A-Jugend - Berichte

07.09.2014

A und B-Junioren im Trainingslager

TEAMBILDUNG UND GRUNDLAGEN IN SILBERBORN

Start im Morgengrauen zur ersten Fitnesseinheit.

(rm) Für drei Tage gastierten die A- und B-Junioren am Wochenende für ihr Trainingslager in der Jugendherberge Silberborn. Bis zu vier Einheiten absolvierten die Trainer Olli Hille und Christian Dreher (A) sowie Dennis Erkner und Vitali Sidorenk (B) mit ihren insgesamt 30 Jungs. Trotzdem waren immer noch einige Akteute in den Ferien.

Die Trainerteams zeigten sich mit der Motivation ihrer Jungs zufrieden und hoffen, dass die Tage im Solling die Grundlage für einen erfolgreichen Saisonauftakt gelegt habe. Dank der Unterstützung von Dirk Weitemeyer (Weitermeyer Kommunikation), Johannes Dahm (Herz- und Gefäßzentrum Neu-Bethlehem) sowie Lothar Hädrich konnten 50 % der Kosten über Spenden abgedeckt werden.



01.06.2014

Casting beim SC Hainberg

Hainberger A- und B-Junioren bieten Talenten interessante Perspektiven

Trainer der Hainberger A-Jugend: Christian Dreher (li.) und Oliver Hille.

(GöKick) Nach der erfolgreichen Saison 2013/2014 blicken die Hainberger A- und B-Junioren schon in Richtung neue Spielzeit und laden zu zwei Vorstellungsterminen für interessierte Kicker ein. 
Den Anfang machen am kommenden Donnerstag, 05. Juni, um 19.00 Uhr die B-Junioren. Da der große Anteil des Teams altersbedingt in die A-Jugend aufrückt, sind viele Plätze im Kader für Talente aus Göttingen frei geworden. Das offene Training findet auf dem Hainberger Sportplatz in der Bertha-von-Suttner Straße 2 statt.

„Es braucht wirklich niemand Hemmungen zu haben, am Sichtungstraining teilzunehmen. Wir haben es bisher geschafft, bei den Spielern erstaunliche Leistungsentwicklungen zu erreichen und ihnen wieder viel Spaß an der schönsten Nebensache der Welt vermittelt“ sagt Dennis Erkner, der in seinem zweiten Jahr als B-Coach die drei Titel aus Vorjahr auf Kreisebene mit einem dritten Platz als Aufsteiger in der Bezirksliga veredelte. 
Die frisch gekürten A-Junioren bieten den Jahrgängen 1996 und 1997 eine Woche später am Mittwoch, 11. Juni um 19 Uhr, sich für einen Platz im Landesliga-Kader vorzustellen. Trainer Olli Hille und Christian Dreher bleiben hier im vierten Jahr für die sportliche Leitung verantwortlich und freuen sich auf die Herausforderung Landesliga. Auch Spieler, die bereits die Schuhe an den Nagel gehängt haben, sind herzlich eingeladen", so Olli Hille, der mit Alexander Kern und Leo Pomper im letzten Jahr auf diesem Weg zwei Rohdiamanten wieder zum Einstieg ins aktive Fußballgeschäft bewegt hat. 
„Durch die Erfolge der A- und B-Junioren sind wir in den letzten Jahren für viele Spieler interessant geworden“ freut sich Jugendkoordinator Roman Müller über die Entwicklung im oberen Juniorenbereich. Zudem habe sich herumgesprochen, so Müller weiter, dass wir perspektivisch Spieler für unseren Herrenbereich ausbilden und ihnen dort in der Bezirksliga sowie Kreisliga (2. Herren) hervorragende Einstiegmöglichkeiten in den Herrenbereich bieten. 
Neben seinen motivierten und qualifizierten Trainern und den reizvollen Spielklassen setzen die Hainberger auf ihre Rahmenbedingungen: „Die regelmäßige, wenn auch jährlich neu zu beantragende Teilnahme am Sparkasse-VGH-Cup, ein Trainingslager in der Saisonvorbereitung, Teampräsentation im September sowie viele Turniere sind unsere Attraktionsfaktoren. Spieler und Familie fühlen sich in unserem familiären Verein wohl" wirbt Dennis Erkner für Verein und Mannschaften.

Kontaktdaten
Um das Training vorab organisieren zu können, werden interessierte Kicker gebeten sich unter folgenden Kontakten anzumelden:

B-Junioren (1998/ 1999)
bei Dennis Erkner unter 0176 /63630496 oder
Dennis.Erkner@sc-hainberg.de

A-Junioren (1996/ 1997)
bei Christian Dreher unter 0172-2454383 oder 
Christian.Dreher@sc-hainberg.de

der Bericht bei GöKick - vielen Dank!


22.05.2014

Die Lu(s)ft ist raus - A-Jugend unterliegt JSG Leine/Friedland mit 1:2

Der SC Hainberg hätte - mal wieder - großes Glück gehabt, wenn denn dem Spiel der A-Jugend in Groß Schneen zwei Größen der Trainergilde, Pep Guardiola und Hans Meyer, beigewohnt hätten. Ihre Eindrücke vom Spiel wären dann in einem Interview wohl folgendermaßen beschrieben worden:

Herr Guardiola, Herr Meyer, Jugendfussball in der Provinz. Was hat sie hier her getrieben? 
Meyer: Was gibt es schöneres, als 22 jungen Leuten zuzusehen, die teilweise auch ordentlichen Fussball spielen. Das mache ich nun schon seit vielen Jahren und hoffe, dass es auch noch viele Jahre so bleibt.
Guardiola: Die Meisterschaft der A-Jugend des SC Hainberg verdient Anerkennung. Die spielen schönen Fussball. Nun haben sie die erste Niederlage der Hainberger in dieser Saison gesehen.
War es ein Fehler 
des Trainertrios Hille/Dreher/Kolb, dass sie nach dem Spiel gegen Verfolger Union Salzgitter, nach dem Erreichen der Meisterschaft und des Aufstiegs die Bezirksliga Saison für erledigt erklärt haben?
Guardiola: Eine solche Erklärung vor dem tatsächlichen Ende der Saison birgt natürlich Risiken. Der Spielrhythmus und die notwendige Motivation können komplett verloren gehen, wie man gesehen hat. Aber solche Fehler unterlaufen auch besseren Trainern. 
Ist den Spielern das Ergebnis dann völlig egal? 
Meyer: Junger Mann, gehen sie davon aus, dass kein Fussballer ein Spiel freiwillig verliert. Der Gegner muss es gewinnen. Das haben die Gastgeber der JSG getan. Aber natürlich braucht ein Fussballspiel, dass nicht nur durch technische Brillanz, wie sie ein Peter Ducke (wer ist das?) hatte, gewonnen werden kann, auch die Bereitschaft den Kampf anzunehmen und Einsatz zu zeigen. Daran fehlte es heute, ohne die Leistung der Gastgeber schmälern zu wollen, beim SC Hainberg vielleicht. Aber wie Pep schon sagte, auch Trainer machen mal Fehler. 
Wie hätten Hille/Dreher/Kolb ihre Mannschaft einstellen sollen? 
Guardiola: Nun ja, das ist schwer, denn die Spieler sind ja nicht blöd. Die wissen doch auch, wann eine Saison gelaufen ist, wann ein Spiel belanglos ist. 
War das Spiel also belanglos? 
Meyer: Leider hören Sie mir nicht zu, sonst wüssten sie, dass einem Fußballer kein Spiel egal ist. Allerdings ist eben auch nicht überall Bayern München. Ich weiß, mit welchen Schwierigkeiten die Trainer beim Hainberg kämpfen. Der FC Bayern und andere verdienen bei jedem Spiel Geld durch Zuschauer, Fernsehrechte usw.. Für die Trainer des SC Hainberg gilt da fast schon das Gegenteil. Je belangloser das Spiel, umso besser. Nach dem Sieg gegen Union gab es, so wurde mir gesagt, eine spontane, ausgelassene Meisterschaftsfeier. Die Trainer müssen jetzt noch Geld sammeln, um die Feier zum größten Erfolg der Vereinsgeschichte nicht überwiegend selbst bezahlen zu müssen. Wenn die jetzt noch ungeschlagen durchmarschiert wären, hätte man nach dem letzten Spiel wohl nochmal tief in die Tasche greifen müssen, um eine angemessene Feier zu veranstalten. Da kann es besser sein, belanglose Spiele zu machen. Eine schwierige Situation als Trainer. Pep, hast du die Mannschaft nach dem Erfolg zu deinem Lieblingsitaliener eingeladen?
Guardiola: Wir wurden nur noch eingeladen. Das hörte erst nach dem Champions League Halbfinale auf. 
Noch einmal: wenn ein Spiel keine Bedeutung mehr hat, warum dann diese Disziplinlosigkeiten? Immerhin Zeitstrafe und rote Karte für den SC Hainberg. Spricht das nicht dafür, dass es einzelnen Spielern doch nicht so egal war? 
Meyer: Wer hat Ihnen denn erklärt, dass Disziplinlosigkeiten etwas mit der Leistungsbereitschaft zu tun hätten?! Sie haben, so mein Eindruck, selbst nie Fussball gespielt, fürchte ich. Zunächst war der spätere Rotsünder wegen einer Oberschenkelverletzung ja gar nicht für das Spiel vorgesehen. Leider musste Baban Goran, den ich wegen seiner technischen Fähigkeiten gern länger gesehen hätte, ausgewechselt werden. Khee Ryong Rhee konnte froh sein, dass er nach so langer Pause seine Fußballschuhe noch gefunden hat und diese noch passten. Also musste der Verletzte rein. Leider hat die durchblutungsfördernde Salbe dafür gesorgt, dass zuviel Blut im Oberschenkel und im entscheidenden Moment nicht genug im Kopf war. Denn eigentlich weiß jeder Fußballer, dass Schiedsrichterentscheidungen nicht unbedingt einen kommunikativen Prozess in Gang bringen sollten. Aber so was macht man auch nur, wenn man den eigentlichen Sinn der Veranstaltung, nämlich das Spiel zu gewinnen, nicht mehr so ernst nimmt.
Guardiola: Spieler sollen nicht reden, vor allen Dingen nicht mit dem Schiedsrichter. Sie sollen schönen Fussball spielen. Fussball kann eben auch, unabhängig vom Ergebnis, eine Kunst sein. 
Was würden Sie beide den Trainern des SC Hainberg für die nächste Saison empfehlen? 
Guardiola: Es wird eine verdammt schwere Saison. Entscheidende Spieler müssen ersetzt werden. Die sollten so weiterarbeiten wie bisher. 
Meyer: Ich wünsche den Trainern, dass sie zum Ende der kommenden Saison die Klasse früh gesichert und dann noch ein paar belanglose Spiele haben. Die muss man dann nicht gewinnen, aber schöner ist es doch schon. 

Die erste Saisonniederlage haben kassiert: 
Pense, Kuklinski- Jerzyk- Rammert- Heckmann, von Richthofen-Oware-Hille-Kern-Goran, Mugammen sowie Broscheit und Rhee
und das Trainerteam Hille-Dreher-Kolb.



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