07.10.2008

Hainberg kehrt ohne Punkte aus dem Harz zurück

Waren von der Leistung ihrer Mannschaft enttäuscht, Cotrainer Budalic mit Trainer Michael Dösselmann.


SVG Bad Gandersheim - SC Hainberg 1:0 (1:0).


Nach einer schwachen Leistung kehrt der SC Hainberg mit einer 0:1 Niederlage aus der Domstadt Bad Gandersheim zurück. Wir hatten uns die Göttinger hier heute stärker vorgestellt und können nach dem Sieg erstmal etwas durchatmen, hieß es im Gandersheimer Lager.

Das mit gelungenen Ballstaffetten aufwartende Gandersheimer Mittelfeld entschied diese Begegnung. Das die Gandersheimer nicht schon deutlicher als mit nur 1:0 zur Halbzeit in Führung lagen, hatten sie dem starken Hainberger Torwart Peter zu verdanken, der ganz stark das 0:0 lange hielt. Doch in der 45. Minute berechnete der Hainberger Torwart einen Eckball falsch und das Leder landete im langen Eck und Gandersheim ging verdient in die Halbzeitpause. Timo Guschewski hatte nach einem weiteren Torwartfehler noch das das 2:0 auf dem Fuß, aber er verzog frei stehend. Der SC Hainberg konnte höchstens zehn Minuten lang an die gute Form der vergangenen Wochen anknüpfen und enttäuschte. Den Kontakt zur Spitzengruppe ( Tabellenplatz 8) verlor die Mannschaft vom SC Hainberg vorerst.

Hainberg: Peter – Förster (80. Junakow), Suhr, J. Lüdecke – M. Lüdecke, Thiele (75. Schwalm), Dannenberg, Kapelle, Kramer Steinmetz, Schweiger. – Tor: 1:0 (45.; ET).

Nächstes Spiel Samstag auf den Terrassen gegen den Tabellenzweiten aus Osterode.

07.10.2008

HNA: Tabellenführer Hainberg II schießt drei Tore in drei Minuten

Die Hainberger Reserve lag bereits nach 23. Minuten deutlich mit 5:0 in Führung und dominierte das Spielgeschehen nach Belieben. Dem Hainberger Mittelfeld gelang alles und die Defensivabteilung agierte, wenn sie gefordert war, souverän. Keeper Jan Sanders, der zum dritten Mal diese Saison ohne Gegentreffer blieb, hatte hauptsächlich gegen die Kälte zu kämfpen...
Gerade in der zweiten Halbzeit vergaben die Hainberger dann in gewohnter Weise Großchancen im Minutentakt. Durch den Sieg nach dem Spiel auf ein Tor erkämpft sich Hainbergs Reserve die Tabellenführung (ausserdem bester Sturm und beste Abwehr)!!!

Tore für den SC Hainberg:

1.min: Andi Gerliz (direkter Freistoß)
14.min: Kai Wendenburg
15.min: Kai Wendenburg
16.min: Jan Geiger
23.min: Adrian Hosseinzadeh
57.min: Arne Ficks
82.min: Ingo Dansberg

Bester Mann auf Hainberger Seite: Markus Thiemann (Foto)


Gespielt haben:

Sanders – Putaro – Heier, Maneke – Thiemann, Hosseinzadeh – Mahsur (Martel), Gerliz – Dansberg (Ficks), Geiger (Sidoruk) – Wendenburg (Jester)


Interne Torschützenliste (inkl. der 3 Pokalspiele):

9 Tore: Adrian
6 Tore: Lui
4 Tore: Kai
3 Tore: Schiene, Geigerjan, Arne, Andi
2 Tore: Ingo, Bosko


Im nächsten Spiel geht es gegen den Tabellenzweiten Dransfeld.




Hier der Bericht der HNA:

Quartett punktgleich vorne
2. Fußballkreisklasse III: Tabellenführer Hainberg II schießt drei Tore in drei Minuten

Hann. Münden. In der 2. Fußballkreisklasse III übernahm der SC Hainberg II mit seinem 7:0-Sieg über die SG Settmarshausen/Mengershausen die Tabellenführung. Punktgleich mit den Hainbergern folgen auf den Plätzen zwei bis vier Dransfeld II und Sieboldshausen (sie spielten am Sonntag unentschieden gegeneinander) sowie Obernjesa (torloses Remis in Benterode). Der Kampf um den Herbst-Titel dürfte ausgesprochen spannend bleiben.

SC Hainberg II - SG Settmarshausen/Mengershausen 7:0 (5:0).
Absteiger Settmarshausen/Mengershausen muss mitt lerweile befürchten, durchgereicht zu werden. Angetrieben vom überragenden Markus Thiemann hatten die Gastgeber die Partie bereits zur Pause entschieden: Andi Gerlitz (1. mit direkt verwandeltem Freistoß), Kai Wendeburg (14./15.) und Jan Geiger (16.!) sowie Adrian Hosseinzadeh (23.) trafen bis dahin. Nach dem Seitenwechsel markierten Arne Ficks (57.) und Ingo Dansberg (82.) die restlichen Tore. (zrg)



Basti

06.10.2008

F1 hat die Hausaufgaben gemacht: 6:1 gegen Pferdeberg

Am heutigen Montag empfingen wir die JSG Pferdeberg zum Nachholspiel auf den Terrassen. Die Ausgangslage war klar: Wir mussten gewinnen, um noch eine Chance auf die Kreisliga-Qualifikation zu haben.
Von der ersten Minute an setzten sich unsere Jungs in der gegnerischen Hälfte fest und spielten ein wahres Powerplay. Das Zusammenspiel klappte meist sehr gut und der Gegner wurde unter Druck gesetzt. So nahm das Spiel seinen Lauf und wir gingen nach etwa fünf Minuten durch Paul Helwig in Führung. Wer nun dachte, es ginge so weiter sah sich leider getäuscht. Auf einmal wollten alle Kinder ein Tor schiessen und der bislang souveräne Defensivverbund wurde fast komplett aufgelöst. Daraus resultierte eine Großchance für Pferdeberg, die aber von Keeper Steffen Beck klasse vereitelt wurde, in dem er sich dem frei vor ihm auftauchenden Angreifer in den Weg schmiss und den Ball hielt. In der Folge verlief das Spiel nun ausgeglichener mit einem Chancenplus auf unserer Seite. Das erlösende 2:0 erzielte Außenangreifer Nicolas Wackermann, indem er den Bal nach einem gestochere aus zwei Metern über die Linie drückte. Sehr schön anzusehen war das 3:0 durch Henri Hopf. Er spielte eine Ecke kurz auf Agi Kukiotis, der den Ball für Henri stoppte, dieser wurde dann direkt aufs Tor gezogen, wo Paul noch den gegnerischen Keeper durch einen angetäuschten Schußversuch irritierte. Mit dem 3:0 ging es dann in die Pause. Wir wollten erst mal ruhig weiterspielen und die sich uns bietenden Chancen verwerten.
Besonders gut zugehört hat Raphael Krystopa, der alle drei Tore in der zweiten Halbzeit erzielte. Er war immer präsent, gewann jeden Zweikampf und überzeugte durch seinen gewohnt guten Schuss. Man muss aber auch erwähnen, daß der Gast sich nie aufgab und zu guten Chancen kam. Eine davon wurde zum zwischenzeitlichen 4:1 genutzt, die anderen vereitelte Steffen.
Nun heißt es am Donnerstag nach Weende gucken: Um 18.00 empfängt der SC den verlustpunktfreien Bovender SV. Gewinnt der Gast aus Bovenden heißt es: Wir sind in der Kreisliga!!! Das wäre für unsere Kinder ein Riesenerfolg und die Belohnung für die fast durchweg guten Leistungen diese Saison.
Für den SC Hainberg spielten: Steffen Beck, Henri Hopf, Paul Helwig, Christian Helms, Nicolas Wackermann, Nicolas Wille, Philipp von Wallmoden, Raphael Krystopa, Agi Kukiotis

MfG Hendrik

04.10.2008

B-Jugend Derby gegen SVG Göttingen - Turbulenter Spielverlauf

Beim Fotoshooting vor dem Spiel waren wir noch aller guter Dinge. Der neue Trainingsanzug wurde das erste Mal gemeinsam von allen präsentiert. Die Vorbereitung zum Spiel lief auch gut, wir hatten das beste Team beisammen. Der Sieg schien nur eine Formsache. Doch was nach Anpfiff passierte überrraschte uns alle. Die SVG war zwar spielerisch nicht überzeugend, dafür waren die Gäste aber super präsent auf dem Platz. Es schienen 15 zu sein, sie liefen wie die Wiesel. Die Lücken in unserer Defensive waren riesengroß, viel zu wenig Laufbereitschaft und keine Verantwortungsübernahme. Stattdessen wurde untereinander gemeckert was das Zeug hielt. Der Schirir schien zwei taube Ohren dafür zu haben, wir kassierten trotz massiver Pöbelei keine Verwarnung. Diese Pöbelei war dabei leider nicht konstruktiv und von außen konnte man als Trainer kaum Einfluß nehmen auf die Unart die auf dem Spielfeld passierte. Ich wünschte mir eine Auszeit herbei und schämte mich für das Verhalten - nur über Einzelgespräche bei kurzen Spielunterbrechungen konnten die Trainer Einfluß nehmen auf die Jungs.
Die Lücken in der Defensive nutzten die Gäste relativ konsequent, 0:1 (10.Minute) , 0:2 (30.) und beim Meckern über das 0:2 fiel dann das 0:3 (31.). Was für ein Debakel kündigte sich da an. Dabei kamen wir nach den ersten 20 Minuten ganz gut ins Spiel und erarbeiteten uns Chancen. Die Jungs wollten ja, nur die Widerstände der Gäste waren erheblicher als erwartet. In solchen Spielen muß man zeigen das man wirklich Meister werden will und kann! Tatsächlich kamen wir durch Paul (39.) noch kurz vor der Pause zum Anschluß. In der Pause wurde zunächst munter weiter sinnlos geredet, bevor man sich gemeinsam auf eine bessere zweite Häklfte einschwor.
In der zweiten Hälfte lief es dann auch besser, aber leider nicht super. Das lag weitesgehend am guten Gegner, der immer noch scheinbar mit 15 Spielern auif dem Platz war. Es war schwer sich über außen durchzutanken, totz vieler guter Versuche. Max forderte lautstark immer wieder Bälle, aber der Passweg war oft geschickt zugestellt. Aufgrund des dauernden Anrennens des Gästetors kamen wir durch Patrik zum 2:3 (68.). Mti einer Glanzparade 6 Minuten vor Schluß hielt Pourya uns weiter im Spiel und mit einer feinen Einzelleistung sicherte uns Paul (75.) einen Punkt.
Uff.
Ein turbulenter Spielverlauf mit einem insgesamt gerechten 3:3. Unsere technische Überlegenheit machte die SVG mit Kampfstärke und Laufbereitschaft weg. Gegen solchen Wiederstand müssen wir noch lernen, uns vernünftig und diszipliniert zu wehren.
Personelle Lichtblicke gab es immer mal wieder ohne Einzelne rausgreifen zu können. Ich bin noch vom Verhalten etwas enttäuscht. Auch gegenüber dem Schiri nach dem Abpfiff. Ich hätte zwischendurch gerne viele ausgewechselt, so das ganze Mittelfeld, Steven und Pourya....

Aufstellung:
Pourya - Steven,Justus,Moritz (Dennis) - Milan, Artur,Max,Konni,Nico - Paul,Patrik. Reserve: Niklas K.,Anthony und Nikolai




03.10.2008

BVB verpasst das Wunder

Borussia Dortmunds italienisches Fußball-Wunder ist ausgeblieben.


Trotz einer großartigen Leistung bedeutete der 2:0 (2:0, 1:0)-Sieg nach Verlängerung und dem 3:4 im Elfmeterschießen bei Udinese Calcio das unglückliche frühe Aus im UEFA-Pokal. Zwei Wochen nach der 0:2-Heimpleite gegen den Tabellen-Dritten der Serie A waren die Treffer von Tamas Hajnal (45. Minute/90.+2) in der Normalspielzeit zu wenig, um der Mannschaft von Trainer Jürgen Klopp die Teilnahme an der Gruppenphase zu sichern. Im "Shootout" scheiterten Hajnal und Jakub Blaszczykowski. "Wir haben eine unglaubliche Leistung gebracht", sagte Sportdirektor Michael Zorc schon vor dem dramatischen Elfmeterschießen. Vor 11 000 Zuschauern im Stadion Friuli bot Dortmund, UEFA-Cup- Finalist von 1993 und 2002, fünf Tage nach dem 3:0 in der Bundesliga gegen den VfB Stuttgart erneut eine glänzende Vorstellung, die aber nicht mit dem Weiterkommen belohnt wurde.