E-Jugend
F-Jugend

F1/2-Jugend
Trainer: Matthias Huck
Tel.: +49 157 79723126

F3/4-Jugend
Trainer: Tomás Canelo
Tel.: 0176-32315685

F5-Jugend
Trainer: Aryan Pouresmaeil
Tel.: 0162 2543021
E1 mit Kantersieg an der Leine
14 Tore von 5 Schützen

Sahil Noori traf dreimal
(si) Unsere EI-Junioren zeigten am Freitag in Friedland ein starkes Fußballspiel. Leider mussten wir kurzfristig auf unseren Torwart Erik verzichten, der sich leider Vortags beim Kegeln an der Hand verletzt hat. Gute Besserung hiermit an ihn und wir hoffen das er schnell wieder fit wird! Unser Kapitän Arne war leider auch nicht mit am Bord (Klassenfahrt). Tommi unser Neuzugang vom SVG mach-te sein erstes Spiel für den SC Hainberg und lieferte ein super Spiel ab und hat sich klasse im Team eingefunden.
Wir spielten gleich von Anfang an bärenstark und sehr mutig nach vorne. Man sah gute Pässe und starke Laufduelle und es dauerte auch nicht lange das Jannes das 0:1 schoss und weiter erhöhte auf 0:2 und 0:3. Dieses schnelle Vorliegen durch Jannes gelang nur durch immerwährendes anbieten, schnelles freilaufen und Zweikampfgewinn. Nach guten Doppelpassspiel mit Hannes erziel-te Robin das 0:4. Darauf folgte nach einem schnellen Laufduell das 0:5 durch Hannes. Dann musste das Spiel wegen einem verletzten Spielers von Leine/Friedland unterbrochen werden, der dann leider Gottes mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht werden musste. Das ganze Team wünscht ihm gute Besserung und hofft das er schnell wieder fit wird. Das 0:6 erzielte Saahil nach guten Passspiel von Robin. Nach guten Lauf von Hannes, der dann den Ball zu Saahil spielte und seinen Gegenspieler stehen ließ erhöhte dann auf 0:7. Danach ging es weiter so und der Ball wurde mit tollen Kombinationsläufen gespielt. Janne s machte dann das 0:8 und 0:9 für eine beruhigende Pausenführung. Leine/Friedland hatte in der ersten Halbzeit eine Chance, die Anton aber gut gehalten hat. Aber auch das gesamte gute Mittelfeld und die Abwehr haben die Bälle von unserem Tor ferngehalten. In der 2. Halbzeit wurde eine gute Kombination nach der anderen gespielt und Chance für Chance erarbeitet aber teilweise auch überhastet und un-konzentriert vergeben. Nach einer Ecke für uns fiel das Eigentor von Lei-ne/Friedland und somit stand es nun 0:10. Ohne wirklich aufzugeben hatte der Gegner gekämpft aber es kam dennoch nicht mehr viel von ihnen. Durch die Torschützen Robin, Aaron, Hannes und Saahil kam es dann zum hochverdienten 0:14 Sieg.
Nun heißt es weiter trainieren und diese Leistung erneut am kommenden Heimspiel gegen FC Grone erzielen!
Es spielten: Anton, Leo, Felix, Tommi, Hannes, Robin, Jannes, Aaron, Saa-hil
Torschützen: Jannes(5), Saahil(3), Robin(2), Hannes(2), Aaron(1)
F1 hinterlässt Duftmarke in Wolfsburg
Große Leistung gegen namhafte Gegner

F1 hinterlässt Duftmarke in Wolfsburg
Die Hainberger F1 des Jahrgangs 2006 war am 8. März zu einem Hallenturnier nach Wolfsburg eingeladen. Dem Ruf des gastgebenden Vereins, des TSV Wolfsburg, waren 14 Mannschaften gefolgt, womit der Veranstalter handfeste organisatorische Probleme bekam. Es stand nur ein Spielfeld zur Verfügung.
Unsere Mannschaft war aufgrund der kurzfristigen Zusage mit nur 7 Spielern und 2 Ersatztrainern, Daniel Brille und Helmut Hobrecht, angereist. Die etatmässigen Trainer, Damon und Fredde, konnten wegen eines Punktspiels ihrer eigenen Mannschaft nicht teilnehmen.
Da hiess es dann am Sonntag: „der frühe Vogel fängt den Wurm“! Um pünktlich in Wolfsburg zu sein, mussten wir um 8 Uhr am Hainberg aufbrechen. Im Mannschafts-Caddy, gesteuert von Martin Kurz und besetzt mit 5 Spielern und 2 Daddies, war die Stimmung schon früh sehr ausgelassen (Man hörte „Metallica“ zum Aufwachen).
Beim Warm Up fiel schon auf, dass wir es mit vielen namhaften Gegnern zu tun bekommen würden. Dann kam unser erstes Spiel. Gegner war Tennis Borussia Berlin F1. Da keiner von uns wusste, welche Spielstärke all diese Mannschaften hatten, schworen wir unsere Jungs auf eine Abwehrschlacht ein. So kam es dann auch. Erstaunlicherweise hielten wir dem enormen Druck der Berliner stand und fuhren ein am Ende verdientes 0:0 ein. Dabei merkte man deutlich, dass dem einen oder anderen unserer Junioren mit fortlaufender Spieldauer die Verkrampfung abhandenkam und die Hüfte lockerer wurde.
Das kam uns dann im zweiten Spiel zu Gute. Gegen die F1 vom MTV Wolfenbüttel legten wir sofort los wie die Feuerwehr. Bei den kleinen Handballtoren war es extrem schwierig, Tore zu erzielen. Das hatten wir auch bei den Spielen der anderen Mannschaften schon beobachtet.
Nach einigen guten Aktionen, Spielzügen und Torschüssen hatten die Jungs endlich einen Geistesblitz. Der vorgezogene Abwehrrecke Nico wurde durch einen Einroller von Tommi maßgenau bedient und zog von 10 Metern ab – ins Dreieck - Tor! 1:0, unser erstes Tor im Turnier und das Spiel war fast um. Der Gegner konnte bei unserer nun auch spielerischen Überlegenheit nichts mehr entgegensetzen. Die Spielzeit war wegen der vielen teilnehmenden Mannschaften auf 8 Minuten festgelegt worden.
Nach einer Pause von 7 Spielen hieß unser nächster Gegner Börnsen. Eine eher durchschnittliche Mannschaft, die es aber auch erst mal zu schlagen galt. Wir erspielten uns Chance um Chance und diesmal gelang uns der erste Treffer bereits in der Anfangsphase. Tommi konnte den Ball in der eigenen Hälfte dem Gegenspieler vom Fuß spitzeln und machte sich auf den Weg zum Tor. Verfolgt von zwei Gegnern ließ er dem Torwart aus 5 Metern keine Chance. Es ging so weiter aber wie schon erwähnt, war es sehr schwierig, bei den kleinen Toren Treffer zu landen. Wichtig war, dass die stabile Abwehr mit Lambi und Nico den Gegner stets weit weg vom Tor von Moritz hielt. Alles, was da durchkam, parierte Moritz mit Bravour und kurbelte den Angriff mit seinen Abschlägen wieder an. Kurze Zeit später war es dann wieder soweit. Tommi tankt sich nach Zuspiel von Nico auf der linken Seite an der Bande lang durch bis auf die Grundlinie und spielt dann den Ball auf den in der Mitte mitgelaufenen Bennet, der per Direktabnahme zum 2:0 vollendet. Das war auch der Endstand.
Nun mussten wir eine 10-Spiele-Pause überstehen. Bei wunderschönem Frühlingswetter gingen wir draussen – natürlich – Fußball spielen – auf einer Wiese neben der Halle.
Als nächster Gegner wartete nun der Veranstalter TSV Wolfsburg I. Der schwerste Gegner – die spielerisch und körperlich stärkste Mannschaft des Turniers.
Wir fingen gut an. Die Jungs waren sehr aufmerksam und versuchten alles, ihr Spiel aufzuziehen und sich Chancen zu erarbeiten. Man spürte die zwei Siege und sah ihnen ihr gestiegenes Selbstvertrauen an. Die körperlich harte Gangart der Hausherren ließ unsere Jungs anfangs kalt. Dann aber erwischte ein Wolfsburger Verteidiger Tommi beim Abschluss mit seinem Knie auf dem Oberschenkel – Pferdekuß! Weinend vor Schmerzen musste er ausgewechselt werden, was bei seinen Mitspielern sichtlich für Respekt und Verwirrung sorgte. Kurz darauf fiel dann das 1:0 für Wolfsburg nach mehreren Abwehrversuchen durch Lambi, Nico und Moritz. Die Mannschaft fing sich wieder und hielt tapfer dagegen. Tom übernahm durch Tommi’s Ausfall das Mittelfeld und Franz und Bennet versuchten vorn alles, um ein Tor zu erzielen. Aber alles Bemühen wurde leider nicht belohnt und so ging dieses Spiel verloren. Ich bin sicher, dass wir mindestens gleichwertig waren und möchte die Mannschaft hier ausdrücklich für ihren Einsatz loben.
Auch Moritz im Tor hatte sich bei diesem Spiel an der Hüfte verletzt. So kam unsere medizinische Abteilung auch in der nächsten Spielpause von 7 Spielen nicht zur Ruhe. Besondere Erwähnung sollte in diesem Zusammenhang auch unsere Abteilung „Kommunikation“ finden. Martin und Ekki gaben alles, um die zuhause wartende Fangemeinde im Liveticker und Whatsapp-Chat auf dem Laufenden zu halten.
Nach der Ernüchterungsphase (erste Niederlage) kam der nächste Gegner aus Braunschweig (Viktoria). Eine robuste Gang in Gelb/Blau. Spielerisch eher durchschnittlich, aber körperlich sehr präsent. Wir gaben wieder alles aber ein Tor gelang uns einfach nicht. Tom und Tommi schossen aufs Tor, was das Zeug hielt. Immer stand irgendwer im Weg oder der Keeper hielt. Hinten standen wir wieder sicher. Ein weiteres 0:0 war der Endstand. Gut und wichtig war, dass wir die spielerische Linie beibehalten haben und immer wieder versucht haben, nach vorn zu spielen und Tore zu schießen.
Nach 5 Spielen hatten wir nun 8 Punkte. Nicht schlecht aber auch nicht gut. Das letzte Gruppenspiel gegen Hannover 74 musste die Entscheidung bringen, wer von uns beiden ins Halbfinale einzieht. In diesem Spiel gaben unsere Jungs wieder alles und es war eine wahre Freude, ihnen dabei zuzusehen. Sie haben sich während des Turniers von Spiel zu Spiel gesteigert und teilweise richtig gut zusammengespielt. Wir erarbeiteten uns Chancen über Chancen. Wir waren so dicht dran, das Tor zu erzielen, das uns ins Halbfinale gebracht hätte. Wir waren spielerisch und kämpferisch weit überlegen. Tommi’s Schuß an den Pfosten und Tom’s Schuß, der an der Kniespitze eines Gegners abgelenkt wurde hätten beide das Prädikat „Tor“ verdient gehabt. Leider sollte es wohl nicht sein.
In diesem Spiel gegen Hannover mussten wir schmerzlich (im wahrsten Sinne des Wortes) auf unseren Mittelfeldstrategen Bennet verzichten, der mit Magenkrämpfen auf Toilette und Tribüne verharren musste. An dieser Stelle nochmal unser aller Mitgefühl. Das war eine doppelte Bestrafung für Bennet!
Ein kleines bisschen Enttäuschung war nach der „Kabinenpredigt“ schnell verflogen, denn die Vorfreude auf McDonalds ließ die einzige Niederlage vergessen.
Helmut Hobrecht
F2 mit neuen Trainingsanzügen
Dank an Elena Kessler Tabak und Lottoeck (Tegut)

(rm) Elena Kessler vom Tabak und Lottoeck im Tegut auf den Terrassen hat mit Ihrer neuen Textilspende den Jungs (und Mädchen) der F2-Junioren eine große Freude bereitet. Seid kurzem tragen Sie neue Trainingsanzüge mit dem Schriftzug der Einzelhändlerin auf dem Rücken.
"Das ist eine tolle Sache für die Jungs, wenn wir alle im einheitlichen Dress zu den Spielen und Turnieren fahren können" freut sich Trainer Tobias Lemke, der den Kontakt herstellte. Nach den neuen Trikots im letzten Sommer ist es bereits die zweite Textilspende der Familie Kessler. Auch Jugendkoordinator Roman Müller freut sich die Unterstützung aus dem Hainberg-Revier. "Ich hoffe, dass Stephan und Elena im Frühjahr Zeit finden, die Jungs in Aktion zu erleben". Tobias Lemke vespricht für den Fall vollen Einsatz seiner Jungs!
Kleine Männer mit großem Kampfgeist
Richi Jankowiak und Bennie Krieft mit der G3 in der Zwischenrunde
Benni Krieft und seine Kämpfertruppe
Die von Benni Krieft und Guru Richie Jankowiak trainierte G3 präsentierte sich in der Zwischenrunde der HKM am 07.02.2015 in Badenhausen erneut als tolle Truppe mit super Teamgeist.
Nach der sensationellen Qualifikation für die Zwischenrunde brauchten die Jungs der Jahrgänge 2009 und 2010 nur zwei Spiele (ein – unglückliches – 0:1 gegen die JSG Harztor und ein 0:6 gegen Topfavorit JSG Gleichen), um den anfänglichen Respekt gegenüber den hauptsächlich mit Spielern des Jahrgangs 2008 angetretenen Gegnern abzulegen. Im dritten Spiel gegen die JSG Radolfshausen war es ein Powerplay unserer Jungs, das den Gegner nach einer Ecke zum Eigentor zwang. Leider fiel dann doch noch kurz vor Schluss durch einen Distanzschuss der eher glückliche Ausgleich. Aber nun war zu sehen, was dieMannschaft der G3-Junioren ausmacht: Teamgeist, Abklatschen, den Mitspieler anfeuern und einige schöne Kurzpässe und Kombinationen. So wurde gegen die bärenstarken Gastgeber die erwartbare Niederlage mit 0:3 in Grenzen gehalten, und die Jungs brannten auf das letzte Spiel gegen die JFV Rotenberg, um endlich den längst überfälligen ersten Sieg einzufahren. Gestärkt durch einen taktischen Kniff von Richie – er ließ die weißen Auswärtstrikots überstreifen, in denen „noch nie verloren“ wurde – ging es vom Anpfiff weg nur nach vorn. Zunächst wollte die Pille zwar einfach nicht rein, aber dann lief ein schöner Konter über Till zu Ferdi, der sich nicht lange bitten ließ und aus 9 Metern flach unten rechts zum umjubelten 1:0 einnetzte. Dann schlug die Stunde der Abwehr: Oskar, Leevi, Jorin und Jacob mischten vor dem sicheren Keeper Fabi Beton an, Terje sorgte für die nötige Entlastung. Schließlich die Schlusssirene und Jubel über einen tollen Kampf und einen ganz starken vierten Gruppenplatz. Alle waren sich sicher: „nächstes Jahr, wenn wir die Großen sind, kommen wir wieder!“
Beste Werbung für den SCH machten: Jacob Bode, Jorin Lux, Ferdinand Feuerstein, Till Krieft, Leevi Gerberding, Terje Rudolph, Fabian Rau und Oskar Saad.
Patrick Gerberding










