Willkommen beim SC Hainberg 1980 e.V.

Der andere Verein auf den Göttinger Terrassen!

Wir freuen uns, dass Du dich für den SC Hainberg interessierst. ”Sport spricht alle Sprachen und führt die Menschen zusammen”, das ist die Philosophie des Vereins auf den Göttinger Terrassen. Auf unserer Homepage findest Du alles Wissenswerte über unsere Angebote, unsere Location und die Menschen, die den SC Hainberg lebendig machen. 

Vorstand des SC Hainberg 1980 e.V.
© SC Hainberg 1980 e.V.

22.06.2007

Bald ist es soweit!!!



Maik hatte viel Spaß mit der E+D+C Jugend wo er in den Jahren gespielt hat. Vor allem die tollen Aktionen,wie die Frankreichfahrt 2004 und die Langeoogfahrten 2005,2006 sowie jetzt nochmal 2007 ( vielen Dank an Andre Pfitzner und dem SC-Hainberg ). Außerdem möchte ich mich auch von meiner Volleyballtruppe verabschieden. Es war eine tolle Zeit und ich werde euch sehr vermissen! Ich möchte mich auch bei dem WM Team 2006 und der Thekentruppe 2005 bedanken, Ihr ward ein super Team und es hat mit euch viel Spaß gemacht.
Da Maik in Hannover weiter Fußball spielen wird, werden wir bei den eigenen Turnieren dafür sorgen, dass der SC-Hainberg als erstes eingeladen wird.
So! Ich hoffe ihr werdet uns nicht so schnell vergessen.
Wir werden euch auf jedenfalls in Erinnerung behalten.

Mit sportlichen Grüßen
Sylvia und Maik Denecke

Hainberg ist (k)ult!!

22.06.2007

Seulingen will unter die ersten fünf

Tageblatt-Interview mit Hubertus Kopp, Fußball-Obmann des Bezirksligisten TSV Seulingen



Saisonziel: „Wir wollen unter die ersten Fünf“
Nach dem siebten Rang in der Saison 2006/07 will Fußball-Bezirksligist TSV Seulingen im kommenden Spieljahr unter die besten fünf Mannschaften kommen. Das erklärte der Seulinger Fußball-Obmann Hubertus Kopp im Tageblatt-Interview. Mit Kopp sprach Michael Bohl.


Tageblatt: Den Klassenverbleib frühzeitig gesichert, am Ende den siebten Platz belegt – da konnten Sie sich während der abgelaufenen Saison wohl entspannt zurücklehnen?
Kopp: Nicht ganz. Die Saison ging erschreckend los, und es dauerte einige Zeit, bis sich der neue Kader gefunden hatte. Mit 20 Punkten haben wir in der Hinserie mehr Punkte geholt als in den Jahren zuvor, aber wir hatten mit einer extremen Auswärtsschwäche zu kämpfen. Deshalb waren wir auch in der Rückrunde noch voll dabei, aber dann hat die Mannschaft einen bombastischen April mit 13 von 15 möglichen Punkten hingelegt. Nachdem wir nicht mehr absteigen konnten, haben wir aber nichts mehr gewonnen. Der fünfte Platz war machbar, aber mit dieser Zielsetzung konnten wir die Truppe nicht mehr motivieren. Es ist nicht schlimm, dass wir nur Siebter geworden sind, aber das eine oder andere Spiel hätte das Team schon anders gestalten müssen. Über die 0:6-Pleite beim Absteiger Bad Sachsa war unser Spielertrainer Thomas Schulz schon sehr erbost.


Macht Schulz weiter? Stehen schon weitere Personalien fest? Welche Abgänge wird es geben?
Tommy macht weiter. Er ist der Trainer für uns, der hinter der Linie der Vereinsführung steht. Ansonsten steht schon länger fest, dass Sascha Senger nach Landolfshausen wechseln wird. Christopher Almes verlässt uns, weil er beruflich nach Wetzlar geht. Schade ist, dass es Simon Kaiser wegzieht. In der Bezirksliga-Elf hat er sein Potenzial aus dem Training leider nicht abgerufen, war zuletzt aber der entscheidende Mann in der Reserve. Ich hatte daher gehofft, dass er noch einmal anzugreifen versuchen würde. Weitere Abgänge gibt es nach derzeitigem Stand nicht.


Und wie sieht es mit Neuzugängen aus?
Es hat etliche Gespräche gegeben. Wir legen dabei immer unser Konzept auf den Tisch, und wer bereit ist, unter diesen Bedingungen für den TSV zu spielen, ist willkommen. Wir könnten einen gestandenen Mann brauchen, doch der würde unsere finanziellen Prinzipien umschmeißen, denn fertige Spieler kriegt man nur mit Geld. Wir bauen daher auf die Jugend, und unsere eigenen Leute werden ihre Chance bekommen, auch wenn sie es nicht auf den ersten Schlag packen. Ein Zugang steht aber schon fest: Mit Christopher Manns vom SC Hainberg kommt ein Offensivspieler, mit dem wir über unseren Betreuer Hermann Jung schon seit Jahren Kontakt hatten. Nachdem wir das fahrtechnische Problem von Göttingen nach Seulingen gelöst haben, hat der Wechsel nun geklappt.


Mit welcher Zielsetzung gehen Sie unter diesen Voraussetzungen ins neue Spieljahr?
Nach der Aufbauarbeit der vergangenen Jahre muss jetzt etwas kommen. Wir wollen unter die ersten Fünf. Der fünfte Platz war ja schon letzte Saison möglich. Wichtig ist, dass wir an der Behebung unserer Auswärtsschwäche arbeiten. Außerdem müsen wir weiterhin als Team vor, während und nach dem Spiel auftreten. Das war in der abgelaufenen Serie die Stärke unserer Mannschaft. Dass wir Hilkerode im vergangenen Spieljahr zweimal geschlagen haben, war ein geiles Ding. Schade nur, dass Hilkerode abgestiegen ist. Jetzt freuen wir uns auf die Derbys gegen Bilshausen.

22.06.2007

Hainberger Liedermacher wird 60.

Nach Wolfgang Thiele wird ein weiterer Urhainberger 60. Am Freitag feiert Hainbergs Liedermacher ( Hainberg Song), Darter, Fußballer, Ex Vorstand und Freund seinen 60. Geburtstag. Wir meinen, lieber Hännes, mach bitte noch so die nächsten 30 Jahre weiter.
Alles Gute von allen Hainbergern.

22.06.2007

Menschen für Menschen, der SC Hainberg ist dabei.

Unterstützung für Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe


Aus dem Gt. vom 22.06.07
Bis zu 73 Mitwirkende gleichzeitig auf der großen Lokhallenbühne / Helfer im Schluss-Spurt


Göttingen .
Die Vorbereitungen für die Benefizgala am Sonnabend, 30. Juni, in der Lokhalle sind auf der Zielgeraden. Tomas Bode, Motor des südniedersächsischen Arbeitskreises „Menschen für Menschen“ (MfM), ist gemeinsam mit sieben weiteren Helfern ( darunter auch Herr Burkert vom SC Hainberg ) dabei, Programm, Bühne und Unterbringung der Künstler zu organisieren.


Auf der größten Lokhallenbühne, die es je gab – 26 mal zwölf Meter – werden 143 Artisten auftreten, zeitweilig bis zu 73 Personen gleichzeitig. Die Mitwirkenden beim Circus Sambesi sind in ihrer fränkischen Heimat zum Sondertraining übergegangen. Jeweils sonntags, da alle Amateure sind. Der jüngste Artist ist gerade acht Jahre alt und wird in Göttingen von seiner mitreisenden Mutter – selbstverständlich Mitglied im Circusverein – betreut. Der Circus kommt mit fünf Kleinbussen und einem Anhänger.


Der Circus wird von Betreuern des SC-Hainberg in die Turnhalle auf den Zietenterrassen geleitet. Dort gibt es Verpflegung und Nachtquartier. Anschließend geht es in die Lokhalle zu Trapezaufbau und Generalprobe. Bis dahin wollen Orchester und Chor schon fertig mit ihren jeweiligen technischen Einrichtungen sein.


Getränke werden spendiert
Die Versorgung der Aktiven mit Getränken und Verpflegung hat ein Netzwerk aus Freiwilligen und Sponsoren übernommen. Die Seniorinnen des ASC-Göttingen backen blecheweise Kuchen, der Lokhallenwirt spendiert Getränke, und das Freizeit In serviert vor der Gala ein rustikales Buffet. Das so eingesparte Geld geht ohne Abzüge an die Äthiopienhilfe von Karlheinz Böhm.
Noch während am 30. Juni Böhm als Gast im Felix-Klein-Gymnasium (FKG) und dem Alten Rathaus sein wird, werden in der Lokhalle die Stell-, Sitz- und Mikrofonproben laufen. Dem schließt sich vor der Gala von 15 bis 18 Uhr die Generalprobe an.
Nach dem Gespräch im FKG wird sich Böhm um 12 Uhr im Alten Rathaus ins Goldene Buch der Stadt eintragen. Am gleichen Ort findet um 15.45 Uhr ein Podiumsgespräch mit Steffan Dehler vom Deutschen Theater statt. Zuvor spielt die integrative Trommelgruppe aus Herzberg/Osterode vor dem Alten Rathaus.

Wer noch Freikarten für die Abendveranstaltung in der Lokhalle haben möchte, bitte bei martin-burkert@t-online melden.

MB.

20.06.2007

S04 immer noch sauer auf die Lüdenscheider

Neue Eiszeit im Revier:

Schalker Klubführung prangert Dortmunder Häme an.


Hoch her ging es mal wieder bei der Jahreshauptversammlung auf Schalke.
Angestachelt von emotionsgeladenen Redebeiträgen aufgebrachter Mitglieder ging die Führungsriege des FC Schalke 04 bei der Jahreshauptversammlung am Montagabend zur Attacke auf Borussia Dortmund über. „In den Ehrengastbereich gehen wir nicht mehr, wenn wir das Dortmunder Stadion nochmal betreten, dann gehen wir mit euch auf die Tribüne, so der Vorstand vom S 04. Das hörten die 1464 stimmberechtigten Mitgliedern natürlich gern und der Saal johlte.


Tönnies und die übrige Klubführung sind immer noch entrüstet über Äußerungen der BVB-Führung sowie das Verhalten einiger Dortmunder Fans rund um die bittere 0:2-Niederlage der „Knappen“ beim Nachbarn am vorletzten Spieltag der abgelaufenen Saison, die Schalke die Meisterschaft kostete. BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hatte damals hämisch angemerkt, er wolle im nächsten Jahr „Schalke 50 Jahre ohne Schale“ feiern. Die BVB-Profis Roman Weidenfeller, Sebastian Kehl und Christoph Metzelder verkauften über das Internet T-Shirts mit dem Aufdruck „Meister der Herzensbrecher“.


Besonders verärgerte die „Königsblauen“, dass betuchte Borussen-Fans zum Saisonfinale ein Flugzeug über der Veltins-Arena kreisen ließen mit einem Transparent, auf dem geschrieben stand: „Ein Leben lang. Keine Schale in der Hand.“ „Das war der Gipfel der Unverschämtheit“, ereiferte sich Tönnies und der bisherige Finanzchef Josef Schnusenberg, der am Montagabend zum neuern Präsidenten gewählt wurde.

Schnusenberg hatte trotz der vielen Gazprom-Millionen zuvor einen Anstieg der Verbindlichkeiten im Geschäftsjahr 2006 von 120 auf 129 Millionen Euro mitteilen müssen, der auch auf höhere Personalkosten zurückzuführen sei. Insgesamt habe der Klub 48,8 Millionen Euro für die Profis aufgewendet. Unsere Profiabteilung ist einfach zu teuer, um langfristig die Verbindlichkeiten zu tilgen. Wir müssen wohl noch einige Spieler abgeben, um die laufenden Kosten zu senken, so Schmuseberg.

Diese Summe wird demnächst möglicherweise geringer, da Schalke Spielmacher Lincoln ziehen lassen will. „Wenn ein Spieler nicht mehr hier spielen möchte, dann sind wir uns alle einig, dass wir ihn abgeben sollten“, sagte Manager Andreas Müller an die Adresse des Brasilianers, der ein Angebot von Galatasaray Istanbul hat.

MB.

20.06.2007

Svienna Förse und Witwe Bolle mit Ihren Neffen auf Norderney!





So konnten Sven und Boller fast 3 Tage mit Ihren Großmüttern auf der Insel verbringen! „Schei.. auf die Wechseljahre und los“, so Witwe Bolle direkt nach der Ankunft. Im nächsten Jahr wollen die beiden alle Ihre Freundinnen mitbringen, die Freude aller Hainberger war groß.

20.06.2007

F2 wird verdienter Staffelmeister

Am vergangenen Samstag bestritt die F2 das alles entscheidende letzte Serienspiel gegen Rosdorf. Es ging um nicht weniger als die Staffelmeisterschaft. Der Sieger der Partie würde sich Meister nennen dürfen, uns reichte bereits ein Unentschieden.
Bei schönstem Fußballwetter fanden sich auch viele interessierte Zuschauer und sahen ein packendes Spiel. Was uns bei schwächeren Gegnern selten gelang, wurde an diesem Morgen gut umgesetzt; den Gegner früh unter Druck setzen, konsequent das Flügelspiel beleben und keinen Ball verloren geben. War das Spiel in der Vorserie noch ausgeglichen, zeichnete sich hier eine Überlegenheit des SC Hainberg ab. Chancen ergaben sich, die aber entweder am Pfosten endeten oder der Torwart parierte. Ein Abstauber von Felix Iber bedeutet die verdiente Führung. Wir ließen nicht nach und erspielten uns eine klare Feldüberlegenheit. Durch eine Unachtsamkeit kam es aber zum Ausgleich. Die Gegnerische Nr. 21 überlief das gesamte Mittelfeld und Abwehr und schob abgebrüht zum 1:1 ein. Der Schock saß. Trotzdem hatte man nie das Gefühl, dass das Spiel kippen könnte.
In der 2. Hälfte waren es nur die Hainberger, die Akzente setzten. Man kann aus dieser Mannschaft keinen heraus heben, weil alle 9 Kinder sich mittlerweile so gut eingespielt haben, so dass die Verantwortung auf allen Schultern verteilt ist. Nach ein paar guten Chancen konnte Henry Winter-Buerke mit dem Schlusspfiff nach herrlicher Flanke den Ball zum 2:1 Endstand über die Linie drücken. Am heutigen Tag waren wir Rosdorf spielerisch Überlegen und Rosdorf ohne Siegchancen.
Danach war die Freude groß und alle freuten sich über die Meisterschaft, auch der Trainer, auch wenn es nicht immer so aussieht.
Glückwunsch auch nach Rosdorf, die ebenfalls eine sehr gute Saison spielten. Für Julian Meyfarth war es das letzte Spiel, er wird zu Göttingen 05 wechseln. Wir wünschen dir alles Gute, vielleicht sehen wir uns nächstes Jahr wieder.
Heute spielten:
Omar El-Omari, Jason Siggelkow, Bastian Schmidt, Felix Iber, Jonte Volkers, Henry Winter-Buerke, Jannes Bokeloh, Julian Meyfarth und „Luca-Toni“ Heppner

20.06.2007

Freundschaftsspiel der F3

Ebenfalls gegen Rosdorf absolvierte die F3 ihr erstes Spiel. Auf Grund des großen Kaders sind in dieser Saison einige Kinder zu kurz gekommen. Daher wurde kurzerhand ein Freundschaftsspiel organisiert. Für viele war es das erste Spiel überhaupt und daher ein großes Erlebnis. Man konnte richtig sehen, mit welcher Begeisterung die Kinder bei der Sache waren. Letztendlich wurde das Spiel mit 10:0 gewonnen.
Ganz besonders freut es uns, dass Simon nach langer Krankheit wieder zu uns zurück gekehrt ist. Dir weiterhin alles Gute.
Im kommenden Jahr werden alle Kinder mehr Spiele machen, da wir dann mehr Trainer und damit mehr Mannschaften melden können.
Es spielten:
Jan Kracke, Lennart Thies, Alessiea Walter Lilith Mosbach, Luca Hansmann, Luca Minkus, Lukas Klasen, Jan-Lukas Backhaus und Simon Burkhardt

18.06.2007

Cheerleader vom SC-Hainberg beim Altdorffest.

Buntes Treiben am Sonnabend rund um den Thieplatz in Geismar. Beim vom Kulturverein organisierten Altdorffest boten sich Blicke in die Vergangenheit und in die Ferne. Man konnte sich aber auch einfach vom umfangreichen Programm begeistern lassen.

Göttingen, Geismar.
Bratwurstduft und der Geruch frisch gebackener Waffeln drang den Besuchern in die Nase, sobald sie den Thieplatz betraten. Zahlreiche Vereine und Verbände waren vertreten, um sich mit kulinarischen Genüssen oder mit Spiel- und Spaßangeboten zu präsentieren.

Unter anderem hatten die Musiker des Mandolinen- und Gitarrenvereins im Moritz-Jahn-Haus das „Altdorfcafé“ eröffnet, wo man sich am Kuchenbuffet stärken konnte. Die Mitglieder des Gesangvereins Concordia boten süße, alkoholische Spezialitäten, Vertreter der katholischen Kirchengemeinde Maria – Königin des Friedens Brezeln. Im Museumsgarten luden Stände der Kindertagesstätte der Arbeiterwohlfahrt (Awo) zum Entspannen für die ganze Familie ein: Beim Kinderschminken wurden die kleinen Besucher reihenweise zu Piraten, Prinzessinnen und Vampiren. Derweil konnten die Erwachsenen deutsche Weine in der Weinstube probieren. Auch die Schmiede war in Betrieb, so dass die Besucher Einblicke in das historische Schmiedehandwerk erhielten.


Im Museum konnte man sich mit auf eine Zeitreise nehmen lassen. Neben der Dauerausstellung, die das Leben im Dorf Geismar vor rund 200 Jahren thematisiert, kamen auch Fotografie-Interessierte voll auf ihre Kosten: Im Rahmen der Sonderausstellung „Rückblick auf 168 Jahre Geschichte des Fotoapparates“ gab es neben alten Leica-Kameras auch Apparaturen zur Filmentwicklung zu sehen. Während man im Museum einen Blick in die Vergangenheit werfen konnte, bot sich nach dem Aufstieg vom Turm der Martins-Kirche ein Blick in die Ferne.


Beim Jugendzentrum in der Heidelbeergasse konnten die kleinen Gästen in einer Hüpfburg toben oder ihre Treffsicherheit beim Bogenschießen unter Beweis stellen. Wer es lieber gemütlich angehen lassen wollte, hatte die Möglichkeit, mit einem Pferdetaxi eine Tour durch Geismar zu unternehmen.

Und auch auf der Bühne auf dem Thieplatz boten sich viele Hingucker: So unterhielt das Kinderzirkus-Ensemble „Circulino Montessori“ von der Montessori-Schule die zahlreichen Zuschauer mit Clownerie und Akrobatik. Die Hipp-Hopp/Jazz und die Cheerleader vom SC-Hainberg und die Mitglieder des MTV Geismar präsentierten Tanz und Turnen. Außerdem zeigten verschiedene Musikgruppen der Georg-Lichtenberg-Gesamtschule (IGS) ihr Können und ernteten viel Applaus.

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