17.09.2013

Auswärtssieg - A-Jugend gewinnt 1:4 bei Germania Lamme

Und den wollten wir von Beginn an bieten. Mit sicherem Passspiel eröffnen wir die Partie und haben auch überwiegende Spielanteile. Doch wer erwartet hatte, dass wir auf einen einfach zu spielenden Gegner treffen, sah sich klar getäuscht. Die Gastgeber agieren gut strukturiert und mit einem sicheren Spielaufbau. Leider können wir die wenigen Chancen, die wir uns erspielen, zunächst auch nicht nutzen. In der 29. Minute erlöst uns dann Laith Mugames mit seinem Treffer zum 0:1. In der Folge spielen wir effektiver. Wenige Minuten später hebt Baban Goran, von der linken Seite kommend, den Ball zum 0:2 unhaltbar ins Tor. Als Henner von Richthofen genau in den Lauf von Sarom Siebenhaar spielt, verzieht dieser nur knapp. Halbzeit und die Erkenntnis, dass wir das Spiel nicht verlieren werden, wenn wir konzentriert weiter spielen.
Die Überlegenheit verstärkt sich, nachdem Jonas Hille - mit Unterstützung des gegnerischen Keepers - das 0:3 erzielt. Aber leider ist danach auch die Luft ein wenig raus. Wir schieben den Ball nur noch ordentlich umher, bewahren auch die Spielüberlegenheit, sind dabei aber nur noch wenig engagiert und verlieren zu allem Überfluss auch noch die Konzentration. Gute Spielzüge werden vor dem gegnerischen Tor nicht mehr konsequent zu Ende gespielt. Diskussionen mit dem Gegner und den Mitspielern sind angesichts des Spielstands überhaupt nicht nachvollziehbar. Mit unnötigen Fouls geben wir den Blau-Gelben immer wieder Ballbesitz und Tormöglichkeiten. Keeper Sören Schumacher kann sich wiederholt auszeichnen. Wir bringen uns selbst um unsere spielbeherrschende Überlegenheit.
Zwar kann Konstantin Rammert mit einem tollen Schuss aus 20 Metern noch auf 0:4 erhöhen, aber unser Spiel ist zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr in allen Bereichen zufriedenstellend. Wir erspielen uns ungeachtet dessen insbesondere über Achmed Simsek, Jonas, Laith und Sarom auch noch weitere hochprozentige Chancen, bekommen den Ball dann aber nicht mehr über die Linie.
Ein Mißverständnis in der Defensive sorgt dann dafür, dass ein Stürmer der Germania, die im übrigen zu keinem Zeitpunkt das Spiel verloren gab und immer weiter kämpfte, allein auf unser Tor laufen und den Ball in der 78.Minute zum 1:4 einschieben kann.
Gie Gastgeber verstärken in der Folge ihre Bemühungen, können sich aber gegen unsere Defensive um Ugur Özcan, Adrian Kuklinski, Leif Steinkühler, Yannick Broscheit und Sergej Heckmann nicht durchsetzen. So ein Spiel geben wir nicht mehr her
Die Jungs von der TSV Germania Lamme haben uns deutlich gezeigt, dass wir alles geben müssen, um auch in solchen Spielen am Ende erfolgreich zu sein. Es wird maßgeblich darauf ankommen, dass wir diese Bereitschaft zum konzentrierten und engagierten Spiel auch bei den kommenden Partien zeigen.

SC Hainberg
Sören Schumacher, Leif Steinkühler, Adrian Kuklinski, Ugur Özcan, Yannick Broscheit, Sergej Heckmann, Gidion Oware, Jonas Hille, Baban Goran, Achmed Simsek, Henner von Richthofen, Konstantin Rammert, Sarom Siebenhaar, Laith Mugames

Trainer Duo (in der Hoffnung auf die Rückkehr des Dritten Mannes)
Klaus Kolb und Olli Hille

17.09.2013

Auswärtssieg - A-Jugend gewinnt 1:4 bei Germania Lamme



Und den wollten wir von Beginn an bieten. Mit sicherem Passspiel eröffnen wir die Partie und haben auch überwiegende Spielanteile. Doch wer erwartet hatte, dass wir auf einen einfach zu spielenden Gegner treffen, sah sich klar getäuscht. Die Gastgeber agieren gut strukturiert und mit einem sicheren Spielaufbau. Leider können wir die wenigen Chancen, die wir uns erspielen, zunächst auch nicht nutzen. In der 29. Minute erlöst uns dann Laith Mugames mit seinem Treffer zum 0:1. In der Folge spielen wir effektiver. Wenige Minuten später hebt Baban Goran, von der linken Seite kommend, den Ball zum 0:2 unhaltbar ins Tor. Als Henner von Richthofen genau in den Lauf von Sarom Siebenhaar spielt, verzieht dieser nur knapp. Halbzeit und die Erkenntnis, dass wir das Spiel nicht verlieren werden, wenn wir konzentriert weiter spielen.
Die Überlegenheit verstärkt sich, nachdem Jonas Hille - mit Unterstützung des gegnerischen Keepers - das 0:3 erzielt. Aber leider ist danach auch die Luft ein wenig raus. Wir schieben den Ball nur noch ordentlich umher, bewahren auch die Spielüberlegenheit, sind dabei aber nur noch wenig engagiert und verlieren zu allem Überfluss auch noch die Konzentration. Gute Spielzüge werden vor dem gegnerischen Tor nicht mehr konsequent zu Ende gespielt. Diskussionen mit dem Gegner und den Mitspielern sind angesichts des Spielstands überhaupt nicht nachvollziehbar. Mit unnötigen Fouls geben wir den Blau-Gelben immer wieder Ballbesitz und Tormöglichkeiten. Keeper Sören Schumacher kann sich wiederholt auszeichnen. Wir bringen uns selbst um unsere spielbeherrschende Überlegenheit.
Zwar kann Konstantin Rammert mit einem tollen Schuss aus 20 Metern noch auf 0:4 erhöhen, aber unser Spiel ist zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr in allen Bereichen zufriedenstellend. Wir erspielen uns ungeachtet dessen insbesondere über Achmed Simsek, Jonas, Laith und Sarom auch noch weitere hochprozentige Chancen, bekommen den Ball dann aber nicht mehr über die Linie.
Ein Mißverständnis in der Defensive sorgt dann dafür, dass ein Stürmer der Germania, die im übrigen zu keinem Zeitpunkt das Spiel verloren gab und immer weiter kämpfte, allein auf unser Tor laufen und den Ball in der 78.Minute zum 1:4 einschieben kann.
Gie Gastgeber verstärken in der Folge ihre Bemühungen, können sich aber gegen unsere Defensive um Ugur Özcan, Adrian Kuklinski, Leif Steinkühler, Yannick Broscheit und Sergej Heckmann nicht durchsetzen. So ein Spiel geben wir nicht mehr her
Die Jungs von der TSV Germania Lamme haben uns deutlich gezeigt, dass wir alles geben müssen, um auch in solchen Spielen am Ende erfolgreich zu sein. Es wird maßgeblich darauf ankommen, dass wir diese Bereitschaft zum konzentrierten und engagierten Spiel auch bei den kommenden Partien zeigen.

SC Hainberg
Sören Schumacher, Leif Steinkühler, Adrian Kuklinski, Ugur Özcan, Yannick Broscheit, Sergej Heckmann, Gidion Oware, Jonas Hille, Baban Goran, Achmed Simsek, Henner von Richthofen, Konstantin Rammert, Sarom Siebenhaar, Laith Mugames

Trainer Duo (in der Hoffnung auf die Rückkehr des Dritten Mannes)
Klaus Kolb und Olli Hille

16.09.2013

Sparta und SC Hainberg teilen sich die Punkte



Tritt an: Sparta-Spieler Maurice Taubert( 2.v.r.) versucht am Hainberger Jasper Krone (r.) vorbei zu kommen. Theodoro da Silva


Bild und Text aus dem GT vom Mo.
Gerechtes Unentschieden im Derby der Fußball-Bezirksliga: 1:1 (1:0) trennten sich Sparta und Hainberg in einer Begegnung, in der die Platzherren in den ersten, die Gäste in den zweiten 45 Minuten etwas besser waren. Für beide ging damit eine Serie zu Ende: Die Elf vom Greitweg hatte die letzten drei, der SCH sogar die letzten sechs Spiele gewonnen.

Am Anfang passierte nicht viel. Das änderte sich in der 15. Minute, als Kosova einfach mal draufhielt, der Ball länger und länger wurde und – an die Querlatte klatschte. „Das kann ich noch ein bisschen besser“, dachte Jamal wohl, legte sich die Kugel vor und ließ einen gewaltigen Hammer vom Stapel (30.). Wie ein Strich flog das Leder aufs Tor, änderte plötzlich seine Flugrichtung und schlug direkt unterm Querbalken ein. „Der kam wie im Zickzack auf mich zu“, beschrieb SCH-Keeper Hosseinjahni (18) anschließend den Schuss, der sicher nicht einfach zu parieren war, aber auch nicht unhaltbar wirkte, da er fast genau auf die Mitte des Tores kam.

Nach der Pause erhöhte Hainberg – das in der ersten Halbzeit nur eine Chance hatte, doch Sanges Freistoß ging knapp daneben (37.) – die Schlagzahl. In der 54. Minute schießt wieder Sange einen Freistoß, der Ball senkt sich über Zöllner ins Netz, doch Schiri David Christen gibt kein Tor, sondern entscheidet auf Freistoß, weil Kapelle den Sparta-Schlussmann behinderte. „Stimmt“, kommentierte Carsten Langar, „aber das durfte Bahne auch – der Keeper stand nämlich vor dem Fünfer“. Auch mit Christens Entscheidung, den allein Richtung Tor stürmenden Bornmann wegen Abseits zurückzupfeifen, war der SCH-Coach nicht einverstanden: „Kein Abseits.“ Aber nach gut einer Stunde durfte Langar dann doch jubeln: Freistoßflanke Sange, Sirip ist als erster am Ball – und zielt in die falsche Richtung: Eigentor, 1:1.

Aufregung dann noch mal in der Schlussphase: Taubert senst Lüdecke um, sieht die gelb-rote Karte und geht wild gestikulierend und laut schimpfend vom Platz (81.). Hainberg macht mit elf gegen zehn Spieler noch mal Druck.

Dann die 90. Minute: scharfe Freistoßflanke Nasreddine, Freund und Feind verpassen, und so kommt das Leder aufs lange Eck und liegt auf einmal im Netz. 2:1 und Sieg für Sparta? Nein. Christen hat einen Schubser gesehen und gibt den Treffer nicht. „Fehlentscheidung“, schallt der Ruf von Hansi Kulle aus der Bratwurstbude, wo sich der Sparta-Vorsitzende gestern am Grill betätigte. „Im Strafraum wird immer geschoben, dann müsste ja jede Szene abgepfiffen werden.“ So heißt es am Ende 1:1, ein Ergebnis, das insgesamt in Ordnung geht

15.09.2013

Team 4 hält sich achtbar gegen Oberliga-Reserve!


Die Hainberger Oldies verlegten sich von Beginn an auf die Defensive. Die junge Garde der Platzherren aus Oberliga-Spielern und Niedersachsenliga-A-Junioren versuchte den Ball auf dem Hartplatz am Maschpark laufen zu lassen, doch zählbare Chancen gab es zunächst kaum. Und wenn, dann versuchten es die Platzherren mit Distanzschüssen, auch weil die Hainberger mit Christian Vöhringer einen etatmäßigen Feldspieler im Tor aufbieten mussten. Doch Vöritec bewies, dass seine Zeit als Handballkeeper an der Deutschen Schule in Buenos Aires vor 30 Jahren nachhaltige Spuren hinterlassen hat. Der 50-jährige faustete und hechtete in bester Keepermanier.
In der Offensive hatten die Gäste zwei gute Aktionen und fast hätte Benjamin Krieft nach 30 Minuten die 0:1-Führung erzielt.

Nach dem Wechsel gelang den 05er früh das für sie doch erlösende 1:0 durch Dogan. Zusammen mit seinem Oberliga-Sturmkollegen Spohr sorgte er nun für gefährliche Akzente. Bei den Hainberger schwanden mit zunehmender Spielzeit auch die Kräfte, so dass sie am Ende drei weitere Treffer kassierten.

Trotzdem waren die Blau-Weißen mit ihrer Leistung zufrieden und irgendwie hatte es den Jungs von Jockel Lohse auch Spaß gemacht, gegen solch guten Gegener anzutreten.

Hainberger Aufgebot: Vöhringer - Labitzke, Fröhlich, Müller - Wegener, Goloiudis - Heuermann, Pelesic, Krieft - Krauß, Lohse; eingewechselt: Hocke, Bayram

13.09.2013

Heimspiele fallen aus



(mb)Alle Heimspiele an diesem Wochenende auf dem Sportplatz Zietenterrassen fallen aus. Es wird versucht das Herrenspiel zwischen dem SC Hainberg und Sparta Göttingen zu tauschen. Anstoß wäre dann Sonntag um 17:00 Uhr am Greitweg.