Willkommen beim SC Hainberg 1980 e.V.
Der andere Verein auf den Göttinger Terrassen!
Wir freuen uns, dass Du dich für den SC Hainberg interessierst. ”Sport spricht alle Sprachen und führt die Menschen zusammen”, das ist die Philosophie des Vereins auf den Göttinger Terrassen. Auf unserer Homepage findest Du alles Wissenswerte über unsere Angebote, unsere Location und die Menschen, die den SC Hainberg lebendig machen.
Vorstand des SC Hainberg 1980 e.V.
© SC Hainberg 1980 e.V.
Mix aus Zweiter und Dritter verliert
Gegen den in der 1. Kreisklasse spielenden SV Ilmetal unterlag man in einer nach 30 Minuten ausgeglichenen Partie mit 3:1. Die beiden frühen Tore (1.Minute und 11.Minute) konnten durch die Nicht-Eingespieltheit der Mannschaft nicht verhindert werden.
Das Team bestand aus einigen Altherrenspielern, einigen Spielern der zweiten und der dritten Mannschaftund zudem aus 5 komplett neuen Spielern, die erst einige zuvor zum SC Hainberg gewechselt waren.
Unter diesen Vorraussetzungen, dass sich die 15 Mann des Kaders kaum kannten und erst recht fussballerisch nicht kannten, kann man gerade die zweite Hälfte des Spiels nach der Pause als sehr positiv beurteilen.
Lief man in der ersten Halbzeit in erster Linie dem Gegner hinterher und beschränkte sich fast ausschliesslich auf das Verhindern der gegenerischen Angriffe, so konnten ab der 45. Minute viele eigene Angriffe eingeleitet werden. Wäre ein gelernter Stürmer im Team gewesen, wäre es sicher auch nicht bei nur einem Tor geblieben. Chancen dafür waren da!
In der 79. Minute zog dann ein heftiges Gewitter an, so dass der Schiedsrichter die Partie 11 Minuten vor dem regulären Ende abpfiff und dann auch auf einen Wiederanpfiff verzichtet wurde.
Insgesamt eine zufriedenstellende Leistung des Teams!
Gespielt haben:
Hosseinzadeh, Thiemann, Zitscher, Huxoll, Heuermann, Stippkugel, Gerlitz, Seiferling, Sander, Burkert, Kilany, Hocke, Woltering, Rehmet, Martel
Nach dem Spiel gab es (gesponsort vom SV Ilmetal) Bier und Grillwurst, so dass sich die meisten erst nach längerem Aufenthalt auf den Rückweg von Hullersen nach Göttingen machten.
Training immer Mittwochs 19.30Uhr und Freitags 18.30Uhr.
Neue Hainberger
auf dem Bild von links nach rechts: Ahmet Kilany(Mittelfeld), Nils Hocke(Defensive), Christian Woltering(Keeper), Bastian Zitscher(Trainer), Markus Thiemann(Mittelfeld), Björn Huxoll(Defensive/Mittelfeld).
Alle fünf Neuzugänge machten in Hullersen gegen den SV Ilmetal ihr erstes Spiel für den SC Hainberg.
Pokalauslosung der Kreisklassen
Folgende Paarungen ergab die Pokalauslosung der II. und III. Kreisklassen
SC Hainberg II. - PSV Blau Gelb Göttingen
SG Hainberg III. - Göttingen 05 II.
Rekordteilnahme bei der Göttinger Sportschau
Die Göttinger Sportschau Rekordteilnahme.
67 Sportvereine, darunter auch der SC Hainberg und Fachverbände nehmen an der „Göttinger Sportschau“ vom 5.-15 September 2007 im Kauf Park teil. Neu im Programm sind der Tag des Schulsports, bei dem sich bereits über 2.000 Schüler angemeldet haben und der Sporttag für Kindergärten, bei dem über 600 Kinder teilnehmen werden.
Über 20 Turniere in vielen Sportarten finden auf den verschiedenen Sportarenen statt. Auf der Hauptbühne werden über 150 Bühnenauftritte die Zuschauer begeistern.
Van der Vaart lässt Hamburg hoffen
Hamburg - Van der Vaart markierte im Drittrunden-Hinspiel des UI-Cups per Foulelfmeter den Ausgleich zum 1:1 (0:1) beim moldawischen Club Dacia Chisinau und bescherte dem HSV damit eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel am 29. Juli (14 Uh. Bei einem Weiterkommen würden die Hamburger in die zweite Qualifikationsrunde des Uefa-Pokals einsteigen.
Bayern überrollen Werder Bremen mit 4:1
Rekordsieger Bayern München hat bei der Bundesliga-Ouvertüre gleich ganz groß aufgespielt und gemeinsam mit Vizemeister Schalke 04 das Halbfinale im Ligapokal erreicht. Das runderneuerte Starensemble von Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld bot in Düsseldorf gegen Titelverteidiger Werder Bremen phasenweise Zauberfußball und siegte beim brisanten ersten Duell von Miroslav Klose mit dessen Ex-Klub völlig verdient 4:1 (3:1).
Schalke hatte zuvor Aufsteiger Karlsruher SC, der als erster Zweitliga-Meister am Wettbewerb teilnehmen durfte, mit viel Mühe 1:0 (1:0) bezwungen.
Erstes Halbfinale am Dienstag
Damit müssen die Königsblauen im ersten Halbfinale am Dienstag beim DFB-Pokalsieger 1. FC Nürnberg antreten, die Bayern gastieren am Mittwochabend (beide ab 20.15 Uhr) beim Meister VfB Stuttgart.
MB.
Tour-Veranstalter verschonen Rasmussen.
Aus dem dänischen Nationalteam wurde er verbannt, bei der Tour de France geht Michael Rasmussen weiter an den Start. Das entschieden die Organisatoren der Rundfahrt kurzfristig. Der Profi des Rabobank-Teams soll mehrfach seiner Meldepflicht nicht nachgekommen sein.
Drei Verwarnungen wegen falscher oder mangelnder Informationen über den Aufenthaltsort binnen 18 Monaten - dafür kennt die UCI üblicherweise eine klare Strafe: zwei Jahre Sperre wegen Dopingvergehens. Jetzt kommt es darauf an, ob die UCI die dänische Verwarnung anerkennt. Offenbar liegt die Verwarnung noch bei der UCI, ohne dass über sie entschieden wurde - obwohl die DCU darauf besteht, sie zügig weitergegeben zu haben.
In der Nacht auf Freitag war bekannt geworden, dass der dänische Radsportverband DCU Rasmussen schon vor vier Wochen wegen der Verwarnungen aus der Nationalmannschaft geworfen hatte. Demnach darf er nicht für Dänemarks Team an der Weltmeisterschaft in Stuttgart im September und an den Olympischen Spielen 2008 in Peking teilnehmen. Fraglich war dann heute zunächst, ob er bei der Tour für das niederländische Team Rabobank weiterfahren darf - doch auch Organisator Christian Prudhomme stellte sich zunächst vor den Fahrer. Aktuell liege nichts gegen den Träger des Gelben Trikots vom Team Rabobank vor, sagte er.
SC Hainberg landet ersten Sieg beim Sparkasse-Göttingen-Cup überhaupt
Göttingen (kal). Kreisligist Groß Ellershausen hielt im ersten Abschnitt dagegen, war gleichwertig. „Da sind wir glücklich durch Rust in Führung gegangen“, sagte SCH-Trainer Bernd Jankowiak, der die Spielweise seiner Mannschaft insgesamt „ein bisschen holprig“ fand. Ein Zusammenspiel war kaum zu beobachten, die inzwischen acht zu integrierenden Zugänge versuchten es hauptsächlich im Alleingang. „Das Beste ist noch das Ergebnis. Immerhin war das unser erster Sieg beim Sparkassen-Cup überhaupt“, so Jankowiak, dessen Team durch ein Kontertor von Kramer (87.) den Endstand herstellte. Sein Gegenüber Olaf Schroeder freute sich über den Auftritt seiner Elf insgesamt. „Wir hätten eigentlich ein paar Tore machen müssen, haben aber zu wenig Druck nach vorn gemacht.“ Durch Umstellungen im Spielsystem hapert es bei der SV noch an der Feinabstimmung. So lief zu wenig über die Flügel. Dass der Kreisligist das Halbfinale – schon vor dem letzten Gruppenspiel gegen die SVG – verpasst hat, ist für Schroeder nicht so tragisch. „Mit dem Ausscheiden können wir gut leben. Jetzt gucken wir uns mal Gegner aus, gegen die wir das Spiel machen müssen“, hat sich der SV-Trainer noch einiges vorgenommen. Programm am Freitag Heute rollt der Ball wieder am Sandweg. Zwei Spiele stehen auf dem Turnierplan. Wenn um 17.30 Uhr der RSV 05 (Bezirksliga) auf auf den Nikolausberger SC (Kreisklasse) trifft, ist der Klassenunterschied zwar groß, das Ziel jedoch gleich. Beide wollen gewinnen: der RSV, um sicher das Viertelfinale zu erreichen, der NSC um die letzte Chance darauf zu wahren. Die gleiche Konstellation gibt es im dann folgenden Spiel (19.30 Uhr) – nur mit umgekehrten Vorzeichen. Kreisligist Rosdorf hat schon ein Spiel gewonnen, der Druck auf das Team vom Cup-Mitorganisator FC Grone ist nach der Auftaktniederlage gegen 05 dagegen größer.
„Wollte immer als der 23. Sportler gesehen werden“
Geismar (tir). 35 Jahre zog sich Erich Hoffmann vor jedem Spiel in seinem kleinen Sportzimmer in der Wohnung um. Dann ging es für den Schiedsrichter raus auf die Fußballplätze des Kreises. Viel hat sich im Zimmer des 71-Jährigen nicht verändert: Die Urkunden für ehrenamtliches Engagement hängen noch an der Wand, und Hoffmann zeigt sie stolz, besonders die Auszeichnung durch den Deutschen- Fußball-Bund. Neben den Urkunden schmücken Fan-Utensilien des Hamburger Sportvereins die Wände. Alles beim Alten, nur die Sporttasche in der Ecke fehlt. „Die hab ich sofort weggeschmissen“, grinst Ehefrau Inge. Ihr Mann hat die Pfeife an den Nagel gehängt.
Hoffmann ist rüstig, dennoch ist es beeindruckend, dass er noch vor ein paar Wochen das Kreispokal -Endspiel der 2./3. Kreisklassen leitete – sein Abschiedsspiel. „Ich habe immer gesagt, ich entscheide, wann ich aufhöre. Wenn ich nicht mehr mitkomme und Situationen aus 40 Metern entscheiden muss, die ich gar nicht mehr sehe, betrüge ich . Dann macht es keinen Sinn“, stellt er klar. Zum Abschied lief er mit dem Gespann Reinhard Plüschke und Horst Blanke auf. Gemeinsam brachten sie 198 Jahre Fußball-Erfahrung mit auf den Platz.
Nun ist also nach 4000 angesetzten Spielen, gepfiffen hat das Schiri-Urgestein viel mehr, Schluss. Vor allem Ehefrau Inge kann eine gewisse Erleichterung nicht verbergen. „Die haben ja manchmal Sonntag beim Mittagsschlaf angerufen und gefragt, ob er denn noch ein Spiel pfeifen kann. Ich bin dann immer mitgefahren, hab mich daneben gesetzt und gestrickt“, erzählt sie. Hoffmann war ein Späteinsteiger in die Riege der Unparteiischen, begann erst mit 35 Jahren zu pfeifen. Deshalb blieb er wohl auch immer auf Kreisebene. Bei den Sportlern der Region ist er bekannt wie ein bunter Hund. „Ich pfeife mittlerweile ja schon die dritte Generation von Spielern.“
Nie ein Spielabbruch
Dabei ist Hoffmann seiner Linie treu geblieben. „Manche werfen mir vor, dass ich in der ersten halben Stunde kleinlich pfeife. Mir geht es aber um die Gesundheit der Spieler“, erklärt der gelernte Bäcker. Viel geredet und ermahnt habe er, und auch deshalb ist ihm wohl nie ein Spiel entglitten. Kein Spielabbruch geht auf sein Konto, und die Roten Karten kann er an „zwei Händen abzählen“. Trotzdem, fehlerfrei war auch Hoffmann nicht. Wichtig war ihm aber der Respekt der Spieler: „An manchen Tagen dachte ich auch, wärst du lieber im Bett geblieben. Da hab ich gepfiffen wie eine Karre Mist. Jeder macht Fehler, und die muss man sich dann auch eingestehen. Ich wollte aber immer als der 23. Sportler auf dem Feld gesehen werden.“
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