Willkommen beim SC Hainberg 1980 e.V.

Der andere Verein auf den Göttinger Terrassen!

Wir freuen uns, dass Du dich für den SC Hainberg interessierst. ”Sport spricht alle Sprachen und führt die Menschen zusammen”, das ist die Philosophie des Vereins auf den Göttinger Terrassen. Auf unserer Homepage findest Du alles Wissenswerte über unsere Angebote, unsere Location und die Menschen, die den SC Hainberg lebendig machen. 

Vorstand des SC Hainberg 1980 e.V.
© SC Hainberg 1980 e.V.

04.11.2012

Hainberger A 2 verlässt nach zwei Siegen das Tabellenende

Also ist der nachfolgende Bericht weniger Ergebnismeldung als viel mehr Sachstandsbericht:


Wer also das Schicksal unserer A2 mitverfolgt hat weiß, dass der Saisonstart - vorsichtig formuliert - etwas holprig war. War gegen Sparta Göttingen erst im fünften Pflichtspiel der erste Treffer der Saison (nochmals Danke an Björn Bode) gelungen, so brachten die Spiele gegen den Nikolausberger SC und gegen die A2 der JSG Leine Friedland die ersten beiden Siege. Sechs Punkte ! Und vor allen Dingen Lust auf noch mehr, ist der aktuelle Stamd der Dinge
Seit dem Beginn der Saison hat sich noch keine feste Elf etabliert. Noch immer treten von Spiel zu Spiel recht unterschiedliche Mannschaften an. Aber inzwischen gibt es zumindest einen festen Kern, der am Traininigsbetrieb regelmäßig teilnimmt und einen Stamm von etwa sieben bis acht Spielern umfasst.
Gegen den Nikolausberger SC - vor zwei Wochen - mussten dementsprechend wieder mal Spieler der B-Jugend aushelfen. Und B-Jugend Trainer Dennis Erkner bewies bei der Wahl der Spieler mit Sachverstand ein - wie man so sagt - "gutes Händchen". Laith Mugames und Felipe Sánchez, beide als Stürmer geboren und ausgebildet, machten eindrucksvoll deutlich, dass sie auch in der älteren Altersklasse keine Angst haben und mithalten können. Beide erzielten einen Treffer und verhalfen damit der A2 mit dem 4 : 1 zum ersten Saisonsieg.
Unter Leitung von Coach Vitali Sidorenko, der angesichts der Tatsache, dass ich mit der A1 in Wendessen war, die Sache allein regelte, spielte die Mannschaft von Beginn an ohne Nervosität und entschlossen nach vorn. Fadel Ayoub war es dann, der mit den Treffern zum 1 : 0 und 2 : 0 die Führung herstellte.


Zu Fadel muss man an dieser Stelle mal folgendes sagen: Fadel hat in diesem Sommer nach einigen Jahren Pause wieder mit Fussball beim SC Hainberg begonnen. Er hat eindrucksvoll bewiesen, dass er immer mit absolutem Einsatz in den Spielen dabei ist. Ein paar Mal hat er in der A1 mitgespielt - als Wiedereinsteiger! Fadel ist dann - aus unserer Sicht: leider - nach Duderstadt gezogen. Kein Führerschein und kein Auto, Bus ist zu teuer. Zum Training abends in der Woche kann er nicht kommen. Aber bei den Spielen ist er da, und zwar 150%ig. Für eine Mannschaft, die zwischenzeitlich 0 Punkte und 0 : 28 Tore hatte, ist Fadel immer irgendwie von Duderstadt gekommen, um dabei zu sein. Und macht dann zwei Buden gegen den Nikolausberger SC. Und spielt gegen die A2 von Leine/Friedland mit einer eitrigen Wange. Hey Leute, das sind die Erfahrungen, die einen immer wieder motivieren als Trainer weiter zu machen, die Sache ernsthaft und mit vollem Einsatz zu verfolgen. Das sind wir Trainer den Jungs wie Fadel schuldig.
Also, 4 : 1 gegen den Nikolausberger SC. Zufall? Strohfeuer? Nix da! Das nächste Spiel -am letzten Wochenende - gegen die A2 der JSG Leine/Friedland gewinnen wir 4 : 0. Fadel, zwei mal Benjamin Duell und Jevgenij Kowalenko waren die Torschützen.
Und auch hier ein paar anerkennende Worte zu einem Spieler: Benjamin Duell ist im Rahmen der Kooperation mit dem JFV Göttingen zu uns gekommen. Benny hat das Potenzial in der A-Jugend Niedersachsenliga zu spielen. Nachdem er für den SC Hainberg ein Zweitspielrecht bekommen hatte und in unserer A1 noch nicht festgespielt war, wollte Benny auch in der A2 mitspielen. Keine Vorbehalte, nichts von wegen: "In so einer Truppe spiele ich doch nicht!" (Wie man es von anderen - Hainbergern - schon vernommen hat). Benny will Fussball spielen, er will gut Fussball spielen. Und das tut er. Benny soll hier auch stellvertretend für die andern Jungs vom JFV benannt werden, die alle super Fußballer sind, uns helfen und sich 100%ig für den SC Hainberg einsetzen (denn auch Paul Muwanga hatte gegen Sparta A2 in der A2 des SC H gespielt).
Wie immer: natürlich weiß niemand wie das mit der A2 weitergeht. Aber wir stehen jetzt doch ordentlich da. Wir sind nicht die chancenlosen Looser, wie einige anfangs fälschlich annahmen. Es geht weiter.


SC Hainberg A2
Frédéric Pense, Wladimir Moor, Dominik Friedel, Kai Hempel, Sarom Siebenhaar, Fadel Ayoub, Stefan Goderski, Jan Schmidt-Schweda, Jevgenij Kowalenko, Björn Bode, Jonas Resman, Till Bornemann, Andre Harms, Benjamin Duell, Laith Mugames, Felipe Sánchez


Vitali Sidorenko und Olli Hille als Trainer

04.11.2012

Es begann an einem Tag im August!


Zu Dieter Denecke muss man wissen, dass dieser nicht nur seit 34 Jahren mit dazu beiträgt, dass das Unternehmen Lambrecht zu den Marktführern in der Meteorologischen Mess- und Regeltechnik, sondern auch seit 2007 dafür sorgt, dass den Jüngsten beim SC Hainberg der Einstieg in das kleine ABC des Fußballs gelingt.
„Der Werbeplatz auf den Trikots ist noch frei, wie wäre es mit einer Trikotspende, Chef“ soll der Dialog im Sommer in die nächste Runde gegangen sein. Einige Tage später kam dann der Planungsauftrag, doch mal ein Angebot einzuholen, was die neuen Trikots denn kosten würden. Am 02.11. folgte dann das große Finale. Frisch bedruckt von Sputniks Sportshop in Groß Ellershausen folgte das erste Foto in der neuen Kluft.



Dieter Denecke (links) und Richard Jankowiak (rechts) mit einem Teil ihrer G-Rasselbande:
h.v.l.: Hennes Gehringhoff, Neo Hellwig, Tom Hohbrecht; v.v.l.: Tiks Noog, Joshua Adams, Jonathan Köhler, Erik Gräfe, Joa Harms

01.11.2012

1. Damenmannschaft auf den Terrassen

Was am Anfang als „dumme Idee“ von vielen belächelt wurde, ist nun Wirklichkeit geworden. Der SC Hainberg bekommt eine Damenmannschaft. Die ersten Trainingseinheiten wurden bereits absolviert und inzwischen sind bereits immer um die 10-15 Frauen dabei. Geplant ist, dass für die kommende Saison zumindest eine Kleinfeldmannschaft gemeldet werden kann, vielleicht auch mehr. Sollten wir euer Interesse geweckt haben, könnt ihr euch gern bei

Johanna Becker (Trainerin) oder Kerstin Jäger (Betreuerin)
0551-7721 0551-71412
0160-96276093 0172-7567851
Johanna.becker92@web.de kjaeger15@aol.com

Melden.

29.10.2012

A1 wieder für den SPK-VGH-Cup eingeladen!

"Das ist eine tolle Nachricht für uns und vor allem für die Jungs" freute sich Olli Hille am Telefon über die frohe Botschaft. Nach zuletzt vier Siegen in Folge für die A1 und Platz1 in der Bezirksliga sowie den ersten beiden Siegen der A2 in der Kreisliga war die Nominierung für das Turnier vom 10.-13.01.2013 in der Göttinger Lokhalle das Tüpfelchen auf dem I, das dem Monat Oktober im Namen eigentlich fehlt.

Die Auslosung der Gruppen erfolgt am 15. November im Hause eines der beiden Hauptsponsoren, der Sparkasse Göttingen.

29.10.2012

Hainberg holt einen Punkt beim Tabellenzweiten

Aus der HNA
Hedemünden. Ein kurioses Fußballspiel bekamen gestern die rund 150 Zuschauer auf dem Sportplatz in Hedemünden zu sehen. Nachdem Bezirksligist SG Werratal zur Pause gegen den SC Hainberg noch mit 0:3 hinten gelegen hatte, endete die Partie schließlich 3:3-Unentschieden. „Heute sage ich lieber gar nichts“, war SG-Trainer Thomas Hellmich nach dem Spiel „stinksauer“. Zum einen auf seine Mannschaft, die es trotz doppeltem Überzahlspiel in den letzten zehn Spielminuten nicht fertig gebracht hatte, aus dem 3:3 noch einen Sieg zu machen. Zum anderen auf den Unparteiischen, der trotz zahlreicher längerer Unterbrechungen die Partie nach 93 Minuten abgepfiffen hatte, obwohl er eine vierminütige Nachspielzeit angezeigt hatte.
In einem Spiel, in dem sich beide Kontrahenten - wie erwartet - auf Augenhöhe begegneten, hatten die Platzherren in der ersten Halbzeit zwar mehr Spielanteile, die Tore aber schossen die Gäste. Paul Müller im Nachfassen (24.), Paul Rieck mit sehenswertem 14m-Schuss ins lange Eck (39.) und ein unglückliches Eigentor von Deniz Ürer (überlupft bei einem Abwehrversuch seinen Torhüter per Kopf/42.) ließen die SG zur Pause aussehen wie den sicheren Verlierer.


Zum Glück für die Hellmich-Elf hatten sich die Hainberger noch in der ersten Halbzeit selbst geschwächt, als Konstantin Junakow nach einem Foul im Mittelfeld am glänzend aufgelegten Jonas Mackenroth die gelb-rote Karte sah (44.). Diesen Vorteil nutzten die Gastgeber im zweiten Durchgang zu einem wahren Powerplay. Während die SCer zunächst gar nicht wussten, wo ihnen der Kopf steht, erspielten sich die Werrataler nun eine gute Torgelegenheit nach der anderen. In der 53. Minute war es dann Tim Ogrodnik, der sein Team nach einer Mackenroth-Flanke per Kopf ins Spiel zurückbrachte. Marc Glatter (aus 15 Metern ins lange Eck/79.) und der kurz zuvor eingewechselte Florian Grieben (per Kopf nach Flanke von Suslik/80.) glichen innerhalb von nur einer Minute aus. Und als sich unmittelbar danach Hainbergs Maximilian Walter zu einer Tätlichkeit hinreißen ließ und vom Schiri die Rote Karte sah, dachten wohl die meisten, dass es für die SG nun auch noch zum Sieg reichen würde. Zu viele Abspielfehler und eigensinnige Aktionen verhinderten dies jedoch.


SG Werratal: Holzschneider - Stapel (62. Tessmar), Lehne, Schuster, Selmigkeit (71. F. Grieben) - Ogrodnik (83. Köhler), Mackenroth, Glatter, Suslik - Ürer, Armbrust.

Schiedsrichter: Niclas Langhans (Göttingen)

Tore: 0:1 Müller (30.), 0:2 Rieck (39.), 0:3 ET (41.), 1:3 Ogrodnik (53.), 2:3 Glatter (79.), 3:3 F. Grieben (81.).
Bes. Vork.: Gelb-rot Junakow (44.), Rot Walter (80.).

29.10.2012

Fitness und Tanz, neues Sportangebot beim SC Hainberg

Fitness und Tanz
Ein neues Sportangebot beim SC Hainberg startet.
Am Montag, den 5. November 2012, um 18.30 Uhr findet ein Schnuppertraining im Spiegelsaal des Vereinshauses statt.
Der Kurs mit Mara Borchers als ausgebildete Fitnesstrainerin richtet sich an Erwachsene, die etwas für ihre Figur tun wollen oder einfach nur mehr Sport treiben wollen.
Weiteres wird im Anschluss an die Übungsstunde besprochen.

Gustav Bode

29.10.2012

3. Herren mit Remis im Topspiel gegen DSC Dransfeld

Was die Gazetten (HNA sowie GT) schreiben, klingt erst einmal eher negativ. Von einem Sturmlauf der Dransfelder, sowie einem ungerechten Unentscheiden aus sicht der Dransfelder ist zu lesen.


Wer den Weg auf die Zietenterrassen gemacht hat, hat gewiss eine gute Dransfelder Mannschaft gesehen. Der letztjährige Absteiger aus der Kreisliga peilt den Wiederaufstieg in dieser Saison an. Wie ein Aufstiegsaspirant trumpften die Dransfelder allerdings nicht auf. Zwar hatte man in der ersten Spielhälfte etwas mehr Ballbesitz, jedoch waren die Dransfelder Offensivszenen nicht zwingend. Unsere Abwehrreihe um Octavio Klähn, Bernard Schipper, James Forward sowie Cello Padovan hielt dem Druck stand. Ein besonderes Lob geht an A- Junioren-Keeper Damon Mojaddad, welcher den verhinderten Stammkeeper Philipp Blank perfekt vertrat.


Der Hainberger- Führungstreffer durch Sven Sange fiel aus dem nichts. Nach einer guten Kombination setzte sich Daniel Schwalm auf links durch, und passte auf den frei stehenden Sven, welcher per Direktabnahme unhaltbar in die linke Ecke traf. Dies war der erste richtige Angriff der Hainberger (25. Spielminute).


Das Spiel fand größtenteils in der Mittelfeldzone statt. Die Dransfelder sprachen von einer extrem guten Partie, angesichts der doch eher tiefen Spielklasse. Ich habe das allerdings doch etwas anders gesehen. Unsere Jungs haben, gerade im Pass sowie Kombinationsspiel wesentlich mehr auf dem Kasten. Einer der Zuschauer, Oliver „Manfred“ Hille sprach sogar von „Ey, die Jungs zeigen ja gar nicht, was Sie eigentlich drauf haben“.


Der Ausgleich der Dransfelder folgte direkt nach Wiederanpfiff. Der eingewechselte Artur Helmut passte zum Keeper Damon, welcher den Ball dann unglücklich in den Fuß der Nummer 9 der Dransfelder (Hussein Noureddine) passte. Dieser schlenzte den Ball dann unhaltbar an Damon vorbei.


In der 2. Halbzeit sah man dann eine aktivere Hainberger- Mannschaft. Jedoch schafften es die Jungs um Vize- Capitano Daniel Schwalm nicht das Chancenplus in ein Tor umzuwandeln. Leider scheiterte Martin Schwalm nur knapp (75. Minute), sowie wurde ein klares Handspiel der Dransfelder im 5Meterraum vom Schiedsrichter nicht geahndet.


Man muss insgesamt mit der Punkteteilung zufrieden sein. Am kommenden Sonntag geht’s dann zum neuen Spitzenreiter nach Friedland. Sollte unsere Dritte dieses Spiel verlieren, verliert man zur Winterpause den Anschluss an die Spitzenplätze.


Für den SCH spielten:
Damon, Octavio- Bernard- James- Cello (Artur), Dennis- Nico (Fabian)- Sven(Martin Schwalm- Nico Schlote- Niklas Pfitzner, Daniel Schwalm


Spaghetti

29.10.2012

A1 wieder für den SPK-VGH-Cup eingeladen!

"Das ist eine tolle Nachricht für uns und vor allem für die Jungs" freute sich Olli Hille am Telefon über die frohe Botschaft. Nach zuletzt vier Siegen in Folge für die A1 und Platz1 in der Bezirksliga sowie den ersten beiden Siegen der A2 in der Kreisliga war die Nominierung für das Turnier vom 10.-13.01.2013 in der Göttinger Lokhalle das Tüpfelchen auf dem I, das dem Monat Oktober im Namen eigentlich fehlt.

Die Auslosung der Gruppen erfolgt am 15. November im Hause eines der beiden Hauptsponsoren, der Sparkasse Göttingen.

28.10.2012

Jockels Jünger auch unter Druck stark



Trotz Zeitumstellung zeigten sich beide Mannschaften von Beginn an alles andere als verschlafen und es entwickelte sich von Beginn an ein Spiel auf technisch gutem Niveau, mit schön anzusehenden Spielzügen auf beiden Seiten. Die Mehrheit der Chancen lag allerdings früh auf Seiten der „Gäste“, doch dauerte es ca. 20 Minuten bis Elmar Schulte sich auf der linken Seite durchtankte, mit viel Übersicht auf Jockel Lohse (im Bild) ablegte, der mit einer beherzten Direktabnahme das verdiente 1:0 markierte. In dieser Situation sah der ansonsten bärenstarke Fänger der „Heimmannschaft“ nicht besonders gut aus, allerdings machte er in der Folgezeit eine überaus starke Figur, indem er schön heraus gespielte und abgeschlossene Chancen des SC durch waghalsige Paraden zunichte machte. Die Fußballfachverständigen murmeln in jüngster Vergangenheit gerne mal: „Wenn sich das nicht später noch rächt.“


Nach gut einer halben Stunde musste Teamchef Jockel Lohe umstellen, für den angeschlagenen Ole Fröhlich kam Babba Kloppmann auf die rechte Seite, dafür wechselte Paul Rieck auf links und schon kamen die heute in blau-schwarz-gelb angetretenen „Gastgeber“ zum verdienten 2:0, nachdem Nils Lengemann den Ball mit Übersicht auf Babba Kloppmann ablegte, der wiederum Oli Gräbel bediente, dieser herrlich den Ball quer und steil zum Seitenwechsel auf Paul Rieck verlängerte, der dann mit viel Übersicht die Kugel über den machtlosen Fänger der „Heimmannschaft“ hob. Traumfußball.


Beschwingt davon, lief nun das Hainberger Kombinationsspiel und so war es hochverdient, dass die Mannen von den Terrassen zu weiteren Chancen kamen, was dann zur verdienten 3:0 Pausenführung durch einen ebenfalls wunderschönen Heber, erneut durch Paul Rieck, führte.


In der Pause wurde umgestellt, Lutz Wegener ging nach erneuter Topleistung vom Platz, Hermann Fuge und Björn Waltemathe kamen und damit schaltete die Mannschaft des SC im Gefühl des beruhigenden Vorsprungs einen Gang zurück.
Und wie das eben so ist, wenn man mit einer sicheren Pausenführung den Platz betritt, aus manchmal nicht zu erklärenden Gründen kommt es schon mal zu spielerischen Ungenauigkeiten und dem einen oder anderen Flatterpass. So auch verstärkt nach ca. 20 Minuten der zweiten Halbzeit und wie man es aus der WM-Quali bestens kennt, stand es plötzlich 3:2; der Gegner hatte aus dem Nichts zwei Treffer erzielt.


Wer nun aber befürchtete, dass das Spiel noch mal kippen würde, der hatte die Moral der Jünger um Jockel Lohse unterschätzt. Und das sah so aus: Ärmel hochgekrempelt, hinten aufgeräumt, den Ball klug über Nils Lengemann, Elmar Schulte - den übrigens besten Hainberger an diesem Tag - Christian Westensee, Babba Kloppmann und Jockel Lohse gespielt, der sich unnachahmlich durchtankte und auf Goalgetter Oli Gräbel vorlegte.
Und Oli ließ sich hier kein zweites Mal bitten: 4:2 und damit war der „Auswärtssieg zu Hause“ unter Dach und Fach.

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