Jetzt offiziell: Marko Marin wechselt nach Bremen
Die Verantwortlichen von Borussia Mönchengladbach und Werder Bremen haben sich heute über den Vereinswechsel von Nationalspieler Marko Marin (20) zum 1. Juli 2009 geeinigt.
Borussias Sportdirektor Max Eberl: "Marko hat sich bei uns vom talentierten Jugendspieler zum Nationalspieler entwickelt. Jetzt wünschen wir ihm bei Werder Glück und Erfolg."
Marko Marin wechselte im Sommer 2005 aus der B-Jugend von Eintracht Frankfurt zu Borussias Nachwuchsabteilung und schaffte in der Rückrunde der Saison 2006/07 den Sprung ins Lizenzteam. Für Borussia absolvierte Marin 68 Spiele in der Bundesliga und 2. Bundesliga und erzielte dabei acht Tore. In der deutschen Nationalmannschaft kam Marin auf sechs Einsätze (ein Tor).
SC Hainberg beim Tag der Niedersachsen in Hameln
SG Hainberg-Klein Lengden gewinnt den Kreispokal
BR>Die Rosdorfer, die zahlreiche Akteure aus ihrem Kreisliga-Team freigespielt hatten, wurden von den Hainberger förmlich an die Wand gespielt. Die Schwarz-Blauen führten nach Toren von Torsten Bahlburg (2), Tigges Takkele, Jannik Goldmann und Jörg Lohse bereits zur Pause mit 5:0. "Von der Spielkultur könnte sich viele höherklassige Team eine Scheibe abschneiden" war man sich an der Seitenlinie einig.
Rosdorf blieb auch in der zweiten Halbzeit seine Klasse schuldig und kassierte kurz vor dem Ende durch Jörg Lohse den 6. Treffer. Martin Schiller, seit zwei Wochen 18 Jahre, feierte als Manndecker gegen Brian Krech einen glänzenden Einstand als Herrenspieler
Folgende Spieler kamen zum Einsatz:
Frank Wolany (Tor)- Michael Röttcher - Martin Schiller, Knut Thiele - Frank Goldmann, Lutz Wegener, Torsten Bahlburg, Tigges Takkele, Jörg Lohse - Refik Erdogan, Jannik Goldmann; eingewechselt: Nils Hocke, Andre Pfitzner, Uwe Eichenberg, Sebastian Kloppmann
Saisonabschluss 2008/2009
Unser Hainberger Motto „Wir investieren in Steine und nicht in Beine“ zeigte wieder einmal seine Berechtigung.
Worauf sonst, als auf einem Steinhaufen, musste Jörg „Jockel“ Lohse (Fußballfachwart, das Wort Team-Manager hasst er) klettern, um im Namen des Vorstandes allen Spielern, Trainern, Fans und Betreuern der Herren- und Jugendmannschaften für ihre Leistung und Engagement der abgelaufenen, sehr erfolgreichen Saison zu danken.
Seinen Anteil daran ließ er unerwähnt.
Toll und beispielhaft, Jockel, was du im Herrenbereich bewegt hast. Gustav Bode
Basti Zitscher mit der bronzenen Vereinsnadel ausgezeichnet
Nach dem letzten Heimspiel der 2. Herren wurde Bastian im Rahmen der Meisterschaftsfeier das gute Stück endlich an die breite Brust geheftet. „Wenn man das Positive sieht, war die Verleihung zu diesem Zeitpunkt wesentlich passender“ fand Jörg Lohse, Koordinator Herrenfußball.
Bastian Zitscher stammt aus Weddingstedt im holsteinischen Dithmarschen. Seinen Erstkontakt mit dem SC Hainberg schildert Basti so: „Ich bin durch den Internetauftritt des SC Hainbergs auf den Hainberg aufmerksam geworden und wurde dann sehr intensiv von Michael Meseke angeworben. So kam es, dass ich an meinem ersten Tag in Göttingen, Dienstantritt zum Zivildienst in der Uni-Klinik, gleich zum Training auf die Zietenterrassen kam.“
Für die Hainberger war der mittlerweile diplomierte Geograf ein Glücksfall. Gleich zu Beginn seiner Hainberger Karriere übernahm er das Traineramt in der D-Jugend, das er aufgrund seiner zahlreichen Auslandspraktika nach einem Jahr wieder aufgeben musste.
Trotzdem etablierte sich Bastian Zitscher in der Folgezeit als V-Mann für die studentische Fußballszene. Barne Kapelle, Tim Suhr, Peer Jansen und Knut Thiele folgten seinen Spuren zum SC Hainberg und wurden wichtige Säulen des Bezirksliga-Teams.
Seit zwei Jahren trainiert der 27-jährige Zitscher als Inhaber der C-Lizenz die 2. Herrenmannschaft und hat diese zum Auffangbecken für studentische Kicker aus der Erstsemester- und Studentenliga-Szene entwickelt. Auf eine Sache ist er allerdings besonders stolz. „In diesem Jahr ist es mir gelungen, die „alten Hainberger“ Kicker mit den „Studenten“ zu einer Einheit zu formen!“ freut sich Zitscher. Der verdiente Lohn: Nach einer tollen Rückrunde schaffte das Team in der 2. Kreisklasse als Zweiter den Aufstieg in die 1. Kreisklasse.
Wenn es nach den Wünschen von Jörg Lohse, soll Bastian Zitscher den eingeschlagenen Weg dort fortsetzen. Auch der „Weltenbummler Zitscher“ möchte in Göttingen heimisch werden und sucht derzeit nach einer beruflichen Perspektive in der Unistadt



