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01.01.2014

Unser Spaghetti - der Allesmacher - mit der A-Jugend und den 2. Herren überall dabei

[Olli Hille] Wenn ich unsere Bundeskanzlerin in ihrer Neujahrsansprache oder Rede zur Nation zum Jahreswechsel richtig verstanden habe, hat sie die Bundesbürger zu "mehr Leistungsbereitschaft und sozialem Engagement" aufgerufen. Kennt die Frau Christian "Spaghetti" Dreher? Wohl kaum, denn dann hätte die Dame hoffentlich auch selbst erkannt, dass mehr Leistungsbereitschaft und gesellschaftliches Engagement wohl nicht geht. Der SC Hainberg ist überall dabei und zeigt dabei auch überall sportlich mindestens respektable Leistungen. Und der Mann dahinter, der "Strippenzieher" und Organisator in allen Bereichen ist Christian "Spaghetti" Dreher.

So galt es am vergangenen, letzten Wochenende des Jahres 2013 die parallel laufenden Turniere in Münden (Herren) und Bovenden (Herren) jeweils am Samstag und Sonntag sowie das A-Jugend Turnier bei Fortuna Lebenstedt (A-Jugend) am Sonntag mit guten Mannschaften zu bestücken. Spieler, Trainer/Betreuer, Pässe, Trikots, Vereinsbus oder Pkws, Getränke, Turnierunterlagen und und und mussten organisiert werden. Und man muss schon über ein Netzwerk verfügen, wie es nur Christian hat, um das alles hinzukriegen.

Und am Ende kam auch Beachtliches dabei raus:

Die 2. Herren (S. Schuhmacher, M. Vollmer, A. Helmut, M. Schiller, M. Walter, D. Schwalm) trat beim sehr gut besetzten Turnier in der Mündener Sporthalle an. Am Samstagabend setzte sich die Mannschaft in der Vorrunde als Gruppenerster durch und musste/durfte am Sonntag wieder ran. Da Keeper Sören Schuhmacher mit der A-Jugend nach Lebenstedt musste und Stammkeeper Philipp "Blanky" Blank nicht zur Verfügung stand, musste der "Cheffe" persönlich ins Tor. Angesichts der "Idolkombination" Andrea Pirlo und "Gigi" Buffon war klar, dass damit zumindest das Finale gesichert ist. Mit einem Hammer von der Mittellinie erzielt Christian auch selbst .eins von den entscheidenden Toren zum Einzug ins Finale. Die ganzen weiteren  "pirloesken" Traumpässe lasse ich mal unerwähnt. Lediglich die Landesligatruppe von Weser Gimte konnte sich dann im Finale gegen den SC Hainberg durchsetzen und sicherte sich den Turniererfolg. Aber unsere 2.Herren kann sich immer noch über 200€ Preisgeld freuen.

Da also die 2.Herren in Münden spielte trat die A-Jugend (F. Pense, S. Heckmann, J. Hille, H. von Richthofen, Y. Broscheit, L. Pomper, L. Mugames, U. Özcan, M. Oetzel) als Vertreter beim Bovender Volksbank Cup an. Hainbergs 2. (damals noch Hainberg 3) war dort Titelverteidiger. Es galt also einen Ruf zu wahren. Davon war aber zunächst nicht viel zu sehen. Die Vorrunde am Samstagabend wurde nur mit Ach und Krach, Glück und Maseltov (was war das nochmal?) überstanden. Ehrlich gesagt haben die Jungs sooo schlecht gespielt, dass sie ein Weiterkommen eigentlich nicht unbedingt verdient hatten. Aber ... aber so ist Fussball und man muss dann eben die Gelegenheit nutzen und in der Hauptrunde zeigen, was man wirklich kann. Und auch hier: Stühlerücken! Da sich Ugur Özcan verletzt hatte (Gute Besserung !), Marvin Oetzel verhindert war und die A-Jugend am Sonntag zeitgleich in Salzgitter antrat, mussten Jan Lüdecke, Christian Bornmann und Niklas Pfitzner als erfahrene und verlässliche Herrenspieler als Spieler, Trainer und Betreuer aushelfen. Und die Mischung war gut. Als nach einer Auftaktniederlage nach vier Siegen in Folge der Turniersieg winkte wurde die Vertretung von Sparta Göttingen in 12 Minuten Spielzeit mit dem legendären Ergebnis von 11:0 besiegt. Letztlich souverän gewann die Mannschaft, die so katastrophal begonnen hatte, das auch am Finaltag im Gruppenmodus (jeder-gegen-jeden) ausgespielte Turnier und bekam 125€ Preisgeld.

Und die A-Jugend (S. Schuhmacher, K. Rammert, A. Simsek, L. Steinkühler, Y. Broscheit, G. Oware, B. Goran, K.-R. Rhee) präsentierte den SC Hainberg beim Hallenturnier in Lebenstedt. Nach einer 1:2 Niederlage gegen Landesligist BVG Wolfenbüttel und einem Unentschieden gegen Fortuna Lebenstedt musste ein Sieg gegen den ebenfalls in der Landesliga spielenden VfB Peine her. In einem tollen Spiel gelang dann ein 2:1 Erfolg, doch trennten sich im letzten Spiel Fortuna Lebenstedt und BVG Wolfenbüttel torlos Unentschieden, was beiden Mannschaft das Weiterkommen sicherte. Da waren wir raus! Verdammt, bei so einem gut besetzten Turnier wären wir gern länger dabei gewesen. Und das unsere Gruppengegner sich in den Halbfinals auch beide klar durchsetzten und dann noch das Finale bestritten (Sieger Fortuna), war weniger Trost als vielmehr Hinweis auf die verpasste Chance. Spät abends waren wir dann wieder zuhause. Gerade noch früh genug, um der 2. Herren/A-Jugend in Bovenden zum Turniersieg zu gratulieren.

Der SC Hainberg war überall dabei. Dank Christian "Spaghetti" Dreher, der mehr als nur ein oder zwei Telefonate geführt, SMS und Whats App Nachrichten geschickt und abgefragt hatte und mindestens 148 Mails checken musste, um die Welt zu retten.

Frau Bundeskanzlerin, ein frohes neues Jahr!



18.12.2013

Germania Breitenberg trennt sich von Dietrich

Ende einer zehnjährigen Amtszeit: Tobias Dietrich (rechts) ist nicht mehr Trainer des SV Germania Breitenberg.

Aus dem GT.
Duderstadt. Die Vorweihnachtszeit sollte nach Möglichkeit ruhig, beschaulich und von positiven Überraschungen geprägt sein. Doch dies muss nicht immer so sein. Dafür ist der SV Germania Breitenberg das aktuelle Beispiel. Der Fußball-Bezirksligist trennte sich in dieser Woche von Trainer Tobias Dietrich, nach zehn Jahren Zusammenarbeit. „Die sportliche Situation war ausschlaggebend für die Entlassung“, sagte Elmar Böning, gemeinsam mit Rüdiger Schmiedekind für die sportliche Leitung zuständig. „Wir haben uns schweren Herzens dazu entschlossen, denn wir haben sehr gute Jahre miteinander verbracht. Doch angesichts der sportlichen Situation, die nicht gut ist, waren wir zu diesem Schritt gezwungen“, meinte der Breitenberger, der mit dem SV Germania momentan Schlusslicht ist, sechs Punkte Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz hat.
Tobias Dietrich wurde seine Entlassung durch den neuen 1. Vorsitzenden der Breitenberger, Bernd Deppe, telefonisch mitgeteilt, ehe er noch einmal zu einem persönlichen Gespräch gebeten wurde. „Die Begründung war unter anderem, dass ich nicht mehr motiviert genug gewesen wäre und das Training nicht so toll sei“, sagte Dietrich, den seine Demission sehr traf. „Für mich ist ein solcher Abgang nach zehn Jahren schon sehr bitter“, machte er keinen Hehl aus seiner Enttäuschung. Die Begründung des Vereins konnte er nur ansatzweise nachvollziehen. „Ich hatte richtig Lust auf die Rückrunde, war fest davon überzeugt, dass wir es noch schaffen können“, so Dietrich.
Er hatte immer wieder darauf hingewiesen, wie schwer die Saison für die Breitenberger werden würde, da einige Leistungsträger vor der Saison den Verein verlassen hatten. „Ich habe vor fünf Wochen mit dem Vorstand zusammengesessen und darüber gesprochen, wie wir die Rückrunde angehen wollen. Damals herrschte Konsens darüber, dass ich bis zum Sommer Trainer bleiben würde. Danach hätten sich die Wege wahrscheinlich ohnehin getrennt, denn es ist klar, dass irgendwann eine Abnutzung da ist“, meinte Dietrich.
Er hatte in den zurückliegenden Wochen versucht, Verstärkungen zu verpflichten. Mit Erfolg, denn seine ehemaligen sportlichen Weggefährten Daniele Galluzzi (zuletzt bei Oberligist Lupo Martini Wolfsburg) und Fabian Otto (SG Bergdörfer) gaben ihm ihre Zusagen, wieder für Breitenberg spielen zu wollen. „Die Zugänge kann ich bestätigen. Beide sind ab sofort für Breitenberg spielberechtigt“, berichtete Präsident Bernd Deppe.
Eine Trainerlösung haben die Breitenberger auch schon parat. Ab sofort wird der bisherige Kapitän Timo Friedrichs als Spielertrainer fungieren. „Eigentlich sind wir nicht dafür bekannt, dass wir einen Schnellschuss machen, aber wir hatten keine andere Wahl“, machte Elmar Böning deutlich. Am gestrigen Abend wurde die Mannschaft über die neue Situation informiert. Unruhe innerhalb des Teams hätte es trotz der Abstiegsgefahr bisher nicht gegeben. „Es herrscht absolute Ruhe innerhalb der Mannschaft“, verdeutlichte Böning.



25.11.2013

SCH II. holt nur einen Punkt gegen Mingerode.

Text und Bild aus dem Gt vom Montag.
SC Hainberg II und der FC Mingerode trennten sich 1:1 (0:1). Der Aufsteiger von den Zietenterrassen war auf den Kunstrasen am Greitweg umgezogen und erkämpfte sich dort einen wichtigen Punkt. Allerdings reichte dieser nicht, um die Winterpause auf einem Nichtabstiegs-Platz zu verbringen. K. Kunze hatte die Mingeröder in der 25. Minute nach einem Fehler des A-Junioren Manuel Jerzyk in Führung gebracht. Der Kapitän des Nachwuchs-Bezirksligisten war es dann aber auch, der zehn Minuten vor dem Abpfiff mit einem direkten Freistoß für den Ausgleichstreffer sorgte.



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