Willkommen beim SC Hainberg 1980 e.V.

Der andere Verein auf den Göttinger Terrassen!

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Vorstand des SC Hainberg 1980 e.V.
© SC Hainberg 1980 e.V.

21.07.2007

Tour-Veranstalter verschonen Rasmussen.

Aus dem dänischen Nationalteam wurde er verbannt, bei der Tour de France geht Michael Rasmussen weiter an den Start. Das entschieden die Organisatoren der Rundfahrt kurzfristig. Der Profi des Rabobank-Teams soll mehrfach seiner Meldepflicht nicht nachgekommen sein.



Drei Verwarnungen wegen falscher oder mangelnder Informationen über den Aufenthaltsort binnen 18 Monaten - dafür kennt die UCI üblicherweise eine klare Strafe: zwei Jahre Sperre wegen Dopingvergehens. Jetzt kommt es darauf an, ob die UCI die dänische Verwarnung anerkennt. Offenbar liegt die Verwarnung noch bei der UCI, ohne dass über sie entschieden wurde - obwohl die DCU darauf besteht, sie zügig weitergegeben zu haben.



In der Nacht auf Freitag war bekannt geworden, dass der dänische Radsportverband DCU Rasmussen schon vor vier Wochen wegen der Verwarnungen aus der Nationalmannschaft geworfen hatte. Demnach darf er nicht für Dänemarks Team an der Weltmeisterschaft in Stuttgart im September und an den Olympischen Spielen 2008 in Peking teilnehmen. Fraglich war dann heute zunächst, ob er bei der Tour für das niederländische Team Rabobank weiterfahren darf - doch auch Organisator Christian Prudhomme stellte sich zunächst vor den Fahrer. Aktuell liege nichts gegen den Träger des Gelben Trikots vom Team Rabobank vor, sagte er.



20.07.2007

SC Hainberg landet ersten Sieg beim Sparkasse-Göttingen-Cup überhaupt

Göttingen (kal). Kreisligist Groß Ellershausen hielt im ersten Abschnitt dagegen, war gleichwertig. „Da sind wir glücklich durch Rust in Führung gegangen“, sagte SCH-Trainer Bernd Jankowiak, der die Spielweise seiner Mannschaft insgesamt „ein bisschen holprig“ fand. Ein Zusammenspiel war kaum zu beobachten, die inzwischen acht zu integrierenden Zugänge versuchten es hauptsächlich im Alleingang. „Das Beste ist noch das Ergebnis. Immerhin war das unser erster Sieg beim Sparkassen-Cup überhaupt“, so Jankowiak, dessen Team durch ein Kontertor von Kramer (87.) den Endstand herstellte. Sein Gegenüber Olaf Schroeder freute sich über den Auftritt seiner Elf insgesamt. „Wir hätten eigentlich ein paar Tore machen müssen, haben aber zu wenig Druck nach vorn gemacht.“ Durch Umstellungen im Spielsystem hapert es bei der SV noch an der Feinabstimmung. So lief zu wenig über die Flügel. Dass der Kreisligist das Halbfinale – schon vor dem letzten Gruppenspiel gegen die SVG – verpasst hat, ist für Schroeder nicht so tragisch. „Mit dem Ausscheiden können wir gut leben. Jetzt gucken wir uns mal Gegner aus, gegen die wir das Spiel machen müssen“, hat sich der SV-Trainer noch einiges vorgenommen. Programm am Freitag Heute rollt der Ball wieder am Sandweg. Zwei Spiele stehen auf dem Turnierplan. Wenn um 17.30 Uhr der RSV 05 (Bezirksliga) auf auf den Nikolausberger SC (Kreisklasse) trifft, ist der Klassenunterschied zwar groß, das Ziel jedoch gleich. Beide wollen gewinnen: der RSV, um sicher das Viertelfinale zu erreichen, der NSC um die letzte Chance darauf zu wahren. Die gleiche Konstellation gibt es im dann folgenden Spiel (19.30 Uhr) – nur mit umgekehrten Vorzeichen. Kreisligist Rosdorf hat schon ein Spiel gewonnen, der Druck auf das Team vom Cup-Mitorganisator FC Grone ist nach der Auftaktniederlage gegen 05 dagegen größer.

19.07.2007

„Wollte immer als der 23. Sportler gesehen werden“

Geismar (tir). 35 Jahre zog sich Erich Hoffmann vor jedem Spiel in seinem kleinen Sportzimmer in der Wohnung um. Dann ging es für den Schiedsrichter raus auf die Fußballplätze des Kreises. Viel hat sich im Zimmer des 71-Jährigen nicht verändert: Die Urkunden für ehrenamtliches Engagement hängen noch an der Wand, und Hoffmann zeigt sie stolz, besonders die Auszeichnung durch den Deutschen- Fußball-Bund. Neben den Urkunden schmücken Fan-Utensilien des Hamburger Sportvereins die Wände. Alles beim Alten, nur die Sporttasche in der Ecke fehlt. „Die hab ich sofort weggeschmissen“, grinst Ehefrau Inge. Ihr Mann hat die Pfeife an den Nagel gehängt.
Hoffmann ist rüstig, dennoch ist es beeindruckend, dass er noch vor ein paar Wochen das Kreispokal -Endspiel der 2./3. Kreisklassen leitete – sein Abschiedsspiel. „Ich habe immer gesagt, ich entscheide, wann ich aufhöre. Wenn ich nicht mehr mitkomme und Situationen aus 40 Metern entscheiden muss, die ich gar nicht mehr sehe, betrüge ich . Dann macht es keinen Sinn“, stellt er klar. Zum Abschied lief er mit dem Gespann Reinhard Plüschke und Horst Blanke auf. Gemeinsam brachten sie 198 Jahre Fußball-Erfahrung mit auf den Platz.
Nun ist also nach 4000 angesetzten Spielen, gepfiffen hat das Schiri-Urgestein viel mehr, Schluss. Vor allem Ehefrau Inge kann eine gewisse Erleichterung nicht verbergen. „Die haben ja manchmal Sonntag beim Mittagsschlaf angerufen und gefragt, ob er denn noch ein Spiel pfeifen kann. Ich bin dann immer mitgefahren, hab mich daneben gesetzt und gestrickt“, erzählt sie. Hoffmann war ein Späteinsteiger in die Riege der Unparteiischen, begann erst mit 35 Jahren zu pfeifen. Deshalb blieb er wohl auch immer auf Kreisebene. Bei den Sportlern der Region ist er bekannt wie ein bunter Hund. „Ich pfeife mittlerweile ja schon die dritte Generation von Spielern.“
Nie ein Spielabbruch
Dabei ist Hoffmann seiner Linie treu geblieben. „Manche werfen mir vor, dass ich in der ersten halben Stunde kleinlich pfeife. Mir geht es aber um die Gesundheit der Spieler“, erklärt der gelernte Bäcker. Viel geredet und ermahnt habe er, und auch deshalb ist ihm wohl nie ein Spiel entglitten. Kein Spielabbruch geht auf sein Konto, und die Roten Karten kann er an „zwei Händen abzählen“. Trotzdem, fehlerfrei war auch Hoffmann nicht. Wichtig war ihm aber der Respekt der Spieler: „An manchen Tagen dachte ich auch, wärst du lieber im Bett geblieben. Da hab ich gepfiffen wie eine Karre Mist. Jeder macht Fehler, und die muss man sich dann auch eingestehen. Ich wollte aber immer als der 23. Sportler auf dem Feld gesehen werden.“

18.07.2007

Blanke Wut über den Fall Sinkewitz.

T-Mobile im Schockzustand: Fahrer Gerdemann reagiert entsetzt, Sportdirektor Aldag befürchtet nach der positiven Dopingprobe seines Schützlings Sinkewitz Häme von der Konkurrenz. Doch vor dem Start der 10. Touretappe war im Startort Tallard vor allem eines zu spüren: blanke Wut.





Wie sehr der Fall Sinkewitz dem einstigen deutschen Vorzeigeteam schadet, werden wohl erst die nächsten Tage zeigen. Während ARD und ZDF ankündigten, ihre Übertragungen von der Tour de France einzustellen, bleibt Sponsor T-Mobile den Radfahrern wohl erhalten - zumindest vorerst.




18.07.2007

Donnerstag um 17.00 Uhr in Weende.

Im Rahmen des Sparkassencup 2007, kommt es am Donnerstag um 17.30 Uhr auf dem Sportplatz am Weender Freibad zur Paarung SC Hainberg - SV Groß Ellershausen.


MB.

17.07.2007

Göttinger Washausen gegen Marcelinho

hannover. Am Ende schlurfte Wolfsburgs Torwart Simon Jentsch zu Christian Wulff und nahm aus den Händen des niedersächsischen Ministerpräsidenten den goldenen Pokal in Empfang, den es für den Sieg beim ersten Sparkassen-Supercup gab. VfL-Neuzugang Sergiu Radu (aus Cottbus) schoss Trainer Felix Magaths "Wölfe" zur inoffiziellen Niedersachsen-Meisterschaft.





32 358 Zuschauer verliehen dem Kurz-Turnier einen würdigen Rahmen in der hitzedurchfluteten AWD-Arena. Doch das Niveau war eher durchwachsen. So passten Wolfsburgs Star-Coach Magath, der mit seinem Team erst am Freitag aus dem Trainingslager in Österreich und einem Spiel in Zagreb zurück gekehrt war, die zwei Mal 45 Minuten nicht unbedingt in den Kram. Dennoch lächelte "Schleifer" Felix hinterher brav über Platz eins. Um Titel zu holen, kam er ja zum VfL...

Washausen gegen Marcelinho

"Natürlich tut eine Niederlage gegen Braunschweig weh", wusste 96-Trainer Dieter Hecking um die Brisanz eines Missgeschicks ausgerechnet gegen die Eintracht. Allerdings hatten sich die "Roten" dieses 0:1 im ersten Spiel durch pomadige, ja schon arrogante Spielweise gegen den Zweitliga-Absteiger selbst zuzuschreiben. "Das Niveau dieser Partie war nicht besonders hoch", meinte denn auch Hecking, dessen Team zu diesem schwachen Spiel seinen Großteil beigetragen hatte.

Das Spiel um Platz drei gegen den Zweitliga-Aufsteiger VfL Osnabrück, in dem Hecking nur noch drei Spieler aus der ersten Partie spielen ließ, sah dann auch aufgrund eines stark aufspielenden Jiri Stajner schon viel besser aus und ging verdient mit 2:0 an 96.

Die Osnabrücker hatten dem VfL Wolfsburg zuvor packende 45 Minuten geboten und äußerst unglücklich nach Elfmeterschießen das Finale verpasst, in dem die Wolfsburger auf Regionalligist Braunschweig trafen. Eintracht-Trainer Benno Möhlmann setzte den erst 18-jährigen Jan Washausen auf VfL-Star Marcelinho an. Der in Göttingen wohnende Washausen machte seine Sache hervorragend und ließ den Brasilianer selten zur Entfaltung kommen. Auch der Ex-05er Sebastian Gundelach zeigte im Eintracht-Team ein gutes Spiel. (gsd)

16.07.2007

1. Testspiel der Zweiten Mannschaft

Anpfiff am Freitag, den 20.Juli um 19.00Uhr in Hullersen. Treffpunkt ist 17.30Uhr am Vereinsheim des SC Hainbergs.

15.07.2007

SC Hainberg verliert Auftaktspiel gegen SVG mit 4:1

SVG Göttingen - SC Hainberg 4:1 (0:1).

Der Bezirksoberligist SVG bestimmte über weite Strecken das Spiel, fing sich aber nach 18 Minuten ein Kontertor des Bezirksligisten durch Daniel Rust. Ab der 38. Minute erspielten sich die SVGer jedoch Chancen im Minutentakt, wobei SVG-Neuzugang Uli Kockmann ein ums andere Mal die gesamte Hainberger Abwehr narrte, ihm aber dennoch kein Tor bis zur Pause gelang. Die SVG-Tore fielen dann aber zwangsläufig nach der Pause. - Tore: 0:1 Rust (18.), 1:1 Lengemann (51.), 2:1 Käschel (71.), 3:1 Kockmann (84.), 4:1 Leichtle (86.).

Fazit: Der SCH begann sehr stark, aber nach nur drei Trainingseinheiten reicht die Kondition erst für eine Halbzeit. Die Gegentore zum 3:1 und 4:1 waren unnötig, weil der SCH im Spielaufbau leichtfertig völlig unnötig Fehlpässe spielte und so dem Gegner zu Kontern verhalfen.
Nächstes Spiel für unseren SCH beim Sparkassencup 2007 ist am Donnerstag in Weende um 17.00 Uhr gegen Ellershausen.




SCW Göttingen - Rot-Weiß Harste 6:0 (4:0).
Eine klare Sache für das Team des neuen Trainers Martin Wagenknecht, denn zur Pause stand der Sieg schon fest. Routinier "Dimi" Avdoulidis brachte die Schwarz-Weißen in Front, danach steuerten die Nachwuchsakteure der Weender die restlichen Treffer bei. Zur zweiten Halbzeit hatte Wagenknecht mehrfach gewechselt. Auf die Neuzugänge Sascha und Jens Thomae muss er allerdings noch verzichten - sie sind noch nicht spielberechtigt. Interessant: Mit Daniele Galluzzi tauchte ein alter Bekannter der südniedersächsischen Fußball-Szene nun bei den Weendern auf. Zuletzt spielte der Italiener in Northeim, zuvor in Breitenberg. Nachdem er in seiner Heimat war, scheint er sich in Weende ins Gespräch zu bringen SCW-Oldie Matthias Weise: "Wenn er nichts kostet, kann man keinen Fehler machen." - Tore: 1:0 Avdoulidis (15.), 2:0 Evers (31.), 3:0 Evers (34.), 4:0 Burkhardt (44.), 5:0 Reinelt (54.), 6:0 Koch (69.).


SV Groß-Ellershausen - TSV Adelebsen 2:3 (1:1).
In Unterzehl gelang dem Bezirksligisten aus Adelebsen kurz vor Schluss doch noch der glückliche Siegtreffer zum 3:2. - Tore: 1:0 Franzke (3.), 1:1 Zeibig (16.), 2:1 Koch (47.), 2:2 Doran (67.), 2:3 Zeibig (85.) - Rote Karte: Storre (84./Adelebsen) nach einer Notbremse.


GW Elliehausen - TSV Landolfshausen 4:1 (3:0).
Stark ersatzgeschwächt ging der Bezirksliga Süd-Meister TSV Landolfshausen in dieses Spiel und verlor so verdient. - Tore: 1:0 Parlak (4.), 2:0 Bubbe (17.), 3:0 Parlak (35.), 4:0 Hast (53.), 4:1 Jünemann (56.).

Der Bovender SV hatte am Freitag Abend den TSV Klein Lengden mit 6:2 abgefertigt.


MB.

15.07.2007

SVG stürmt nach der Pause zum Sieg

2. Sparkasse-Göttingen-Cup: Schwarz-Weiße bezwingen SC Hainberg 4:1 (0:1)

Mehr als 300 Zuschauer sahen gestern die Vorrundenspiele des 2. Sparkasse-Göttingen-Cups am Sandweg. Die SVG gefiel in der zweiten Hälfte mit kombinationssicherem Angriffsfußball.



Göttingen (bam). Souverän und gelassen hat sich die SVG einen 4:1 (0:1)-Sieg gegen den Fußball-Bezirksligisten SC Hainberg erspielt. Der Bezirksoberligist ließ sich dabei weder vom frühen Führungstreffer der Hainberger noch von anfänglichen Abstimmungsproblemen zwischen den Mannschaftsteilen aus dem Konzept bringen.

Der SC Hainberg kam besser in die Partie. Die Elf von Trainer Bernd Jankowiak spielte mutig nach vorn und kam bereits nach zwei Minuten zu zwei guten Chancen. Jan Lüdecke reagierte blitzschnell und nutzte einen Abstimmungsfehler in der SVG-Innenverteidigung. Keeper Oliver Röck konnte den Schuss aus knapp zehn Metern Entfernung mit Mühe zur Ecke parieren. Der folgende Standard strich dann ohne Berührung durch den Strafraum – Glück für die SVG. 16 Minuten später stellte Fortuna ihre Dienste ein. SCH-Angreifer Daniel Rust tauchte vor Röck auf, der Hainberger blieb cool, umspielte den SVG-Keeper nach einer Schuss-Finte kühn und schob den Ball gelassen zur nicht unverdienten Führung ein.

Der SC Hainberg ließ sich nun ein wenig fallen und versuchte, die SVG mit Kontern zu ärgern. Dies gelang dem Bezirksligisten allerdings nur selten. Der SVG fehlten in dieser Phase sowohl Ideen als auch das Tempo, um Hainberg ernsthaft zu gefährden. So kamen die Schwarz-Weißen erst in der 40. Minute zu einer guten Chance. Uli Kockmann setzte sich gegen drei Hainberger durch, doch Keeper Sauermann parierte glänzend. Es folgten noch Chancen von Käschel, Lengemann und Podolczak, die aber ungenutzt blieben.

Hilleke sorgt für Belebung

In der zweiten Hälfte agierte die SVG dann engagierter. Im Angriff kam Philipp Hilleke für Krzysztof Podolczak, und der 24-Jährige war eine wirkliche Belebung. Besonders das Zusammenspiel mit Kockmann war erstaunlich gut. Die Sandweg-Elf präsentierte ihren gut 300 Zuschauern nun sehenswerte Spielzüge und zahlreiche Torchancen. In der Defensive wurde die SVG in der zweiten Hälfte nur einmal gefordert.

Besonders über die linke Angriffsseite brachten die Schwarz-Weißen den SCH immer wieder in Bedrängnis. Philipp Käschel und Carlo Leichtle sorgten mit flinken Flügelläufen und präzisen Flanken für Gefahr. „Uns haben Spieler gefehlt, deswegen haben wir Konditionsprobleme bekommen“, sagte SCH-Coach Jankowiak. Nolte hingegen kam aufgrund der Leistung seiner Elf nahezu ins Schwärmen: „Das sah richtig nach gutem Fußball aus. Jetzt müssen wir an der Chancenverwertung arbeiten.“
– Tore: 0:1 Rust (18.), 1:1 Lengemann (51.), 2:1 Käschel (71.), 3:1 Kockmann (85.), 4:1 Leichtle (86.).


Spielplan am Montag

Heute greift die Biewald-Gruppe ins Geschehen ein. Der Knüller des heutigen Spieltages auf dem Platz am Rehbach in Grone ist das Match zwischen Mitveranstalter FC Grone und dem RSV 05. „Ich freue mich auf dieses Spiel. Es wird ein interessanter Vergleich. Ich glaube schon, dass wohl mindestens 300 Zuschauer kommen werden“, sagte Grones Coach Djordje Curcic. Zuvor spielt bereits Vorjahresfinalist SC Rosdorf gegen den Nikolausberger SC.

Biewald-Gruppe (Stadion am Rehbach): 17.30 Uhr: Nikolausberger SC – SC Rosdorf. 19.30 Uhr: FC Grone – RSV 05.

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