstaltung bei.

Ein schattiges und damit etwas kühleres Plätzchen hatten sich Sylvia Blinkenstein und Gustav Bode gesucht, um an ihrem Stand auf das attraktive Angebot des SC Hainberg aufmerksam zu machen.

Sie kamen mit zahlreichen sportinteressierten Besuchern ins Gespräch und konnten so zugleich auch auf das neu erschienene Hainberg Magazin sowie auf den großen Sport- und Begegnungstag des SC Hainberg am 10. September 2016 aufmerksam machen.

Mit einem Auge blinzelte Sylvia aber auch zum Stand der Organisatoren herüber, auf dem die „Themen-Enten“ ausgestellt waren, denn schließlich hatte Sylvia zusammen mit Babba Kloppmann ein eigenes Hainberg-Ententeam in den Wettbewerb geschickt (s. Bild). Die Siegerehrung, bei der den Hainbergern zum fünften Platz gratuliert wurde, hatten Sylvia Blinkenstein  und Gustv Bodedann noch einmal die Gelegenheit, die Besucher auf das kommende Hainbergfest hinzuweisen, in der Hoffnung, dass die zahlreichen Zuschauer dort dann bei sommerliche Bedingungen und abendlichem Tanz ebenfalls ordentlich ins Schwitzen kommen.

Babba (SK)

15.04.2016

Chance für Sportplatz an den Zietenterrassen in Göttingen

Göttingen Zietenterrassen: Freies Stück an der Von-Ossietzky-Straße soll ein Sportplatz für Flüchtlinge werden. Geld dafür könnte auch aus Berlin kommen.

Göttingen. Auf den Zietenterrassen in Göttingen könnte ein Sportplatz entstehen. Das Besondere: Das Spielfeld könnte vornehmlich von Flüchtlingen genutzt werden. Hilfe kommt wohl aus Berlin.

Bundestagsabgeordneter Thomas Oppermann (SPD) hat sich vor den Karren Sportplatz gespannt. Nach Anfrage habe Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble (CDU) signalisiert, dass das Projekt vorrangig behandeln werden könnte.

Es geht um ein nicht bewaldetes Stück zwischen der Von-Ossietzky-Straße und Eberbach, etwa auf Höhe der ehemaligen Kasernen-Einfahrt Alva-Myrdal-Weg, heute eine Hauptzufahrt zum Wohngebiet Zietenterrassen. Oppermann hatte das Grundstück, das die Stadt als Sportfläche für Asylsuchende nutzen möchte, im Oktober 2015 besichtigt: „Die Fläche an der Von-Ossietzky-Straße eignet sich hervorragend für eine sportliche Nutzung. Es wäre schade, wenn man sie ungenutzt lassen würde.“

Der Bundestagsabgeordnete nahm einen Beschluss im Koalitionsausschuss zum Anlass, bei Schäuble anzufragen: Im Ausschuss hatte es geheißen, den Kommunen sollten „verbilligt Bundesliegenschaften für den Flüchtlingsbedarf zur Verfügung gestellt werden“.

Genau darum geht es laut Oppermann: Auf den Zietenterrassen gibt es zu wenige Sportmöglichkeiten, die Plätze des SC Hainberg sind überlastet. Eine Flüchtlingsunterkunft ist, nur wenige hundert Meter vom möglichen neuen Sportplatz entfernt, in Modulbauweise 2015 errichtet worden und soll noch auf Jahre hinaus bestehen.

Das Grundstück ist im Eigentum des Bundes. „Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben als Eigentümerin unterstützt die Erwerbsabsichten der Stadt Göttingen sowie das Vorhaben der Stadt, auf dem Gelände eine Sportfläche für Asylbegehrende und Flüchtlinge herzurichten“, berichtet Oppermann. Ein Ergebnis der beim Staatlichen Baumanagement des Landes Niedersachsen in Auftrag gegebene Wertermittlung werde im April erwartet.

Möglicherweise könnten bei der späteren Nutzung auch Sportvereine auf den Zietenterrassen dabei sein: das wären der ASC Göttingen und der SC Hainberg. Zu dem Projekt aber wolle man nichts sagen, bevor es nicht konkretere Informationen gäbe, war zu hören.

Die Stadt jedenfalls signalisiert: „Wir würden uns freuen, wenn aus dem Vorhaben etwas werden würde.“ Neue Informationen hätten sich nach dem Öffentlichmachen durch Oppermann, das überraschend gekommen sei, aber noch nicht ergeben, sagte Stadt-Pressesprecher Detlef Johannson. Aus Oppermanns Mund gerne hören wird die Stadt, dass die Bundesanstalt sich darum bemühe, den Verkauf schnell voranzutreiben und die Fläche zu einem günstigen Preis zu verkaufen.



21.12.2015

Gute Stimmung beim Flüchtlingstag in der Funsporthalle

Bericht aus der HNA vom 21.12.2015

Auf eines Clowns: Beim Welcome Day auf den Göttinger Zietenterrassen hatten alle Teilnehmer ihren Spaß.
© Schröter (HNA 21.12.2015)

„Oh mein Gott, sind die alle nett“, sagte eine ältere Dame zu ihrem Mann, nachdem sie sich gerade mit einer Gruppe junger Männer aus Syrien unterhalten hatte. „So höflich und so froh darüber, dass sie endlich in Sicherheit sind.“ Solche und ähnliche Erkenntnisse dürften viele Göttinger gemacht haben, die an diesem Tag die Gelegenheit nutzten, mit Flüchtlingen aus den verschiedenen Unterkünften zusammenzukommen und mit ihnen ein paar gesellige Stunden zu verbringen.

„Wir wollten einen Ort der Begegnung schaffen, bei dem Vorurteilsmauern eingerissen und Brücken der Solidarität und Freundschaft gebaut werden konnten“, sagt Mitorganisator Lars Willmann vom SC Hainberg. Es werde so viel berichtet, erzählt und kommentiert über die Flüchtlinge und wie sie sich verhalten. Und vieles davon ist einfach nicht wahr.

Eigenes Bild machen
„Daher wollten wir den Menschen die Gelegenheit geben, vorbeizukommen, sich vor Ort ein eigenes Bild von den Menschen zu machen und sie kennen zu lernen.

Um dafür den perfekten Rahmen zu schaffen, hatten die Veranstalter ein buntes Programm zusammengestellt. Von diversen Spielen wie Jakkolo, Tischkicker, Dame, Schach und „Mensch ärgere Dich“ nicht über eine Hüpfburg, Kinderschminken und den Auftritt eines Clowns bis zur Come-Together-Wand, an der jeder den Umriss seiner Hand zeichnen und darin seinen Namen verewigen konnte war für jeden Geschmack etwas dabei. Auch wenn es wegen der Sprachbarriere mit der Verständigung nicht immer so gut klappte, konnten doch alle miteinander Spaß haben.

„Das ist einfach traumhaft“, freute sich Göttingens Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler über das „großartige Engagement des SC Hainberg und des ASC, aber auch aus der Bevölkerung“. Dass die Flüchtlinge in Göttingen und speziell auf den Zietenterassen derart willkommen seien, das sei schon etwas ganz Besonderes. „Das liegt einzig und allein an den Menschen hier“, sagte er.

Bericht von HNA-online vom 21.12.2015 - herzlichen Dank dafür



04.11.2015

Hainberg spricht alle Sprachen

Offener Brief von Präsident Jörg Lohse an alle Hainberger

Die Zukunft des SC Hainberg kommt nicht nur aus dem Ebertal. Wir freuen uns!

                                                                                                                        Göttingen, 04.11.2015

 

Liebe Hainbergerinnen, liebe Hainberger,

ab kommender Woche werden in der Sporthalle Zietenterrassen von der Stadt Göttingen als Eigentümerin der Halle Flüchtlinge untergebracht. Von dort werden die Menschen auf kleinere Unterkünfte verteilt. Die Funsporthalle dient zu einem Teil zur Verpflegung der bis zu 200 Menschen. Beide Hallen und das Umfeld werden aktuell dafür vorbereitet. Die in der Presse am 04.11.15 verbreitete Information, dass die Funsporthalle „ beschlagnahmt“ worden ist, stimmt nicht und ist auch ausdrücklich nicht im Sinne aller am Projekt beteiligten! Es werden von der Funsporthalle nur Teilbereiche abgegrenzt und der Spiel – und Sportbetrieb kann weiterhin eingeschränkt laufen, auch der Trakt der Kabinen im unteren Flur wird nicht anderweitig belegt!

Die Information der Belegung kam von der Stadt sehr kurzfristig und wird unseren Sportbetrieb beeinflussen, da die Zietenhalle ab heute nicht mehr für den Trainingsbetrieb unser G-C-Jugendteams sowie der Badmintonsparte zur Verfügung steht. Die GöSF als Betreiberin der Halle hat uns heute Ersatzzeiten in anderen Hallen zur Verfügung gestellt.

Unser Anspruch als SC Hainberg ist es, sich der Situation konstruktiv zu stellen und den ankommenden Flüchtlingen mit dem notwendigen Respekt und auch den Hainberg  auszeichnenden Offenheit zu begegnen.

Wir stehen in engem Kontakt mit den zuständigen Stellen der Stadt sowie den beteiligten Organisationen, um ein bestmögliches Miteinander zu organisieren.

Auf unserer Homepage und über die Hainberger Facebook – Seite werden wir regelmäßig über die Entwicklung berichten.

Ich setze auf euer aller Verständnis und eure Mitarbeit. Der Vorstand des SC Hainberg wird im Verbund mit weiteren Freiwilligen aus dem Verein die Situation auch als Chance angehen, unsere Strukturen zu verbessern. Menschen, die uns dabei tatkräftig unterstützen sind herzlich willkommen

Viele Grüße

Jörg Lohse

1.Vorsitzender

SC Hainberg



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Freiwilligenarbeit

Freiwilligenarbeit ist das Grundgerüst, das unsere Vereinsarbeit ermöglicht. Obwohl es sehr viel Freude und Spaß macht, sich zusammen für eine gute Sache zu engagieren, wird es immer schwieriger, weitere Interessierte für die Freiwilligenarbeit zu gewinnen. Das ist sehr schade, denn …

„Betrachtet man die Lage des Vereins, das Einzugsgebiet und die räumlichen Möglichkeiten im Vereinsheim, so wären ergänzende Angebote im Bereich Frauenfitness, Kinderturnen, Mädchentanz und Gesundheit durchaus sinnvoll“ erläuterte Roman Müller. Das alles seien Angebote, die man früher schon einmal im Programm hatte, die aber nach Ausscheiden der Übungsleiterinnen leider weggefallen sind. „Trotz intensiver Suche nach Nachfolgerinnen baut die Gewinnung ehrenamtlicher Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in diesen Bereichen derzeit noch eher auf das Prinzip Zufall.

Um das zu verbessern, gibt seit der Mitgliederversammlung zwei neue Aufgabenfelder beim SC Hainberg. Andre Pfitzner, Hännes Essers und Christian Westensee kümmern sich ab sofort um den Bereich Freiwilligendienste. „Vor dem Hintergrund der Änderungen bei Wehr- und Zivildienst ist biete dieser Bereich für Vereine große Chancen, Mitarbeiter zu gewinnen“, erklärte Andre Pfitzner. Und die benötigt auch der Hainberger Jugendfußball. Durch den enormen Zulauf in der G- und F-Jugend suchen die Blau-Schwarzen hier derzeit nach engagierten und qualifizierten Jugendtrainern. Auch im Bereich Mädchenfußball besteht aufgrund zahlreicher Anfragen Handlungsbedarf, die freie Mädchengruppe als festes Angebot fortzuführen.

Andrea Lohse übernimmt den Bereich der vereinsinternen Ehrenamtspflege. „Die Wertschätzung der geleisteten Arbeit ist für einen Verein von großer Bedeutung“ machte Martin Burkert denn auch als Vorsitzender deutlich.

Erste Erfolge hatten wir 2011/2012 bereits zu verzeichnen: So hatten wir neben James Forward als FSJ-ler (für die Funsporthalle) auch Laura Schierholz als BFD-lerin (in Kooperation mit der BBS 1 Arnoldi-Schule) gewonnen können. Beiden machte die Arbeit richtig viel Spaß und gemeinsam entwickelten sie (unter der Leitung von Laura) Ergänzungsangebote für die Funsporthalle.

Für das Jahr 2013/2014 sind mit Niklas Krüger und in Zusammenarbeit mit der BBS 1 Arnoldi-Schule Franziska Schellenberg und Mehmet Kaciran drei FSJler für den SC hainberg tätig.

Ansprechpartner:
Roman Müller
Andre Pfitzner

freiwilligendienste@sc-hainberg.de

10 Jahre Freiwilligendienste im Sport in Niedersachsen

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