Liga-Start geglückt: 4:0 für die B-Junioren
Zum Spiel: Im Gegensatz zum Pokalspiel am Mittwoch war diesmal die Defensive der Schlüssel für den Sieg und das freute den Trainer umso mehr. Wir sind sehr überzeugt davon, dass wir in jedem Spiel ein Tor erzielen und wenn wir dann hinten keines bekommen, ist die Rechnung einfach. In der Partie, die wir 80 Minuten unter Kontrolle hatten, setzte Timo Krüger den ersten Höhepunkt und schlenzte einen Ball aus 20 Metern aus der Drehung in den Winkel. Ein atemberaubendes Tor. Bereits fünf Minuten später hatte Laith Mugames die Möglichkeit alleinstehend vor dem Torwart den Deckel drauf zu machen, aber der Gästekeeper parierte bärenstark. Im Anschluss taten wir uns in der Offensive lange schwer, klare Torchancen herauszuspielen. Aber auf die Defensive um die beiden Sechser Ugur Özcan und Lasse Sager und das Innenverteidigerduo Simon Scheuchzer und Pashalis Patelouidis war Verlass.
Bis zur 60. Minute kamen die Bremker zu keiner gefährlichen Abschlussaktion, zu stark war die Hainberger Defensive an diesem Tag. Auch Cedric Goldmann und Jan Schröder zeigten auf den Außenverteidigerpositionen eine gute Partie. Da allerdings das Kombinationsspiel viel Luft nach oben hatte, musste Innenverteidiger Pashalis mit einem Standard selbst den Sack zu machen: Mit einem Freistoßhammer aus 20 Metern, dem weder die Mauer noch der Torwart etwas entgegen zu setzen hatten, erhöhte der kräftige Innenverteidiger auf 2:0. Die Muckibude am Vortag schien sich nun auszuzahlen. Der zuvor eingewechselte Baban Goran ordnete in der Folge gekonnt das Spiel, und der kampfstarke Sergej Heckmann sorgte für die nötige Leidenschaft. Dribbelköpnig Sanchez legte schön auf Mugames quer, der auf 3:0 erhöhte und Baban Goran setzte mit einem Dribbling a la Okocha und einem trockenem Abschluss aus 7 Metern den 4:0-Schlusspunkt.
In einem Spiel, in dem uns noch etwas die Sicherheit im Zusammenspiel fehlte, waren wir der gerechte Sieger. Die Jungs haben leidenschaftlich gefightet und gezeigt, dass sie in dieser Saison noch etwas erreichen wollen. Die Defensive stand äußerst stabil, nicht umsonst musste unser Keeper Marc Lehmann keinen einzigen gefährlichen Ball parieren. Am Mittwoch geht es nun gegen Rot-Weiß Göttingen, ehe es am nächsten Samstag ins Verfolgerduell gegen Lindenberg-Adelebsen geht. Ein richtungweisendes Spiel für den Rest der Saison.
Es spielten: Marc Lehmann – Jan Schröder (50. Baban Goran), Simon Scheuchzer, Pashalis Patelouidis, Cedric Goldmann (70. Tom Greger) – Ugur Özcan, Lasse Sager (70. Erik Thormann), Timo Krüger, Sergej Heckmann, Felipe Sanchez (60. Jannis Rösing) – Laith Mugames.
SCH gewinnt standesgemäß mit 5:1 (1:0)
Bild mit drei Torschützen: Fabio und Tobias trafen in das Sudheimer Tor, Bahne per Kopf in das Eigene.
Aus der HNA.
TSV Sudheim - SC Hainberg 1:5 (0:1).
Vor den weiten Einwürfen des Hainbergers von Werder hatte TSV-Trainer Schulz eindringlich gewarnt. Vergebens, wie sich zeigen sollte, denn eine dieser Standards beschworen den frühen Rückstand herauf. Damit waren alle guten Vorsätze bereits über den Haufen geworfen. Das Unglück perfekt machte Geburtstagskind Daniel Weidele, der einen Strafstoß (45.) am Tor vorbei schoss. Als Hainberg drei Treffer innerhalb sieben Minuten erzielte, war die Partie gelaufen. Zudem gab es Gelb-Rot für Ellies (73.) „Die Jungs haben trotzdem nicht aufgesteckt“, registrierte TSV-Trainer Rüdiger Schulz den Einsatzwillen seines Teams. - Tore: 0:1/0:2 Junakow (11./50.), 0:3 Walter (55.), 0:4 Wagner (57.), 0:5 Grimaldi (66.), 1:5 Heimberg (89.).„Wir hätten den Sieg schon vor der Pause einfahren müssen“, bemängelte Hainbergs Jörg Lohse die bis dahin unzureichende Chancenwertung.
- Tore: 0:1/0:2 Junakow (11./50.), 0:3 Walter (55.), 0:4 Wagner (57.), 0:5 Grimaldi (66.), 1:5 Kapelle Et. (89.).
Starker Auftritt der C bei Nikomonte belohnt!
Auf schwer bespielbarem Boden gehörten die ersten 10 Minuten den favorisierten Gastgebern, die in dieser Phase auch durchaus hötten in Führung gehen können. Danach hatten sich die Hainberger Defensive auf die schnellen und robusten Gastgeber eingestellt. Die Zweikampfquote der Hainbeger stieg und aus dem Mittelfeld heraus wurde imemr wieder der schnelle Weg in die Spitze gesucht. Bis zur Pause standen sechs klare Torchancen auf dem Zettel der Hainberger Trainer. Doch entweder hielt Nikolausbergs Keeper (zwei mal gegen Joshi Lützeler, einmal gegen Ali Peronko) oder Hainbergs Stürmer zielten vorbei (julijan Grbavac, Maciej Munkowski) bzw. köpften drüber (Jasper Krebs).
Auch nach dem Wechsel blieben die Hainberger dran, gestatteten den Nikoausbergern kaum Torchancen und kombinierten selbst immer wieder klug vor das Tor der Platzherren. Die besten Möglichkeiten zur Führung vergaben Ali Peronko und Julijan Grbavac. 12 Minuten vor dem Ende dann die kalte Dusche, als die Rot-Schwarzen per Flachschuss in Führung gingen.
Doch Hainbergs Reaktion war "jetzt erst recht". Aus einen 4-2-3-1-System machten Hainbergs Trainer ein 4-1-3-2 und unterstützte den Willen des Teams, das Spiel noch erfolgreich zu beenden. "Der Glauben der Jungs an die eigene Stärke und der Erfolgswillen" waren die Garanten für den Ausgleich meinte Roman Müller nach dem Spiel. Dieser fiel nach einer Standardsituation: Maciej Mundkowski flankte perfekt den Ball von halb links hinter die Abwehr vor den Fünf-Meter-Raum, wo Julian Goerigk den Ball mustergültig mit dem rechten Spann unter die Latte setzte. Im Gegenzug reagierte Keeper Lukas Klasen mit dem Fuß glänzend und sicherte den Auswärtspunkt. In einer durchweg starken Hainberger Mannschaft verdiente sich Rawi Kalantare (im Bild) durch seinen Einsatzwillen und Zweikampfstärke die besondere Anerkennung seiner Mitspieler, spielt er doch erst seine zweite Spielzeit Fuißball.
Aufgebot: Lukas Klasen - Mattis Holst (30. Rawi Kalantare), Jannes Bokeloh, Felix Iber, Jasper Krebs - Toni Heppner, Julian Goergik - Ali Peronko, Julijan Grbavac, Maciej Mundkowski - Joshi Lützeler; nicht eingesetzt Marc Minor
C startet mit Sieg in die Rückrunde
Die klare Devise von Trainer Robert Kerl war es dem Tabellenletzten keine Möglichkeit zu geben Punkte zu holen. Trotzdem wollten wir den Spielern deutlich machen, dass oftmals genau solche Spiele schwierig sind, weil man mit einer zu laschen Einstellung ins Spiel geht. Und genau so kam es dann auch.
Nach einer durchwachsenen Anfangsphase und einem schlechten Spielstart taten wir uns ebenfalls schwer im Abschluss. Drei bis vier hochkarätige Chancen wurden vergeben und wir kamen nicht zu einem dringenden Torerfolg. Stattdessen kamen immer mal wieder die Westler gefährlich vor unser Tor. Ende der Halbzeit dann der Schock: absolute Unordnung im und um unseren Strafraum und die schnelle Nummer 13 von West knallte den Ball in die Maschen.
Trainer Robert Kerl reagierte zur Pause. Jasper Krebs rückte in die Innenverteidigung und tauschte mit Julijan Grbavac, der nun im linken Mittelfeld aktiv werden sollte.Und sofort ging es rund. Mehrere gute Möglichkeiten und wir kamen immer näher und näher zum Torerfolg. Schließlich war es Ali Peronko, der mit einer Flanke "ausversehen" das Tor traf. Mittlerweile machten auch Julijan Grbavac (Linkes Mittelfeld), Joshi Lützeler (Sturm) und Julian Goerigk (Defensives Mittelfeld) immer mehr Alarm und Joshi und Julijan scheiterten gleich mehrere Male am Schlussmann der Westler. Ebenfalls einer der besten Spieler war an diesem Tag der D-Jugend Spieler Henri Hopf, der hinten kaum etwas zuließ und immer wieder gute Pässe für die Vorderleute an den Mann brachte. Die weiteren Tore erzielten die eingewechselten Rawi Kalantari und Marc Minor.
Aufgebot:Tim Höbelmann - Mattis Holst, Lukas Mayer, Felix Iber, Henri Hopf- Toni Heppner, Julijan Grbavac - Julian Goerigk, Ali Peronko, Jasper Krebs - Joshi Lützeler (auf der Bank: Nick Fiedler, Jakob Jürgenliemk, Marc Minor, Rawi Kalantari)
Spielabsagen
(rm) Die Heimspiele aller E-Teams am Samstag fallen aus. Das Heimspiel der B-Junioren findet um 14.45 Uhr auf dem Weender Kunstrasen statt.



