Willkommen beim SC Hainberg 1980 e.V.

Der andere Verein auf den Göttinger Terrassen!

Wir freuen uns, dass Du dich für den SC Hainberg interessierst. ”Sport spricht alle Sprachen und führt die Menschen zusammen”, das ist die Philosophie des Vereins auf den Göttinger Terrassen. Auf unserer Homepage findest Du alles Wissenswerte über unsere Angebote, unsere Location und die Menschen, die den SC Hainberg lebendig machen. 

Vorstand des SC Hainberg 1980 e.V.
© SC Hainberg 1980 e.V.

Hainbergs Kapitän Paavo Gundlach ging voran (hier eine Szene vom Vorrundensieg gegen Gleichen

Hainberg siegt beim Brauhaus-Cup

Last-Minute-Sieg gegen Landesligisten SC Göttingen 05

GT vom 21. JULI

Bittere Finalniederlage für den Favoriten 1. SC Göttingen 05: Der Fußball-Landesligist unterlag dem Bezirksligisten SC Hainberg im Finale des Einbecker-Lager-Cups mit 0:1. Die Schwarz-Gelben dominierten das Spiel, vergaben aber zu viele Chancen. Hainberg feierte den dritten Sieg in Folge gegen 05.

Göttingen 05 trat in Bestbesetzung beim Vorbereitungsturnier in Grone an. Mit dabei waren Neuzugang und Bezirksliga-Toptorjäger der vergangenen Saison Ingmar Peters, Kapitän Jannis Wenzel sowie die meisten Stammspieler.

Die ersten Akzente des Spiels setzte Hainberg. Boris Munyurwa nutzte seinen Geschwindigkeitsvorteil gegenüber Richard Hehn vor dem Tor aus, schoss den Ball jedoch rechts daneben (22.). Neuzugang Peters zeigte sich erstmals in der 26. Minute, als er zentral den Ball ins Tor hämmerte. Der Treffer zählte aufgrund einer Abseitsposition jedoch nicht.

Fortan bestimmten die 05er das Spiel, schafften es jedoch nicht, den Ball im Tor unterzubringen. „Wir hatten 80 Prozent Ballbesitz in der ersten Halbzeit und sechs hochkarätige Chancen. Daraus müssen wir mehr machen“, sagte 05-Trainer Jan Baruschka.

Göttingen 05 vergibt zu viele Chancen

In der 30. Minute schickte Linus Nolte eine sehenswerte Flanke auf Maximilian Herwig, der jedoch nur Hainberg-Torwart Justus Mühlhausen anköpfte. Kurz darauf kam Nolte erneut an den Ball, setzte ihn aber an den Pfosten (35.).

„05 war die bessere Mannschaft, hatte aber vor allem die vielen Chancen in der ersten Halbzeit nicht genutzt“, sagte Hainberg-Trainer Oliver Hille. Im zweiten Spielabschnitt änderte sich daran wenig. Zu viele Schüsse des Landesligisten gingen direkt in die Arme von Mühlhausen, wie in der 54. Minute, als Laurin Böll die Kugel zu zentral platzierte. Dazu kamen einige Ballverluste in der zweiten Halbzeit.

Allerdings taten sich auch die Blau-Weißen schwer und wirkten offensiv ideenlos. Gegen Ende der Partie nahm die spielerische Qualität immer weiter ab.

Als schon alles nach Elfmeterschießen aussah, gelang dem Bezirksligisten der Lucky Punch. In der letzten regulären Spielminute stand 05-Torwart Fabian Sündram weit vor seinem Tor. Die Hainberger schalteten schnell um, der eingewechselte Mohamed Camara sah das leere Tor und schob zum 1:0-Siegtreffer ein (90.).

„Wir haben auf Konter gewartet. Die Innenverteidiger von 05 sind nicht draufgegangen, so ist Mohamed der Treffer gelungen“, sagte Hille. Für den Erfolg seiner Mannschaft sieht er vor allem einen Grund. „Wenn alle da sind, können wir gut spielen. Wir sind aber eine Studententruppe, da klappt das nicht immer.“

05-Trainer Baruschka war der Frust nach der Partie anzusehen. „So ein Spiel darf man nicht verlieren. Hainberg macht aus zwei Chancen ein Tor. Da werden die Jungs noch etwas daran zu knabbern haben, wenn man als Landesligist gegen einen Bezirksligisten verliert“, sagte er.

In der jüngsten Vergangenheit ärgerte der SCH die Schwarz-Gelben gleich zweimal. Das erste Mal in der Vorbereitung für die vergangene Spielzeit. Beim Cup der Kreis-Sparkasse Northeim setzte sich Hainberg im Halbfinale mit 3:1 nach Elfmeterschießen gegen 05 durch.

Im weiteren Verlauf der Saison trafen sich der SCH und 05 dann erneut – dieses Mal in einem Pflichtspiel. Im Achtelfinale des Bezirkspokals war Göttingen 05 erneut der Favorit und erneut triumphierte der Bezirksligist. Hainberg schlug die Schwarz-Gelben auf eigener Anlage auf den Zietenterrassen mit 3:1.

Auch das Team braucht mal eine kleine Auszeit.

Urlaubsbedingt fallen sowohl der Rollatorsport am Hainberg,  der Rollatorsport in Weende, die Hand - und Fingergymnastik sowie die Seniorengymnastik 60+ light vom 15.05.26 bis einschließlich 26.05.26 aus.

Wir starten am 27.05.26 mit allen Gruppen wieder regelmäßig zu den gewohnten Zeiten. Das Team bittet um Verständnis für diese urlaubsbedingte Unterbrechung.

Hand-&Fingergymnastik

Montags: 13:45-14:30 Uhr
Start: 02.03.2026

Starten Sie mit am 02.03.2026-immer Montags von 13:45-14:30 Uhr-und stärken Sie gezielt Beweglichkeit, Geschicklichkeit und Kraft Ihrer Hände beim                   SC Hainberg.

Gezielte Übungen stärken Ihre Hände, verbessern die Feinmotorik und beugen Schmerzen vor. Ideal bei einseitiger Belastung durch Computerarbeit, im Alter, nach Verletzungen oder zur allgemeinen Prävention.

Samstag, 24.01.26 Roch'n'RollStuhl / Wir sind die Nacht im Exil (Musik Club Göttingen).
Wir möchten die Hürden für Menschen mit Behinderung abbauen und deshalb gibt es an dem Abend einen kostenfreien Fahrdienst (siehe Flyder) für Rollstuhlfahrer zum Exil und wieder nach Hause.
Des weiteren haben Rollstuhlfahrer und eine Begleitperson an dem Abend freien Eintritt. 

Flyer in groß unter: MEHR SPORT / Rollstuhltraining

Leighton Mc Galty hat nach seiner Rückkehr zum SC hainberg wieder Grund zur Freude!

Mit Glück und Geschick - 2:0-Heimsieg gegen die SG Lenglern

Bezirksliga-Team holt zweiten Sieg im zweiten Spiel!

(rm) Es dauerte bis zur 89. Spielminute, ehe Frieder Behrendt mit seinem platzierten Flachschuss ins linke Eck das erlösende 2:0 für den SC Hainberg gegen die SG Lenglern erzielte. Mit seinem ebenso sehenswerten wie umjubelten Treffer machte er den Deckel auf den zweiten Saisonsieg.

Leighton Mc Galty hatte die Zietenkicker mit seinem Treffer in der 10. Minute früh in Führung gebracht. Einen Steckpass von Boris Munjowa veredelte er mit seinem satten Schuss aus spitzem Winkel ins linke Torecke. Zuvor hatte Tom Brille bereits knapp verzogen.
Die Gastgeber kontrollierten in der Folge mit gutem Passpiel im Aufbau die Partie, ohne bis zur Pause jedoch zu weiteren zwingenden Möglichkeiten zu kommen. Es fehlten die Konsequenz und das gefährliche Zuspiel in die Spitze.

Die Gäste aus Lenglern kamen ihrerseits nur zu einer guten Torchance (22., Marcel Leuze rechts knapp vorbei). Das änderte sich nach der Pause. Die SG drückte die Hainberger bis weit in deren Hälfte. Diese fanden lange Zeit kein Mittel sich erfolgversprechend aus der Umklammerung zu befreien und sie hatten Glück, dass die Gäste im Abschluss mit ihren Möglichkeiten sehr fahrlässig umgingen. Zudem erwischte Hainberg-Keeper Justus Mühlhausen einmal mehr einen Sahnetag. Egal ob flach, halbhoch oder abgefälscht, Mühlhausen war zur Stelle und sicherte die Null.

„Wir waren nach 60 Minuten kaputt“ sagte Trainer Olli Hille, der zusammen mit seinem Trainerpartner Timm Wünsch auf ein gutes Dutzend Spieler verzichten musste. Einige kamen aus einer langen Trainingspause direkt zum Einsatz.

Der Dauerdruck der SG Lenglern ließ erst nach, als Boris Munjowa nach einem sehenswerten Konter über Leighton Mc Galty aus kurzer Distanz nur die Latte traf und so seinem Team neuen Offensivmut einhauchte. Zudem erhielt Mladen Drazic nach 77 Minute die Rote Karte, so dass die Gäste fortan in Unterzahl spielen mussten. Trotzdem hielten sie den Traum auf den Ausgleich bis zur Schlussminute am Leben, ehe Frieder Behrendt sich und sein Team mit dem 2:0 erlöste.

„Den Sieg nehmen wir gerne mir, auch wenn er glücklich war!“ meinte Stammzuschauer Dieter Fink auf der Tribüne. Mit sechs Punkten aus den ersten beiden Spielen und der Aussicht auf zahlreiche Rückkehrer geht Hainbergs Bezirksliga-Elf mit breiter Brust in das nächste Derby am Sonntag beim Aufsteiger SG Niedernjesa.

Details fussball.de

Hainbergs B-Junioren müssen sich ihren Titel noch einmal neu erobern!

Meister für eine Nacht!

"Daum-Fehler" kostet der B vorerst den Staffeltitel

(rm) "Als Trainer muss man bis fünf zählen können". Diese Erfahrung musste am Samstag auch Lukas Klein machen. Der Trainer der B-Junioren hatte sechs Spieler für die Bank nominiert. Sieben sind lt. dfbnet zulässig. Eingewechselt werden dürfen lt. Spielordnung des NFV aber nur fünf.

Am Ende hatten beim 5:0-Heimsieg zwar alle 17 gespielt, doch aus dem Sieg von gestern wurde über Nacht durch einen Verwaltungsentscheid ein 0:5 am grünen Tisch. Der vorzeitige Meistertitel ist damit zunächst einmal wieder futsch. Beim Eintragen in den Spielbericht am heimischen PC muss es dem Schiedsrichter aufgefallen sein. Der Staffelleiter reagiert prompt und kassierte den Sieg am grünen Tisch wieder ein.

"Beide haben alles richtig gemacht!" sagte Hainbergs Jörg Lohse, der selbst mit der Pfeife aktiv ist. Allerdings hätte es der Unparteiische beim sechsten Wechsel merken können und dem Trainer ein Zeichen geben können. Verantwortlich für die Übersicht beim Wechsel sei allerdings der Trainer.

Trotz des Missgeschicks geben sich Team und Trainer geschlossen und selbstbewusst. Dann bringen wir den Vorsprung beim Spiel in Duderstadt (Sa., 14, Juni) ins Ziel und werden dann Meister. "Fühlt sich auch besser an!" hieß es aus dem Spierlerkreis. Bei einem Unentschieden oder einem Sieg wären die Hainberger Staffelmeister der Kreisliga-Platzierungsrunde.

Übrigens passierte Christoph Daum als Trainer des VfB Stuttgart im September 1992 ein ähnliches Missgeschick. Beim Champions-League Spiel in Leeds wechselte er mit Jovica Simanic einen vierten ausländischen Spieler ein. Erlaubt waren damals nur drei. Das "Aus" kostete den VfB damals Millionen, den Hainberg kostet der VE 35 €.

Übrigens: Sportlich gesehen dominierte die Hainberger B den Gegner JSG Harztor/ Neuhof über die gesamte Spielzeit und gewann die Partie glatt mit 5:0. Florian Feist (2), Ben Wollesen, Milan Schindel und Raphael Asmus-Leon (Spieler Nummer 17!) erzielten die Tore.

Premium Supporter

Gold Supporter

Silber Supporter

Bronze Supporter

Förderungen und Kooperationen