D3-Jugend SC Hainberg 1980 e.V.

SPIELKLASSE: 1. KREISKLASSE

08.09.2018

D1 weiter mit weißer Weste

2:0-Heimsieg gegen den RSV Geismar

Franz Lockemann war Hainbergs Taktgeber im Mittelfeld, wie hier angefeuert von Paolo im Hintergrund.

(rm) Mit einem 2:0-Heimsieg hat die D1 in der 1. Kreisklasse ihre weiße Weste bewahrt. Mit 12 Punkten und 6:0 Toren ist sie in der 1. Kreisklasse weiterhin Tabellenführer.

Die Mannschaft von Marcel Klapproth und Paolo Pelli war über fast die gesamt Spielzeit tonangebend, verpasste es aber insbesondere vor der Halbzeit trotz vieler Chancen einen klaren Vorsprung herauszuspielen. Allerdings traf lediglich Kapitän Titus Moog 10 Minuten vor der Pause aus kurzer Distanz. Einige Zuschauer bekamen das gar nicht so richtig mit, denn der Ball war durch ein Loch im Netz gerutscht.

Nach der Pause dauerte es bis 5 Minuten vor dem Abpfiff, ehe Kilian Leitl den Sack zumachte. Die Gäste hatten anschließend noch zwei gute Möglichkeiten, doch Moritz kurz verkürzte zweimal glänzend den Winkel. "Wir werden immer ein Stückchen besser!" freute sich Paolo nach dem Spiel. "Wir müssen den Jungs jedoch Zeit geben!"



03.09.2018

D1 mit Catenaccio - drei Siege ohne Gegentor

Hainberg hat einen Trapattoni

Zusammen 88 Jahre - Marcel Klapproth und Paolo Pelli

(rm) Mit drei Siegen ist die D1 in die Saison gestartet. Nach dem 2:0 gegen Weser Gimte zum Aauftakt gab es in Münden und am  Samstag gegen Grone zwei 1:0-Erfolge.

"Der letzte Sieg war allerdings glücklich" meinte Marcel ehrlicherweise. "Aber die Jungs haben toll gekämpft, wir hatten keinen Auswechselspieler" ergänzt Paolo Pelli, der seit August zusammen mit Marcel an der Seitenlinie des 2006er-Jahgangs steht.

Während Marcel seine Trainerkarriere im letzten Jahr startete, kann Paolo schon auf viel Erfahrung im italiensischen Jugendfußball zurückblicken.

Seit zwei jahren wohnt der pensionierte Lehrer zusammen mit seiner Frau, die aus Westdeutschland stammt, in Göttingen. "Irgendwie brauchte ich eine neue Aufgabe, vor allem um besser deutsch zu lernen" erzählt Paolo Pelli, dessen Name wie ein Italiensische Gedicht klingt und der, wenn er erzählt an Giovanni Trapattoni erinnert.

Und die Arbeit mit den Jungs und Marcel macht ihm Spaß. Dass er ihnen den italienischen Catenaccio verodnet hat, wird von Paolo weder bestätigt nmoch dementiert. Sich als Mannschaft zu verstehen und zu lernen ist im wichtig. Wenn dann auch noch Siege herausspringen umso besser.

Das viel umjubelte Siegtor am samstag schoss übrigens Franz Lockemann.



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