Große Auswahl bei Kaffee, Kuchen und Krombacher
Große Auswahl herrschte in der Godehardhalle im Verpflegungsbereich. Die Gäste konnte nicht nur zwischen geschätzten 25 Kuchen, Bockwürsten, Brötchen, Kaffee und Krombacher wählen, sondern hatten auch bei der Wahl der Bedienung eine sehenswerte Auswahl unter einer Reihe „waschechten“ Hainbergerinnen und Hainbergern. Fast alle hörten auf den Namen Jankowiak, Burkert, Seiferling oder Lohse.
Die drei von der Zahlstelle!
Dieter Denecke, Gustav Bode und Günther Wegener (v.l.) waren die „drei von der Zahlstelle“. Den ganzen Abend saßen sie im Einzugsbereich von Zugluft und ein- und austretenden Gästen in der Funsporthalle und verkauften Getränkemarken. Das war echtes Durchhaltevermögen!
Doll, doller am doll(ern)sten
Stark alkoholisiert inszenierten zwei Fans vom Stader Vertreter für eine handfeste Rauferei im Publikum. Christian Dreher, Hallenleiter vor Ort, brauchte schon sein gesamtes Kampfgewicht (und das ist nicht wenig), um die Lage mit Klaus Kolb (vorn rechts) und der A-Jugend/3. Herren so lange im Griff zu behalten, bis die Polizei mit mehreren Einsatzwagen vor Ort war und die Sache mit der Aufnahme der Personalien beruhigen konnte. Vertreter des Dollernser SC entschuldigten sich noch vor Ort für das Verhalten seiner beiden Streithähne.
SC, SC, SC, SC…Hainberg
Beim ersten mal ging nur ein kurzes Raunen durch die Hainberger Reihen, beim zweiten mal wunderten sich auch schon die auswärtigen Teams, als Oberbürgermeister Wolfgang Meyer dann ein drittes Mal den SC Hainberg zum "FC Hainberg" machte wurde es Jockel Lohse zu bunt.
„Wir heißen, mit Verlaub Herr Oberbürgermeister, SC Hainberg!“ sorgte „el Commandante“ vor seiner Ansprache per Mikro für die Richtigstellung des Vereinsnamens. OB Meyer nahm es gelassen und kennt die Hainberger nun auch mit dem richtigen Vornamen.
Generationsübergreifendes Doppel in der Regie
Ein generationsübergreifendes Doppel bildeten Helmut Müller und Niklas Pfitzner in der Regiekabine der Godehardhalle. Während der ehemalige NDR-Sportreporter (Jahrgang 1938) über sein Arbeitsgerät Mikrofon die Zuschauer mit Hintergrundinformationen und Torschützen versorgte, kümmerte sich Niklas (1993) um die Musikeinspielungen. Nach kurzen Anlaufproblemen hatten sie schnell die richtige Mischung raus.



