Hainberg überrennt Lenglern II.
Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Na dann Prost lieber Jockel.
Fußballerischer Leckerbissen zum Saionabschluss von Hainbergs IV – 8:2 Torfestival in Lenglern
Die von Teamchef Jockel Lohse auf den Platz geschickte Mannschaft feierte an diesem Sonntag bei herrlichem Fußballwetter einen mehr als versöhnlichen Saisonabschluss - auch wenn zunächst nichts darauf hindeutete, denn: Jockels Ansprache vor dem Spiel wurde von der Mannschaft ohne jeglichen Zwischenkommentar hingenommen. „Stillschweigen“ - auf seine auch an Gefühlen nicht arme Ansprache. Jeder, der auch nur im Ansatz weiß, welche Bedeutung geraden in dieser Liga den Emotionen zukommt und sich mit der in einer Fußballmannschaft vorherrschenden Teamdynamik auskennt, munkelte da gerne schnell mal: „Kein wirklich gutes Zeichen“ und der eine oder andere fragte hinter vorgehaltener Hand: „Erreicht der Trainer seine Mannschaft überhaupt noch?“
Die Antwort auf solche und ähnliche Fragen, gab das Team dann aber auf dem Platz und das, was sie dort zeigte, war alle Saisonabschlussehren wert und hatte rein gar nichts mit 2. Kreisklasse-Sommerfußball zu tun. Im Gegenteil: das war - „fußballkullinarisch betrachtet“ - ein Hochgenuss und das Beste, was die 4. Mannschaft seit langem kreierte.
Die in Bestbesetzung angetretene Auswahl aus Lenglern wurde auf heimischem Terrain quasi vorgeführt.
Die Hainberger Mannschaft spielte - angetrieben von den unermüdlich rackernden Helmut Hobrecht und Ole Fröhlich, mental abgesichert um das Wissen eines unüberwindbaren Abwehrbollwerks Vöhringer – Hübner, im Mittelfeld inspiriert von Azo „Pele“ Pele(sic) und dann im Sturm garniert um überraschende Einfälle von Jockel (himself) und Olli Gräbel – wie aus einem Guss. Und wären nur genug Fans dabei gewesen, schon früh hätte man von den Rängen den Fußball-Evergreen „Oh wie ist das schön, so was hamm wa … usw.“ vernehmen können. Nach 15 Minuten stand es verdient 3:0 und die Lenglerner Gastgeber konnten sich da schon dabei schon bei ihrem immer wieder hervorragend reagierenden Keeper bedanken, dass das halbe Dutzend noch nicht voll war.
Und selbst im Bewusstsein dieser großen Überlegenheit, schraube die Mannschaft des SC im Laufe des Spiels das Tempo nicht zurück, sondern spielte, als ginge es noch um den Aufstieg.
Bei diesem fußballerischen Schmankerl noch etwas besonders hervorzuheben fällt wirklich schwer und dennoch gab es noch es noch eine Steigerung: Lutz Wegener (im GT bekannter unter dem Namen Lutz Wagener) mutierte in diesem Spiel vom Dauerantreiber zur Tormaschine. Drei Buden und eine schöner als die andere präsentierte er dem sich die Augen reibenden Publikum. „Ich wollte ein Zeichen für die neue Saison setzen und mich dem Trainer schon früh anbieten.“, so sein bescheidener Kommentar und zugleich sein Ausblick auf die kommende Saison im Anschluss an die Partie.
Saisonabschluss-Party machte die Mannschaft anschließend auf den Zietenterrassen. Der Saisonreflexion und Danksagung an Jockel Lohse in der Kabine folgte ein spaßiges und gemütliches Beisammensein bei Wurst und Bier mit hoffnungsvollem Ausblick auf noch viele weitere solche Erlebnisse in der kommenden Saison.
Der Kader: Frank Wolany, Holm Frauendorf, Guido Hübner, Lutz Wegener, Murat Bayri, Helmut Hobrecht, Jörg Lohse, Azo Pelesic, Christian Vöhringer, Kirjan Krauss, Ole Fröhlich, Reinhard Penno, Olli Gräbel, Hermann Fuge, Arne Labitzke, Sebastian Kloppmann
Die Torschützen:
Olli Gräbel, Jockel Lohse, Helmut Hobrecht, Lutz Wegener (3), Arne Labitzke, Murat Bayri
Totgesagte leben länger! SC Hainberg III wird doch 2. und spielt RELEGATION!
Unsere Jungs haben die vielen Matchbälle in der Rückrunde alle komplett liegen gelassen. So gab es erst letzten Sonntag beim Spitzenspiel in Dransfeld eine schmerzhafte 0:3 Niederlage. Aufgrund der Tabellenkonstellation gab es nur noch eine kleine Minimalchance auf den Platz 2, welcher zur Relegation berechtigt.
= Unser Team musste die beiden letzten Partien gegen SV Türkgücü Hann Münden sowie SC Friedland gewinnen und der aktuelle Tabellenzweite SG Escherode/ Uschlag durfte in den letzten beiden Partien (in Niedernjesa sowie in Rosdorf) nur maximal 1 Punkt holen.
Gegen Türkgücü gab es am vergangenen Donnerstag einen souveränen 6:1 Sieg. Die SG Escherode/ Uschlag hatte am Vortag mit 0:1 bei der SG Niedernjesa verloren.
Die 3. Mannschaft bedankt sich bei den zahlreich erschienenen Zuschauern, besonders auch bei der 4. Herren, welche das Team lautstark unterstützt haben. Die Zuschauer sahen eine der besten Saisonleistungen der 3. Mannschaft.
Die Relegation sieht wie folgt aus:
Am Mittwoch, den 19.6.2013, spielt unsere Mannschaft auf dem Sportplatz des Rot-Weiß o. auf dem Sportplatz in Nesselröden gegen den Verlierer der 1. Relegationspartie (Montag, 17.06.) zwischen SC Weende gg. Gieboldehausen oder Bernshausen. Am Freitag, den 21.06.2013, findet dann die letzte Relegationspartie auf dem Rot-Weißer oder in Nesselröden statt. Das Göttinger- Derby wird definitiv in Göttingen stattfinden. Das Spiel gegen den Vertreter des Eichsfelds folglich in Nesselröden. Der tabellarische Sieger dieser Duelle steigt sofort in die Kreisliga Göttingen auf.
Wenn wir aufsteigen würden, könnte man von einer echten Sensation sprechen. Dann wäre nämlich der Durchmarsch von der 2. Kreisklasse bis zur Kreisliga perfekt. Unsere 3. Mannschaft geht aber als klarer Außenseiter in die Relegation, und das ist auch gut so.
Spaghetti.
B-Jugend nun auch Kreismeister!
Die Spieler von Trainer Dennis Erkner und Co Paul Müller begannen engaiert und druckvoll, hatten allerdings das Pech, dass Schiedsrichter Pradier nach einem Foul an Laith Mugames den fälligen Elfmeter verweigerte. So dauerte es bis kurz vor der Pause, ehe Kevin Hühold auf Freistoßflanke von Cedric Goldmann zur verdienten Führung einköpfte. Nach der Pause schlug sich die technische Überlegenheit der Hainberger in mehr Torchancen und dem schnellen 2:0 nieder. Einen Schuss von Laith Mugames ließ der 05-Keeper nach vorn abprallen und Jannis Rösing war aus kurzer Distanz zur Stelle.
Anschließend versäumten es seine Mitspieler mit dem dritten Treffer den berühmten Sack zu zu machen.
So kamen die Blau-Weißen nach dem etwas überraschenden Anschlusstreffer der Gelb-Schwarzen durch Nick Goldau noch einmal in leichte Turbulenzen. Zwar hatten Laith Mugames (latte) und Timo Krüger das entscheidende 3:1 auf dem Fuß, doch keinen Erfolg. Gefährlich wurde es in der Schlussphase allerdings nur bei hohen Freistößen und Ecken. Als SC-Keeper Marc Lehmann in der Nachspielzeit noch einmal glänzend parierte hatte, war der dritte Titel in einer Woche unter Dach und Fach.
In der Aufstiegsrelegation zur Bezirksliga erwarten die Hainberger nun am kommenden Sonntag um 12.45 Uhr die JSG Elm/ Sundern zum Hinspiel auf den Zietenterrassen. Das Rückspiel findet am 22.06. in Königslutter/Glentorf statt.
B-Jugend nun auch Kreismeister!
Die Spieler von Trainer Dennis Erkner und Co Paul Müller begannen engaiert und druckvoll, hatten allerdings das Pech, dass Schiedsrichter Pradier nach einem Foul an Laith Mugames den fälligen Elfmeter verweigerte. So dauerte es bis kurz vor der Pause, ehe Kevin Hühold auf Freistoßflanke von Cedric Goldmann zur verdienten Führung einköpfte. Nach der Pause schlug sich die technische Überlegenheit der Hainberger in mehr Torchancen und dem schnellen 2:0 nieder. Einen Schuss von Laith Mugames ließ der 05-Keeper nach vorn abprallen und Jannis Rösing war aus kurzer Distanz zur Stelle.
Anschließend versäumten es seine Mitspieler mit dem dritten Treffer den berühmten Sack zu zu machen.
So kamen die Blau-Weißen nach dem etwas überraschenden Anschlusstreffer der Gelb-Schwarzen durch Nick Goldau noch einmal in leichte Turbulenzen. Zwar hatten Laith Mugames (latte) und Timo Krüger das entscheidende 3:1 auf dem Fuß, doch keinen Erfolg. Gefährlich wurde es in der Schlussphase allerdings nur bei hohen Freistößen und Ecken. Als SC-Keeper Marc Lehmann in der Nachspielzeit noch einmal glänzend parierte hatte, war der dritte Titel in einer Woche unter Dach und Fach.
In der Aufstiegsrelegation zur Bezirksliga erwarten die Hainberger nun am kommenden Sonntag um 12.45 Uhr die JSG Elm/ Sundern zum Hinspiel auf den Zietenterrassen. Das Rückspiel findet am 22.06. in Königslutter/Glentorf statt.
Hainberg siegt im Elfmeterkrimi
Bild: lässt sich feiern: Nach zwei gehaltenen Elfmetern ist Hainbergs Keeper der „Pokalheld“ bei den B-Junioren.Hellerld:
Bild und Text aus dem GT vom Samstag
Hainberg gegen den RSV war eine überraschend offene Partie. Zwar war der SCH, der als Favorit in die Begegnung gegangen war, spielerisch überlegen, die 05er hielten aber kämpferisch gut dagegen. Je länger das Spiel dauerte, desto überlegener agierte die Elf von den Zietenterrassen jedoch und erzielte schließlich das verdiente 1:0 (70.). In den letzten Minuten warfen die Schwarz-Gelb-Grünen mit dem Mut der Verzweiflung noch mal alles nach vorn, erzwangen einen Strafstoß und kamen so kurz vor dem Abpfiff doch noch zum Ausgleich (78.). Im anschließenden Elfmeterschießen erwiesen sich die Schützen des SCH allerdings als treffsicherer und versenken alle vier Versuche, während die 05er zweimal am nervenstarken Keeper scheiterten, so dass Hainberg die Oberhand behielt und verdienter Pokalsieger wurde.
Staffelsieger: Zweiter Titel für die B-Junioren!
Nach dem Elfmeterkrimi am Mittwoch sorgten die Spieler von Trainer Dennis Erkner im Punktspielfinale früh für klare Verhältnisse. Ugur Özcan per Kopf (10.) sowie zweimal Timo Krüger (14. und 19. Min.) erzielten schnell eine deutliche Führung und nahmen dem punktgleichen, aber vor Spielbeginn vier Tore schlechteren Konkurrenten Bovenden (gewann zeitgleich in Bremke 4:2) früh den Wind aus dem Segel im Fernduell.
Nach der Pause legten die Hainberger gegen zunehmend resignierende 05er durch den eingewechselten Jannis Rösing (2, im Bild beim 4:0) und Cedric Goldmann noch dreimal nach. Der Gegentreffer zum 5:1 fiel da nicht weiter ins Gewicht. Der Lohn des 9. Rückrundensieges war der umjubelte Staffeltitel, der die Hainberger Jungs weiter vom Aufstieg träumen lässt.
Hainbergs Aufgebot:
Marc Lehmann – Cedric Goldmann, Pascalis Paeloudis, Simon Scheuchzer, Kevin Hühold – Ugur Özcan, Lasse Sager – Timo Krüger, Goran Baban, Sergej Heckmann – Laith Mugames; eingewechselt: Jan Schröder, Leon Haselmeyer, Joshua Lützeler, Jannis Rösing; nicht eingesetzt: Tom Greger
"Road tu Duderstadt" - Wie komme ich als Fan zum Endspiel der B am Sonntagl?
Damit alle den Weg nach Duderstadt finden, treffen sich alle Fans am Sonntag um 10 Uhr beim SC Hainberg, um so auch den jüngeren eine Mitfahrgelegenheit zu bieten. Die Koordination übernimmt Co-Trainer Paul Müller. Bitte schreibt ihm unter paulmueller.hainberg@gmx.de, wenn ihr Plätze zum Mitnehmen anbieten könnt bzw. wenn ihr einen Platz zum Mitfahren sucht, damit das Angebot und die Nschfrage in etwa eingeschätzt werden kann.
"Road tu Duderstadt" - Wie komme ich als Fan zum Endspiel der B am Sonntagl?
Damit alle den Weg nach Duderstadt finden, treffen sich alle Fans am Sonntag um 10 Uhr beim SC Hainberg, um so auch den jüngeren eine Mitfahrgelegenheit zu bieten. Die Koordination übernimmt Co-Trainer Paul Müller. Bitte schreibt ihm unter paulmueller.hainberg@gmx.de, wenn ihr Plätze zum Mitnehmen anbieten könnt bzw. wenn ihr einen Platz zum Mitfahren sucht, damit das Angebot und die Nschfrage in etwa eingeschätzt werden kann.
Staffelsieger: Zweiter Titel für die B-Junioren!
Nach dem Elfmeterkrimi am Mittwoch sorgten die Spieler von Trainer Dennis Erkner im Punktspielfinale früh für klare Verhältnisse. Ugur Özcan per Kopf (10.) sowie zweimal Timo Krüger (14. und 19. Min.) erzielten schnell eine deutliche Führung und nahmen dem punktgleichen, aber vor Spielbeginn vier Tore schlechteren Konkurrenten Bovenden (gewann zeitgleich in Bremke 4:2) früh den Wind aus dem Segel im Fernduell.
Nach der Pause legten die Hainberger gegen zunehmend resignierende 05er durch den eingewechselten Jannis Rösing (2, im Bild beim 4:0) und Cedric Goldmann noch dreimal nach. Der Gegentreffer zum 5:1 fiel da nicht weiter ins Gewicht. Der Lohn des 9. Rückrundensieges war der umjubelte Staffeltitel, der die Hainberger Jungs weiter vom Aufstieg träumen lässt.
Hainbergs Aufgebot:
Marc Lehmann – Cedric Goldmann, Pascalis Paeloudis, Simon Scheuchzer, Kevin Hühold – Ugur Özcan, Lasse Sager – Timo Krüger, Goran Baban, Sergej Heckmann – Laith Mugames; eingewechselt: Jan Schröder, Leon Haselmeyer, Joshua Lützeler, Jannis Rösing; nicht eingesetzt: Tom Greger
Enttäuschung nach Heimniederlage gegen MTV Wolfenbüttel - A-Jugend unterliegt 0:2!!!
Am Ende war also das große Ziel, der Aufstieg in die Landesliga, verfehlt und die Frustration über die eigene Leistung groß. Aber wir erkennen auch an, dass die Gäste aus Wolfenbüttel gestern letztlich die bessere Mannschaft waren und wir trotzdem eine zwar wechselhafte, aber alles in allem dennoch gute Saison hatten.
Das Spiel war von Beginn an durch erhebliche Nervosität geprägt. Die Spielfreude und -fähigkeit, die wir in vorangegangenen Spielen gezeigt hatten, war in der ersten Halbzeit nur ansatzweise, in der zweiten nahezu nicht mehr zu erkennen. Einen geregelten Spielaufbau haben wir nicht hingekriegt, was neben der Anspannung wegen der Bedeutung des Spiels sicher auch auf das konsequente Zweikampfverhalten der Wolfenbütteler Jungs zurückzuführen war. Hatten wir im Mittelfeld in den bisherigen Saisonspielen sehr flexibel agieren können, blieb gerade dieser Mannschaftsteil gestern blass und weitgehend wirkungslos. Vielleicht war dies auch dem Umstand geschuldet, dass unsere bis dahin erfolgreichsten Torschützen und im Offensivspiel nahezu unersetzlichen Niclas Becker und Jonas Hille gemeinsam ihren seit langer Zeit schlechtesten Tag erwischten. Aber es gelang eben keine verlässliche Verknüpfung zwischen Viererkette, Mittelfeld und Angriff.
Am Einsatz der Spieler hat es nicht gelegen, denn ungeachtet der Erkenntnis, dass nun nicht viel zusammengeht (was die Spieler ja viel früher spüren als es die Zuschauer wahrnehmen) haben die Jungs gekämpft. Aber aus Kampf wird schnell auch Krampf, und das Tor, dass vieles gelockert und den Kopf frei gemacht hätte, fiel nicht.
Es war für uns eine wirklich wichtige Erfahrung, die wir sehr viel lieber mit einem Erfolg am Ende gemacht hätten. Im entscheidenden Moment "da zu sein", die beste Leistung abrufen zu können und sich von den Umständen und der Bedeutung des Ereignisses nicht beeindrucken lassen, ist eine Herausforderung, der man sich stellen muss, wenn die Chance da ist. Wir haben sie gestern nicht gemeistert, aber wir haben erfahren, wie es ist, wenn man so eine Partie verliert. Und das soll uns in einer solchen Situation - wennwir siedennwieder erreichen - nicht wieder passieren. Das nehmen wir - Spieler wie Trainer - trotz aller Enttäuschung als wichtige Erkenntnis für unser weiteres Fussballleben mit.
Natürlich bedauern wir es besonders, dass wir den vielen Zuschauern nicht zeigen konnten, was die Mannschaft tatsächlich leisten kann. Wir haben es als eine große Belohnung für die Jugendarbeit des SC Hainberg verstanden, dass so viele Fussballinteressierte den Weg zu den Zietenterrassen angetreten hatten, um das Spiel zu sehen. Es ist auch für die Jungs ganz bitter, dass sie diese Bühne für sich nicht nutzen konnten. Ab wer uns, den SC Hainberg, kennt, der weiß, dass wir bemüht sein werden, beim nächsten Mal einen besseren Eindruck zu hinterlassen. Daran arbeiten wir.
Ausdrücklich möchten wir uns als Trainerteam bei den Jungs für eine Saison mit vielen Höhen und schmerzhaften Tiefen bedanken. Jugendarbeit, wie wir sie verstehen, ist nicht immer einfach und manchmal auch im "Alltäglichen" wundersam und frustrierend. Mit dieser Truppe hatten wir aber vom Trainingslager im August letzten Jahres bis zum gestrigen "Endspiel" so viel erlebt, dass wir uns auf jedes neue Treffen mit der Mannschaft, sei es zum Training oder zum Spiel, gefreut haben. So soll es sein.
SC Hainberg A-Jugend:
Damon Mojaddad, Frédéric Pense, Valentin Suchfort, Benny Duell, Manuel Jerzyk, Konstantin Rammert, Adrian Kuklinski, Düzgen Sengül, Gidion Oware, Laurenz Rebesky, Paul Muwanga, Fadel Ayoub, Andre Harms, Till Bornemann, Marco Akcay, Jonas Hille, Niclas Becker, Marvin Oetzel, Josip Grbavac, Robert Kerl, Sarom Siebenhaar, Stefan Goderski, Dominik Timme, Henrik Ziegner, Momo Sakat und Alex "Captitano" Hafner
Klaus Kolb, Christian "Spaghetti" Dreher und Olli Hille



