Oliver Gräbel weiter auf dem Hainberg
Oliver Gräbel weiter Trainer auf den Terrassen.
Aus dem Gökick.
Oliver Gräbel bleibt auch in der kommenden Saison Trainer beim Bezirksligisten SC Hainberg. Pünktlich vor der Phase der Gespräche mit den Spielern klärten der Trainer und sein Verein die weitere Zusammenarbeit und einigten sich auf eine einjährige Verlängerung der erfolgreichen Kooperation. "Wir wollen den Weg weitergehen, den wir vor knapp einem Jahr begonnen haben, mit jungen, hungrigen Spielern ein Team mit Spaß und Freude aufzubauen und damit der etablierten Konkurrenz Paroli zu bieten" umschreibt der Trainer seine Strategie für das zweite Jahr auf den Zietenterrassen.
SCH überrollt Elliehausen mit 7:1 ( 4:0). Junakov trifft gleich dreimal.
Traf gleich dreimal gegen Elliehausen, SCH Stürmer Kosta Junakov.
(mb)Viele Tore sahen die Hainberger Zuschauer am Sonntag zwischen dem Tabellenvierten SCH und dem letzten aus Elliehausen. Schon zur Pause führten die Hainberger deutlich gegen die Elliehäuser mit 4:0.
Der Tabellenletzte war ohne etatmäßigen Torwart angereisst ( Trainersohn Friedrich vertrat Fahlbusch und Hellmich) und geriet schnell auf die Verliererstrasse. Mit etwas mehr Ruhe an der "Knolle" hätte das Ergebnis auch noch höher für den SCH ausfallen können.
Die Mannschaft von Oliver Gräbel ( hat seinen Vertrag für die nächste Sison verlängert) ist für die nächsten Aufgaben in Petershütte und zu Haus gegen den Aufsteiger aus Auetal gerüstet. „Das war ein locker herausgespielter Sieg, der auch in dieser Höhe in Ordnung geht“, berichtete SCH-Fußballfachwart Jörg Lohse.
Tore: 1:0 Schweiger (18.), 2:0 Thode (24.), 3:0, 4:0 Junakow (32./FE, 44.), 5:0 Kellermann (53.), 6:0 Maas (55.), 7:0 Junakow (72.), 7:1 Parlak (75.).
Neue formierte F1 startet in die Rückrunde
Trotz nur eines Unentscheidens und einer Niederlage freute er sich über den Einsatzwillen seines neu formierten Teams, das er seit April zusammen mit Michael Röttcher trainiert.
Bittere 2:3-Niederlage bei Sparta
„Das war eine sehr schmerzliche, weil unverdiente Niederlage“ trauert Trainer Roman Müller noch Stunden nach der Partie. „Durch einen höchstzweifelhaften Elfmeter zu verlieren ist bitter, zumal die Jungs ihre bisher beste Saisonleistung gezeigt haben.“
Nach der 1:11-Pleite beim Titelaspiranten Roswithastadt hatte Hainbergs Coach in der Besprechung die Extreme der Devise „Das Gute erhoffen, auf das Schlechte gefasst sein“ vorgestellt. Seine Jungs hatten gut zugehört und wollten das „Gute“. Zweikampfstark und lauffreudig ließen sie die Gastgeber nicht ins Spiel kommen und kamen selbst das ein oder andere Mal gefährlich vor das Sparta-Tor. In Führung gingen dann 10 Minuten vor der Pause dann doch die Gastgeber durch einen sehenswerten Schuss von der Strafraumgrenze.
„Da ist heute etwas drin!“ macht Niklas Pfitzner seiner Mannschaft zur Pause Mut und lässt im zweiten Durchgang Taten folgen. Zunächst bedient er aus dem Mittelfeld Alex Hafner auf links, der sich geschickt durchsetzt und mit einem platzierten Schuss ins lange Eck den verdienten Ausgleich erzielt. Sechs Minuten später bringt er sein Team dann in Führung, als er einen Freistoß schnell ausführt und den Ball an der sich postierenden Mauer aus 18 Metern ins Tor schiebt. „Der Schiri hat mich gefragt ob ich warten will und ich habe nein gesagt“ sagt Niklas hinterher zu den Protesten der Spartaner, der Schiri hätte den Ball freigeben müssen.
Sparta agiert nun in ungewohnter Rolle eines Rückstandes, sucht immer wieder mit langen Bällen in die Spitze den Weg zum Erfolg. Die Gäste kontern über den unermüdlichen Milan Volmer und Niklas Pfitzner geschickt und können durch Karoch Sangenne nach glänzender Vorarbeit von Alex Hafner den berühmten Sack zumachen. Sein Direktschuss aus vier Metern geht aber über das Tor. Sie blauweiße Abwehr, diesmal in den gelben Ausweichtrikots, mit Jasper Krone und Dennis Weber auf den Außen sowie Justus Brosche und Artur Helmut in der Zentrale steht sicher, bis zur 75. Minute. Spartas Abdullah stochert den Ball im zweiten Versuch unter dem herauseilenden Timo Thielemann in Richtung Hainberger Tor, Justus und Artur eilen gemeinsam in Richtung Torlinie um zu klären, doch als Justus den Ball von der Linie grätscht ist Artur im Weg und der Ball prallt ins Tor. Der Ausgleich ist für Sparta trotzdem nicht unverdient.
Als vier Minuten später alle schon mit dem Schlusspfiff rechnen, zeigt Schiedsrichter Tobias Hald nach einem Kopfballduell am Strafraumrand auf den Punkt und nimmt den Hainbergern mit seiner Entscheidung den verdienten Lohn.
Hainbergs Aufstellung: Timo Thielemann (Tor); Dennis Weber, Artur Helmut, Justus Brosche, Jasper Krone – Valentin Suchfort, Karoch Sangenne, Niklas Pfitzner, Roberto Schipper (Kevin Brzoskowski) – Milan Volmer, Alex Hafner; nicht eingesetzt Niklas Krüger, Damton Etemadi (Tor)
1:0 Heimsieg gegen TSV Landolfshausen
Aufstellung: Philip Deggim; Bahne Kapelle, Christian Kellermann, Julian Thode, Kevin Kahl; Andi Gerliz ( 85. Sven Förster), Torben Maas (40. Dennis Steinmetz), Daniel Schwalm, Martin Schiller, Johannes Schweiger; Kosta Junakow
Am Sonntag um 15.00 Uhr folgt das nächste Heimspiel gegen GW Elliehausen!



