03.08.2013

Gebrüder Hobrecht beim McDonald-Fußballabzeichen vorn!

(rm) Beim McDonalds-Fußballabzeichen lag am Ende ein Brüderpaar ganz vorn. Max und Tom Hobrecht bewältigten die Aufgaben am besten vor David Zinner. Während Max (Mitte) in der D-Jugend kickt, ist sein kleiner Bruder Tom (links) gerade von der G in die F-Junioren bei Damon Mojaddad gewchselt. David spielt als E-Junior bei Niklas Pfitzner in der E.
Stolz präsentierten sie mit einem Teil der Abzeichen-Prüfer Paul Müller, Lars Willmann und Robert Kerl (v.l.) ihre Urkunden.

03.08.2013

Hainberger Fussballcamp

Ihnen zur Seite standen als Teamer Manfred Roder, Damon Mojaddad, Richard Jankowiak, Robert Kerl, Vitali Sidorenko und Paul Müller (im Bild). „Das die Jungs uns alle vom Sehen oder als Trainer kannten war ein großer Vorteil“ meinte Richard Jankowiak, von den Kindern immer nur „Ritchie“ gerufen.


Die Teilnehmer kamen dabei auch in den Genuss zahlreicher moderner Trainingsgeräte, um sich nicht nur koordinativ und balltechnisch zu verbessern, sondern auch mit kleinen taktischen Aufgaben auseinanderzusetzen.
In das Camp integriert waren auch ein Stop des DFB-Schulungsmobils sowie eine Lehrprobe von Kreislehrwart Thomas Hellmich und angehenden Lizeninhabern des Sportinstituts.

02.08.2013

Es geht endlich los



Bild: Max Walter im Kampf um den Ball gegen Landolfshausen




Nach dem Der SC Hainberg am Dienstag in der ersten Runde im Bezirkspokal bei Sparta Göttingen mit 2:1 gewann, geht es nun am Sonntag zum Bezirksligaastart nach Landolfshausen.


Aus dem GT
TSV Landolfshausen – SC Hainberg.
Wenn es nach den meisten Bezirksliga-Trainern geht, steht fest: Einer der ersten drei Plätze ist für den TSV reserviert. Auch für Hainbergs Carsten Langar sind die Hausherren hoher Favorit: „Sie sind eingespielt, körperlich gut drauf und haben einen erfahrenen Trainer.“ Der will von der Favoritenrolle nichts wissen: „Ich sehe das nicht so“, sagt Landolfshausens Coach Ingo Müller. Zweifelsohne sei seine Elf in der Lage, in Bestbesetzung jeden Kontrahenten zu besiegen, so Müller. Dass aber auch das Gegenteil möglich ist, wenn die angestammte Innenverteidigung um Robert Eschholz und Heiko Bernheiden ausfällt, habe das 2:5-Pokal-Aus gegen den SCW gezeigt. Daher legt der leitende Bankangestellte seinem Team keine Favoritenbürde auf. „Hainberg ist nicht einfach zu besiegen, sie sind sehr unangenehm zu spielen“, sagt Müller.

Die Gäste finden laut Langar immer besser zueinander, sind vor allem taktisch auf einem guten Weg. Allerdings fehlen dem 49-Jährigen zahlreiche Urlauber. Den Satz „Der SC Hainberg holt mindestens einen Punkt, weil...“ vervollständigt er mit „...unsere Defensive gut stehen wird“.


30.07.2013

Geduldiger Sieg bei Sparta im Bezirkspokal


Die junge Hainberger Mannschaft mit sieben Hainbergern der letzten vier A-Jugendjahrgänge begann nervös und geriet nach einer halben Stunde durch Kovievic in Rückstand. Sparta zeigte vor der Pause das gefälligere Spiel, vergab kurz nach dem Wechsel die Vorentscheidung und schwächte sich durch eine Rote Karte gegen Jamil (35.) wegen Tätlichkeit selbst.

Die letzen 30 Minuten gehörten dann den Gästen, die sich nun unter der Regie der "Defensivsenioren" Jan Lüdecke und Kevin Kahl sowie der Dynamik von Martin Schiller im Mittelfeld iimmer besser kombinierten, auch weil sich Sparta sehr weit zurückzog. Der verdiente Lohn waren die späten Treffer, die nicht nur Trainer Carsten Langar jubeln ließen.


AufgebotMohjaddad - Kerl (ab 60. Schaffer), Lüdecke, Kahl, Rieck - Maaß, Hühold (ab 70. Sange) - Hafner, Schiller, Pfitzner- Parusel; nicht eingesetzt: da Cunha, Krone

29.07.2013

Hainberger Oldies laufen heiß



Heile angekommen schenkte dann Hoch „Michaela“ den gereiften Herren ihr ganzes Lächeln, wobei der eine oder andere dabei schon ins Schwitzen kam. Wem das aber noch nicht reichte, erhielt dann spätestens auf dem Platz genügend Gelegenheit zu transpirieren, denn Teamchef Lohse signalisierte dem Veranstalter spontan die Bereitschaft, eine zweite SC-Mannschaft auf den Rasen zu entsenden, da es die Riege vom FC Stadtoldendorf anscheinend vorzog, den Tag im nahe gelegenen Freibad zu verbringen. Somit war gesichert, dass jeder Spieler mindestens 6 mal Hitze-Fußball erleben durfte.
Im ersten Spiel kam es dann auch gleich zum vereinsinternen Duell. Die zweite Mannschaft (mit Reinhard, Penno, Holm Frauendorf, Murat Bayri, Vjeko Resmann, Babba Kloppmann und Christian Vöhringer) schenkte der ersten Sechs (Frank Jäger, Jockel-„Chziko“-Lohse, Elmar Schulte, Azo Pele(sic), Ole Fröhlich und Guido Hübner) rein gar nichts und musste sich nur knapp mit 1:2 geschlagen geben. Und auch in den weiteren Spielen schlug sich die 2. Auswahl beachtlich, leider reichte es nicht bis ins Halbfinale. Besonders erfreulich dabei, dass Vjeko Resmann – der verlorene Sohn – nun wieder dauerhaft das blau-weiße Trikot überstreifen wird. Ähnlich erfreut, wie im biblischen Gleichnis, wurde Vjekos Rückkehr dann auch von seinen Mannschaftskameraden wahrgenommen.


Die 1. Hainberger Auswahl konnte den sportlichen Erwartungen gerecht werden und zog sicher ins Halbfinale ein. Ein Tipp, den die Spieler dabei vom bekannten Sportmoderator Dieter Kürten übernommen hatten („Die Spieler müssen sich bei solchen Temperaturen mehr bewegen, dann werden sie vom Laufwind gekühlt.“), half dabei, in dem Glutofen von Markoldendorf überaus ansehnlichen Tempofußball zu zeigen.
Beide Mannschaften gaben also alles, wobei sich das Erholungsbedürfnis von Spiel zu Spiel steigerte (s. Bild oben). Als wahrer Erholungsfuchs erwies sich Abwehr-Routinier Guido Hübner, der sich zwischen den Spielen eine (heiße)private Tantra-Schläfenmassage zukommen ließ, was erneut Kräfte freisetzte.
Bei aller Entspannung, sorgte dann der Schiedsrichter, der das Halbfinale zwischen Hainbergs 1. und der Mannschaft des Gastgebers vom MTV Markoldendorf pfiff, doch noch für einen kleinen Aufreger. Bei ihm schien der Wunsch nach einer Finalteilnahme der Heimmannschaft so ausgeprägt zu sein, dass er abstruseste Entscheidungen traf, einschließlich eines für alle Beteiligten wie vom Himmel fallenden Neunmeters, der den Sieg der Männer aus Markoldendorf einleitete, was den Blutdruck der SC-Spieler dann kurzzeitig – verständlicherweise - anstiegen ließ.
Im sich anschließenden Neunmeterschießen um Platz drei, konnte der Zuschauer den Eindruck gewinnen, dass die Hainberger zuvor Elfmetervideos von englischen Mannschaften studiert haben mussten, denn lediglich Jockel Lohse traf als „Einzigster“ (O-Ton Lohse).
Auch wenn der Neunmeter-Punkt an diesem Nachmittag nicht der Freund der Männer vom Hainberg war, so „näherte“ man sich nach dem Turnier dieser Marke dann doch noch (Bier-)„Meter um (Bier-)„Meter“ an, was nicht zuletzt den Ausflug nach Markoldendorf bei allen Beteiligten in guter Erinnerung bleiben lässt.
Von der 10er-Position: Babba Kloppmann