11.07.2012

Neue Hainberg-Kollektion kann bestellt werden!

Zu den Bürozeiten unseres Bürgerarbeiters Michael Stuhr montags bis donnerstags (09:00 - 17.00 Uhr) im Hainberg-Büro (1. Etage) können Größenmuster anprobiert werden. Bestellt werden können Sie per Mail unter roman.mueller@sc-hainberg.de.

Bitte gebt dazu die Größe, die Art der Textilie (Shirt und/ oder Trainingsanzug) sowie den Namen mit Abteilung/ Mannschaft an. Die Bestellung wird erst mit Überweisung auf das Konto 5703038 (SC Hainberg), BLZ 260.500.01 (SPK Göttingen) wirksam. Bitte im Überweisungstext Mannschaft (G, F 1, E 2,…), Nachname, Vorname und die bestellte Ware (Shirt/ TA) angeben.

Die Bestellfrist läuft bis zum 31. Juli. Die Auslieferung erfolgt dann Mitte September.

11.07.2012

Neues Hainberg-Magazin fertig!

(rm) Das neue Hainberg ist fertig. Grafiker Basti Wassmann hat aus einer Fülle an Bildern und Informationen wieder ein schmuckes Heftchen entworfen.
Das Magazin kann ab sofort heruntergeladen werden (Meldung anklicken) und liegt ab Dienstag im Vereinsheim bei Totti und Sarah aus.

07.07.2012

Sportplatz auf den Terrassen in die "Jahre" gekommen




Der prekären Lage der Hainberger, die seitlangem über völlig unzureichende Trainings- und Spielmöglichkeiten auf den Zietenterrassen klagen, hat sich nun die SPD-Ratsfraktion angenommen.

In einer Anfrage an den Eigentümer des Geländes, die Göttinger Sport und Freizeit GmbH(GoeSF), bat sieumVorschläge,
wie die Situation für den SCH entzerrt werden kann, der in den vergangenen Jahren immensen Zulauf hatte und in der kommenden Saison mehr als 20 Jugend- und Erwachsenenteams Trainings- und Spielmöglichkeiten bieten muss.
In seiner schriftlichen Antwort, die den Mitgliedern des Sportausschusses auf dessen jüngster Sitzung vorgelegt wurde,
machte GoeSF-Geschäftsführer Alexander Frey dem SC Hainberg allerdings wenig Hoffnung auf eine grundlegende
Verbesserung der Situation. Das vorhandene Rasen-Großfeld, so Frey, erlaube wegen „schwieriger Bodenverhältnisse“
einen Nutzungsumfang von zwölf Trainingseinheiten à 90 Minuten pro Woche, der „bei weitem überschritten“ sei. Hinzu
komme ein Kunstrasenkleinfeld und ein für Beachsoccer geeigneter Sandspielplatz.

Der SPD-Anregung, auf der momentan brachliegenden Fläche der Hochschule für angewandteWissenschaft und Kunst
(HAWK) Trainingsplätze einzurichten, erteilt die GoeSF eine Absage. Der schwierige Untergrund erfordere „den vollständigen Neubau einer Sportfläche zu Kosten von circa 40 bis 50 Euro pro Quadratmeter“.
Die Gesamtkosten für den Bau eines Sportplatzes beliefen sich auf 280 000 bis 350000 Euro. Zudem solle die Fläche der
HAWK als Erweiterungsoption zur Verfügung stehen, so dass „solch aufwändige Umbaumaßnahmen nicht zu vertreten“
seien, stellte Frey klar. Darüber hinaus liege das Gelände inmitten einer Wohnbebauung, so dass beim Bau eines Sportgeländes gravierende Nutzungskonflikte zu befürchten seien. Immerhin beabsichtigt die GoeSF, ein Planungsbüro zu beauftragen, Sanierungsvorschläge für das Rasen-Großfeld und die marode 400-Meter-Laufbahn zu erarbeiten. Außerdem soll der brach liegende Tennisplatz mit einem Kunstrasenbelag versehen werden, um die Frequentierung des Rasenplatzes zu reduzieren. „Es ist schade, dass angesichts guter Arbeit des SC Hainberg, die Möglichkeiten so eingeschränkt sind“, kommentierte Sportausschuss-Vorsitzender Fritz Güntzler (CDU) die problematische Situation.
Zuvor hatte sich bereits der Ortsrat Geismar dafür eingesetzt, ein Konzept für Maßnahmen zur Instandsetzung des
Sportgeländes zu entwickeln: Der Stadtrat möge die Verwaltung und dieGoeSF „dringend“ dazu auffordern. Die Stadt Göttingen ist Anfang Juni unter den Rettungsschirm des Landes geschlüpft und hat sich damit verpflichtet, von 2013 an ein zehnjähriges Sparprogramm durchzuhalten.

„Der Sportplatz ist einfach in die Jahre gekommen“, sagt Martin Burkert, Vorsitzender des SC Hainberg. Er sei seinerzeit
von der Bundeswehr gebaut worden, die damals keinen Sand und zu wenig Mutterboden verwendet habe. Außerdem fehle eine Drainage. „Wenn es regnet, bleibt das Wasser stehen, wenn es dann trocknet, ist der Platz braun“, berichtet Burkert. Das Problem sei, dass die Wohngebiete auf den Zietenterrassen so schnell volllaufen und dadurch der Druck auf den SC steige – allein 250 Jugendliche spielten bei Hainberg Fußball. Dazu kämen Schul-, Feuerwehr- oder Polizeiteams. „Wir schicken ja keinen weg.“ Eine Zwischenlösung sei nun der von Frey zugesagte Umbau eines Tennisplatzes, wobei der alte Kunstrasen des Lokhallen-Turniers, der im Besitz der GoeSF ist, aufgebracht wird. „Es müsste aber eine große Lösung her“, sagt Burkert im Hinblick auf die problematische Hainberger Situation. Am besten wäre ein Kunstrasenplatz, auf dem die 16 Junioren- und vier Herrenteams des SC Sommer wie Winter trainieren könnten. Aber der kostet nun einmal 400 000 Euro.

04.07.2012

SC Hainberg mit 13 Neuverpflichtungen / Gökick berichtet!

Wie in jedem Jahr, so tummelten sich beim Saisonauftakt des SC Hainberg wieder jede Menge neuer Gesichter auf der Sportanlage des SC Hainberg. Trainer Oliver Gräbel und sein Abteilungsleiter Jörg Lohse waren in der Sommerpause wieder sehr fleißig und konnten am Dienstag der Öffentlichkeit gleich 13 neue Spieler präsentieren. Unter ihnen auch bekannte Gesichter der Fußballszene aber auch Spieler, die ihren fußballerischen Werdegang gerade erst beginnen.



Das wohl bekannteste Gesicht des SC Hainberg in der neuen Saison ist Kirjan Krauss, ehemaliger SVG-Oberliga-Spieler, der vom TSV Groß Schneen auf den Hainberg wechselte.
Außerdem fanden folgende Spieler den Weg zum SC Hainberg (Reihenfolge auf dem Foto):
Trainer Oliver Gräbel (hinten links) präsentiert: Artur Helmut (eigenen Jugend), Kevin Schaffer (SVG Göttingen), Tobias Wagner (SV GW Elliehausen), Aziz Karagöz (zuletzt RSV Göttingen 05 A-Jugend), Leo Velasquez (eigenen Jugend), Kirjan Krauss (TSV Groß Schneen), Frank Volany (Co-Trainer): vorn (von links): Reinhard Penno (Betreuer), Pau Müller (FC Rittmarshausen), Kevin Ludwig (SV GW Elliehausen), Felipe da Cunha (Porto), Mark Schnitzker (SV GW Elliehausen), Timo Gerke (SC BW Friedland) und Max Fallscheer (FC Dietlingen). Auf dem Manschaftsfoto fehlt Martin Schiller, der aus der 3. Mannschaft zum Kader des Bezirksligisten stößt.



Wie immer, so gibt man sich bei den Zielen für die Saison auf den Zietenterrassen sehr bescheiden. Man möchte erst einmal die Phase der Eingewöhnung abwarten und dann sehen, wie weit oben man in der Tabelle landet. Der ehrgeizige Trainer jedenfalls möchte so hoch wie möglich. Ein Wechsel des aktuell noch vereinslosen Ercan Beyazit scheiterte aufgrund der klaren Strategie des Vereins, für Spieler kein Geld zu bezahlen, auch wenn man damit der Konkurrenz in der Bezirksliga zuweilen hinterher hinkt.
Zum ersten Mal im Wettkampf kann man das neue Gräbel-Team bei einem Turnier in Hebenshausen - Gräbels Heimatgemeinde - sehen. Anschießend spielt man am 16. Juli auf dem Sparkasse-Göttingen-Cup in Grone gegen Sparta Göttingen, dem "Favoriten der kommenden Bezirksliga-Saison" (Gräbel).



Sechs Abgänge
Das Team verlassen lediglich die Spieler Kahl und Schulte (beide 4. Mannschaft), Thode (Schott Jena), Hühold (FC Grone), Hartmann (SV Nörten-Hardenberg) sowie Bergen (Karrierepause).

03.07.2012

Langeoog-Angebot in den Sommerferien


Preis für die gesamte Zeit : 250 EURO pro Person, nicht dabei ist die Anreise, Fährkarte und Kurtaxe.
Es können auch kürzere Aufenthalte gebucht werden; dann gilt 18,50 EURO pro Tag Vollverpflegung,An und Abreisetag gelten als 1 Tag.
Anmeldung bis zum 20.07.2012 bei Andreas Schatzler, Liebermannweg 12, 37085 Göttingen, Tel. 0551 / 76621 (ab 19 Uhr abends) oder Tel. 0511 / 361-2821 (dienstlich tagsüber) oder oder Handy 015157341165