Willkommen beim SC Hainberg 1980 e.V.
Der andere Verein auf den Göttinger Terrassen!
Wir freuen uns, dass Du dich für den SC Hainberg interessierst. ”Sport spricht alle Sprachen und führt die Menschen zusammen”, das ist die Philosophie des Vereins auf den Göttinger Terrassen. Auf unserer Homepage findest Du alles Wissenswerte über unsere Angebote, unsere Location und die Menschen, die den SC Hainberg lebendig machen.
Vorstand des SC Hainberg 1980 e.V.
© SC Hainberg 1980 e.V.
Der SCH läßt wichtige Punkte in Bilshausen liegen
Bilshausen - Hainberg 2:2 (1:1)
Die Mannschaft vom SC Hainberg holt in Bilshausen leider nur einen Punkt. Schade, denn nach den vielen Chancen die der SC Hainberg heute in Bilshausen hatte, wäre mehr als nur ein Unentschieden drin gewesen.
Die Mannschaft vom SC Hainberg zeigte sich im Gegensatz zu den beiden letzten Heimspielen gegen Bovenden und Landolfshausen deutlich verbessert.
Gleich nach dem Spielanpfiff berannten die Hainberger Spieler das Bilshäuser Tor und erspielten sich einige schöne Torchancen. Eine dieser Torgelegnnheiten nutze Daniel Rust zur verdienten 1:0 Führung.
Die Blau Weissen aus Bilshausen kamen nur sehr selten vor das Tor der Hainberger und hatten in der ersten Halbzeit keine Gelegenheit zum Ausgleich. Erst ein dummes und unnötiges Foul von Hainbergs Kapitän Förster im eigenen Strafraum sorgte für den unverdienten Ausgleich zur Halbzeit.
Viele vergebene Chancen auch in der zweiten Halbzeit.
In der zweiten Halbzeit machten die Hainberger da weiter, wo sie vor dem Pausentee aufgehört hatten. Doch aus 7 Metern - Johannes Schweiger- und selbst aus 5 Metern - Dennis Steinmetz - scheiterten am Torwart der Bilshäuser. Und so kam es wie beim Fußball ist, durch einen unhaltbaren Fernschuss durch den Bilshäuser Maier stand es pötzlich 2:1 für die Heimmannschaft.
Der SCH setzte in den letzten 10 Minuten alles auf einen Karte und wechselte mit Lukas Zielhart und Daniel Schwalm zwei zusätzliche Stürmer ein. Fast mit der ersten Ballberührung erlöste Daniel Schwalm den Hainberger Anhang und traf zum 2:2 Endstand.
A-Jugend mit Sensationssieg!
Nach der Demütigung unter der Woche bei Tabellenführer Sparta war nun mit dem FC Werder Münden der nächste starke Gegner zu Gast auf den Terassen. Nach toller kämpferischer Leistung gelang es dem hainberger Nachwuchs, Werder Münden die erste Saisonniederlage beizubringen.
Zum Spielverlauf:
Werder Münden begann druckvoll, doch die Hainberger Defensive stand solide. So kam es erst nach 20 Minuten zur ersten gefährlichen Torchance für Werder, wodurch Werder jedoch mit 1:0 in Führung ging. Vorausgegangen war eine präzise geschlagene Ecke. Die Hainberger ließen sich durch das Gegentor nicht verunsichern und so gelang dem Hainberger Kosta "Sniper" Junakow ein sehenswerter, unhaltbarer Winkelschlänzer aus 20 Metern zum verdienten 1:1 Ausgleich. Durch einen Annahme-Fehler des ansonsten bärenstark spielenden Liberos Martin Schiller, gelang dem Gast die unverdiente 2:1 Führung. Diese jedoch wurde wenige Minuten vor der Halbzeit durch Junakow egalisiert, nachdem er den Abpraller seines verschossenen Elfers volley in die Maschen drosch.
In der Halbzeitansprache äußerte sich Trainer Johan Frosch, der dieses Mal ohne seinen Trainerpartner Roman Müller auskommen musste, sehr erfreut. Er verlangte nun, hinten sicher zu stehen und auf Konter zu lauern. Außerdem brachte er Walkowiak für den angeschlagenen Kolb.
Die geforderte Marschroute wurde komplett umgesetzt. Werder Münden musste kommen und das taten sie auch. Jedoch scheiterten sie an der starken Hainberger Hintermannschaft oder an Torwart Andre Nitsche, der sich wieder einmal mit einigen guten Paraden auszeichnete. So ab der 60. Spielminute begannen die Werder-Spieler an, schwächer zu werden. So eröffneten sich viele Kontergelegenheiten für Hainberg,eine davon nutzte Matthias Frosch in der 75. Minute nach toller Vorarbeit von Junakow. Frosch überlupfte den herausstürmenden Torwart und der Ball trullerte ins Netz. Von diesem Zeitpunkt spielte Hainberg nur mit langen Bällen hinten raus, um vorne die spielstarken Spitzen zu bedienen. Diese hatten vorne sehr viel Platz, da die gegnerischen Abwehrspieler stets mit aufrückten. So schaukelten die Hainberger das Spiel über die Zeit und bejubelten den Schlusspfiff lautstark.
Nach dem Spiel gab Trainer Frosch noch eine Kiste Bier aus und es kam zu Bierduschen. Die Hainberger feierten ausgelassen.
An dieser Stelle auch noch einen großen Lob an die Gäste aus Hann Münden, die sich stets fair verhielten, obwohl die erlittene Niederlage gleichzeitig das Verpassen des Aufstiges bedeutete.
Abschließend muss man aber auch ein Kompliment an die Hainberger Mannschaft machen: Ging man unter der Woche noch nach lustloser Vorstellung bei Sparta unter, so war eine Verbesserung um 100 Prozent gegen Werder zu erkennen. Das mag allerdings auch dran gelegen haben, dass mit Kapitän Marcel Padovan, Martin Schiller und Nicolas Schlote gleich drei wichtige Spieler wieder mit von der Partie waren.
Hainberg spielte mit folgender Aufstellung:
Nitsche - Kolb, Schiller, Padovan - Busch, Gotthardt, Forward, Buhr - Junakow - Schlote, Frosch
Eingewechselt: Walowiak (46.) für Kolb
Zweite gewinnt gegen Sparta
Und holt so den vierten Sieg in Folge...was weiterhin den 5. Tabellenplatz bedeutet.
Tore durch Benni und Bosko
Bernd Jankowiak wird 58.
Bernd Jankowiak, Altherrenfußballer, scheidender Trainer der 1. Herren feiert am Sonntag seinen 58. Geburtstag.
Der SC Hainberg wünscht alles Gute.
SC Hainberg muss zum Aufsteiger Bilshausen ins Eichsfeld
Hainberg tritt beim heimstarken Aufsteiger aus Bilshausen an.
Nur noch vier Spiele Zeit hat die Mannschaft vom SC Hainberg den drohenden Abstieg in die Kreisliga zu verhindern. Weil man in dne letzten beiden Heimspiele gegen Bovenden und Landolfshausen nicht punkten konnten, steht unsere Mannschaft in den letzten vier Punktspielen unter enormen Druck.
Wenn wir mit so einer Einstellung wie gegen Landolfshausen auflaufen, können wir uns die Fahrt in das Eichsfeld sparen. Ohne Kampf und Laufbereitschaft wie gegen den amtierenden Meister am Pfingstsamstag wird es bei den als heimstark geltenden Aufsteiger - erst eine Heimniederlage gegen Grone - sehr schwer werden Punkte mit nach Göttingen zu nehmen.
Auswärts stärker als zu Haus.
Dieser Jahr läuft es bei den Hainbergern in den Auswärtsspielen ( Weser, Göttingen 05) deutlich besser als in den Heimspielen und vielleicht gelingt es unserer Mannschaft die im gesicherten Mittelfeld stehenden Bilshäuser am Sonntag zu bezwingen.
Am Sonntag spielt die zweite Mannschaft vom SC Hainberg gegen Sparta Göttingen III. Anstoss ist um 13.00 Uhr auf den Terrassen.
A-Jugend mit desolater Leistung
Für die Trainer Johann Frosch und Roman Müller waren es an der Seitenlinie bittere 90 Minuten. "Beim 3:7 vier Minuten vor dem Ende hatte ich noch gehofft, dass es nicht zweistellig werden würde, doch dann gab es noch einmal die Höchststrafe" war Roman Müller nach dem Spiel fassungslos.
Von Beginn hatten nur einige an eine Siegchance beim Spielstarken Gastgeber geglaubt. Vier fehlende Stammspieler und dazu ein Ersatzschiri von Sparta ließen einige schon vor dem Spiel die Köpfe hängen lassen. Vor allem die Defensive war es dann, die die Spartaner zum Toreschießen einlud. Sicherheitsabstände, Stellungsfehler und Abspielfehler gaben den Offensivkünstlern von Sparta von Beginn an die Sicherheit und Kreativität, die sie lieben.
"Auch wenn das 0:1 aus stark abseitsverdächtiger Position fiel und das 0:2 ein Elfemtergeschenk war, darf ich mich nicht so präsentieren!" ärgerte sich Roman Müller. Auch der 1:2-Anschlusstreffer von Matthias Frosch gab den Hainbergern kein Selbstvertrauen. Das 3:1 und 4:1 fiel nur kurze Zeit später als Doppelschlag. Nach 38 Minuten kam erneut Hoffnung auf, als Kosta Junakow zum 2:4 traf. Doch kurz vor dem Halbzweitpfiff halfen die Hainberger mit kollektivem Tiefschlaf den Platzherren zur Vorentscheidung.
Nach der Pause hatten es die Hainberger Torhüter Andre Nitsche und der Verspieltheit der Spartaner zu verdanken, dass es bis zu 78. nur bei einem weiteren Gegentreffer kam, ehe Junakow auf 3:7 verkürzte.
In der Offensive hatten die Schwarz-Blauen zwar einige gute Aktionen, doch in der Defensive fehlte zu oft jegliche Ordnung. So stand am Ende eine deutliche Packung. Hainbergs Trainern taten am Ende auch die leid, die wie Florian Gotthardt, Gerrit Gräbel, Andre Nitsche (Foto) oder Milan Volmer, der zusammen mit Max Walter aus der B aushalf, bis zum Ende gekämpft haben.
Am Samstag haben die A-Junioren nun die Chance zur Rehabilitation. Um 16.30 Uhr ist der Zweite Werder Münden zu Gast. Unterstützung wird es dann auch wieder von Kapitän Marcel Padovan, Nico Schlote und Martin Schiller. Die Forderung der Trainer an ihre Mannschaft ist klar: "Wir erwarten von der Mannschaft klare Signale, und die heißen Einstellung, Moral, Disziplin unf Kampf. Wenn diese Dinge da sind, können wir auch unser Potential ausnutzen und punkten!"
Hainberg spielte in folgender Aufstellung: Andre Nitsche - Christopher Kolb (55. Gerrit Gräbel), Timo Walkowiak (55. Max Walter), Florian Gotthardt - James Forward (65. Alexander Heckmann), Daniel Busch - Jan Buhr, Milan Volmer, Nils Leunig - Kosta Junakow, Matthias Frosch; ohne Einsatz Aryan Ansari
Wer macht die SVG schlecht ?
Göttingen. Die Gerüchte wollen nicht versiegen, die SVG Göttingen 07 ist dabei die Leidtragende. Kolportiert wird, der Spitzenreiter der Fußball-Bezirksoberliga sei pleite, bekäme bei eventuellem Aufstieg in die Oberliga Niedersachsen Ost keine Lizenz, könne seine Stromrechnungen für das Vereinshaus und Kneipe am Sandweg nicht bezahlen. Sponsor Franz Gulz wolle völlig aussteigen und den Geldhahn zudrehen, die Stürmer Uli Kockmann und Krzysztof Podolczak würden in der kommenden Saison zum aktuellen Tabellenzweiten und derzeitigen Ligakonkurrenten Goslar 08 wechseln.
SVG will Kockmann halten
"Ich habe auch davon gehört, doch an allem ist nichts dran. Eigentlich sollte man sich mit solchen Sch...hausparolen gar nicht beschäftigen", sagt der 2. Vorsitzende der SVG, Reinhold Napp. Fakt sei, dass die Konten, die dem Niedersächsischen Fußballverband (NFV) vorgelegt werden müssen, um die finanzielle Solidität zu gewährleisten, schwarze Zahlen aufweisen. Fakt ist weiterhin, dass Franz Gulz auch in der kommenden Saison einer der Hauptsponsoren bleibt. "Alle Stromrechnungen sind bis zum heutigen Tag beglichen", so Napp weiter. Kockmann und Podolczak hätten in der Tat eine Anfrage vom Titelkonkurrenten vorliegen. "Goslar will noch für ein wenig Unruhe sorgen vor dem letzten Saisonspiel gegen uns, dem möglicherweise entscheidenden um den Titel und Aufstieg", so Napps Einschätzung.
Recherchen der HNA stützen die Aussagen Napps. So signalisierte der NFV auf Nachfrage, dass die SVG Ende dieser, Anfang nächster Woche die Lizenz ohne Einschränkungen erhalte. Auch Gulz fiel aus allen Wolken, mit dem Gerücht konfrontiert, er zöge sich als Sponsor zurück. "Die CIF (so der Name der Firma von Gulz, die Red.) ist auch weiterhin ohne Wenn und Aber Sponsor für die SVG. In welchem Umfang wir sponsern, hängt natürlich auch davon ab, ob die SVG aufsteigt oder weiterhin in der Bezirksoberliga spielt", so Gulz auf Anfrage. Außerdem könne er Kockmann möglicherweise ein berufliches Angebot in seiner Firma unterbreiten, um ihn auch weiterhin an die SVG Göttingen zu binden.
Die personellen Planungen laufen indes auf Hochtouren. Sicher ist unter anderem, dass Josef Maffenbeier aus familiären Gründen nach Münster zieht. Zoltan Csatari, Gabriel Rogalli und Jens Wellendorf treten aus beruflichen Gründen kürzer.
SVG III - Hainberg III 0:2
Aber wie so oft, zum Anpfiff war André Pfitzner gekommen (der wohl die bessere Streckenplanung geplannt hatte). Nun zum Spiel, anfänglich lief nicht sehr viel – die Abwehrreihen beider Mannschaften standen gut und ließen keine Chancen zu. Wolfgang Koch leitete mit einem Traumpass auf Meseke die 1:0 Führung ein. Meseke, zur Zeit das Maß der Dinge im Hainberger Sturm zirkelte den Ball wuchtig in die lange Ecke über den Innenpfosten in das gegnerische Tor. Frank Goldmann, Thorsten Bahlburg und Lars Heuermann hatten in der Folge viel Arbeit im Mittelfeld, ein sehr gutes Spiel machte auch Arne Labitzke – der seinem Gegenspieler (du hast die Haare schön) keinen Stich gab.
Auch Frank Wolany musste in der 1. Halbzeit noch ein- zweimal eingreifen um mit der 1:0 Führung in die Halbzeit zu gehen. Für die 2. Halbzeit hatte sich die SVGer noch einiges vorgenommen. Da sich aber nun der Gelb verwarnte André Pfitzner aufs Fussballspielen konzentrierte konnte ein Konter über Baba Kloppmann, André Pfitzner und Michael Meseke durch Thorsten Bahlburg zum 2:0 abgeschlossen werden. Danach folgten mehrere Chancen (Goldmann, Padovan, Pfitzner, Heuermann) die aber nicht konsequent abgeschlossen worden sind. Die SVG hatte sich zu diesem Zeitpunkt eigentlich den Anschlusstreffer verdient, da aber hatte Frank Wolany etwas dagegen.
So blieb es letztendlich beim verdienten 2:0 und der Erkenntnis, dass es gegen gute und einsatzfreudige Gegner wie der SVG mehr Spaß macht Fussball zu spielen.
05 kann Sekt kalt stellen, SC Hainberg auf einen Abstiegsplatz
Nach den vielen Nachholspielen über Pfingsten und dem Unentschieden zwischen Hattorf und Bad Gandersheim (1:1), rutschte der SC Hainberg nach den zwei Heimpleiten gegen Bovenden (1:2) und Landolfshausen (0:2) auf einen Abstiegsplatz ab.
Northeim. In der Fußball-Bezirksliga 4 ist gestern die Entscheidung im Titelkampf gefallen. Mit dem 5:1-Sieg gegen den einzigen verbliebenen Verfolger Dostluk Spor Osterode baute Tabellenführer RSV Göttingen 05 seinen Vorsprung auf neun Punkte aus und dürfte nicht mehr einholbar sein. Der FC Weser unterlag dem noch amtierenden Meister TSV Landolfshausen mit 0:2 und der Wert des 1:1, das die SVG Bad Gandersheim aus Hattorf mitbrachte, muss sich noch erweisen.
SC Hainberg - Landolfshausen 0:2 ( 0:0).
Die Hainberger Mannschaft war sich wohl über das wichtige Spiel gegen Landolfshausen nicht bewußt. So schön wie das Wetter über Pfingsten, so spielten die Hainberger auch. Ohne Kampf, Bewegung und Siegeswillen war gegen die an diesem Tage schwachen Landolfshäuser nichts zu machen und die Göttinger finden sich auf einen Abstiegsplatz wieder. Wenn man in 90 Minuten nicht einen gefährlichen Schuss aif das Gästetor abgibt, verliert man eben so ein Spiel, hieß es im Göttinger Lager.
FC Weser - TSV Landolfshausen 0:2 (0:1).
Es waren die gekonnten weiten Einwürfe, die den locker aufspielenden Landolfshäusern immer wieder beste Einschussmöglichkeiten bescherten. Nach einer ersten Halbzeit ohne nennenswerte Tormöglichkeiten für den FC Weser hofften die 140 Zuschauer bei einem Solo von Benjamin Borchert auf eine Wende. Aber sein regelwidrig gestoppter Sturmlauf wurde auf die 16-m-Linie zurückverlegt und der Freistoß von Benjamin Bönning traf nur die Latte des Landolfshäuser Tores. Der Rest war Sommerfußball. - Tore: 0:1 Kaufmann (14.), 0:2 Sosinski (57.).
Merkur Hattorf - SVG Bad Gandersheim 1:1 (0:0).
Die Gandersheimer hofften schon auf drei wertvolle Punkte, als in der 88. Minute Lutz Naumann mit einem wahren Sonntagsschuss in den oberen Torwinkel ihre Hoffnungen zunichte machte. Bereits in der 81. Minute musste Trainer Rudi Mahlke seinen Ärger runterschlucken, als Sascha Bend-roth nach einer Rangelei mit einem Hattorfer die Rote Karte sah. In der 51. Minute war Timo Guschewski nach einer sehenswerten Aktion im Strafraum am Hattorfer Torwart gescheitert. - Tore: 0:1 Mroue (64.), 1:1 Naumann (88.).
Tuspo Petershütte II - RW Harste 1:0 (0:0).
Die mit dem letzten Aufgebot angetretenen Harste, die einige Altherren, darunter Wilfried Schäfer, aufbieten mussten, wehrten sich nach Kräften. Die Petershütter wollten unbedingt den Sieg, aber selbst nach der Gelb-Roten Karte für den Harster Hartmann (64.) sah es nach einem leistungsgerechten 0:0 für das Schlusslicht aus, ehe der zuvor angeschlagene Ringemann, de nicht mehr ersetzt werden konnte, in letzter Minute mit einem Stellungsfehler Lüders die Chance zum Siegtor eröffnete. - Tor 1:0 Lüders (90.).
Bovender SV - BW Adelebsen 1:1 (1:1).
Das Unentschieden entsprach dem Tabellenstand und der Einstellung beider Mannschaften. Zwar zeigte sich der Bovender Hussein Ghazi sehr torhungrig, aber er hatte im Abschluss wenig Glück. Ab der 70. Minute musste der Adelebser Timo Aschenbrandt nach einer Gelb-Roten Karte in die Kabine, aber die Bovender konnten die Überzahl nicht nutzen. - Tore: 0:1 Kleinschmidt (36.), 1:1 Dellemann (43.).y
RSV Göttingen 05 - Dostluk Spor Osterode 5:1 (1:1).
Zwar wollte RSV-Trainer Helmut Latermann noch nicht das Wort Meisterschaft in den Mund nehmen. doch so souverän, wie sein Team vor allem in der zweiten Halbzeit gegen den einzigen Konkurrenten gespielt hat, dürfte den Göttingern der Titel und der Aufstieg in die Bezirksoberliga nicht mehr zu nehmen sein. Die Osteroder hielten das Spiel eine Halbzeit offen, gingen dann aber im Angriffswirbel der Gastgeber unter. Dabei gelangen RSV-Torjäger Özkan Beyazit seine Treffer 25 und 26. - Tore: 1:0 Dierks (30.), 1:1 El Zein (43.), 2:1 El Eid (49.), 3:1 Karakaya (58.), 4:1 Beyazit (60.), 5:1 Beyazit (61.). (afx/GSD/haz)
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