Hainberger Wendenburg als Lebensretter.
Seine Blutstammzellen stimmen mit dem eines leukämiekranken Patienten überein. „Es hat mich riesig gefreut, als ich erfahren habe, dass ich als Spender in Frage komme“, sagt der Göttinger Jura-Student. Ein bisschen Angst habe er gehabt, weil er nicht wusste, was auf ihn zukommt. „Doch der Gedanke, dass meine Stammzellen einem krebskranken Patienten zugutekommen, macht mich einfach glücklich.“ Über den Empfänger verriet das Klinikum nur, dass er in Deutschland lebe.
800 Tests, 16 Spender
Wie 800 weitere Studenten hatte Kai Arne Wendenburg sich im vergangenen Jahr bei der Uni-Aktion „Studenten retten Leben“ typisieren lassen. „Wir hoffen, dass daraus etwa 16 Spender hervorgehen“, rechnet der ärztliche Leiter der Knochenmark- und Stammzellspenderdatei Göttingen, Hans Neumeyer, vor. Passende Zellen für eine Transplantation zu finden sei nicht leicht. „Das ist wie mit einem verlorenen Haustürschlüssel. Da kann man ja auch nicht einfach den vom Nachbarn nehmen.“
An der Uniklinik können sich Spender kostenlos registrieren lassen. Mittlerweile sind 22 000 potentielle Spender verzeichnet. Deutschlandweit sind es vier Millionen Menschen, weltweit rund elf Millionen. „Wir freuen uns besonders, wenn junge Menschen zur Typisierung kommen. Ihr Immunsystem ist noch jungfräulicher. Dadurch sinkt die Gefahr, dass der Patient die Stammzellen abstößt“, so Neumeyer.
Kai Arne Wendenburg wurde vor seiner Spende auf Herz und Nieren überprüft: EKG, Röntgenaufnahmen, Ultraschall und vieles mehr, zählt er auf. „Nach fünf Stunden an der Blutzellseparator-Maschine wird er sich etwas matt fühlen“, sagt die Ärztin Beatrix Pollok-Kopp. „Das ist aber alles nichts, wovor man Angst haben muss“, hat der 24-jährige Spender gelernt. Genauso wenig wie vor die Typisierung. „Das ist nur ein kleiner Piekser, der aber Leben retten kann.“
A- Team gewinnt Spitzenspiel mit 3:1!!!
Es war uns bekannt, dass die Seeburger mit einer gewissen Härte in die Partie gehen. Folglich war unser A - Team auf einen matschigen Kampf eingestellt. Besonders unsere Nummer 8, Nico Schatzler, nahm den Kampf im Mittelfeld an.
Aber auch spielerisch wusste unser Team zu überzeugen. Die gesamte erste Halbzeit bestimmte klar und deutlich der SCH!
Besonders das Mittelfeld um Milan Volmer-Fabi Postert- Max Walter- Harry Siegmann und Nico Schatzler überzeugte in den Anfangsminuten.
So war es auch kein anderer als Maxi Walter, im letzten Ligaspiel noch 3 mal erfolgreich, welcher gleich die erste 100% Chance vergab. In der nächsten Szene vergab dann noch Kapitän Paul Müller völlig freistehend vor dem extrem starken Gästekeeper.
Nach langen 25 Minuten erzielte dann Stürmer Jojo Dösereck das erlösende sowie auch völlig verdiente 1:0. Jojo wuchtete das Leder unhaltbar in die Maschen! Kurz vor der Halbzeit war dann erneut Jojo zur Stelle. Das 2:0 erzielte er eiskalt. Einen Volmer-Pass schob er in die linke Torecke.
Nach der Halbzeit verflachte das Spiel dann etwas. Die Gäste aus Höhbernsee bekamen mehr Spielanteile, ohne jedoch zwingende Torchancen herauszuspielen. Unsere gute Abwehr um Abwehrchef Steven Hühold- Artur Helmut sowie Fabi Postert( Fabi kam für den verletzten Justus Brosche in die Verteidigung) stand ziemlich Sattelfest.
Wie aus dem Nichts kam der Gast dann jedoch zum unverdienten 2:1 Anschlusstreffer. Hier kann man von einem klaren Stellungsfehler unserer Abwehr sprechen.
Den Schlusspunkt setzte dann jedoch der erneut starke Max Walter nach toller Vorarbeit von Niklas Pfitzner.
Endstand 3:1!!!
Die anschließende HUMBA, sowie die vom Geburtstagskind Artur Helmut gespendete Kiste Bier, waren dann der Schlusspunkt für einen erfolgreichen Fußballabend.
Für den SCH spielten:
Keeper Timo- Steven- Artur, Justus(Konni); Milan-Nico-Max-Harry(Pfitzy)-Fabi; Jojo- Kapitän Pauli
Am kommenden Samstag spiel die A erneut an den heimischen Zietenterassen. Dann heisst der Gegner NSC Nikolausberg.
SPAGHETTI.
SV Südharz – SC Hainberg 2:1 (2:1)
In einem spannenden und intensiv geführten Spiel unterlag der SC Hainberg der starken Mannschaft vom SV Südharz knapp mit 2:1.
Die Hainberger gingen in der 4. Minuten durch Bahlburg mit 1:0 in Führung, kassierten aber postwendend in der 5. Minute durch Bennewitz den Ausgleich. In der ausgeglichenen Partie mit Chancen auf beiden Seiten führte ein Ballverlust vor dem Südharzer Tor und anschließenden Konter wiederum durch Bennewitz zur Führung (23.Minute) für Südharz. Die Hainberger versuchten zwar noch das Blatt zu wenden, scheiterten aber immer wieder an der starken Abwehr der Südharzer und mussten
selbst bei deren Kontern immer auf der Hut sein. Letztlich zog mit Südharz von zwei gleichstarken Mannschaften die glücklichere in die 3.Runde ein und wird sich mit Sicherheit auch für die Endrunde qualifizieren. Für den SC Hainberg war es nach 4 Endrundenteilnahmen in Folge eine neue Erfahrung und man kann sich nun voll und ganz auf die Ausrichtung der Niedersächsischen Hallenmeisterschaft der Ü 40 am 26.02.2011 in Göttingen konzentrieren.
Für den SC Hainberg spielte: Frank Wolany, Roman Müller, Lars Heuermann, Andre Pfitzner, Michael Röttcher, Torsten Bahlburg, Uwe Marter, Sebastian Kloppmann, Vjeko Resman
Töppi kommt nach Osterode
Hallo liebe Fußballfreunde,
am 3. Oktober 2010 wird Rolf Töpperwien in der Stadthalle Osterode am Harz ab 19 Uhr zu Gast sein und seine Autobiografie „Von Braunschweig bis Johannesburg“ vorstellen.
Große Turniere, historische Partien, spektakuläre Derbys und fast 1500 kommentierte Spiele der Ersten Bundesliga begleiten seine Karriere: einsame Spitze!
Rolf Töpperwien blickt zurück auf fast 40 Jahre deutsche Fußball- und Fernsehgeschichte.
Seine Autobiografie gewährt Einblicke in den Alltag der Bundesliga und sein besonderes Verhältnis zu Otto Rehhagel, schildert seine Innovationen, die die Berichterstattung noch heute prägen, und plaudert über Kurioses auf dem Platz und daneben. Aber auch der kritische Blick auf die »schönste Hauptsache der Welt«, die längst zum milliardenschweren Medienspektakel geworden ist, zeichnet den Querkopf hinter dem Mikrofon aus.
Zu seinem 60. Geburtstag lässt der legendäre ZDF-Reporter seine beeindruckende Laufbahn Revue passieren, wortgewaltig, geradlinig und voller Anekdoten - typisch Töppi eben!
Rolf Töpperwien, geboren 1950 in Osterode am Harz, arbeitet seit 1973 als Fußballreporter für das Zweite Deutsche Fernsehen. Der bekennende Fan von Eintracht Braunschweig lebt mit seiner Familie in Wiesbaden und beendet dieses Jahr zu seinem 60. Geburtstag seine Karriere.
Rolf Töpperwien: »Totale Leidenschaft, mehr erwarte ich nicht.«
Lassen Sie sich überraschen und bekommen Sie einen unzensierten und hautnah miterlebten Einblick hinter die Kulissen des Medienrummels rund um den Fußball.
Exclusiv nur für Mitglieder eines Fußballvereins gewähren wir einen Sonderpreis von 7€ für diese interessante Veranstaltung. Vorverkauf und Reservierungen ab sofort unter Tel: 05522-9168010.
Mit sportlichen Grüßen
Ihr Stadthallen Team
Hainberger Generationen testen ihre Grenzen auf dem MTB
Ausgerüstet mit Fullys (vorn und hinten gefederten Mountainbikes), Helm und Protektoren an Rücken, Armen und Beinen lernte das Hainberger Mehrgenerationen-Team (von der C-Jugend bis zur Ü 48) von einfachen Tricks auf dem Rad bis hin zu Fahr- und Sprungtechniken das kleine ABC des „Downhillers und Dirtbikers“. Sie nutzen zusammen mit 16 anderen Niedersachsen das Angebot der Sportjugend Niedersachsen, die diesen Lehrgang seit fünf Jahren erfolgreich anbietet.



