26.10.2010

12 Spiele, 12 Siege ==> A Team gibt weiter vollgas!!!

Direkt nach dem Anpfiff des guten Schiedsrichters Barth aus Hann Münden übernahm das Hainberger Team das Zepter. Mit attraktivem Kombinationsspiel wurde der Ball in unseren Reihen gehalten. Bereits nach ca. 4 Minuten erzielte unser Abwehrspieler Arturo Helmut nach einem super heraus gespielten Angriff das 1:0! Artur verwertete einen von Milan Volmer, sowie von Jojo Dösereck, hereingebrachten Ball eiskalt, bzw. in Manier eines Stürmers!


Im weiteren Spielverlauf behielten die Platzherren die klare Überhand. So war es Stürmer Jojo Dösereck welcher das völlig verdiente 2:0 erzielte. Der Halbzeitstand von 2:0 war dann schon etwas schmeichelhaft, da unser Team diverse Großchancen ausgelassen hat.


Im 2. Abschnitt wurde der Gast aus dem Eichsfeld etwas stärker, unsere Abwehr um Libero Steven Hühold und die beiden Manndecker Arturo Helmut sowie Konni Lochow hielt dem Druck jedoch bestens Stand. Das vorentscheidende 3:0 wollte und wollte jedoch nicht fallen. So war es unser Kapitän Pauli Müller, welcher erst einen klaren Treffer nicht gutgeschrieben bekam(Abseits??), dann jedoch wenig später zum 3:0 einnetzen konnte.


Der eingewechselte Deniz Güclücülülücüü erzielte dann nach dem Anschlusstreffer der Gäste( hier patzte unser sonst solide Keeper Timo Thielemann) den Endstand! (4:1)


Fazit:
Wir, das Trainerteam Spaghetti/Frosch, sind mit der Vorstellung unserer Elf, bzw. Fünfzehn, völlig zufrieden. Eine von uns temporeich geführte Partie endete völlig verdient, jedoch um 2-4 Tore zu niedrig, zu unseren Gunsten!


Für den SC Hainberg spielten:
Thielemann; Hühold-Helmut-Lochow; Volmer-Postert-Milde-Pfitzner-Walter; Kapitän Müller-Dösereck


eingewechselt:
Siegmann; Güclülücü, Schipper, Velasquez


Am kommenden Samstag gastiert dann die Germania aus Breitenberg auf den Zietenterassen.


Ein großer Dank geht auch an unsere 3. Herren, welche für unser Spiel auf Ihre Trainingszeit verzichtet hat. Die 3.Herren hat während des Spiels die Kunstrasenschuhe gegen die schönen und bequemen Laufschuhe eingetauscht. Auf dem Kiessee sowie dem berühmt berüchtigten Sprintberg hinter der Haupttribüne wurde dann Konditon getankt!!!:-)
SPAGHETTI.

26.10.2010

Hainberg III siegt gegen Staufenberg 4:1

Im Detail:


Das Trainerteam um Spaghetti machte in seiner gewohnten Ansage vor dem Spiel seinen Unmut klar und forderte eine erhebliche Leistungssteigerung. Besonders die Leistungsträger, wie z.B. Kapitän „Cello“, „Hainbergs Juwel“ „Schilla“ und Basketballer „Pablo“ machte er besonders HEIß, indem er sie provozierte und an ihre Ehre faste. Jedem Spieler war klar, dass Heute Wiedergutmachung angesagt war. Und dies merkte man von der ersten Sekunde des Spiels den Spielern an.


Kaum war eine Spielminute rum, schon führte der SC Hainberg III mit 1:0 durch Martin Schwalm. Der A-Jugendliche Fabian Postert setzte sich clever durch und spielte klug rein, den Ball verpasste Martin Schiller zuerst, doch Martin Schwalm stand da wo ein guter Stürmer stehen muss und schoss die Kugel eiskalt ins Eckige. Wer dachte, dass Hainberg III jetzt einen Gang zurückschalte, der wurde eines besseren belehrt.


In der 10. Minuten gelang Ronnie Schön durch einen Geniestreich vom „Capitano Cello“ (Bild titelte: Jahrtausend Trick, Marca titelte: „Cello“ versetzt die Fussballwelt in Angst und Schrecken, ist er noch zu stoppen?, The Sun titelte: Mit ihm wäre England Weltmeister geworden!) ein Eckentor, welches aber NUR durch „Cello´s“ Geniestreich möglich war.


Wiederum keine sieben Minuten später, erhöhte wieder Martin Schwalm zum 3:0. Der Vorlagengeber war der in der ersten Halbzeit überragende Flügelspieler Ronnie Schön.


Nun schaltete Hainberg III gefühlte drei Gänge zurück und wurde dafür prompt bestraft. Durch eine Unachtsamkeit in der Verteidigung gelang Staufenberg der Anschlusstreffer. Gleich vier Staufenberger standen im fünf Meterraum alleine, weit und breit war kein Hainberg zusehen.


Nach dem Gegentreffer verlor Hainberg für eine kurze Zeit die Ordnung und konnte froh sein, dass das 3:2 nicht fiel. In der Drangphase des Gegners fasste sich Daniel „Baller“ Busch ein Herz und hämmerte wortwörtlich den Ball aus gut und gerne 35 Metern ins Tor. Seiner Meinung nach Lupfte er den Ball rein, er habe ihn nicht richtig getroffen. HAAASTE NIIIICHT!!!:)


So führte Hainberg 4:1 zur Pause.


In der zweiten Halbzeit versuchte Hainberg III die Führung auszubauen. Die Einwechslungen von Edeljoker Aryan Ansari und Sven Sange, mitten in der zweiten Halbzeit, brachten nochmal richtig Schwung und wirbelte die Staufenberger Hintermannschaft mächtig auf. Aryan Ansari setzte sich trickreich außen durch und flankte auf Sven Sange, der artistisch versuchte den Ball reinzuschießen. Jedoch ging der Ball knapp vorbei. Ein paar Minuten später war es wieder Aryan Ansari, der es mit der halben Staufenberger Mannschaft aufnahm und noch den Blick für den freien Sven Sange hatte. Sein Schuss wurde aber noch im letzten Moment von einem gegnerischen Verteidiger geblockt. Aryan Ansari hatte selber noch die Chance auf 5:1 zu erhöhen, aber er vergab kläglich beim Versuch den Ball über den Torwart zu lupfen. Ein weiterer Treffer wollte nicht mehr fallen. So blieb es beim 4:1.


Das Trainerteam gab folgender 11, bzw. 15 das Vertrauen:
Sauer; Gotthardt-Padovan-Kolb; Postert-Jones-Schiller-Schön-Forward; Schwalm-Busch
eingewechselt:
Ansari, Sange, Jankowiak, Korn
Fazit:


Nach der desolaten Leistung des vergangenen Sonntags gaben wir heute die passende Antwort. Uns Spielern wurde klar, dass man sich nicht nur auf sein Talent verlassen kann und jede Szene spielerisch lösen kann, sondern auch, dass das kämpferische stimmen muss. Heute bewies man nicht nur, dass man spielen kann, sondern auch dass man kämpfen kann. Besonders ist hier meiner Meinung nach die Leistung von Pablo Jones zu loben, der letzte Woche katastrophal war und richtig in die Kritik gekommen war. Am Sonntag bot er eine 1A* Leistung. Am kommenden Sonntag kommt auf uns ein harter Brocken zu. Kein geringerer als der Tabellenführer Sieboldshausen (in Sieboldshausen) welche bisher alle Spiele gewonnen haben und eine bemerkenswerte Tordifferenz haben (35:6). Jedem von uns muss klar sein, dass man dort nur bestehen kann, wenn alle 120% geben und wenn wir als Team agieren. Wenn wir die Leistungen wie gegen Sichelnstein oder Werratal zeigen, dann könnte es zu einem Debakel kommen.


Pressewart III. Herren Aryan Ansari Nummer 13

25.10.2010

Hainberg verpasst Überraschung in Bremke

Mann des Tages: Janik Hänfling markiert in dieser Szene das 1:0, zwei Minuten später traf er zum 2:0-Endstand. (FotoTheodoro da Silva)

Aus dem Gt vom 26.10.10.
Bis zur 81. Minute sah es so aus, als wenn es dem SC Hainberg als erster Mannschaft elingen würde, dem Aufsteiger aus Bremke auf heimischem Platz zumindest einen Punkt abzuknöpfen, doch dann brachen die zwei Minuten des Janik Hänfling an: Mit einem Doppelschlag in der 81. Und 83. Minute wahrte der erst kurz zuvor eingewechselte Stürmer die blütenweiße Heimweste des Gastgebers und sorgte für den 2:0 (0:0)-Sieg seines Teams. Der erste Treffer Hänflings ließ allerdings die Zornesader von Hainbergs Trainer Oliver Gräbel anschwellen. „Vor dem Tor wird einer meiner Spieler klar im Mittelfeld gefoult, das muss der Schiedsrichter sehen“, schimpfte er nach dem Spiel und sprach von einer „klaren Fehlentscheidung“ von Schiedsrichter Steffen Geismann. Zuvor hatten die kompakten und aggressiven Gäste der Heimelf das Leben durch frühes
Stören und ständiges Verschieben schwer gemacht.
Hainbergs Kapitän Bahne Kapelle und Kevin Kahl gewannen nahezu jeden Defensivzweikampf und ließen Bremkes Stürmer Björn Denecke und Serhat Kaplan kaum einmal zur Entfaltung kommen. Wenn es für das Gästetor gefährlich wurde, dann meistens durch Bremkes Sascha Wittkowski, dessen Weitschuss Hainbergs Torwart Marc Posner mit einer spektakulären Flugparade noch aus dem Winkel fischen konnte (26.).

Nach der Pause witterte der SC seine Chance, wurde immer mutiger und hatte seinerseits Möglichkeiten, den Führungstreffer zu erzielen. Steven Hühold scheiterte gleich zweimal an TSV-Keeper Tribus (50., 63.), der aufgerückte Julian Thode rauschte nur knapp an einem Schulte-Freistoß vorbei (53.) und Bankovics Freistoß klärte Tribus gerade noch zur Ecke (60.).

„In der zweiten Halbzeit waren wir besser und hatten Bremke im Griff. Der Sieg ist in meinen Augen unverdient“, analysierte
Gräbel nach dem Schlusspfiff.
Tore: 1:0/2:0 Hänfling (81./83.).

24.10.2010

4:4 - Vierte punktet bei Leineberg

Die Gastgeber schauten allerdings nur kurz verwundert und kamen durch Krause per Flachschuss zum Anschluss. Den Ausgleich erzielten dann ein Hainberger, als Roman Müller einen weiten Abschlag unglücklich per Kopf über seinen Torhüter Frank Wolany ins Netz lenkte.



Nach der Pause schien es lange eine Frage der Zeit zu sein, wann die Leineberger in Führung gingen. Im Mittelfeld gewann sie die Oberhand vor dem Tor hatten sie eine Reihe guter Möglichkeiten. Etwas überraschend fiel deshalb die erneute Hainberger Führung. Einen weiten Einwurf von Boller nickte Olli nach 70 Minuten aus kurzer Distanz ein. Nur zwei Minuten später erkämpfte Gräbel sich den Ball auf links und bediente den völlig freistehenden von Werder.



Als Leineberg einen Spieler (der vorher Uwe Marter ungeahndet per Ellenbogenstoß niedergestreckt hatte) zudem durch Gelb-Rot verlor, schien das Spiel gelaufen.
Doch der Tabellenführer gab sich nicht auf und verkürtzte durch Häißler in der 86. durch Häußler aus dem gewühl heraus auf 3:4. Mit dem Schlusspfiff gelang Krech von der Strafraumgrenze der umjubelte und letzlich verdiente Ausgleich. Dennis Steinmetz hatte zuvor vom schwachen Schiedsrichter noch ein nicht nachvollziehbares "Rot" gesehen. Am Ende waren beide Teams mit dem Ergebnis und die Zuschauer mit den acht Toren zufrieden.



Hainbergs Multi-Ager-Truppe: Frank Wolany - Roman Müller, Andre Pfitzner, Christian Vöhringer, Dennis Korth - Lars Heuermann, Daniel (Boller) von Werder, Uwe Marter (Benni Jankowiak, Nils Hocke, Dennis Steinmetz, Olli Gräbel

18.10.2010

Erneuter Rückschlag für SC Hainberg III !!!

Im Detail:


Eine desolate bzw. eine katastrophale (eigentlich gibt es für diese Leistung kein Wort, denn mit katastrophal kommen die Spieler noch gut weg) Leistung bot der SC Hainberg III beim Auswärtsspiel gegen den VFL Sichelnstein. Das Trainerteam um Spaghetti erkannte ihre Mannschaft nicht und war von der Leistung zutiefst enttäuscht. Nicht nur, weil man keine Leidenschaft an den Tag legte, sondern, weil man als Team total versagte. Keiner rannte für den anderen und „reiste“ sich den Arsch auf. Stattdessen schnauzte man sich im Spiel an. Wie die Tore gefallen sind, möchte ich nicht berichten, denn es bereitet mir als Hainberger noch immer Kopfschmerzen. Nur eine kurze Phase war ein aufzubäumen festzustellen, als zweimal innerhalb von fünf Minuten auf der Linie geklärt wurde. In der Zeit erzielte der SC Hainberg den Anschlusstreffer zum 1:2 durch ein Eigentor, aber gleich im Anschluss erzielte der VFL das 3:1. Wiederum erzielte Hainberg fünf Minuten später das 2:3 durch einen Freistoß-Hammer in den Winkel von Martin Schiller. Aber auch hier dauert es fünf Minuten bis der VFL den zwei-Tore Rückstand wieder herstellte. Die Abwehr um Kapitän „Cello“ hatte einen rabenschwarzen Tag erwischt. Jedoch darf man die Schuld nicht nur der Abwehr zuschieben, denn das Mittelfeld versagte total. Die Doppel-sechs mit Pablo und „Pippo“ existierte gar nicht, geschweige denn unsere Offensiveabteilung. Am Ende konnte man heilfroh sein, dass das Spiel nicht zweistellig ausgegangen ist.


Fazit: So schwach hat man die dritte bzw. die ehemalige A-Jugend noch nie gesehen (selbst bei der 9:2 Klatsche am Anfang der Saison). Aber es bleibt uns nichts anderes übrig, außer den Mund abzuwischen und weiterzumachen. Natürlich war diese Niederlage ein herber Rückschlag in Punkto Aufstiegsplatz, aber wir hatten Glück im Unglück, da die Spitzengruppe der 2.Kreisklasse auch gepatzt hat. Da ist also noch alles möglich. Jedoch muss jedem klar sein, noch so eine Leistung und wir sind weg vom Fenster. Wenn wir öfter so eine Leistung abliefern, dann könnte es schnell gehen, dass wir um den Abstieg kämpfen werden. Nach dem Spiel sind wir zusammen alle Essen gegangen und haben über unsere aktuelle Situation geredet. Dabei waren wir alle selber Meinung, dass wir diese Saison noch was erreichen wollen und wir das nur als ein TEAM schaffen können. Nächste Woche geht es zu Hause gegen Staufenberg, wenn wir diese Woche im Training nicht hart genug arbeiten, dann droht die nächste Pleite bzw. Klatsche.


Aryan Ansari, Nummer 13 & Pressewart III. Herren!!!