Unsere Jugendteams 2025/2026

A-Jugend

A-Jugend

Trainer: Lukas Klein

Tel.: +49 151 57529422

D-Jugend

D1-Jugend

Trainer: Ole Fröhlich

Tel.: +49 151 40000494

D2-Jugend

Trainer: Markus Kohlrautz

Tel.: 49 171 5360818

D3-Jugend

Trainer: Tobias Wagner

Tel.: +49 176 30512033

D4-Jugend

Trainer: Gabor Gyetvai

Tel.: +49 151 18855481

D5-Jugend

Trainerin: Maco Hermes-Gardlo

Tel.: +49 0179 4679 286 

E-Jugend

E1-Jugend

Trainer: Sebastian Gutermuth

Tel.: +49 151 43224512

E2-Jugend

Trainer: Nina Nolte

Tel.: +49 176 84718 438 

F-Jugend

F1/2-Jugend

Trainer: Matthias Huck

Tel.: +49 157 79723126

F3/4-Jugend

Trainer: Tomás Canelo

Tel.: 0176-32315685 

 

F5-Jugend

Trainer: Aryan Pouresmaeil
Tel.: 0162 2543021

G-Jugend

G1/2-Jugend

Trainer: Peer Jansen

Tel.: 01512-5208586 

 


20.11.2013

Nelson Joseph und Justin Farshad erlösen die Hainberger B-Junioren

(derk) In einem sehr spannenden Spiel haben sich die B-Junioren auf dem Kunstrasen am Jahnstadion mit 1:0 gegen die JSG Markoldendorf durchgesetzt. Der Sieg war verdient, allerdings musste das Team bis zur 68. Minute auf den Siegtreffer warten. Es gibt Spiele, bei denen sind besonders drei Dinge gefragt: Geduld, Geduld und nochmal Geduld. Genaus so ein Spiel sahen die ca. 50 Zuschauer am vergangenen Samstag von unserem Team.

Die Gäste von der JSG waren zwar als klarer Außenseiter angereist, kämpften aber verbissen und verteidigten auf dem kleinen Kunstrasenplatz mit Mann und Maus das eigene Tor. So waren wir in der ersten Halbzeit zwar etwas überlegen, an die Wand spielten wir den Gegner, der immer wieder Nadelstiche setzte, aber keinesfalls. Dies sollte uns erst in der zweiten Halbzeit gelingen: Das Gästeteam zollte nun dem großen Aufwand Tribut und es rollte Angriff um Angriff auf das Tor der Gäste. Nur ein Treffer wollte einfach nicht fallen. Bezeichnend für das Spiel war, dass ein Befreiungsschlag der Markoldendorfer nach scharfer Hereingabe von Joshi Lützeler in der 60. Minute am eigenen Lattenkreuz landete und somit die größte Chance für unser Team darstellte. Nur kurze Zeit später vergab Joshi dann auch knapp, als er alleine auf den Torwart zulief, den Ball aber knapp links am Tor vorbeilegte. Den entscheidenden Impuls für das dann doch noch fallende Tor gab schließlich Justin Farshad, der nach seiner Einwechslung immer wieder gute Pässe in die Spitze spielte und so gefährliche Situationen provozierte. Nelson Joseph konnte schließlich einen solchen Pass von Justin per Lupfer aus 18 Metern in der 68. Minute schön verwerten und so für Jubel im Hainberger Lager sorgen.
In der Folge kamen die Markoldendorfer noch zu ihrer ersten Chance im zweiten Durchgang, der stets sichere Luca Ternedde konnte den Ball aber problemlos halten. Fünf Minuten vor Abpfiff lief dann Julian Goerigk, wiederum nach Superpass von Justin, alleine aufs Tor zu und konnte sich nicht entscheiden, ob ein Lupfer oder ein Schuss die richtige Lösung sei. Heraus kam ein "Schupfer", den der Gästekeeper dankend aufnahm.
Fazit: Es gibt schlimmeres für ein Trainerteam, als der eigenen Mannschaft zuzusehen, wie sie konzentriert das eigene Tor verteidigt und sich spiel-und feldüberlegen zeigt. Wenn dann kein Tor fallen will, ist es zwar ärgerlich, aber kein Beinbruch. Fällt das Tor dann aber doch noch, zeigt sich so häufig der Unterschied zwischen einer guten und einer sehr guten Mannschaft. Am Samstag waren wir eine sehr gute Mannschaft. Kein Spieler fiel leistungsmäßig ab und das gesamte Team arbeitete geschlossen am Vorhaben Heimsieg. Den Gästen ist für den bemerkenswerten kämpferischen Einsatz ebenso ein Kompliment auszusprechen, wie für die Entwicklung seit dem Hinspiel: Damals hatten wir noch problemlos mit 5:0 gewonnen. Die Liga scheint immer mehr zusammenzuwachsen und leichte Gegner gibt es nicht mehr; für uns sowieso nicht. Weiterhin zu loben, ist die souveräne Leistung des Unparteiischen Wasilios Sideras, der das Spiel stets im Griff hatte und so für Zufriedenheit bei beiden Teams sorgte.
Es spielten: Luca Ternedde- Cedric Goldmann, Jan Salomon Schröder, Nico Schwalm, Maciek Mundkowski- Lasse Sager, Joshi Lützeler- Ahmad Abdel Aziz, Jonathan Lackermeier, Nelson Joseph- Enes Daloglu. Eingewechselt: Tobias Egbert, Justin Farshad, Julian Goerigk, Mattis Holst.

18.11.2013

Endlich mal Hartplatz - A-Junioren gewinnen 4:0 bei JSG Auetal!!!

Zumindest konnte man mal vernünftig planen. Dass wir am Samstag spielen würden war klar, denn die gastgebende JSG Auetal verfügt in Kalefeld über einen gut gepflegten Hartplatz. Nicht wieder dieses "Mal sehen, wie das Wetter wird"-Gerede.

Und dann wurde es eben eins dieser typischen Novemberspiele, die deutlich machen, warum der Volsktrauertag und der Totensonntag auch in den November gelegt wurden. Nicht etwa, dass die Qualität des Spiels Anlass zu solch deprimierender Stimmung gegeben hätte. Beide Mannschaften haben sich auf dem nicht ganz einfach - da zumindest für uns auch ungewohnten - Untergrund ein gutes und auch faires Spiel unter der Leitung eines fehlerfrei und angenehm sachlich agierenden Schiris geliefert. Nein, es ist das ganze Drumherum, dass die Novemberspiele so speziell macht.

Die Temperaturen sind so, dass sich eigentlich niemand in kurzen Hosen und kurzen Trikots (SC Hainberg!) draußen bewegen will, es aber muss, um sich einigermaßen warm zu halten. Die Ersatz-(oder nach neuer, politisch korrekter Sprachregelung: Ergänzungs-)Spieler wickeln sich in alle Decken und Jacken ein, die greifbar sind und freuen sich nicht wirklich auf den Moment, in dem es heißt: "Auch wenn dir jetzt gerade mal unter der Decke endlich warm geworden ist, mach dich mal warm". Natürlich tun sich auch nicht mehr so viele Unbeteiligte den Besuch eines Fußballspiels an. Die Zuschauerkulisse ist, von den Hainberger Stammbesuchern (über deren regelmäßige Anwesenheit wir uns wirklich freuen) abgesehen, nicht besonders groß. Und die, die da sind, fragen auch öfters als sonst: "Wie lange noch?".

Nun ja, freudlos war auch der Ball. Bedingt durch die Kälte und den staubig harten Untergrund verweigerte er sich einer lebendigen Spielart und versuchte sich , trotz heftiger Tritte, das eine oder andere Mal auf ein trockenes "Plong!" und eine maximale Flughöhe von 2 Metern zu beschränken. Es war also nicht der Tag, an dem man hohe Fussballkunst beobachten konnte.
Die Mannschaften machten aber von Beginn an das Beste daraus. Alex Kern setzte sich nach fünf Minuten auf der rechten Außenbahn durch, brachte den Ball in der maximalen Flughöhe nach innen, wo Achmed Simsek den Ball sicher im Tor unterbrachte. Kurz darauf fällt der Ball Sarom Siebenhaar im Strafraum vor die Füße. Sarom "fackelt nicht lange", Schuss, Tor, 0:2 aus Sicht der Gastgeber. Zwar sind wir deutlich spielbestimmend, können dennoch keine weiteren zwingenden Torchancen in der ersten Halbzeit erarbeiten.

Erst im zweiten Durchgang fielen dann die Treffer zum 0:3 durch Henner von Richthofen und 0:4 durch Marvin Oetzel. Aber so richtig in Fahrt kommen wir, kommt das Spiel nicht. Gut nur, dass Yannick Broscheit, der eine gute. Partie liefert, immer wieder gute Angriffe über die rechte Seite einleitet. Am Ende bleibt dann festzustellen, dass wir unsere Torchancen nicht konsequent genutzt haben. Da besteht absoluter Handlungsbedarf.
Nach zwei Unentschieden mal wieder ein sicherer Sieg. Wie sagte Kapitän Manuel Jerzyk doch nach der Auslosung beim Sparkasse-VGH Cup: "So soll es bleiben"
Mir kurzärmeligen Trikots für den SC Hainberg:
Sören Schumacher (allerdings lang/lang), Yannick Broscheit, Adrian Kuklinski, Manuel Jerzyk, Khee Ryong Rhee, Ugur Özcan, Henner von Richthofen, Alex Kern, Jonas Hille, Achmed Simsek, Sarom Siebenhaar, Konstantin Rammert, Marvin Oetzel, Leif Steinkühler.

Mit dicken Jacken
Christian "Spaghetti" Dreher, Klaus Kolb u Oliver Hille

15.11.2013

Auslosung SPK-VGH-Cup: A-Junioren mit Pech im Zahlenspiel!"

(rm) Manuel Jerzyk wusste nicht so recht, wie er die Situation bewerten sollte. Er entschied sich als Abwehrspieler für die Offensivvariante. „Als Tabellenführer sind wir in der Bezirksliga ungeschlagen, dann ziehen wir das Ding auch in der Lokhalle durch“ sprach er ins Mikrofon, als bei der Auslosung von Turnierdirektor Holger Jortzik nach einem Statement zum Hammerlos für seine Hainberger A-Junioren befragt wurde. Was war passiert?

Wie in jedem Jahr, bei der 25. Jubiläumsausgabe des Göttinger A-Jugend-Turniers ist die Verallgemeinerung angebracht, fand am gestrigen Abend vor den versammelten Sponsoren, Vertretern der 15 regionalen Vereine und die breit aufmarschierten Lokalpresse die Auslosung der vier Vorrundengruppen statt. Austragungsort war diesmal die Soccerarena auf dem passenden Untergrund des VGH-Courts.
Von den sieben Teams einer Vorrundengruppe werden traditionell die ersten drei von den Veranstaltern mit nationalen und internationalen Teams besetzt. Die Plätze vier bis sieben werden den regionalen Vereinen zugelost. Diese messen sich dann zwar auch mit den Großen ihrer Gruppe doch das eigentliche Ziel ist genau der 4. Platz einer jeden Gruppe, denn der berechtigt zum Einzug in die Zwischenrunde am Sonntagmorgen, dem vierten Tag und finalen Tag des Turniers, das seit fünf Jahren den Namen der beiden Hauptsponsoren Sparkasse und VGH trägt.

Da Jubiläen immer besonders gewürdigt werden und das Tournement in der Lokhalle einen international sehr guten Ruf besitzt, reisen im Januar fünf statt der üblichen vier internationalen Vertreter an. So standen auf dem Tableau der Flippothekgruppe mit Austria Wien, Borussia Dortmund, dem HSV und Celtic Glasgow bereits vier Top-Vereine, während in den Gruppen Coca Cola, TSN-Beton und Rewe lediglich drei überregionale Teams platziert waren. Damit war für die regionalen Vereine klar: In die Flippothek gelost zu werden bedeutet eine deutliche Reduzierung der „Gewinnchancen“. Die Kugeln, die man als Teamkapitän also auf keinen Fall ziehen durfte, waren die 6, die 10 und die 14.
Bevor ein Teamkapitän in den Kugeltopf greifen darf, muss sein Vereinsname erst einmal von einem der Turniersponsoren aus dem Regional-Pott gezogen werden. Den Anfang machte der SC 05 Göttingen. Kapitän ist dort Lamine Diop, bis vor drei Jahren noch beim SC Hainberg aktiv. Er sicherte seinem Team die Kugel Regional 12 und damit Spiele gegen Eindhoven, Hertha und Mainz. Dass im weiteren Verlauf TuSpo Weser Gimte, die JSG Nörten-Hardenberg und die JSG Friedland dazu kommen würden und dem Niedersachsenligist 05 eine auf den ersten Blick lösbare Aufgaben bescheren würden, war zu dem Zeitpunkt nicht absehbar. „Ich trage euch schon mal bei Regional 14 sein“ sagte 05-Multifunktionär Hansi Ehrlich kurz nach seinem Glücklos zum Hainberger Delegationsteam und wurde dafür von A-Trainer Christian Dreher müde belächelt. „Hast Angst vor uns, Hansi, und willst uns los werden“ frotzelte Hainbergs King-Size Coach und verfolgte anschließend die weitere Zeremonie.

Ziemlich schnell gesellte sich Northeim auf Regional 6 in die „Flippo-Gruppe“, was Northeims Kapitän Karim Blötz nicht sonderlich störte, hatte sein Team als Niedersachsenligist im Vorjahr Dortmund mit 1:0 besiegt. Taher Önder, Träger der Kapitänsbinde beim Landesligisten Sparta Göttingen, war seine Kugel (Regional 10) dagegen schon sichtlich unangenehmer.
So wurden die heimischen Teams, darunter auch Neuling 1. FC Heiligenstadt, nach und nach aus- und dann zugelost. Nur der Name des SC Hainberg fiel zunächst nicht. Am Ende waren noch zwei Kugeln im Pott als Frank Goldmann als Inhaber von Turnierpartner Getränke Wille nach vorne schritt. Frank Goldmann? Richtig, der Ü40-Veteran des Zietenclubs und Förderer der Hainberger Jugend. „Der wird es richten und uns zumindest einen 50-50-Joker ermöglichen“ dachte sich Jugendleiter Roman Müller. „Goldi“ in die Kristallschale griff, kräftig durchrührte, ohne hinzusehen eine Kugel in seine linke Hand zauberte, sie mit beiden Händen aufdrehte. Als er jedoch den Zettel mit dem Vereinsamen aufrollte und mit nach unten gesenktem Blick den Namen JSG Nörten aussprach, war im Hainberger Block ein leichtes Stöhnen unüberhörbar. Damit war klar, das Schicksal des SC Hainberg lag nicht mehr in Händen von Manuel Jerzyk. Frei waren nun noch die Plätze Regional 8 (in der Betongruppe mit 05) und die letzte der drei gefürchtete Kugeln, Regional 14.

Luftanhalten bei den Hainbergern als Nörtens Teamcaptain die vorletzte Kugel entkernt und sein Team die „Todesgruppe“ erspart. Damit war Manuel das Mitleid der meisten Anwesenden sicher. Auf ein Wunder zu hoffen, dass ein anderer Verein zum zweiten Mal in der letzten Kugel auftaucht und die Auslosung wiederholt werden muss, war nicht wirklich problemlösend. Also entschied sich „Manu“ für die eingangs erwähnte Offensivvariante, auch wenn sich seine Worte ein bisschen wie das „Pfeifen im Walde“ anhörten.

„Das Gute ist“, so der angehende Abiturient der BBS 3, „dass jedes Spiel ein Kracher ist und wir an jedem Tag zwei Spiele haben“ und sah damit das Gute im Schlechten. Und "Hellseher" Hansi Ehrlich ging noch einmal seine Visionen durch: "Ihr werdet Vierter in eurer Gruppe, wir Dritter" legte er sich fest.

Damit können sich die Hainberger Fans auf folgende Begegnungen freuen:
1. Spieltag, Donnerstag, 9. Januar:
20:45 Uhr gegen den JFV Northeim
23.00 Uhr gegen Sparta Göttingen

2. Spieltag, Freitag, 10. Januar:
16:30 Uhr gegen Austria Wien
19:45 Uhr gegen den HSV

3. Spieltag, Samstag, 11. Januar
10:45 Uhr gegen Borussia Dortmund
12:15 Uhr gegen Celtic Glasgow


Tickets gibt es ab sofort per Mail bei Jugendkoordinator Roman Müller unter
rom.mueller@arcor.de.
 

12.11.2013

C-Jugend unterliegt Sparta mit 1:4

(lw) An diesem Samstag war außer einer Lehrstunde für unsere Jungs nichts zu holen. So waren die Sparta-Spieler in allen Belangen die bessere Mannschaft. Die starke kämpferische Leistung der Hainberger half nicht, um ein zählbares Ergebnis zu erlangen. Stattdessen fielen alle drei Treffer der ersten Halbzeit nach individuellen Fehlern der Hainberger im Mittelfeld. Diese nutze die von Einzelspieler geprägte Offensivabteilung von Sparta zur klaren 3:0 Führung.

Auf der Gegenseite konnten einige gute Angriffsbemühungen jedoch nicht mit einem Torerfolg gekrönt werden. So scheiterten Robin Schatzler, Levin Sündermann und Jakob Jürgenliemk vor dem gegnerischen Tor. In der zweiten Halbzeit konnte Sparta die Führung noch auf 4:0 ausbauen, bevor Christian Helms zum 4:1 Endstand traf. Trauriger Höhepunkt des Spiels war der überzogene Einsatz von einigen Sparta-Spielern. Diese feierten sich selbst dafür, dass nach einem groben Foulspiel an Abwehrspieler Henri Hopf dieser verletzt ausgewechselt werden musste. Solch ein Verhalten hat nichts auf dem Sportplatz zu suchen und ist unentschuldbar.
Zur Mannschaft gehörten: Felix Steckenborn, Tim Höbelmann, Jannis Heinemann, Henri Hopf, Jasper Krebs, Agi Kukiotis, Lennart Schmidt-Schweda, Toni Heppner, Giorgio Weiß, Christian Helms, Jakob Jürgenliemk, Robin Schatzler, Levin Sündermann, Marc Minor, Steffen Beck