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Aktuelle Berichte


23.11.2013

Sparkasse & VGH Cup - ein Kurzporträt der A-Junioren des SC Hainberg

Was haben diese Spieler nun miteinander zu tun? Und - vor allen Dingen - in welchem Zusammenhang stehen sie mit dem SC Hainberg (ohne es zu wissen!)?

Alle drei, Arnold, Shaquiri und Özil, haben, wie im Übrigen noch viele andere Spitzenfußballer, an dem seit 25 Jahren ausgetragenen internationalen A-Junioren Turnier in Göttingen teilgenommen. Denn, das sollte man nicht vergessen, auch die angehenden Stars der teilnehmenden Profivereine spielen nicht jeden Tag vor so einer großartigen Kulisse, wie sie Jahr für Jahr vom ersten bis zum letzten Tag des Turniers in der Lokhalle herrscht.

Und bei diesem Turnier sind die A-Junioren des SC Hainberg nun zum fünften Mal in Folge dabei. Unsere Jungs spielen mit den Stars von Morgen. Den "Erfindern" und Veranstaltern des Sparkasse & VGH Cups gebührt unser Dank und unsere Anerkennung für ein großartiges Ereignis. Es ist die einmalige Gelegenheit im Fußballerleben, aus der Rolle des Zaungasts oder Fernsehzuschauers herauszukommen und sich selbst mit den Topspielern internationaler Spitzenclubs zu messen.

Aber wer meint, dass sich die Jungs des SC Hainberg mit einem "Dabei sein ist alles" zufrieden geben werden, der irrt. Es ist eben eine ganz besondere Herausforderung und Motivation gegen die "Großen" ein Tor zu schießen, ein Unentschieden oder gar einen Sieg zu holen. Und genau das – ein oder gar drei Punkte gegen eine Spitzentruppe – ist auch dieses Mal unser Ziel. Obwohl wir bei jeder Teilnahme eine aus unserer Sicht gute A-Junioren-Mannschaft aufs Feld schicken konnten, ist uns das bislang nicht einmal gelungen. Das soll sich aber ändern.
Die A-Junioren des SC Hainberg haben sich in der Bezirksliga etabliert und führen kurz vor dem Ende der Hinrunde die Tabelle an. Natürlich kann das vor Beginn der Saison gesetzte Ziel, den Klassenerhalt zu sichern, angesichts des bisherigen Saisonverlaufs nicht mehr ausreichen. Nun wollen wir sehen, was alles geht.

Der Sparkasse-VGH Cup ist der Höhepunkt für alle A-Junioren Spieler des SC Hainberg. Und wir sind als Verantwortliche gleichermaßen froh und stolz darauf, dass unsere Jugendarbeit der letzten Jahre durch die Teilnahme an diesem internationalen Turnier Anerkennung findet. Der Cup motiviert und bindet die Spieler an ihren Verein. Aktuell spielen allein aus der A-Junioren Mannschaft, die im letzten Jahr für den SC Hainberg am Sparkasse-VGH Cup teilgenommen hat, drei Spieler in unserer 1. Herren. Genau so, wie Maximilian Arnold beim VfL Wolfsburg.

20.11.2013

C wird für starke Leistung nicht belohnt!

(ep) Die C-Jugend des SC Hainberg spielte am Samstag 1:1 gegen den SV Groß Ellershausen-Hetjershausen. Dabei hatten die Spieler um Kapitän Jasper Krebs das gesamte Spiel dominiert und teilweise tollen Kombinationsfußball gezeigt. Dazu ließ die sichere Defensive nicht eine wirkliche Torchance zu. Allerdings fand ein direkter Freistoß in der 89. Spielminute den Weg ins Tor des sonst beschäftigungslosen Tim Höbelmann zum äußerst schmeichelhaften Ausgleich für die Gäste.

Zu Beginn des Spiel hatte die Hainberger Mannschaft enormen Druck erzeugt und war bereits in der 6. Spielminute durch Jakob Jürgenliemk in Führung gegangen. Zuvor scheiterten die Hainberger Angreifer schon mit Großchancen am heute sehr starken Gästekeeper. Im weiteren Spielverlauf wurden viele weitere Chancen durch Kurzpassspiel und schöne Kombinationen über die Außen herausgespielt, die jedoch leider alle ungenutzt blieben. Gegnerische Angriffe wurden meist schon vor der Mittellinie abgefangen. So waren die Spieler nach dem Abpfiff verständlicherweise enttäuscht, die Zuschauer jedoch hatten eine starke Leistung des Teams gesehen, bei der nur die Chancenverwertung zu verbessern ist.
Es spielten: Tim Höbelmann, Nick Fiedler, Toni Heppner, Jasper Krebs, Agi Kukiotis, Jakob Jürgenliemk, Lennart Schmidt-Schweda, Chrissi Helms, Levin Sündermann, Robin Schatzler, Marvin Glier, Kevin Müller, Henri Hopf, Jannis Heinemann

20.11.2013

Nelson Joseph und Justin Farshad erlösen die Hainberger B-Junioren

(derk) In einem sehr spannenden Spiel haben sich die B-Junioren auf dem Kunstrasen am Jahnstadion mit 1:0 gegen die JSG Markoldendorf durchgesetzt. Der Sieg war verdient, allerdings musste das Team bis zur 68. Minute auf den Siegtreffer warten. Es gibt Spiele, bei denen sind besonders drei Dinge gefragt: Geduld, Geduld und nochmal Geduld. Genaus so ein Spiel sahen die ca. 50 Zuschauer am vergangenen Samstag von unserem Team.

Die Gäste von der JSG waren zwar als klarer Außenseiter angereist, kämpften aber verbissen und verteidigten auf dem kleinen Kunstrasenplatz mit Mann und Maus das eigene Tor. So waren wir in der ersten Halbzeit zwar etwas überlegen, an die Wand spielten wir den Gegner, der immer wieder Nadelstiche setzte, aber keinesfalls. Dies sollte uns erst in der zweiten Halbzeit gelingen: Das Gästeteam zollte nun dem großen Aufwand Tribut und es rollte Angriff um Angriff auf das Tor der Gäste. Nur ein Treffer wollte einfach nicht fallen. Bezeichnend für das Spiel war, dass ein Befreiungsschlag der Markoldendorfer nach scharfer Hereingabe von Joshi Lützeler in der 60. Minute am eigenen Lattenkreuz landete und somit die größte Chance für unser Team darstellte. Nur kurze Zeit später vergab Joshi dann auch knapp, als er alleine auf den Torwart zulief, den Ball aber knapp links am Tor vorbeilegte. Den entscheidenden Impuls für das dann doch noch fallende Tor gab schließlich Justin Farshad, der nach seiner Einwechslung immer wieder gute Pässe in die Spitze spielte und so gefährliche Situationen provozierte. Nelson Joseph konnte schließlich einen solchen Pass von Justin per Lupfer aus 18 Metern in der 68. Minute schön verwerten und so für Jubel im Hainberger Lager sorgen.
In der Folge kamen die Markoldendorfer noch zu ihrer ersten Chance im zweiten Durchgang, der stets sichere Luca Ternedde konnte den Ball aber problemlos halten. Fünf Minuten vor Abpfiff lief dann Julian Goerigk, wiederum nach Superpass von Justin, alleine aufs Tor zu und konnte sich nicht entscheiden, ob ein Lupfer oder ein Schuss die richtige Lösung sei. Heraus kam ein "Schupfer", den der Gästekeeper dankend aufnahm.
Fazit: Es gibt schlimmeres für ein Trainerteam, als der eigenen Mannschaft zuzusehen, wie sie konzentriert das eigene Tor verteidigt und sich spiel-und feldüberlegen zeigt. Wenn dann kein Tor fallen will, ist es zwar ärgerlich, aber kein Beinbruch. Fällt das Tor dann aber doch noch, zeigt sich so häufig der Unterschied zwischen einer guten und einer sehr guten Mannschaft. Am Samstag waren wir eine sehr gute Mannschaft. Kein Spieler fiel leistungsmäßig ab und das gesamte Team arbeitete geschlossen am Vorhaben Heimsieg. Den Gästen ist für den bemerkenswerten kämpferischen Einsatz ebenso ein Kompliment auszusprechen, wie für die Entwicklung seit dem Hinspiel: Damals hatten wir noch problemlos mit 5:0 gewonnen. Die Liga scheint immer mehr zusammenzuwachsen und leichte Gegner gibt es nicht mehr; für uns sowieso nicht. Weiterhin zu loben, ist die souveräne Leistung des Unparteiischen Wasilios Sideras, der das Spiel stets im Griff hatte und so für Zufriedenheit bei beiden Teams sorgte.
Es spielten: Luca Ternedde- Cedric Goldmann, Jan Salomon Schröder, Nico Schwalm, Maciek Mundkowski- Lasse Sager, Joshi Lützeler- Ahmad Abdel Aziz, Jonathan Lackermeier, Nelson Joseph- Enes Daloglu. Eingewechselt: Tobias Egbert, Justin Farshad, Julian Goerigk, Mattis Holst.

18.11.2013

Endlich mal Hartplatz - A-Junioren gewinnen 4:0 bei JSG Auetal!!!

Zumindest konnte man mal vernünftig planen. Dass wir am Samstag spielen würden war klar, denn die gastgebende JSG Auetal verfügt in Kalefeld über einen gut gepflegten Hartplatz. Nicht wieder dieses "Mal sehen, wie das Wetter wird"-Gerede.

Und dann wurde es eben eins dieser typischen Novemberspiele, die deutlich machen, warum der Volsktrauertag und der Totensonntag auch in den November gelegt wurden. Nicht etwa, dass die Qualität des Spiels Anlass zu solch deprimierender Stimmung gegeben hätte. Beide Mannschaften haben sich auf dem nicht ganz einfach - da zumindest für uns auch ungewohnten - Untergrund ein gutes und auch faires Spiel unter der Leitung eines fehlerfrei und angenehm sachlich agierenden Schiris geliefert. Nein, es ist das ganze Drumherum, dass die Novemberspiele so speziell macht.

Die Temperaturen sind so, dass sich eigentlich niemand in kurzen Hosen und kurzen Trikots (SC Hainberg!) draußen bewegen will, es aber muss, um sich einigermaßen warm zu halten. Die Ersatz-(oder nach neuer, politisch korrekter Sprachregelung: Ergänzungs-)Spieler wickeln sich in alle Decken und Jacken ein, die greifbar sind und freuen sich nicht wirklich auf den Moment, in dem es heißt: "Auch wenn dir jetzt gerade mal unter der Decke endlich warm geworden ist, mach dich mal warm". Natürlich tun sich auch nicht mehr so viele Unbeteiligte den Besuch eines Fußballspiels an. Die Zuschauerkulisse ist, von den Hainberger Stammbesuchern (über deren regelmäßige Anwesenheit wir uns wirklich freuen) abgesehen, nicht besonders groß. Und die, die da sind, fragen auch öfters als sonst: "Wie lange noch?".

Nun ja, freudlos war auch der Ball. Bedingt durch die Kälte und den staubig harten Untergrund verweigerte er sich einer lebendigen Spielart und versuchte sich , trotz heftiger Tritte, das eine oder andere Mal auf ein trockenes "Plong!" und eine maximale Flughöhe von 2 Metern zu beschränken. Es war also nicht der Tag, an dem man hohe Fussballkunst beobachten konnte.
Die Mannschaften machten aber von Beginn an das Beste daraus. Alex Kern setzte sich nach fünf Minuten auf der rechten Außenbahn durch, brachte den Ball in der maximalen Flughöhe nach innen, wo Achmed Simsek den Ball sicher im Tor unterbrachte. Kurz darauf fällt der Ball Sarom Siebenhaar im Strafraum vor die Füße. Sarom "fackelt nicht lange", Schuss, Tor, 0:2 aus Sicht der Gastgeber. Zwar sind wir deutlich spielbestimmend, können dennoch keine weiteren zwingenden Torchancen in der ersten Halbzeit erarbeiten.

Erst im zweiten Durchgang fielen dann die Treffer zum 0:3 durch Henner von Richthofen und 0:4 durch Marvin Oetzel. Aber so richtig in Fahrt kommen wir, kommt das Spiel nicht. Gut nur, dass Yannick Broscheit, der eine gute. Partie liefert, immer wieder gute Angriffe über die rechte Seite einleitet. Am Ende bleibt dann festzustellen, dass wir unsere Torchancen nicht konsequent genutzt haben. Da besteht absoluter Handlungsbedarf.
Nach zwei Unentschieden mal wieder ein sicherer Sieg. Wie sagte Kapitän Manuel Jerzyk doch nach der Auslosung beim Sparkasse-VGH Cup: "So soll es bleiben"
Mir kurzärmeligen Trikots für den SC Hainberg:
Sören Schumacher (allerdings lang/lang), Yannick Broscheit, Adrian Kuklinski, Manuel Jerzyk, Khee Ryong Rhee, Ugur Özcan, Henner von Richthofen, Alex Kern, Jonas Hille, Achmed Simsek, Sarom Siebenhaar, Konstantin Rammert, Marvin Oetzel, Leif Steinkühler.

Mit dicken Jacken
Christian "Spaghetti" Dreher, Klaus Kolb u Oliver Hille