Jahreskalender 2026
Wir freuen uns auf ein ereignisreiches und vielfältiges Jahr gemeinsam mit euch.
Weitere Informationen zu den veranstaltungen sind immer hier auf unser Website zu finden.
Liveticker vom Pokalderby in 12.000 km Entfernung
Tom Brille und Ensley Ghariseb verfolgen das Hainberger Geschehen in Namibia

Zwei Hainberger in Swakopmund: Tom Brille und Ensley Ghariseb
(rm) Knappe 12.000 km entfernt im namibischen Swakopmund verfolgte Tom Brille per Liveticker das Pokal-Derby. „Ich bin immer noch in der Gruppe der Ersten und habe richtig mitgefiebert“ sagt der 20-jährige am Telefon. Seit Oktober weilt der Hainberger im südlichen Afrika und absolviert dort an einer Grundschule und beim FC Swakopmund, dem Heimatverein von Leighton Mc Galty, sein FSJ.
Hier stieß er durch Zufall auf Ensley Gariseb, der von 2023 bis 2024 beim Hainberg ein Freiwilliges Auslandsjahr absolvierte. „Bei einem Spiel sprach er mich auf mein Hainberg-Shirt an und nahm mich dann mal mit zum Training seines Teams, das in der 3. Namibischen Liga spielt. Jetzt spiele ich als Achter und Ensley wie beim Hainberg vorn“. erzählt Tom. Zusammen verfolgen sie nun am aus der Ferne Hainbergs aktuelle Entwicklung. "Der Erfolg am Sonntag hat uns riesig gefreut!"
Ein Tag der besonderen Art - Hainbergs Poklareise geht weiter!
Tolle Atmosphäre beim Pokalerfolg gegen den SC Göttingen 05
Hainbergs D-Junioren von Michael Maier machten mächtig Stimmung neben der Hainberger Bank und freuten sich über ein Foto mit Keeper Justus Mühlhausen
Hainbergs Pokalreise geht weiter. Nach dem Elfmeterkrimi gegen die SG Sülbeck/ Immensen in Runde 1, dem Freilos in Runde 2 und dem 6:2-Heimspielerfolg gegen den Aufstiegskontrahenten Landolfshausen/ Seulingen zog der SC Hainberg durch das 3:1 im Stadtderby gegen den Landesligisten SC Göttingen 05 in das Viertelfinale ein.
Es war einer dieser Tage, die lange im Hainberger Gedächtnis bleiben werden. Herrliches Frühlingswetter, ein gut präparierter Heimspielrasen am Hainberg und knapp 500 Zuschauer bildeten einen perfekten Rahmen für den Pokalerfolg.
Hainbergs Trainer Timm Wünsch und Oliver Hille schwärmten von eine unvergleichlichen Kulisse und waren mächtig stolz auf ihre Jungs, die nach einer kleinen Schwächephase in der Bezirksliga Anfang März mit zwei Unentschieden rechtzeitig mit drei Siegen wieder in Schwung gekommen waren.
Viel Unterstützung gab es dabei von den Rängen. Den 05-Supporters bot vor allem die D-Jugend von Michael Maier und Tobias Wagner mächtig Parole. Der verdiente Lohn war die Aufnahme in den Spielerkreis und das gemeinsame Siegestänzchen „Derbysieger“.
„Das bindet die Jungs an Hainberger Vorbilder“ freute sich Jugendkoordinator Pepe Huenges, der gleichzeitig für die Verkaufslogistik zuständig war und rekordverdächtige Umsätze bei Getränken, Pommes und Bratwurst vermeldete. Jörg Lohse und Markus Kohlrautz hatten dafür zahlreiche Helfer für Verkauf, Eintritt und als Ordner akquiriert. Für die meldete Andre Pfitzner „alles friedlich“. Einige 05-Fans fühlten sich trotz der Niederlage ziemlich wohl in der Nachmittagssonne auf den vielen Sitzgelegenheiten vor dem Hainberger Treff. Auch 05-Trainer Jelle Brinkwerth fand noch Zeit für ein Pläuschchen mit seinem ehemaligen Sparta-Weggefährten Roman Müller.
Für den nächsten Pokalerfolg müssen alle Hainberger Fans allerdings nach Braunschweig zu den Freien Turnern reisen, der die Göttinger zum Viertelfinale empfängt.
Gnadenlos effektiv!
Fußball-Bezirkspokal: SC Hainberg gewinnt mit 3:1 gegen Landesligist 1. SC Göttingen 05

Alex Tjivera jubelt mit seinen Mitspielern nach dem entscheidenden 3:1 kurz vor dem Ende
Foto Swen Pförtner
GT/ Gunnar Lonnemann.
Sowohl für den SC Hainberg als auch für den 1. SC Göttingen 05 stand ein intensives Fußballwochenende um die Ostertage an. Zunächst waren beide Teams am Samstag in der Liga gefordert. Dabei kassierte der Landesligist Göttingen 05 eine 0:3-Niederlage beim SSV Kästorf. Der Bezirksligist SC Hainberg gewann sein Heimspiel gegen den SV Rotenberg mit 3:0.
Am Ostermontag kämpften die beiden Göttinger Teams dann um den Einzug ins Bezirkspokal-Viertelfinale – mit dem besseren Ende für den Außenseiter. „Das war von uns zu wenig. Wir wussten, dass wir nicht viele Chancen bekommen würden. Zur Niederlage haben die Fehler geführt, nicht der fehlende Wille“, sagte 05-Trainer Jozo Brinkwerth.
Das Derby am Feiertag zog rund 400 Fans auf die Sportanlage auf den Zietenterrassen. „Das war eine unfassbare Atmosphäre. Wir haben es sehr genossen, vor dieser Kulisse zu spielen“, freute sich SCH-Trainer Timm Wünsch.
Die große Frage war: Gibt es die zweite Pokalüberraschung des Wochenendes? Denn bereits am Samstag setzte sich mit dem Bezirksligisten SG Bergdörfer der vermeintliche Außenseiter gegen den Landesligisten FC Eintracht Northeim mit 4:3 nach dem Elfmeterschießen durch.
Auch zwischen dem SC Hainberg und Göttingen 05 war die Favoritenrolle klar verteilt. Dennoch war das Pokalspiel mit einer Umstellung für den Landesligisten verbunden. Den Großteil der Spiele sowie Trainingseinheiten in den letzten Wochen absolvierten die 05er auf Kunstrasen. „Es ist ein Nachteil für uns, dass wir auf Rasen spielen“, sagte 05-Trainer Brinkwerth vor der Partie. Dass seine Mannschaft auf dem Naturrasen nicht eingespielt ist, unterstrich die Niederlage am Samstag in Kästorf. Gegen den SSV hatten die Schwarz-Gelben Probleme, das gewohnt flüssige Passspiel aufzuziehen.
Erste Chance, erstes Tor
Dennoch übernahm Göttingen 05 vom Anstoß weg mit viel Ballbesitz die Spielkontrolle. Kapitän Jannis Wenzel forderte SCH-Torwart Justus Mühlhausen mit einem Schuss aus halbrechter Position zu einer ersten Parade (5.). Anschließend meldeten sich auch die Hainberger an. Kapitän Paavo-Maximilian Gundlach probierte es mit einem Freistoß aus großer Distanz, doch der Schuss stellte 05-Keeper Fabian Sündram vor keine Probleme.
Dennoch mussten die Gäste auf der Hut sein, denn der Bezirksligist schaltete blitzschnell um und suchte immer wieder die pfeilschnellen Angreifer Boris Munyurwa und Alexander Donnelly Tjivera. „Wir haben mit den beiden die schnellsten Spieler der Bezirksliga. Wenn die beiden ins Laufen kommen, sind sie nicht zu stoppen“, sagte SCH-Trainer Wünsch. Dazu haben die Hainberger mit Leighton Ceinwen Mc Galty den zweitbesten Torjäger der Bezirksliga in ihrer Mannschaft.
Jene Sturmreihe der Hainberger brachte auch die Führung. Der SCH erkämpfte sich nach einem Abwehrfehler der 05er den Ball. Mc Galty zog ungestört in den Strafraum und legte dort gekonnt auf Munyurwa ab, der den Ball nur noch ins leere Tor einschieben musste (19.). Fast hätten die Gäste kurz darauf geantwortet. Doch Mühlhausen faustete eine scharf getretene Ecke im letzten Moment von der Linie (24.).
Der Favorit war bemüht, noch vor der Pause auszugleichen – und hatte kurz vor dem Halbzeitpfiff die große Chance. Lennart Sieburg zog ab, doch der Abschluss sprang von der Latte ins Toraus (45.). So blieb es bei der knappen Halbzeitführung für den Außenseiter.
Nach der Pause drückte 05 weiter auf den Ausgleich. Die Hainberger verteidigten tief in der eigenen Hälfte und warteten auf Kontergelegenheiten. Das Abwehrbollwerk der Gastgeber hielt auch nach dem Seitenwechsel. Großchancen des Favoriten waren weiterhin Mangelware. Stattdessen verflachte die Partie zunehmend und war von Zweikämpfen geprägt.
Trotzdem sorgten die Hausherren mit ihren schnellen Stürmern mehrfach für Unruhe in der 05-Abwehr. Tjivera hatte nach einem Konter die Schusschance, doch er setzte seinen Abschluss direkt auf 05-Torwart Sündram (64.). Aber die Hainberger blieben dran und witterten ihre Chance. Tjivera flankte den Ball ins Zentrum, wo Munyurwa zwar verpasste, aber Mc Galty den Ball annahm und auf 2:0 erhöhte (71.).
Der Landesligist war gefordert und antwortete dieses Mal postwendend. Einen Abschluss aus dem Rückraum ließ SCH-Keeper Mühlhausen nach vorn prallen und Jonah Wenzel staubte zum 2:1 ab (74.). Die Spannung war zurück, die 05er liefen weiter an und kassierten das dritte Gegentor. 05-Torwart Sündram vertändelte 40 Meter vor seinem Kasten den Ball. Tjivera nahm das Geschenk an, rannte alleine auf das leere Tor zu und schob zum Siegtreffer ein (87.). „Wir haben drei Fehler zu viel gemacht“, bilanzierte Brinkwerth.
Der 1. SC Göttingen 05 verpasst mit dem Pokalaus auch das passende Abschiedsgeschenk für 05-Trainer Brinkwerth. Der Coach hört nach viereinhalb Jahren an der Seitenlinie bekanntlich zum Ende der Saison auf. Anschließend übernehmen Jan Baruschka und Jan Diederich das Team.
Brinkwerth schaffte vor zwei Jahren den Bezirkspokalsieg mit Göttingen 05. Die Schwarz-Gelben setzten sich im Finale im Elfmeterschießen gegen den TSC Vahdet Braunschweig durch. Ein weiterer Erfolg kommt nach dem Ausscheiden nun aber nicht hinzu. Der SC Hainberg zieht stattdessen ins Viertelfinale ein und trifft dort auf Landesligist FT Braunschweig.
Quellenangabe: Göttinger Tageblatt vom 07.04.2026, Seite 24
Bewegt gegen Rassismus
Samstag 28.03.2026

Wir freuen uns im Rahmen der interklturellen Woche gegen Rassismus ein tolles Angebot für Kinder und Jugendliche aber auch die gane Familie anzubieten.
Kommt gerne vorbei und setzt gemeinsam ein Zeichen fürs Miteinander.
Als Highlight wird es ein Selbstverteisigungskurs für Mädchen udn junge Frauen geben!
Alles kostenfrei und unverbindlich.
Pepe Huenges gewinnt Premiere vom Hainberger-Doko!
30 Spielerinnen und Spielerinnen am Start

Das erste Podium beim Hainbeger Doko: Sieger Pepe Huenges mit Frank Schrödter (re) und Roman Müller
Foto: C. Schmidt
(rm) Pepe Huenges heißt der Sieger der Premieren-Ausgabe vom „Hainberger Doko“. Nach drei Runden mit je 12 Spielen lag er mit 70 Punkten zwölf Zähler vor dem Zweitplatzierten Frank Schrödter (58 P) und dem dritten Roman Müller (49). Auf Platz 4 folgte mit Markus Kohlrautz (41) ein weiterer Hainberger.
Insgesamt waren 30 Spielerinnen und Spieler am Start. Sieger Pepe Huenges, hauptberuflicher Geschäftsführer beim SCH, freute sich natürlich über seinen Erfolg. Zufrieden war er aber vor allem mit der Resonanz und der bunten Mischung des Feldes. Viele waren das erste Mal am Hainberg und genossen wie alle andern auch die tollen Räumlichkeiten. Lob gab es von ihm auch für die Veranstalter.
Organisiert hatte das Turnier die Doppelkopf-Runde „TG Geismar“ mit Carsten Schmidt, Christel Waßmann, Claudia Jördening-Kalde und Roman Müller.
Wurde die erste Runde noch nach dem „Waßmann-Prinzip“ per Griff in die Süßigkeiten-Tüte gelost, wurden die Tische in den Runden 2 und 3 jeweils nach den Ergebnissen der Runde zuvor zusammengesetzt („Hamburger Modell“). So spielten die besten 5 einer Runde jeweils an einem Tisch. Am Ende entschied die Anzahl der gesammelten Punkte über die Endplatzierung. Gespielt wurde im für einige ungewohnten 10er-Set „ohne Neunen“ und ohne „Schweinchen“. Auch dass ‚Solo‘ nicht automatisch selbst raus kommt und jedes Blatt gespielt wird, war teilweise Neuland. „Da die Regeln aber vorher bekannt waren, wussten alle, worauf sie sich einlassen. Und das hat sehr gut funktioniert.“ meinte Carsten Schmidt.
Eine Fortsetzung ist nach den Erfahrungen der Premiere und den positiven Rückmeldungen aus dem Feld auf jeden Fall geplant. Ob im Herbst dieses Jahres oder erst im Frühjahr 27 ist noch offen. Mit dabei ist dann bestimmt der Titelverteidiger Pepe, denn der Pokal ist ein eigens für das Turnier kreierter Wanderpokal aus der Schmiede von 'Metalltalent' Mario Gassmann.
Punkteteilung nach zwei verschossenen Elfmetern
Fußball-Bezirksliga: SC Hainberg und RSV Geismar trennen sich 2:2

Damian Pampos (l), hier im Zweikampf mit Hainbergs Lukas Lukas
Foto: Niklas Richter (GT)
GT/ Eric Baumann: Der Spitzenreiter der Fußball-Bezirksliga, TSV Landolfshausen/Seulingen, musste am Wochenende zum zweiten Mal in Folge aufgrund der Platzverhältnisse pausieren. Dadurch bot sich dem SC Hainberg die große Chance, die Tabellenführung zu übernehmen. Durch das 2:2 beim RSV Geismar, das gleiche Ergebnis wie im Hinspiel, gelang dies auch, richtige Zufriedenheit machte sich aber nicht breit.
„Nachdem wir das 2:2 kassiert hatten, hätte ich eigentlich erwartet, dass wir die letzten zehn Minuten noch einmal richtig aufdrehen und das Spiel ziehen. Aber wir konnten leider nicht mehr wirklich Druck aufbauen“, sagte der Hainberger Coach Oliver Hille kurz nach dem Spiel. Auch mit der Anfangsphase des Spiels konnte er nicht zufrieden sein, denn in der ersten Viertelstunde zeigten sich nur die Gastgeber in der Offensive.
Geismars Einwurfstärke führt zur frühen Führung
In der neunten Minute sorgte ein weiter Einwurf von Lennart Daube für die Führung. Der Rechtsverteidiger wuchtete das Spielgerät von der linken Außenseite bis tief in den Strafraum. Der Ball segelte gefühlte drei Sekunden durch die Luft. Trotzdem verschätzten sich alle Verteidiger des SCH. Damian Esteban Pachon Campos hatte noch Zeit, den Ball anzunehmen und überlegt einzuschieben.
Kurz darauf sorgte ein weiterer Einwurf von Daube für Gefahr im Sechzehner der Gäste. Der Abschluss von Daniel Jühne wurde aber ins Toraus abgefälscht. „Wir wissen, dass Lennarts Einwürfe eine Waffe für uns sind. So haben wir in dieser Saison schon einige Tore erzielt“, sagte Geismars Trainer Lasse Ahl, der sich nach zwei weiteren vergebenen Chancen von Campos (15.) und Johannes-Bernard-Friedrich Buschermöhle (16.) aber auch über die Chancenverwertung ärgerte. „Wenn wir direkt nachlegen, kann das Spiel einen anderen Verlauf nehmen.“
Traumtor zum Ausgleich
So arbeitete sich der SCH zurück ins Spiel. Durch ein Missverständnis in der RSV-Abwehrkette tauchte Finn Zapkau plötzlich vor dem Tor von Geismar auf. Der herauseilende Darius Rohleder bekam aber noch eine Hand an den Ball. Wenig später war er dann machtlos: Alexander Donnelly Tjivera traf per Traumtor zum 1:1. Er schlenzte den Ball aus rund 20 Metern perfekt in den Winkel. „Ich war nicht überrascht, dass ihm so ein Treffer gelingt. Alex ist einfach ein astreiner Fußballer, der in dieser Saison schon einige Tore aus dieser Kategorie erzielt hat“, lobte ihn sein Trainer.
Elfmeter gleich zweimal vergeben
Anschließend entwickelte sich ein offenes Spiel mit vielen Großchancen auf beiden Seiten. Zehn Minuten vor der Pause bekamen die Hainberger die beste Gelegenheit zur Führung. Nach einer RSV-Ecke eroberten die Gäste den Ball und schalteten blitzschnell. Tjivera leitete den Konter ein und holte auf der anderen Seite des Feldes einen Elfmeter heraus – ein Fall für Paavo-Maximilian Gundlach.
Der SCH-Kapitän setzte den Ball in die untere linke Ecke. Dorthin tauchte auch Rohleder ab und hielt. Die Freude aufseiten der Hausherren währte jedoch nur kurz. Der Strafstoß musste wiederholt werden, weil sich der RSV-Keeper zu früh von der Linie gelöst hatte. Den zweiten Versuch setzte Gundlach am linken Pfosten vorbei. „Ich glaube, er hat die ganze Saison noch keinen Elfer verschossen, und heute gleich zwei. Aber manchmal hat man eben solche Tage, das kann passieren“, sagte Hille.
Torhüter muss nach zu vielen Sprints raus
So ging es mit einem 1:1 in die Kabinen. Zum Wiederanpfiff gab es eine Überraschung auf der Torwartposition bei Geismar. Der bis dahin stark spielende Rohleder blieb draußen. Durch ihn hatten vor allem die langgeschlagenen Bälle der schnellen Hainberger nicht zum Erfolg geführt. Der Torhüter hatte mehrfach in Manuel-Neuer-Manier seinen Sechzehner verlassen und war den gegnerischen Stürmern zuvorgekommen. „Er war vorher schon leicht angeschlagen. Durch die vielen Sprints hat die Wade dann irgendwann zugemacht“, erklärte Ahl den Wechsel.
Sein Ersatz Felix Leon Steppack lieferte ebenfalls ein ordentliches Spiel ab. Beim zweiten Tor des SCH traf ihn keine Schuld. Erneut liefen seine Vordermänner nach eigener Ecke in einen Konter. Tjivera schickte Bela Noe per Außenristpass auf die Reise. Dieser behauptete im Strafraum den Ball und legte auf den heraneilenden Leighton Ceinwen Mc Galty, der nur noch den Fuß hinhalten musste (63.).
Die Gastgeber gaben sich aber nicht auf und wurden selbst immer wieder gefährlich – vor allem durch ihre langen Einwürfe. Nachdem Daube einmal mehr einen Ball aus 30 Metern in den Strafraum bugsiert hatte, landete der Schuss von Torben Frederik Lemmer am Arm von Edward Obilici. Der Schiedsrichter entschied sofort auf Strafstoß. Anders als auf der Gegenseite ließ Geismar sich die Chance nicht entgehen. Niclas Pfeifenschneider verwandelte zum Ausgleich.
„Wir haben niemanden im Team, der so werfen kann. Deswegen können wir solche Situationen auch nicht simulieren und wirken dabei oft ungeordnet“, erklärte Hille, der in der letzten Minute der Nachspielzeit noch einmal tief durchatmen musste. Nachdem Noe in eigener Hälfte einen falschen Einwurf ausführte, landete der Ball wieder in Daubes Händen. Diesmal konnte SCH-Keeper Justus Mühlhausen den Ball aber herunterpflücken. Es war die letzte Aktion des Spiels.
Quellenangabe: Göttinger Tageblatt vom 10.03.2026, Seite 23
Hochzeit mit ohne Neunen und ohne Schweinchen!
1. Hainberg Doko-Turnier am Samstag 07. März um 19 Uhr - jetzt anmelden!

Lust auf geradliniges Doppelkopf mit „ohne Neunen und ohne Schweinchen“, dafür aber mit geselligen Menschen, die gern zocken, aber nicht um „Häuserblocks“ spielen möchten? Jedes Blatt wird gespielt!
- Getränkeverkauf zu Vereinspreisen: Radler, Wasser, Cola, Bionade, Bier, Weizen, beides auch alkoholfrei
- „Startgeld“ 5 € für Siegerpreis, Teampreis, Knabbereien
- „Ernst gemeinte Zusagen“ bitte bis 28.02. an Carsten Schmidt unter schmcarsten@gmx.de oder per WA an 0176-32511479
- Gespielt werden 3 Tische je 3 Runden.
- Die weiteren Regeln findet erhaltet ihr bei Anmeldung.
Orga: Claudia Jördening-Kalde, Christel Waßmann, Carsten Schmidt, Roman Müller
Erfolgreicher Start in die Rückrunde
D4-Jugend
(gg) Am 1. März 2026 startete unsere D4 mit einem Testspiel im Jahnstadion in die Vorbereitung. Gegner war Lindenberg Adelebsen. Bei strahlendem Frühlingswetter und rund 30 Zuschauern entwickelte sich eine freundliche und faire Begegnung.
Die Mannschaft gewann mit 2:0. Zur Pause führte der SC Hainberg mit 1:0. Mahdi erzielte in der 19. Minute die Führung. In einer wichtigen Phase der zweiten Halbzeit erhöhte Nicolas in der 52. Minute auf 2:0.
Über weite Strecken zeigte das Team ein kompaktes Auftreten mit guten Umschaltsituationen. Besonders erfreulich war die Unterstützung durch Antonio und Oskar aus der D5 sowie Luca aus der E1, die ihre Aufgabe sehr ordentlich erfüllten und sich gut integrierten.
Trainer Gabor ordnete den Auftakt sachlich ein:
„Ein Sieg ist immer schön und die Jungs haben viele Ansätze von dem gezeigt, was wir uns vorgenommen und geübt haben. Es liegt aber noch viel vor uns – viel hat noch nicht gepasst. Der Weg scheint aber in die richtige Richtung zu gehen.“
Das Spiel war ein erster Schritt in der Vorbereitung – mit erkennbaren Ansätzen und Entwicklungspotenzial für die kommenden Wochen.
Silber in Baunatal – Erfolgreicher Auftritt der U11 beim 1. Hofeditz Wintercup 2026

Hintere Reihe von links nach rechts: Trainer Michael Maier, Leighton Forsythe, Lasse Hitzing, Jonas Seiferling, Friedrich Schreier, Mattis Stöber, Trainer Tobias Wagner; Vordere Reihe von links nach rechts: Enrik Jensen, Leonard Beutner, Liam Wiegmann, Kristoffer Wagner
Auf Einladung des KSV Baunatal machte sich die U11 am 07. und 08.02.2026 auf den Weg in die Rundsporthalle Baunatal zum 1. Hofeditz Wintercup. Nach der erfolgreichen Qualifikation für die Goldrunde erreichte das Team am Sonntag einen starken 2. Platz hinter KSV Hessen Kassel.
In der Vorrunde am Samstag trafen wir auf SG Ahnatal, JFV Eichsfeld, Eintracht Baunatal, JFV West Göttingen sowie den Gastgeber KSV Baunatal. Gegen Ahnatal starteten wir druckvoll nach vorne, belohnten uns jedoch erst in der zweiten Hälfte der 14-minütigen Partie mit vier schnellen Treffern zum 4:0-Endstand.
Im zweiten Gruppenspiel setzten wir uns gegen den bekannten Gegner aus dem Eichsfeld in einer umkämpften und ausgeglichenen Begegnung mit 2:0 durch. Trotz zahlreicher ungenutzter Chancen konnten auch die nächsten beiden Kontrahenten, JFV West Göttingen und Eintracht Baunatal, mit 3:0 beziehungsweise 1:0 bezwungen werden. Eintracht Baunatal fand durch mutige Pässe ins Zentrum und anschließende Ablagen nach außen immer wieder Lösungen gegen unser Pressing, schaffte es jedoch nicht, das Spiel dauerhaft in unsere Hälfte zu verlagern oder zwingende Torchancen zu kreieren.
Vor dem abschließenden Vorrundenspiel standen wir bei vier Siegen und einem Torverhältnis von 10:0. Auch unser letzter Gegner, der KSV Baunatal, wies eine makellose Bilanz von 12 Punkten und einer Tordifferenz von +14 auf. Um als Gruppenerster in die Goldrunde am Sonntag einzuziehen, wollten wir gewinnen und dabei erneut ohne Gegentor bleiben. Dieses Vorhaben gelang aufgrund eines frühen Gegentreffers jedoch nicht. Mit hoher Intensität und großer Energie drängten wir anschließend auf den Ausgleich, der uns schließlich zum 1:1 gelang.
Der erste Turniertag in Baunatal endete somit ungeschlagen mit 13 Punkten aus fünf Spielen auf dem zweiten Platz und dem verdienten Einzug in die Goldrunde am Sonntag. Neben dem KSV Baunatal und dem JFV Eichsfeld folgten uns aus Gruppe B außerdem KSV Hessen Kassel, Barockstadt Fulda sowie Germania Großkrotzenburg in die Goldrunde.
Im ersten Spiel gegen Hessen Kassel erwischten wir einen Traumstart und erzielten durch konsequentes Vorverteidigen sowie Ballgewinne in der gegnerischen Hälfte zwei schnelle Treffer. In der Folge agierten wir jedoch nicht mehr zielstrebig und aktiv genug, was der Gegner mit dem Ausgleich bestrafte. Kurz vor Schluss drehte der spätere Turniersieger nach einem individuellen Fehler in unserer Hintermannschaft sogar noch die Partie (Endstand 2:3).
Den JFV Eichsfeld besiegten wir auch im zweiten Aufeinandertreffen mit 1:0, ehe wir gegen den KSV Baunatal wie bereits in der Vorrunde 1:1 spielten. Erneut mussten die Jungs in den Schlussaktionen nach eigener Führung einen Gegentreffer hinnehmen und sich mit einem Unentschieden zufriedengeben.
Aufgrund der vorzeitigen Abreise der Gäste aus Großkrotzenburg wurde die Partie gegen Germania mit 3:0 für uns gewertet. Damit war klar: Gegen die Mannschaft aus Fulda benötigten wir einen Sieg, um sie in der Tabelle zu überholen und noch Platz zwei im Gesamtklassement zu erreichen.
Nach einer Führung gaben wir das Spiel zunächst wieder aus der Hand und lagen in der letzten Minute des Turniers mit 2:3 zurück. Eine überragende Grätsche auf der eigenen Torlinie sowie zwei weitere Treffer sorgten schließlich für den umjubelten 4:3-Endstand und damit für den 2. Platz beim 1. Hofeditz Wintercup 2026.
Den Turniersieg sicherte sich der KSV Hessen Kassel verdient mit fünf Siegen aus fünf Spielen in der Goldrunde. Im Nachgang ärgern wir uns zwar etwas über den Ausgang der ersten Partie gegen die Löwen. Ein Sieg hätte uns nämlich mit einem Punkt Vorsprung den Turniersieg eingebracht. Dennoch überwiegt der Stolz auf eine starke Leistung und ein rundum gelungenes Wochenende in Baunatal.
Eure U11 des SCH
Michael Maier
Tabellen:
Vorrunde:
KSV Baunatal 5 Spiele 13 Punkte 15:1 Tore
SC Hainberg 5 Spiele 13 Punkte 11:1 Tore
JFV Eichsfeld 5 Spiele 6 Punkte 7:7 Tore
Goldrunde:
Hessen Kassel 5 Spiele 15 Punkte 14:3 Tore
SC Hainberg 5 Spiele 10 Punkte 11:7 Tore
Barockstadt Fulda 5 Spiele 9 Punkte 11:7 Tore
Kader:
Enrik Jensen
Friedrich Schreier
Jonas Seiferling
Kristoffer Wagner
Lasse Hitzing
Leighton Forsythe
Leonard Beutner (TW)
Liam Wiegmann
Vico Uhlemann





