Willkommen beim SC Hainberg 1980 e.V.
Der andere Verein auf den Göttinger Terrassen!
Wir freuen uns, dass Du dich für den SC Hainberg interessierst. ”Sport spricht alle Sprachen und führt die Menschen zusammen”, das ist die Philosophie des Vereins auf den Göttinger Terrassen. Auf unserer Homepage findest Du alles Wissenswerte über unsere Angebote, unsere Location und die Menschen, die den SC Hainberg lebendig machen.
Vorstand des SC Hainberg 1980 e.V.
© SC Hainberg 1980 e.V.

Das erste Podium beim Hainbeger Doko: Sieger Pepe Huenges mit Frank Schrödter (re) und Roman Müller
Foto: C. Schmidt
Pepe Huenges gewinnt Premiere vom Hainberger-Doko
30 Spielerinnen und Spielerinnen am Start um die eigens kreierte Trophäe
(red) Pepe Huenges heißt der Sieger der Premieren-Ausgabe vom „Hainberger Doko“. Nach drei Runden mit je 12 Spielen lag er mit 70 Punkten zwölf Zähler vor dem Zweitplatzierten Frank Schrödter (58 P) und dem dritten Roman Müller (49). Auf Platz 4 folgte mit Markus Kohlrautz (41) ein weiterer Hainberger.
Insgesamt waren 30 Spielerinnen und Spieler am Start. Sieger Pepe Huenges, hauptberuflicher Geschäftsführer beim SCH, freute sich natürlich über seinen Erfolg. Zufrieden war er aber vor allem mit der Resonanz und der bunten Mischung des Feldes. Viele waren das erste Mal am Hainberg und genossen wie alle andern auch die tollen Räumlichkeiten. Lob gab es von ihm auch für die Veranstalter.
Organisiert hatte das Turnier die Doppelkopf-Runde „TG Geismar“ mit Carsten Schmidt, Christel Waßmann, Claudia Jördening-Kalde und Roman Müller.
Wurde die erste Runde noch nach dem „Waßmann-Prinzip“ per Griff in die Süßigkeiten-Tüte gelost, wurden die Tische in den Runden 2 und 3 jeweils nach den Ergebnissen der Runde zuvor zusammengesetzt („Hamburger Modell“). So spielten die besten 5 einer Runde jeweils an einem Tisch. Am Ende entschied die Anzahl der gesammelten Punkte über die Endplatzierung. Gespielt wurde im für einige ungewohnten 10er-Set „ohne Neunen“ und ohne „Schweinchen“. Auch dass Solo nicht automatisch selbst raus kommt und jedes Blatt gespielt wird, war teilweise Neuland. „Da die Regeln aber vorher bekannt waren, wussten alle, worauf sie sich einlassen. Und das hat sehr gut funktioniert.“ meinte Carsten Schmidt.
Eine Fortsetzung ist nach den Erfahrungen der Premiere und den positiven Rückmeldungen aus dem Feld auf jeden Fall geplant. Der eigens von Mario Ob im Herbst dieses Jahres oder erst im Frühjahr 27 ist noch offen.

Damian Pampos (l), hier im Zweikampf mit Hainbergs Lukas Lukas
Foto: Niklas Richter (GT)
Punkteteilung nach zwei verschossenen Elfmetern
Fußball-Bezirksliga: SC Hainberg und RSV Geismar trennen sich 2:2
GT/ Eric Baumann: Der Spitzenreiter der Fußball-Bezirksliga, TSV Landolfshausen/Seulingen, musste am Wochenende zum zweiten Mal in Folge aufgrund der Platzverhältnisse pausieren. Dadurch bot sich dem SC Hainberg die große Chance, die Tabellenführung zu übernehmen. Durch das 2:2 beim RSV Geismar, das gleiche Ergebnis wie im Hinspiel, gelang dies auch, richtige Zufriedenheit machte sich aber nicht breit.
„Nachdem wir das 2:2 kassiert hatten, hätte ich eigentlich erwartet, dass wir die letzten zehn Minuten noch einmal richtig aufdrehen und das Spiel ziehen. Aber wir konnten leider nicht mehr wirklich Druck aufbauen“, sagte der Hainberger Coach Oliver Hille kurz nach dem Spiel. Auch mit der Anfangsphase des Spiels konnte er nicht zufrieden sein, denn in der ersten Viertelstunde zeigten sich nur die Gastgeber in der Offensive.
Geismars Einwurfstärke führt zur frühen Führung
In der neunten Minute sorgte ein weiter Einwurf von Lennart Daube für die Führung. Der Rechtsverteidiger wuchtete das Spielgerät von der linken Außenseite bis tief in den Strafraum. Der Ball segelte gefühlte drei Sekunden durch die Luft. Trotzdem verschätzten sich alle Verteidiger des SCH. Damian Esteban Pachon Campos hatte noch Zeit, den Ball anzunehmen und überlegt einzuschieben.
Kurz darauf sorgte ein weiterer Einwurf von Daube für Gefahr im Sechzehner der Gäste. Der Abschluss von Daniel Jühne wurde aber ins Toraus abgefälscht. „Wir wissen, dass Lennarts Einwürfe eine Waffe für uns sind. So haben wir in dieser Saison schon einige Tore erzielt“, sagte Geismars Trainer Lasse Ahl, der sich nach zwei weiteren vergebenen Chancen von Campos (15.) und Johannes-Bernard-Friedrich Buschermöhle (16.) aber auch über die Chancenverwertung ärgerte. „Wenn wir direkt nachlegen, kann das Spiel einen anderen Verlauf nehmen.“
Traumtor zum Ausgleich
So arbeitete sich der SCH zurück ins Spiel. Durch ein Missverständnis in der RSV-Abwehrkette tauchte Finn Zapkau plötzlich vor dem Tor von Geismar auf. Der herauseilende Darius Rohleder bekam aber noch eine Hand an den Ball. Wenig später war er dann machtlos: Alexander Donnelly Tjivera traf per Traumtor zum 1:1. Er schlenzte den Ball aus rund 20 Metern perfekt in den Winkel. „Ich war nicht überrascht, dass ihm so ein Treffer gelingt. Alex ist einfach ein astreiner Fußballer, der in dieser Saison schon einige Tore aus dieser Kategorie erzielt hat“, lobte ihn sein Trainer.
Elfmeter gleich zweimal vergeben
Anschließend entwickelte sich ein offenes Spiel mit vielen Großchancen auf beiden Seiten. Zehn Minuten vor der Pause bekamen die Hainberger die beste Gelegenheit zur Führung. Nach einer RSV-Ecke eroberten die Gäste den Ball und schalteten blitzschnell. Tjivera leitete den Konter ein und holte auf der anderen Seite des Feldes einen Elfmeter heraus – ein Fall für Paavo-Maximilian Gundlach.
Der SCH-Kapitän setzte den Ball in die untere linke Ecke. Dorthin tauchte auch Rohleder ab und hielt. Die Freude aufseiten der Hausherren währte jedoch nur kurz. Der Strafstoß musste wiederholt werden, weil sich der RSV-Keeper zu früh von der Linie gelöst hatte. Den zweiten Versuch setzte Gundlach am linken Pfosten vorbei. „Ich glaube, er hat die ganze Saison noch keinen Elfer verschossen, und heute gleich zwei. Aber manchmal hat man eben solche Tage, das kann passieren“, sagte Hille.
Torhüter muss nach zu vielen Sprints raus
So ging es mit einem 1:1 in die Kabinen. Zum Wiederanpfiff gab es eine Überraschung auf der Torwartposition bei Geismar. Der bis dahin stark spielende Rohleder blieb draußen. Durch ihn hatten vor allem die langgeschlagenen Bälle der schnellen Hainberger nicht zum Erfolg geführt. Der Torhüter hatte mehrfach in Manuel-Neuer-Manier seinen Sechzehner verlassen und war den gegnerischen Stürmern zuvorgekommen. „Er war vorher schon leicht angeschlagen. Durch die vielen Sprints hat die Wade dann irgendwann zugemacht“, erklärte Ahl den Wechsel.
Sein Ersatz Felix Leon Steppack lieferte ebenfalls ein ordentliches Spiel ab. Beim zweiten Tor des SCH traf ihn keine Schuld. Erneut liefen seine Vordermänner nach eigener Ecke in einen Konter. Tjivera schickte Bela Noe per Außenristpass auf die Reise. Dieser behauptete im Strafraum den Ball und legte auf den heraneilenden Leighton Ceinwen Mc Galty, der nur noch den Fuß hinhalten musste (63.).
Die Gastgeber gaben sich aber nicht auf und wurden selbst immer wieder gefährlich – vor allem durch ihre langen Einwürfe. Nachdem Daube einmal mehr einen Ball aus 30 Metern in den Strafraum bugsiert hatte, landete der Schuss von Torben Frederik Lemmer am Arm von Edward Obilici. Der Schiedsrichter entschied sofort auf Strafstoß. Anders als auf der Gegenseite ließ Geismar sich die Chance nicht entgehen. Niclas Pfeifenschneider verwandelte zum Ausgleich.
„Wir haben niemanden im Team, der so werfen kann. Deswegen können wir solche Situationen auch nicht simulieren und wirken dabei oft ungeordnet“, erklärte Hille, der in der letzten Minute der Nachspielzeit noch einmal tief durchatmen musste. Nachdem Noe in eigener Hälfte einen falschen Einwurf ausführte, landete der Ball wieder in Daubes Händen. Diesmal konnte SCH-Keeper Justus Mühlhausen den Ball aber herunterpflücken. Es war die letzte Aktion des Spiels.
Quellenangabe: Göttinger Tageblatt vom 10.03.2026, Seite 23

Stadtbustraining für Nutzer eines Rollators oder Rollis
am Mittwoch den 15.04.2026.
Das Team Rollatorsport des SC Hainberg 1980 e.V. lädt in Kooperation mit den Göttinger Verkehrsbetrieben und dem Ev. Krankenhaus Weende zu einem Stadtbustraining ein. Die Veranstaltung findet am 15.04.2026 auf dem alten Hubschrauberlandeplatz
des Ev. Krankenhaus Weende statt. ( Erreichbar über die Zufahrt Strassenzug Am Papenberg - MVZ Gesundheitspark Haus 4 ). Dieses Mal werden zwei Zeitfenster angeboten.
13 - 14 Uhr nur für Patienten des Ev. Krankenhaus Weende nach vorheriger Absprache mit dem Team der Physiotherapie.
14 - ca. 15 Uhr für alle andren interessierten Personen mit Rollator oder Rolli.
Intressenten sind zur Teilnahme ganz herzlich eingeladen. Einfach vorbeikommen und ausprobieren.
Eine Vereinsmitgliedschaft ist für die Teilnahme am Stadtbustraining nicht nötig.

Hochzeit mit ohne Neunen und ohne Schweinchen!
1. Hainberg Doko-Turnier am Samstag 07. März um 19 Uhr - jetzt anmelden!
Lust auf geradliniges Doppelkopf mit „ohne Neunen und ohne Schweinchen“, dafür aber mit geselligen Menschen, die gern zocken, aber nicht um „Häuserblocks“ spielen möchten? Jedes Blatt wird gespielt!
- Getränkeverkauf zu Vereinspreisen: Radler, Wasser, Cola, Bionade, Bier, Weizen, beides auch alkoholfrei
- „Startgeld“ 5 € für Siegerpreis, Teampreis, Knabbereien
- „Ernst gemeinte Zusagen“ bitte bis 28.02. an Carsten Schmidt unter schmcarsten@gmx.de oder per WA an 0176-32511479
- Gespielt werden 3 Tische je 3 Runden.
- Die weiteren Regeln findet erhaltet ihr bei Anmeldung.
Orga: Claudia Jördening-Kalde, Christel Waßmann, Carsten Schmidt, Roman Müller
Erfolgreicher Start in die Rückrunde
D4-Jugend
(gg) Am 1. März 2026 startete unsere D4 mit einem Testspiel im Jahnstadion in die Vorbereitung. Gegner war Lindenberg Adelebsen. Bei strahlendem Frühlingswetter und rund 30 Zuschauern entwickelte sich eine freundliche und faire Begegnung.
Die Mannschaft gewann mit 2:0. Zur Pause führte der SC Hainberg mit 1:0. Mahdi erzielte in der 19. Minute die Führung. In einer wichtigen Phase der zweiten Halbzeit erhöhte Nicolas in der 52. Minute auf 2:0.
Über weite Strecken zeigte das Team ein kompaktes Auftreten mit guten Umschaltsituationen. Besonders erfreulich war die Unterstützung durch Antonio und Oskar aus der D5 sowie Luca aus der E1, die ihre Aufgabe sehr ordentlich erfüllten und sich gut integrierten.
Trainer Gabor ordnete den Auftakt sachlich ein:
„Ein Sieg ist immer schön und die Jungs haben viele Ansätze von dem gezeigt, was wir uns vorgenommen und geübt haben. Es liegt aber noch viel vor uns – viel hat noch nicht gepasst. Der Weg scheint aber in die richtige Richtung zu gehen.“
Das Spiel war ein erster Schritt in der Vorbereitung – mit erkennbaren Ansätzen und Entwicklungspotenzial für die kommenden Wochen.

Christian Dreher trifft morgen auf seinen Ex-Verein mit seinen Freunden aus gemeinsamen A-Jugend-Zeiten Klaus Kolb (Mitte), Betreuer der Ersten, und deren Coach Olli Hille
Derby zum Rückrunden-Auftakt: Hainberg empfängt Niedernjesa
Sonntag, 15:30 Uhr Jahnstadion: Hainberg aktuell trifft auf Hainberg-Ex
(rm) Der Fußball in der Bezirksliga rollt wieder an, auch beim SC Hainberg. Gut 10 Tag nach der großen Schneeschmelze präsentiert sich der Rasenplatz auf den Zietenterrassen schon in erstem zartem grün. Gespielt wird aber am morgigen Sonntag (ab 15:30 Uhr) auf dem dunkelgrünen Kunstrasenplatz im Göttinger Jahnstadion.
Dabei kommt es zu einer interessanten Begegnung. Die Hainberger empfangen den Lokal-Nachbarn aus Niedernjesa. Zweiter gegen Dreizehnter heißt die sportliche Seite. Hainberg möchte den Abstand auf den Tabellenführer Landolfshausen/ Seulingen verkürzen, Niedernjesa den Abstand zum ersten Abstiegsplatz vergrößern.
Noch interessanter ist die personelle Konstellation der Partie: Bei den „Kanarios“ spielen eine Reihe von Spielern mit Hainberger Vergangenheit: Niclas Becker, Marvin Oetzel, Pourya Hosseinjani, Maciej Mundkowski, Niklas Pfitzner, Max Walter, Drilon Berisha, Roberto Schipper und Eike Linne spielten alle mal beim Zietenclub.
Dazu kommt seit zwei Wochen das Trainer-Comeback von Christian „Spagetti“ Dreher, der nach dem Rauswurf von Björn Nolte übergangsweise wieder an der Seitenlinie steht. Die Reaktivierung des Erfolgscoaches, der Niedernjesa von der 1. KK in die Bezirksliga führte, bringt ihn morgen mit seinem langjährigen Trainerpartner der Hainberger A-Jugend, Oliver Hille zusammen. Vier Jahre lang entwickelten sie von 2011 bis 2015 zusammen den ältesten Jugendjahrgang. Insgesamt war Dreher elf Jahre lang Jugendtrainer beim SCH. Hille ist in seinem 15. Jahr (den JFV 37 eingerechnet) als Juniorcoach tätig.
Dass so viele Ex-Hainberger in Niedernjesa spielen, ist sicher der Verdienst von „Spagetti“ und seinem langjährigen Co-Trainer Martin Schiller (natürlich auch Ex-Hainberger).
Mit welchem Kader Dreher morgen in Göttingen antritt war aktuell nicht zu erfahren. Trainer Hille und sein Partner Timm Wünsch können zwar nicht aus dem Vollen schöpfen, werden aber „ein gutes Team zusammenhaben“ so Olli Hille.
Fußball Abenteuer Camp 2026
Wir freuen uns auch in diesem Jahr wieder Fußball Abendteuer Camps bei uns am Hainerg anzubieten.
Tolle Wochen mit coolen sportlichen und sozialen Programmpunkten. Neben verschiedenen Trainingseinheiten stehen auch gemeinsame Spiele, Kochen und Aktionen im Jugendraum an.
Termine:
Ostercamp: 30.03-02.04
Sommercamp: 08.08-12.08
Herbstcamp: 19.10-23.10
Die Anmeldung erfolgt dieses Jahr erstmalig über ein Anmeldeformular.
Wir freuen uns auf euch!

Hand-&Fingergymnastik
Montags: 13:45-14:30 Uhr
Start: 02.03.2026
Starten Sie mit am 02.03.2026-immer Montags von 13:45-14:30 Uhr-und stärken Sie gezielt Beweglichkeit, Geschicklichkeit und Kraft Ihrer Hände beim SC Hainberg.
Gezielte Übungen stärken Ihre Hände, verbessern die Feinmotorik und beugen Schmerzen vor. Ideal bei einseitiger Belastung durch Computerarbeit, im Alter, nach Verletzungen oder zur allgemeinen Prävention.
E1 gewinnt den JFV Hallencup 2026
Passend zum Valentinstag zeigten unsere Hainberger Jungs der E1 Fußball zum Verlieben. ❤️
Ungeschlagen und ohne Gegentor wurde die Vorrunde souverän als erster Platz beendet. Gegner waren u.a. die DJK Arenshausen, die Gastgeber des JFV Eichsfeld sowie die JSG HöhBernSee.
Im Endspiel konnte auch der starke Finalgegner (JSG Söse/Harz) kein Mittel gegen die spielerische Überlegenheit der E1 finden, sodass zum Schlusspfiff ein verdienter 2:1-Sieg auf der Anzeigetafel stand.
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