Unsere Jugendteams 2025/2026

A-Jugend

A-Jugend

Trainer: Lukas Klein

Tel.: +49 151 57529422

D-Jugend

D1-Jugend

Trainer: Ole Fröhlich

Tel.: +49 151 40000494

D2-Jugend

Trainer: Markus Kohlrautz

Tel.: 49 171 5360818

D3-Jugend

Trainer: Tobias Wagner

Tel.: +49 176 30512033

D4-Jugend

Trainer: Gabor Gyetvai

Tel.: +49 151 18855481

D5-Jugend

Trainerin: Maco Hermes-Gardlo

Tel.: +49 0179 4679 286 

E-Jugend

E1-Jugend

Trainer: Sebastian Gutermuth

Tel.: +49 151 43224512

E2-Jugend

Trainer: Nina Nolte

Tel.: +49 176 84718 438 

F-Jugend

F1/2-Jugend

Trainer: Matthias Huck

Tel.: +49 157 79723126

F3/4-Jugend

Trainer: Tomás Canelo

Tel.: 0176-32315685 

 

F5-Jugend

Trainer: Aryan Pouresmaeil
Tel.: 0162 2543021

G-Jugend

G1/2-Jugend

Trainer: Peer Jansen

Tel.: 01512-5208586 

 


22.04.2013

B-Junioren gewinnen im Spitzenspiel

Die Ausgangslage war klar: Wer dieses Spiel verliert, wird Bovenden nicht mehr von der Tabellenspitze verdrängen können. Der Zweite traf auf den Dritten und Lindenberg Adelebsen kam mit der beeindrucken Bilanz von nur einer Saisonniederlage auf die Zietenterrassen. Die einzige Niederlage gab es allerdings im Hinspiel gegen unsere Kicker (1:2). Lindenberg Adelebsen zeichnet sich dadurch aus, dass sie nur sehr wenige Gegentreffer bekommen. Dementsprechend versauen zwar ein paar Unentschieden die Bilanz, aber als Verlierer wird der Platz (wie bereits erwähnt) selten verlassen. Wir dagegen sind uns völlig sicher, dass wir gegen jeden Gegner ein Tor erzielen werden und so war die Marschroute klar: Dieses Spiel wird in der Defensive gewonnen. Bekommen wir keinen Gegentreffer, verlassen wir den Platz als Sieger.


Von Kapitän Sergej Heckmann aufs Spielfeld geführt, begann unser Team hochmotiviert und hochkonzentriert. Unsere Defensive ließ absolut nichts anbrennen und alle Angriffe der Gäste wurden im Keim erstickt. Auf der anderen Seite sprangen ein paar gute Chancen für uns heraus: Dreimal verpasste Pashalis Patelouidis (1x Freistoß, 2x Kopfball) den Torerfolg nur knapp. Immer wieder spielten wir uns gut bis zum gegnerischen Tor durch, verpassten den Torerfolg aber nur um Haaresbreite. An dieser Stelle sei auch der ausgesprochen starke Tormann der Gäste erwähnt, bei dem sich hinsichtlich der Körpermaße zu Recht einige Zuschauer fragten, ob er auch das Tor der 1. Herren hütet. Es dauerte daher bis zur 38. Minute: Laith Mugames ging nach einem langen Ball ins Laufduell gegen zwei Gästeverteidiger. Durch die gesamte Hälfte der Gäste schaffte er es, die gegnerischen Verteidiger die entscheidenden Zentimeter auf Abstand zu halten und vollendete aus acht Metern mit einem Schuss in den Winkel. 1:0. Durchatmen. Das eigene Tor war erzielt und die Hainberger Verteidigung bärenstark. Simon Scheuchzer, Pashalis, Sergej und Cedric Goldmann spielten eine super Viererkette und Lasse Sager und Ugur Özcan räumten im Mittelfeld alles ab, was sich ihnen näherte.



Die zweite Halbzeit gestaltete sich dann etwas offener: Lindenberg Adelebsen wagte sich etwas aus der Deckung und bei unseren Spielern kam langsam die Angst dazu, den einen, alles entscheidenden Fehler zu machen. Absolut verständlich und die Partie wurde zum Nervenspiel. Wenig Kombinationen, wenig schöner Fußball, dafür viel Kampf, viel Wille. Aber darauf waren wir durchaus vorbereitet. Die besseren Chancen blieben auf unserer Seite: Ugur traf per Kopf die Latte, und Laith leistete sich den Luxus einen Elfmeter samt Nachschuss zu vergeben. Der etatmäßige Schütze Timo Krüger gönnte sich da gerade seine traditionelle, kreative Pause auf der Bank. Die Gäste hatten dann nach einer Ecke auch eine große Chance per Kopfball, die Sergej aber von der Linie köpfte. Es dauerte bis fünf Minuten vor Schluss, bis der wieder eingewechselte Timo Krüger den Sack „zuköpfte“ und wir mit 2:0 in Führung gingen. Insgesamt ein völlig verdienter Sieg, da wir nicht nur entscheidend mehr Chancen hatten, sondern auch eine Einstellung an den Tag gelegt haben, die jedes Trainerherz höher schlagen lässt. Gewonnen aber hat das Spiel wie erwartet die Defensive, die an diesem Tag so sicher stand, wie die chinesische Mauer. Torhüter Marc Lehmann hatte, abgesehen von zwei Szenen, einen ruhigen Nachmittag. Dem gesamten Team ist (wieder Mal) ein großes Lob auszusprechen: Die Jungs kämpfen bis zum Umfallen, haben richtig Lust und zeigen sich als ein tolles Team. Die Reservisten akzeptieren ihre Rolle und marschieren bei der Siegesfeier vorneweg. Lange Gesichter sind Fehlanzeige. Auch haben wir uns sehr über die Zuschauerunterstützung seitens der C- und A-Junioren gefreut, die wir gerne zurückgeben werden.



Am heutigen Montag geht es schon weiter, um 18.45 Uhr gegen Nikolausberg.



Es spielten: Marc Lehmann – Sergej Heckmann, Pashalis Patelouidis, Simon Scheuchzer, Cedric Goldmann (75. Leon Haselmeyer) – Ugur Özcan, Lasse Sager – Timo Krüger (55. Jannis Rösing), Baban Goran (75. Fadi Omayrat), Felipe Sanchez (65. Timo Krüger) – Laith Mugames.

20.04.2013

B- schießt sich warm für heutiges Spitzenspiel

Rot-Weiß verteidigte geschickt mit zehn Spielern vorm eigenen 16-Meter-Raum, wir versuchten uns hindurch zu kombinieren. Gar nicht mal so einfach ein Tor zu erzielen, wenn sich 18-20 Spieler 30 Meter Raum teilen müssen. Dementsprechend verlief die erste Halbzeit eher enttäuschend. Mitte der zweiten Halbzeit stellten wir unsere Taktik dann um, und versuchten durch bewusst tiefes Stehen, den Gegner aus der eigenen Hälfte zu locken, um dann blitzschnell in die nun offenen Räume zu stoßen. Dieser Plan funktionierte einwandfrei und wir erzielten noch 6 Tore in den letzten 25 Minuten. Der Mannschaft ist für ihren Ehrgeiz und dem geduldigen Umsetzen der taktischen Vorgaben ein großes Kompliment auszusprechen.



Aufstellung: Marc Lehmann - Cedric Goldmann (60. Fadi Omayrat), Simon Scheuchzer, Pashalis Patelouidis, Sergej Heckmann - Ugur Özcan (70. David Pfander), Lasse Sager (65. Leon Haselmeyer)- Jannis Rösing (60. Timo Krüger), Timo Krüger (20. Jan Schröder), Felipe Sanchez.
Tore: Timo Krüger (3), Sanchez (2), Laith Mugames, Jannis Rösing , Sergej Heckmann (im Bild), Pashalis Patelouidis

18.04.2013

A-Jugend verliert Heimspiel auf fremdem Platz

Die Gäste aus der Gegend um Pöhlde und Rhumspringe beschränkten sich darauf, jeden Ball lang rauszuhauen und auf einen guten Moment des bekanntermaßen guten Kevin Wodarsch zu hoffen. Uns gelang es nicht das Abwehrbollwerk wirklich mal durch einen gelungenen Spielzug unter Druck zu setzen. Von Beginn an wurde deutlich, dass wir nach etwa einem halben Jahr Training auf Kunstrasen auf unserem eigenen Platz überhaupt nicht klar kamen. Ein Auswärtsspiel zu Haus.
So brauchte es dann einen Elfmeter, damit vom Spiel auch ein Tor zu vermelden ist. Aus - mindestens - abseitsverdächtiger Position läuft einer der Rotenberger Stürmer auf Keeper Damon Mojaddad zu, der sich nicht anders zu helfen weiß, als dass er die Arme beim Abtauchen ausfährt und den Stûrmer auch berûhrt, so dass dieser zu Fall kommt. Ein klarer Elfer. 0:1 in der 18.Minute.


Bleibt eigentlich noch genug Zeit, sollte man meinen. Es passierte aber in der Folgezeit nicht wirklich was besonderes. Ab und zu mal eine schwächliche Gelegenheit für eine der Mannschaften, mehr nicht. Und in der zweiten Halbzeit hatten wir zwar gefûhlte 80% Ballbesitz, nur zwingende Chancen haben wir nicht erspielt.
Letztlich hat es auch nicht an der Einsatzbereitschaft gefehlt. Wir glauben schon, dass jeder das gegeben hat, was ihm an diesem Tag möglich war. Aber das reichte nicht, um die teilweise technisch limitierten aber uneingeschränkt einsatzfreudigen Gäste zu beeindrucken.


Ein "Grottenkick", der den Ansprüchen an ein Bezirksligaspiel nicht ansatzweise genügen konnte. Ein Eldorado für Fehlpässe von Hainberger Seite und etwa 100 "ausgeputzte Bälle" über mindestens 40 Meter ( bei einer durchschnittlichen Flughöhe von 20 Metern) von Seiten der Gäste gaben dem Spiel sein ganz eigenes Gepräge. Also, langer Rede kurzer Sinn: alles Mist.
Aber an dieser Stelle sei auch die Frage erlaubt, woher es denn kommen soll? Ich will mal die Gelegenheit nutzen und das Augenmerk auf den Zustand des Jugendfussballs in der Bezirksliga lenken. Die Gäste berichten, angesprochen auf die doch eher rustikale Spielweise (obwohl auch technisch gute Spieler in den Reihen der Gäste stehen) von einer Trainingsbeteiligung von regelmäßig unter zehn Teilnehmern und niemals mehr als zwölf. Das ist bei uns doch nicht anders. Von einer gedachten Stammelf sind durchschnittlich weniger als sechs bis sieben Spieler beim Training. Die Winterzeit ist für die Jungs nicht so spannend. Aktuell laufen die Abiturprüfungen. Fast jeder brät irgendwo Burger, sitzt an der Kasse im Supermarkt oder versucht sonst irgedwie Smartphone, Auto, Savoybesuche o.ä. zu finanzieren. Die Prioritäten sind da glasklar - und liegen definitiv nicht beim Fussball. Nirgends - weder im Vorharzgebiet noch beim Hainberg - sieht man 17/18jährige in ihrer Freizeit kicken. Was wir bei den Spielen sehen ist bei den meisten das Ergebnis von maximal 90 Minuten Training pro Woche - oder weniger. Wo soll es herkommen? Bedenkt man dies, so war es vielleicht dann doch nicht so ein schlechtes Spiel. Die einen können wenigstens noch weit schießen und die anderen kriegen dann doch noch ein paar Pässe hin.
Hoffen wir auf ein paar schöne Momente und gelungene Aktionen in dieser Saison. Wir halten jedenfalls die Klasse.


Aber diesmal nahmen sich folgende Hainberger die Zeit für ein Fußballspiel :
Damon Mojaddad, Frédéric Pense, Konstantin Rammert, Valentin Suchfort, Benjamin Duell, Robert Kerl, Adrian Kuklinski, Josip Grbavac, Alex "Capitano" Hafner, Marco Akcay, Jonas Hille, Niclas Becker, Henrik Ziegner, Marvin Oetzel, Sarom Siebenhaar
Endlich komplett: Christian "Spaghetti" Dreher, Klaus Kolb, Olli Hille

15.04.2013

A-Jugend des SC Hainberg mal wieder Tabellenführer

War ja auch nötig, denn die A-Jugend musste in Osterode um 10.45 Uhr am Sonntag morgen spielen. Und obwohl Klaus nun wirklich Wichtigeres zu tun hat und ihm die Zeit überall fehlt: er lässt die Jungs nicht hängen!
Alle Spieler tauchen fit am Treffpunkt auf. Keine "toten Augen", kein Restalkohol o.ä.. Es ist ein Verantwortungsgefühl gegenüber den anderen, vielleicht auch die Vorfreude auf das anstehende Spiel. Das war für uns Trainer, die wir da ein bisschen skeptisch waren, ein schönes Zeichen.


Na ja, das Hinspiel gegen den zwischenzeitlichen Tabellenletzten hatten wir nach 2:0 Führung noch aus der Hand gegeben und am Ende mussten wir mit einem 2:2 leben. Das sollte heute anders werden.
Und das wurde es in der Tat! Nach ein paar Bananen und Knoppers ging es auf dem Kunstrasen-Quarzsandgemisch mit Schwung los. Die Gastgeber wollen natürlich mit aller Macht den drohenden Abstieg verhindern und strebten zumindest einen Punkt wie im Hinspiel an. Aber diese Vorstellung war schnell dahin. Henrik Ziegner zum 1:0, Nicky Becker mit schönem Heber nach 40 Meter Sprint zum 2:0, Benni Duell per Freistoß, den irgendwie keiner aufnehmen wollte, zum 3:0. Und das alles so schnell, dass Manuel Jerzyk, der wegen seiner gebrochenen Nase nicht mitwirken konnte, seinem Vater die Torschützen per SMS garnicht so schnell mitteilen konnte, wie die Treffer fielen.


Keine Großkotzigkeit, keine Arroganz, kein Desinteresse. Konzentriert spielte der SC Hainberg weiter und erzielte durch Jonas Hille und Marco Akcay die beiden nächsten Treffer. So komisch es klingen mag, Osterode war nicht so schlecht, aber unsere A-Jugend agierte entschlossen und vor allen Dingen auch gut. Durch frühes Stören erobern wir den Ball, Jonas passt auf den freistehenden Nicky Becker, Tor. Und der Kreis schließt sich als Henrik Ziegner noch vor dem Halbzeitpfiff zum 7:0 trifft.
Das Spiel ist durch. Wir müssen das nun noch anständig zu Ende bringen. In kurzer Abfolge werden Gidion Oware, Marvin Oetzel und Stefan Goderski eingewechselt. Die Positionen werden durchgemischt. Aber um die wieder souverän agierende Doppelsechs Alex "Capitano" Hafner und Josip Grbavac kann eigentlich jede Variante probiert werden, die beiden stehen inzwischen sehr gut im zentralen Bereich. Das gibt uns Sicherheit und Ruhe.
Ein gelungenes Punktspieldebüt gab Adrian Kuklinski für den SC Hainberg. Adrian, der aus Weende zu uns gekommen war, fügte sich gut und fehlerfrei in die Defensive ein.


Erwähnen muss man mal wieder unsere Keeper. Damon Mojaddad war leider krank, Frédéric "Fredde" Pense, der wegen Abitur und einer Fingerverletzung lange Zeit nicht im Tor trainieren konnte, war sofort einsatzbereit und machte seinen Job auf dem insbesondere für einen Torwart unangenehmen Untergrund auch richtig gut.
Den eingewechselten Marvin Oetzel und Stefan Goderski gelang dann noch das 8:0 und 9:0.
Glücklicherweise blieben alle Spieler, mit Ausnahme von blutenden Schrammen an Knien und Ellenbogen infolge des Platzes, unverletzt. Den Osterödern ist aber auch anzuerkennen, dass sie trotz der deutlichen Unterlegenheit zu keinem Zeitpunkt ihre faire Linie verlassen haben und die Partie anständig bis zum Ende gespielt haben. Wie die Verantwortlichen des VfR berichtet hatten, gab es da auch schon andere Auftritte der Heimmannschaft. Drücken wir dem Nachbarn aus dem Harz also die Daumen, dass ihnen der Klassenerhalt gelingt.


Knoppers und Bananen waren alle, als wir die Heimreise antraten. Aufgrund der vielen Tore waren wir nun wieder Tabellenführer vor dem punktgleichen ( allerdings mit einem Spiel weniger) MTV Wolfenbüttel. Natürlich waren da alle zufrieden und hatten dann auch viel zu erzählen. Zum Beispiel die Geschichte vom Strafstoß in der ersten Halbzeit, den sich unser "Capitano" Alex schnappte. Na ja, Artur bei Fortuna Lebenstedt im vergangenen Jahr, Manu Jerzyk beim Pokalknaller gegen JSG Rotenberg und nun Alex. Der Keeper ahnte die Ecke frühzeitig, tauchte nach unten und wartete am Boden liegend, bis der Ball dann endlich kam. Das ändert aber nichts: Alex Hafners Leistungen in dieser Saison sind wesentliche Grundlage unserer Erfolge. Da schauen wir über so einen Aussetzer auch mal hinweg .... aber vergessen tun wir ihn nicht. Oder Artur? Oder Manu?


Gut gespielt haben:
Frédéric Pense, Adrian Kuklinski, Valentin Suchfort, Benni Duell, Konstantin Rammert, Marco Akcay, Jonas Hille, Henrik Ziegner, Niclas Becker, Gidion Oware, Marvin Oetzel, Stefan Goderski


Coaches:
Christian "Spaghetti" Dreher u Olli Hille