Der Bezirkspokal wird jetzt vermarktet
Erstmals versucht der Bezirksspielausschuss, den Bezirkspokal zu vermarkten. Wolfgang Reese, Vorsitzender des Bezirksspielausschusses, hat dies in die Hand genommen. Und offensichtlich Erfolg gehabt. Denn eine Brauerei aus Braunschweig ("Wolters") sponsert nun den Bezirkspokal. Über die Summe wollte Reese noch nichts Genaues sagen, doch immerhin so viel: "Knapp fünfstellig." Für den Anfang sicher nicht schlecht.
Die Unterschrift unter die Verträge soll diese Woche erfolgen. Wegen der zeitlichen Enge wurde daher die zweite Bezirkspokalrunde vom 21./22. August auf den 4./5. September verlegt. Zudem kündigte Reese an, dass die Pokalspiele nicht mehr "angesetzt" werden, sondern ausgelost werden sollen - allerdings nach regionalen Aspekten im Bezirk Braunschweig aus den Töpfen Nord, Mitte und Süd.
Das Geld der Brauerei soll vorrangig den letzten vier Teams im Bezirkspokal zugute kommen. Sie erhalten mehr als zuletzt Bezirkspokalsieger SV Breitenberg vom Bezirk (250 Euro). Darüber hinaus erhalten die teilnehmenden Vereine Sachleistungen wie Bälle oder Laibchen, aber auch "kühles Blondes" aus Braunschweig. Reese: "Was drauf steht, ist mir wumpe. Hauptsache, dass für die Klubs im Pokal ein bisschen Geld reinkommt."
Samstag Bremen - Bayern. Ach ja, S04 - BVB spielt auch noch.
Am Samstag wird es wieder voll beim SC Hainberg.
Um 15.30 Uhr beginnt der Hit Werder Bremen gegen die neuen Bayern. Im Ruhrgebiet gibt es auch noch das Derby Schalke 04 - Dortmund.
Besuch vom Sportausschussvorsitzenden Fritz Güntzler beim SC Hainberg
Sportausschussvorsitzender Fritz Güntzler besucht den Sportverein SC Hainberg auf den Terrassen.
Der Sportausschussvorsitzende im Rat der Stadt Göttingen, Fritz Güntzler, besuchte am Montag den Sportverein SC Hainberg. Bei Gesprächen mit dem Vorsitzenden Martin Burkert und Vereinsmitgliedern machte sich Herr Güntzler ein Bild über die Sportanlage auf den Terrassen und die Arbeit vom SC Hainberg in der Oststadt. Der Besuch bildet den Auftakt zu weiteren Treffen mit Vereinen in Göttingen.
Göttingen. „Ich bin sehr beeindruckt von dem ehrenamtlichen Engagement, mit dem sich die Mitglieder des SC Hainberg für Ihren Verein und die Menschen, die von diesem profitieren, einsetzen“. Dies sagte Fritz Güntzler nach dem gestrigen Besuch des Göttinger Sportvereins SC Hainberg.
Der Verein auf den Zietenterassen, der in den vergangenen Jahren seine Mitgliederzahl auf um die 600 Mitglieder steigern konnte, leiste vorbildliche Arbeit. Neben der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bewerkstellige der Verein, dass sich der SC in den Stadtteil integriert habe und somit auch eine Anlaufstelle und Verweilstätte für nicht Mitglieder darstelle. Besonders hervorzuheben sei, dass die Sportstätten allen Göttingerinnen und Göttingern zugänglich seien und damit ein offenes Angebot darstellten.
Im Gespräch mit dem 1. Vorsitzenden Martin Burkert, dem Pressesprecher Michael Meseke und den weiteren Vereinsmitgliedern Richard Jankowiak und Andre Pfitzner, informierte sich der Landtagsabgeordnete und Sportausschussvorsitzende im Rat der Stadt Göttingen umfassend.
Handlungsbedarf sieht Güntzler bei dem Wunsch des Vereins, zwei kleinere Flächen am Rande des Sportplatzes zu einem bespielbaren Kleinfeld umzugestalten. „Die CDU-Fraktion wird dieses Projekt in Ihre Beratungen zum kommenden Haushaltsjahr einbeziehen“, versprach Güntzler, der damit nochmals darauf hinwies, dass neben der Förderung des Spitzensports in Göttingen, der Breitensport keinesfalls vernachlässigt werden dürfe.
Auf Anregung von Güntzler findet die kommende Sitzung des Sportausschusses in den Vereinsräumen des SC Hainberg statt. Auf der Tagesordnung wird dann auch die Umgestaltung des Sportgeländes stehen.
Der Besuch des Vereins bildete den Auftakt zum Besuch zahlreicher weiterer Vereine in Göttingen.
Am 11. September tagt der Sportausschuss der Stadt Göttingen in den Räumen vom SC Hainberg.
Sport-Club Hainberg auf Sylt.
Sport-Club Hainberg
Integrative Ferienfreizeit in Hörnum (Sylt)
Hann. Münden. Während der Sommerferien – vom 28. Juli bis 5. August 2007 – veranstaltete der Sport-Club Hainberg (SCH) mit seinem Mündener Stützpunkt im Programm „Integration durch Sport“ des Landessportbundes Niedersachsen eine neuntägige integrative Ferienfreizeit in der Jugendbildungs- und Begegnungsstätte „Pidder-Lüng-Haus“ der schleswig-holsteinischen Jugendpflege in Hörnum auf Sylt. Es nahmen hieran 18 Kinder und Jugendliche im Alter von sieben bis 16 Jahren mit sieben Erwachsenen als Aufsicht und Betreuer teil. Die Freizeit fand als mehrtägige Maßnahme im Rahmen des Stützpunktprogramms statt. Daher befanden sich – dem Programm entsprechend – neben Einheimischen auch Spätaussiedler und andere Migranten unterschiedlicher Herkunft unter den Teilnehmern.
Zu den Zielen der Maßnahme gehörte einerseits, die deutschen Sprachkenntnisse bei den Zugereisten nachhaltig zu verbessern, und andererseits ein besseres Verständnis unter den Teilnehmern für den jeweils anderen zu schaffen. So mussten die Kinder und Jugendlichen zu je einem Tag einen persönlichen Bericht auf Deutsch schreiben. Außerdem gab es einen naturkundlichen Wettbewerb, bei dem die Kinder und Jugendlichen in drei Gruppen Informationen und Anschauungsmaterial zu den Themen Tiere, Pflanzen und Landschaft auf Sylt sammeln und zu einem Vortrag zusammenstellen mussten. Als Jury fungierten die mitgereisten Erwachsenen.
Das Wetter bot die ganze Bandbreite des Möglichen: von Sturzregen mit Orkanböen der Windstärke 9 bis herrlichster Sonnenschein war nahezu alles vertreten. Dennoch konnte man an den meisten Tagen den nahen Strand recht ausgiebig nutzen. Für viele neu war das Erleben von Ebbe und Flut. So sahen die Teilnehmer an einem einzigen Tag das Meer mit seinen zwei Gesichtern: beim vormittäglichen Besuch am Oststrand zeigte sich das sich ausbreitende Watt und am gleichen Nachmittag konnten alle am Weststrand, nun bei auflaufendem Wasser, in den Wellen der Nordsee baden. An einem anderen Tag wurde der weite Sandstrand wiederum für eine muntere Kinderolympiade mit verschiedenen sportlichen Team-Wettbewerben genutzt.
Von Hörnum aus wurden auch mehrere Ausflüge unternommen. So ging es einmal per Boot zu den Seehundbänken im Südosten der Insel. Zwar konnten die dortigen Seehunde wegen der schweren See nur aus weiter Ferne (mit Ferngläsern) betrachtet werden, doch wurden von Mitarbeitern der örtlichen Naturschutzstation mit einem Schleppnetz allerhand Kleintiere vom Meeresboden zur Ansicht an Bord geholt und den Fahrtteilnehmern erklärt. Ein weiterer Tagesausflug führte zur "Inselhauptstadt" nach Westerland.
Zu den weiteren Aktivitäten vor Ort gehörten eine Stadt- und Strandrallye in Hörnum, ein Malwettbewerb mit Preisen (gestiftet von der Sparkasse Münden), gemeinsame Spiele sowie eine Abschiedsparty. Besonderer Liebling der Kids war die Kegelrobbe Willi, die seit gut einem Jahrzehnt den Hörnumer Hafen als Sommerquartier auserkoren hat – und hier von den Touristen bestens versorgt wird. Trotz des umfangreichen Programms gab es für die Freizeitteilnehmer natürlich auch noch Zeit für eigene Aktivitäten und zum Ausruhen.
Bürgermeister gewinnt 3. Bouleturnier auf den Terrassen.
3. Bouleturnier auf den Terrassen.
Ein sehr schönes Bouleturnier bei sommerlichen Temperaturen fand am Samstag auf dem Bouleplatz vom SC Hainberg auf den Terrassen statt.
34 Teilnehmer bei dem vom SC Hainberg organisierten Bouleturnier, sorgten dafür, dass gleichzeitig auf 5 Boulebahnen gespielt werden mußte. Bei Wein, Käse und Baguette erlebten alle Teilnehmer einen sehr schönen Nachmittag und viele fragten sich, warum das Turnier leider nur einmal im Jahr gespielt wird? Turniersieger wurde unser Ortsbürgermeister aus Geismar, Horst Wattenberg.
Einen großen Dank an den Petanqueclup Göttingen, der die Turnierleitung übernahm und bei Regelfragen sehr gern Auskunft gab.
MB.



