30.08.2010

Wir sind Hainberg und das 100%!

So ging es mit einem 0:0 in die Halbzeit in der die Mannschaft nochmals motiviert worden ist. Die nun auf die Führung drückenden Osteröder mussten sich nun einer Hainberger Mannschaft stellen, die ein ums andere Mal mit guten Kontern nach vorn spielte und die Abwehr der Harzer vor ernste Probleme stellte, einmal konnte ein solches nur mit einem Foulspiel an Elmar Schulte im 16er gelöst werden. Der fällige Elfmeterpfiff erfolgte vom sehr gut leitenden Schiedsrichter sofort. Elmar übernahm nun selbst die Verantwortung und schoss platziert an den linken Innenpfosten ins Tor, 1:0 für Hainberg und Riesenjubel auf und neben dem Platz (nur die Trommeln der Osteröder Fans waren nun stumm…).


In der Folgezeit drückten die Osteröder auf den Ausgleich, doch Hainberg verteidigte mit 11 Mann und überstand die Phase ohne Gegentor - Taktisch clever und sehr robust wurde der 16-Meterraum verteidigt, die Osteröder bissen sich regelrecht die Zähne aus.


Nun begann die Zeit der Hainberger Konter, oft über Elmar Schulte und Daniel Schwalm – teilweise übermotiviert (Stürmerfouls, Abseits und Fehlpässe) aber immer kämpfend und niemals aufgebend. Irgendwann müssen wir auch den Abschluss finden, gesagt getan – auf Zuspiel von Torben Mass setzte sich Daniel Schwalm auf der rechten Seite durch und passte genau auf die Füsse von Jojo Dösereck, der es sich nicht nehmen lies, sein 3tes Tor im 3 Spiel zu erzielen! Nun war der Siegeswille des Gegners entgültig gebrochen und der eingewechselte Bankovic erzielte mit einem Heber aus 30 Metern das Tor des Tages, welches gleichzeitg das Ende der Osteröder Träume bedeutete!



Das Auftreten der Mannschaft war vorbildlich und hat gezeigt, was 100% Einsatz (und mehr) möglich machen. In diesem Spiel ist keiner hervorzuheben, alle haben angepackt um das Hainberger Schiff ins ruhige Fahrwasser zu bekommen.



Vielen Dank für dieses tolle Spiel!!!

Michael Meseke

30.08.2010

Felix Bahr verstärkt Jugendtrainer-Team

Ausschlaggebend für das erfolgreiche Werben von Jugendkoordinator Roman Müller war die Tatsache, dass in der E3 auch der kleine Bruder David kickt.
Für folgende Mannschaften werden noch engagierte Trainer oder Trainertalente zur Bewältigung des aktuellen Andrangs gesucht: C-Junioren, F3-Junioren, G-Junioren, Mädchenfußball.

30.08.2010

Hainberg mit wichtigen Heimsieg gegen VFR Osterode




Nemjan Bankovic sorgte nach seiner Einweschselung in der 87. Min. für den 3:0 Endstand.


SC Hainberg – VfR Osterode
3:0 (0:0). Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit, in der vor allem auf beiden Seiten die Torhüter glänzten, drehte der SCH nach der Pause auf.
Hainbergs Trainer Oliver Graebel freute sich über drei Punkte nach drei tollen Toren: Ein Foulelfmeter an den Innenpfosten durch Elmar Schulte (51.Min.), ein Dropkick im Strafraum (Jojo Dösereck) und ein 25m-Heber durch Bankovic über den zu weit vorm Tor postierten VfR-Schlussmann.
„Das war genau die passende Antwort auf die Klatsche am vergangenen Wochenende“, spielte SCH-Abteilungsleiter Jörg
Lohse auf das deutliche 2:6 gegen Sparta an.
Die Hainberger boten nach Auskunft ihres Verantwortlichen „eine bärenstarke Teamleistung von Nummer ein bis vierzehn“ und hatten den starken Gegner gut im Griff.
A-Jgd Spieler JOJO DÖSERECK machte in seinem dritten Herrenspiel sein drittes Tor (gefühlte 300%).

Hainberg: Posner, Kapelle, Thode, Hartmann, Dannenberg Kühold, Maas (55. Bankovic), Schwalm (87.Ballhausen)
Kahl, Schulte, Dösereck (88. Rieck).
Tore: 1:0 Schulte (51/FE), 2:0 Dösereck (73.), 3:0 Bankovic (87.).
Keine Zeit sich auf den Lorbeeren auszuruhen hat der SC Hainberg, denn schon am Freitag kommte die Elf von Weser Gimte um 18.30 Uhr auf die Terrassen..

30.08.2010

Die Dritte verliert erneut!!!

Die Mannschaft hat sich für dieses Spiel ernorm viel vorgenommen und wollte unbedingt nach der Klatsche von Werratal ein Zeichen setzten. Die stark geschwächte Truppe um Co-Trainer Johann Frosch (erst zwei Stunden vorm Treffpunkt, wurde klar, dass das Spiel doch stattfindet), verlierte nach einer guten kämpferischen Leistung knapp mit 3:2 gegen Bonaforth.


Zunächst merkte man es dem Team an, das sie dieses Spiel unbedingt gewinnen wollen. Kaum hatte das Spiel begonnen schon führte man wie in Werratal mit 1:0. Der Einwurf vom "Capitano" Cello (im Bild) wurde gleich zur Torvorlage, als er zu Sven warf und er dann alleine vor dem Torwart war. Er machte ihn eiskalt rein.


Aber wie auch im ersten Spiel hielt diese Führung nicht lange. Nach einem Freistoß von Bonaforth patzte zunächst SC Keeper "Blanco", der den Ball zur Seite abklatschen ließ. SC Hainberg schaltete in dem Moment ab und so konnte die Heimmannschaft, nach einem "Sonntagsschuss" unter die Latte ausgleichen.


Hainberg ließ sich jedoch nicht beirren und spielte weiter mit. So hatte Kardo zweimal die Chance zum erneuten Führungstreffer, jedoch vergab er kläglich. Als der Ball dann aber durch Sven im Netz landete, entschied der Schiri auf Abseits. Dies war eine klare Fehlentscheidung.


Nach dem Motto "erst hatte man kein glück und dann kam noch pech dazu" ging die Heimmannschaft in Führung. Der Stürmer von Bonaforth schlenzte den Ball fast im Liegen, im 16er, an den Pfosten, von dort aus er rein ging. Genau wie im ersten Spiel, war SC-Hainberg die bessere Mannschaft, konnte wieder aber ihre Chancen nicht verwehrten. Zudem Zeitpunkt hätte man wieder mit 3 wenn nicht sogar mit 4:1 führen müssen. Mit dem 2:1 ging es dann in die Pause.



Nach der Ansprache von Johann Frosch, legte Hainberg wieder einen Blitzstart hin. Nach einem starken Pass von Matze Frosch zu Sven, der dann in die Mitte rüberlegte, wo Max Walter stand und zum 2:2 einnetzte. Der SC-Hainberg versuchte jetzt das Spiel für sich zu entscheiden, aber mitten in der Drangphase fiel das 3:2 für Bonaforth. Jedoch war dieses Tor irregulär. Bei der Ecke wurde ganz klar unser Torwart im 5er umgestoßen, aber der Schiri entschied auf Tor. Wieder eine Fehlentscheidung!


Der SC Hainberg versuchte wieder ins Spiel zu kommen, aber zu klaren Torchancen kam man nicht und so verlor man dieses Spiel. Letztlich lässt sich sagen, dass es eine klare Leistungssteigerung zum ersten Spiel war und wäre dieses Spiel nicht so schlecht geplant gewesen (dadurch fehlten uns wichtige Leistungsträger), hätte man dieses Spiel gewonnen und wenn die Mannschaft weiterhin so kämpft, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis man wieder oben angreift. Nach einem klassischen Fehlstart (zwei Niederlagen in zwei Spielen) sollte man jedoch nicht die Köpfe in den Sand stecken. Die Truppe hat viel potenzial und sollte sie bald für ihren Aufwand belohnt werden.

Zum aktuellen Zeitpunkt kann wohl vom vor der Saison ausgegeben Saisonziel "Aufstieg" nicht mehr gesprochen werden.

27.08.2010

Alte Liebe rostet nicht!

Kontakt zum SC Hainberg hat Dirk Weitemeyer schon seit den Anfangszeiten des Vereins in den 80er Jahren. Günther Freiboth, Mitbegründer der Blau-Schwarzen war ein Ex-Kollegen von Dirk Weitemeyer, der seit 1988 sein Unternehmen zu einem der führenden Dienstleister in der Region für Computer-Netzwerke und Branchenlösungen mit über 5000 Kunden entwickelt hat.
Neu entfacht wurde die mentale Verbindung über einige Trainingseinheiten von Sohn Tom bei Hainberg-Urgestein Richard Jankowiak. „Das hat uns gut gefallen“ so der Deutsche Basketball-Meister von 1979 und 1984 über die familiäre und fürsorgliche Atmosphäre beim kleinen Verein auf den Göttingen Terrassen.



Dass der Junior mittlerweile zum Basketball gewechselt ist, tat der Sympathie Dirk Weitemeyer zum SC Hainberg keinen Abbruch. Als Katalysator entpuppte sich ein Jugendturnier im Sommer, als Richard und Tom Wedrins, dessen Sohn in der G kickt, den „Spendendeal“ einfädelten. Jugendleiter Roman Müller griff den Faden während einer WM-Übertragung in der Funsporthalle auf und aus den anfänglichen 200 € wurde nun das Doppelte.

Der SC Hainberg sagt „Danke Dirk!“