SC Hainberg mit neuen Trikot.
Einen neuen Satz Trikots gab es für die Herrenabteilung vom SC Hainberg. Das neue Outfit wurde mit einem 5:0 Sieg gegen Leineberg gut eingeführt.
Der SC Hainberg sagt Danke bei der Städtischen Wohnungsbau.
SVG Bad Gandersheim noch tiefer im Abstiegssumpf.
Nach der hohen 2:6-Heimniederlage gegen den FC Grone versinkt die SVG Bad Gandersheim noch tiefer im Abstiegssumpf der Fußball-Bezirksliga 4. Auch der FC Weser enttäuschte bei der 0:2-Schlappe in Bovenden. Die Spitzenteams gaben sich keine Blöße. RSV Göttingen 05 hielt Bilshausen mit 4:2 nieder und Meister Landolfshausen machte beim 4:0 mit Gastgeber RW Harste kurzen Prozess. Der SC Hainberg gewinnt auch in Seulingen mit 3:0.
Die Spielberichte des 22. Spieltages in der Bezirksliga.
SVG Bad Gandersheim - FC Grone 2:6 (0:5).
Die guten Vorsätze der Gandersheimer waren nach 13 Minuten über den Haufen geworfen, denn da führte Grone bereits mit 4:0. Zwei weite Einwürfe mit folgenden Kopfbällen leiteten den Untergang der Platzherren ein. SVG-Trainer Stefan Schlimme schonte seine Elf: "Von der Einsatzbereitschaft her kann ich ihr keinen Vorwurf machen. Der Wille war da, aber die schnellen Tore waren nicht zu verkraften." Jetzt herrscht Alarmstufe Eins bei den Domstädtern. - Tore: 0:1/0:2 Bakhtiary (2./10.), 0:3 Bilgeshausen (11.), 0:4 Raub (13.), 0:5/0:6 Osei-Bonsu (28./51.), 1:6 Guschewski (67.), 2:6 Statz (88./FE).
Bovender SV - FC Weser 2:0 (0:0)
Stinksauer waren die 50 mitgereisten Weser-Fans über ihre Mannschaft, die auf der ganzen Linie versagte. Sie fand keinerlei Einstellung zum Gegner, der in Robert Anschütz den überragenden Spieler besaß. Selbst ein von Marcus Wienecke gehaltener Elfmeter von Hussein Noureddine (75.) brachte keinen Aufwind. Ilse und Gundelach hatten vorher den Pfosten des Bovender Tores getroffen. Am ende verdienten sich die Platzherren den Sieg und hatten noch weitere Chancen. - Tore: 1:0 Anschütz (79.), 2:0 Hassan Noureddine (84.).
RW Harste - TSV Landolfshausen 0:4 (0:3).
"Wir wurden kalt erwischt," klagte Harstes Trainer Jan Bluhm, der sich gegen die zuletzt schwächelnden Gäste mehr ausgerechnet hatte. Aber sein Manndecker Schinner erwischte einen rabenschwarzen Tag und konnte den lupenreinen Hattrick des Landolfshäusers Kaufmann, der nach fünf Minuten erstmals zuschlug, nicht verhindern.
Die Gäste nutzten vor der Pause die Windunterstützung mit langen Bällen, was den Harstern nach der Pause nicht so gut gelang. Clever legte der amtierende Meister noch das 4:0 nach. - Tore: 0:1/0:2/0:3 Kaufmann (5./30./40.), 0:4 Leuschner (73.).
TSV Seulingen - SC Hainberg 0:3 (0:1).
"Läuferisch und kämpferisch war das geil", schwärmte Hainbergs Vorsitzender Martin Burkert nach dem klaren Sieg. "Wenn wir öfter so gespielt hätten, würden wir vier, fünf Plätze besser stehen." In der letzten halben Stunde bewahrte SCH-Torwart Sascha Peter sein Team mit mehreren guten Paraden vor Seulinger Anschlusstoren. Glück hatten die Göttinger indessen bei Jungs Eigentor zum 2:0. - Tore: 0:1 Schweiger (27.), 0:2 Jung (54., Eigentor), 0:3 Dannenberg (67.).
RSV Göttingen 05 - Blau-Weiß Bilshausen 4:2 (3:0).
Der Spitzenreiter machte schon in der ersten Halbzeit reinen Tisch. Dani El Eid sorgte für die Führung. Özkan Beyazit legte mit seinen Saisontoren 14 und 15 das 2:0 und 3:0 nach. Gästetorhüter Zöpfgen hatte El Eid vor dem von Beyazit verwandelten Strafstoß gefoult. Auf den Anschlusstreffer der vom ehemaligen 05-Coach Stefan Margraf gecoachten Gäste antwortete Dirks mit einem Direktschuss auf Zuspiel von Karakaya. "Die erste Halbzeit war überragend", lobte 05-Trainer Latermann. "Aber nach dem 3:0 war irgendwie die Luft raus." - Tore: 1:0 El Eid (27.), 2:0 Özkan Beyazit (34.), 3:0 Özkan Beyazit (40., FE), 3:1 Knierim (57.), 4:1 Dirks (68.), 4:2 Gecius (86.).
MB.
Die „Tour d’Energie von den Terrassen“ schon 1500 Anmeldungen.
Tour d’Energie: Fast 1500 Anmeldungen
Göttingen (bam). Die „Tour d’Energie von den Terrassen“ ist in diesem Jahr die Auftakt-Rundfahrt des German-Cycling-Cups (GCC). Das Göttinger Jedermann-Rennen wird am Sonntag, 27. April, zur Premiere, da das Radrennen „Rund um Köln“ am Ostermontag kurzfristig abgesagt wurde. Starke Schneefälle hatten es den Organisatoren unmöglich gemacht, die Jedermänner bei der 100. Auflage des Klassikers auf die Strecke zu schicken.
„Das wertet die Tour d’Energie natürlich noch einmal auf“, unterstreicht Alexander Frey, Geschäftsführer des Tour-Ausrichters Göttinger Sport und Freizeit GmbH und Chef-Organisator. „Die Ergebnisse unseres Zieleinlaufs werden die erste Rangliste der German-Cycling-Tour sein. Das motiviert sicher den ein oder anderen zusätzlichen Rennsportler, nach Göttingen zu kommen“, begründet Frey seine Ansicht. Er rechne aber nicht damit, dass sich „jetzt von den mehr als 3000 Radfahrern, die für ,Rund um Köln’ gemeldet hatten, Hunderte aufmachen, um in Göttingen zu starten“.
Die Anmeldezahlen für die Tour d’Energie seien „sehr erfreulich“, bis gestern hatten sich bereits 1427 Radsportler angemeldet. 212 Pedalritter wollen die 42-Kilometer-Schleife bewältigen. 1215 Radsportler nehmen die strapaziöse 85-Kilometer-Runde in Angriff. „Die Zahlen sind auf Vorjahresniveau. Das ist sehr erfreulich, da wir aufgrund der Absage der Niedersdachsen-Rundfahrt nicht unbedingt davon ausgehen konnten, dass das Interesse doch so groß ist“, sagt Frey.
Anmeldungen und Infos gibt es im Internet unter www.tourdenergie.de
„Zeitumstellung“ kommt bei Hainbergs Dritter erst mit Verspätung
Mit einem nie gefährdeten und letztendlich hoch verdienten 5:0 gegen Leineberg II startete am Sonntag-Vormittag die Dritte der Schwarz-Blauen die Saison.
Doch auch wenn man nach dem Spiel beim vom Präsident Martin Burkert spendierten Nach-Geburtstagsbier nur in zufriedene Gesichter schaute, so ganz wollte die Spielweise der Hainberger zunächst gar nicht dazu passen. Aber der Reihe nach: In den ersten 35 Minuten des Spiels gelang es den Mannen um Teamchef Burkert nicht, den sehr defensiv stehenden Gegner entscheidend unter Druck zu setzten. Zwar hatten die Hainberger wesentlich mehr Ballbesitz, doch wirklich Zwingendes kam dabei nicht heraus. Lief der Ball bis zum gegnerischen Strafraum noch ganz gut, kam es spätestens dort immer wieder zu Ungenauigkeiten in der Ballabgabe oder er blieb in der dicht gestaffelten Abwehr der Gäste hängen. Größere Torchancen blieben aus – Jockel Lohse, der heute nicht dabei war, wurde in dieser Phase schmerzlich vermisst.
Mit Beginn der zweiten Halbzeit kam es dann – fast wie aus heiterem Himmel – zu der erhofften fußballerischen Zeitumstellung. Nicht nur die Sonne lachte, sondern auch der Ball schien sich sichtlich mehr über die inzwischen technisch hochwertigere und temporeichere Behandlung durch die Beine unserer Kicker zu erfreuen. Er lief nun wesentlich präziser und flüssiger durch die Reihen und sprang zum Dank gleich 5 Mal in die Maschen des Leineberger Tores. Jetzt passten auch die neuen Trikots von der Städtischen Wohnungsbau ( vielen Dank) zu dem, was auf dem Platz geboten wurde – und nun war endlich auch die Leistung der Spieler erwähnenswert. Angefangen bei unserer Bank im Tor (nie war die Frage nach der wahren Nr. 1 geklärter) Frank Wohlany, der seine Abwehr sicher dirigierte, Souveränität und Ruhe ausstrahlte. Roman Müller bereitete mit seinen Flankenläufen auf der rechten Seite die eine oder andere Chance vor und verhalf so den Gegner immer stärker unter Druck zu setzen.
Geburtstagskind Olli Hille (Glückwunsch) konnte man nun nicht nur zu seinem Ehrentage gratulieren, sondern auch zu seiner vorzüglichen Leistung im defensiven Mittelfeld. Sollte Frings nicht rechtzeitig fit werden, scheint Olli in dieser Form mehr als eine Alternative auf der 6er Position. Gewohnt engagiert, mit Übersicht und technischen Kabinettstückchen verliehen Bali Bahlburg und Goldi Goldmann dem Spiel zunehmenden Glanz. Olli Aha auf der rechten Seite spielte mit dem von ihm gewohnten Engagement und nun auch ein ums andere Mal seinen Bewacher schwindelig. Babba Kloppmann näherte sich immer mehr dem Ein-Kontakt-Spiel.
Nicht zuletzt erwähnenswert: Michael Mesecke - „Mr. 100%“ – wie gewohnt laufstark, bissig im Zweikampf und in der zweiten Hälfte mit Übersicht. So bereitete er nicht nur einen Treffer vor, sondern belohnte sich nach präziser Flanke von Roman Müller noch selbst für seine tolle Leistung mit einer Direktabnahme zum 3:0. Zuletzt am Ball, bevor er im gegnerischen Netz zappelte: Lars Heuermann, Lars Miedler, Bali Bahlburg und Goldi Goldmann. Am Ende, war man sich einig – fußballerisch war die Umstellung gelungen, wenn auch mit etwas Verspätung.
Für die Dritte: Babba Kloppmann
Hainberg gewinnt auch in Seulingen.
Der SC Hainberg gewinnt auch in Seulingen und holt 9 Punkte in Serie.
Ein tolles Spiel sahen die vielen mitgereisten Hainberger Zuschauer am heutigen Sonntag in Seulingen. Mit 3:0 ( 1:0) besiegten die Hainberger den TSV Seulingen.
Von der ersten Minute an, dominierten die am heutigen Tag lauffreudigen, spielersch und kämpferischen starken Hainberger ihren Gegner und gingen verdient durch ein schönes Kopfballtor durch Schweiger in der 27. Minute Führung.
Auch in der zweiten Halbzeit änderte sich das Bild nicht. Hainberg im Vorwärtsgang und der TSV ständig in die Defensive gedrängt.
In der 57. Min. erhöhte Daniel Rust zum 2:0 und im Hainberger Lager hoffte man auf einen wichtigen Auswärtssieg. In der 67. Min. dann das 3:0 durch Lukas Dannenberg und das Spiel war entschieden. In der letzten halben Stunde bewahrte SCH-Torwart Sascha Peter sein Team mit mehreren guten Paraden vor Seulinger Anschlusstoren.
Der Spielbericht aus der HNA.
TSV Seulingen - SC Hainberg 0:3 (0:1).
"Läuferisch und kämpferisch war das geil", schwärmte Hainbergs Vorsitzender Martin Burkert nach dem klaren Sieg. "Wenn wir öfter so gespielt hätten, würden wir vier, fünf Plätze besser stehen." In der letzten halben Stunde bewahrte SCH-Torwart Sascha Peter sein Team mit mehreren guten Paraden vor Seulinger Anschlusstoren. Glück hatten die Göttinger indessen bei Jungs Eigentor zum 2:0. - Tore: 0:1 Schweiger (27.), 0:2 Jung (54., Eigentor), 0:3 Dannenberg (67.).
Aus den Göttinger Tageblatt
TSV Seulingen – SC Hainberg 0:3 (0:1).
Der dritte Sieg in Folge mit der gleichen Startformation, das dritte Mal in Folge ohne Gegentor geblieben: SCH-Trainer Bernd Jankowiak war zufrieden mit seinem läuferisch und taktisch überlegenen Team, aus dem der sichere Torhüter Sascha Peter (kam in der Winterpause von Sparta) und der unermüdliche Stürmer Johannes Schweiger herausragten.
SCH: Peter – Förster, Jansen, Suhr – Dannenberg, Kazmierzak (80. Öztürk), Rust, Lüdecke, Kramer (75. Kapelle) – Schwalm (80. Tuncer), Schweiger. – Tore: 0:1 Schweiger (32.), 0:2 Rust (50.), 0:3 Dannenberg (60.).
Fazit. Der SC Hainberg hat sich in der Rückserie deutlich verbessert und kann nun die nächsten Spiele ( Förste, 05 und Adelebsen) gelassen entgegen sehen.
Hainbergs dritte Mannschaft siegte am Vormittag mit 5:0 (0:0) gegen Leineberg II.
Erst zu Beginn der zweiten Halbzeit setzte Hainberg seine deutliche Überlegenheit auch in Tore um und die Reserve vom Leineberg war mit dem 5:0 Endstand noch gut bedient.
Tore SCH: Bahlburg, Meseke, Goldmann, Heuermann und Lars Miedler.



