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08.01.2014

Sensation in Bovenden !
2. Herren gewinnt Wanderpokal des Flecken Bovenden

So werden Legenden geboren!

Hainberger Legenden. Wenn wir diese Bezeichnung lesen oder hören, denken wir automatisch an Röttcher, Bahlburg, Hille, Aha, Pfitzner, Ahrens, Hübner, Heyde und Axel Jäger ....  Zumindest geht es mir so.
Nicht viele können sich als "Hainberger-Legende" bezeichnen. Dies ist auch angesichts der noch jungen Vereinsgeschichte fast logisch. Aber eins kann man statistisch beweisen: Das große Bovender Hallenturnier hat noch keine Mannschaft des SC Hainberg von 1980 gewonnen, bis jetzt!
Philipp Blank, Martin Schiller, Daniel Schwalm, Max Walter, Artur Helmut, Milan Volmer, Karl Noel, Cello Padovan und Sven-Oliver Sange. Dies könnten die nächsten Namen auf der Legendentafel werden, einen guten Grundstein haben die Jungs dafür definitiv gelegt.

Nun zum eigentlichen Bericht:
Unsere 2. Herren hat sich über den Volksbank- Cup für Teams aus den 1. Kreisklassen für das große Turnier des Flecken Bovenden qualifiziert. Der Gewinner des VoBa Cups bekommt nicht nur einen Wanderpokal mit einem Umschlag für die Teamkasse, sondern darf mit einer Art "Wild Card" am Hauptturnier teilnehmen. In diesem Jahr erspielten unsere A Junioren dieses Privileg. Das Team um die Aushilfsspielertrainer Pfitzner / Lüdecke holten den Turniersieg relativ souverän.

Am vergangenen Samstag ging es also los. Die Vorrundengruppe war mit dem Bezirksligisten Nörten - Hardenberg, Kreisligakonkurrent Harste sowie Bovenden 2 attraktiv besetzt. Nach einem leistungsgerechten 3:3 gegen Nörten setzte es dann 2 souveräne Siege gegen Harste (3:2 nach 0:2 Rückstand) sowie gegen die Reserve des Gastgebers (4:1). Unser Team wurde somit unerwartet Gruppensieger. Allein dies war bereits eine kleine Überraschung. Das exakt gleiche Team hatte nämlich bereits 6 Hallenspiele in den Beinen. Am morgen holte das Team den 2. Platz beim Turnier des TSV Groß Schneen. (@Paul Müller, wie war das Finale ? :) )

Als es am Abend dann zur kurzen Teambesprechung im Vereinshaus kam ( Danke an Klaus für die Runde Spezi) war allen klar, das die Endrunde ein ganz dicker Brocken wird. Zwar qualifizierten wir uns als erster in der Gruppe, jedoch sollte dies trotzdem bedeuten, dass es in die Todesgruppe geht. Am Sonntag Mittag warteten also Landesliga- Primus SVG, Bezirksligist SC Weende sowie der TSV Beyazit aus Seulingen.

Okay, auf geht's. Auftakt gegen SVG, oder besser gesagt : Auftaktklatsche ! Mit 2:8 kamen unsere Jungs mächtig unter die Räder. Der Plan des mitspielenden Keepers ( Milan ersetzte den verletzen Blanky) ging einfach nicht auf. Die Hainberger Zuschauer, unter anderem Bernd Jankowiak sowie Lothar Hädrich, sahen ziemlich bedient aus. Naja, dies war wohl verständlich.
Im 2. Spiel standen wir also bereits mit dem Rücken an der Wand. Mit dem eher suboptimalen Ergebnis aus dem 1. Spiel ging es gegen TSV Beyazit, irgendwo aus dem Eichsfeld :-). Nur mit einem Sieg, wahrte man die minimale Chance auf das erreichen der Zwischenrunde. Wer nach so einer herben Klatsche zum Auftakt noch ans Weiterkommen dachte, war eigentlich nicht ganz frisch in der Birne. Der Plan, den 10erZit zu isolieren, ging mit dem Wadenbeißer Karl Noel voll auf. Um den anderen Zit, den KeeperZit, kümmerten sich Schilla, Sange und Schwalm. Nach einem 3erPack von Daniel Schwalm stand es relativ schnell 3:0. Das Spiel wurde dann aber doch nochmal spannend. Nach 2 Anschlusstreffern der Seulinger erhöhte Martin Schiller sowie Max Walter auf 5:2, und das 5:3 war dann nur noch Ergebniskosmetik.
Nun reichte im letzten Spiel gg den SC Weende bereits ein Remis, um mindestens als bester oder 2. bester Dritter ins Viertelfinale zu ziehen. Die Jungs ließen aber auch hier nichts anbrennen. Der souveräne Spielaufbau über Keeper Milan sowie Walter, Schiller, Padovan oder Noel (ja, und auch über Helmut) war der Weg zum Erfolg. Mit 3:1 wurde auch dieses Spiel gewonnen. Spätestens jetzt hat sich das Kommen der Fans gelohnt. Zum ersten mal hat es ein Hainberger Team geschafft, in ein Viertelfinale des großen Bovenden Cups, einzuziehen.

Nun wartete Sparta Göttingen, aus derBezirksliga, auf uns! Die Jünger von Esmir Muratovic, das ist ein wahrlich schwerer Brocken! In der Kabine ging es heiß her. Wer den Kabinentrakt der Bovender Halle kennt, weiss, dass alle Kabinen relativ hellhörig sind. Man hat den Spartanern die Anspannung angehört. O Ton Esmir: Franz (Matetzki), du musst eng bei Schiller stehen, lass ihn nicht aufdrehen... 
O Ton SC Hainberg II= tö tö tödööööö tödööööö döööö töööö ... Und alle töööö dööddööö töööö dööddööö töööö....
Unsere Jungs beginnen in der Kabine laut zu singen... Wie wir starten war ohnehin egal. Unser Schiller spielt sowieso durch, Daniel Schwalm trifft heute auch aus 873 Metern Entfernung das Tor (auch bei Windstärke 12) und für Karrrl Noel ist das Wort "Kondition" ein Fremdwort.
Nach einem hitzigen Beginn musste unser Keeper erstmal 2 Distanzschüsse von Ali Nasreddine parieren. Dann war es allerdings Daniel Schwalm, welcher das wichtige 1:0 und später auch das 2:0 erzielte. Unsere Jungs verspielten diesen Vorsprung allerdings in den letzten 48 Sekunden des Spiels. 2:2! Ab ins 9 Meter Schießen !
Abgekürzt: Sange, Schwalm, Schiller treffen, alle Spartaner auch. Dann pariert Milan Volmer in Gigi Buffon Manier, und Max Walter behält die Nerven.
Hainberg II im Halbfinale!
Hier warteten die Seulizits, besser bekannt als die 2-Man-Show aus dem Eichsfeld. Dieses Spiel war im Grunde eine Kopie des Vorrundenspiels. Unser Karl isoliert den 10er und Schiller trifft per 9 Meter. Dann macht Schwalle das 2:0. Er macht vorne einfach die Dinger. Im übrigen eins schöner, als das andere. Per Heber oder per Spitzfußschuss, unser 10er ist heute eiskalt vor der Hütte. Der Matchwinner aus diesem Halbfinale sollte allerdings ein anderer werden. Die Seulinger kommen zum verdienten 2:2 Ausgleich. Der letzte Angriff! Die Uhr zeigt 29 Sekunden, und Keeper Milan täuscht einen Torschuss an, und passt allerdings scharf auf den am Eichsfelder Pfosten stehenden Max Walter, 3:2! Finale!  

Nun geht's gegen den Ligakonkurrenten aus Adelebsen. Der FCLA um Spielertrainer Björn Nolte besitzt eine hervorragende Hallenmannschaft. Am Abend zuvor hatten diese bereits das Turnier des SC Rosdorf souverän gewonnen.
Das wir ohne echten Keeper in das Turnier gegangen sind, hat sich auch im Lager der Adelebsener herumgesprochen. Folglich wurde das Hainberger Tor mit einem regelrechten Fernschussgewitter belagert. Ob Nölte, oder Waas, jeder Schuss aus der Diatanz war brandgefährlich. So war es also der erstgenannte Nolte, welcher sein Team in Front brachte. Unser Daniel Schwalm glich allerdings wenig später wieder aus. 1:1! Nach einem Aufbaufehler war Nolte erneut zur Stelle, 2:1. Nun versuchten wir alles, und wurden auch wenig später erneut belohnt. So war es Karl Noel mit seinem ersten Turniertreffer zum viel umjubelten Ausgleich. Also ging auch das Finale des Flecken Bovenden Cups in das 9 Meter- Duell. Es traten exakt die gleichen Schützen an, wie beim Viertelfinale gegen Sparta. Nun sollte aber unser Keeper Milan Volmer zum Matchwinner avancieren. So parierte Milu direkt den ersten 9 Meter und unsere Schützen trafen souverän.

Wie auf dem Titelbild zu erkennen, war die Freude dann riesengroß. Nach dem Gewinn des "kleinen" Cups geht auch der "große" Cup an den SC Hainberg. Nach der obligatorischen Sieges-Humba ging es dann voller Freude und Stolz sowie "Atemlos durch die Nacht" in die Siegerehrung und später direkt zum Teamessen zu Artemis in Geismar. 

Es war sensationell, spektakulär und eine absolute Überraschung. Wir freuen uns auf die nächsten Hallenturniere sowie auf die schwierige Rückrunde in der Kreisliga. Die Jungs machen einfach Spaß und repräsentieren den Verein mit solchen tollen Leistungen. Der Wanderpokal wird ab dem Wochenende im Vereinshaus zur Schau gestellt. Ich denke, jeder Hainberger kann schon ein bisschen Stolz sein, wenn unser Teamname neben den ersten Mannschaften aus Northeim, Göttingen 05, SVG oder Sparta Göttingen steht. 
Forza SC Hainberg!!! 

Klaus Kolb und Spaghetti.

Hier auch der Bericht von Gökick zum Turnier...



01.01.2014

Unser Spaghetti - der Allesmacher - mit der A-Jugend und den 2. Herren überall dabei

[Olli Hille] Wenn ich unsere Bundeskanzlerin in ihrer Neujahrsansprache oder Rede zur Nation zum Jahreswechsel richtig verstanden habe, hat sie die Bundesbürger zu "mehr Leistungsbereitschaft und sozialem Engagement" aufgerufen. Kennt die Frau Christian "Spaghetti" Dreher? Wohl kaum, denn dann hätte die Dame hoffentlich auch selbst erkannt, dass mehr Leistungsbereitschaft und gesellschaftliches Engagement wohl nicht geht. Der SC Hainberg ist überall dabei und zeigt dabei auch überall sportlich mindestens respektable Leistungen. Und der Mann dahinter, der "Strippenzieher" und Organisator in allen Bereichen ist Christian "Spaghetti" Dreher.

So galt es am vergangenen, letzten Wochenende des Jahres 2013 die parallel laufenden Turniere in Münden (Herren) und Bovenden (Herren) jeweils am Samstag und Sonntag sowie das A-Jugend Turnier bei Fortuna Lebenstedt (A-Jugend) am Sonntag mit guten Mannschaften zu bestücken. Spieler, Trainer/Betreuer, Pässe, Trikots, Vereinsbus oder Pkws, Getränke, Turnierunterlagen und und und mussten organisiert werden. Und man muss schon über ein Netzwerk verfügen, wie es nur Christian hat, um das alles hinzukriegen.

Und am Ende kam auch Beachtliches dabei raus:

Die 2. Herren (S. Schuhmacher, M. Vollmer, A. Helmut, M. Schiller, M. Walter, D. Schwalm) trat beim sehr gut besetzten Turnier in der Mündener Sporthalle an. Am Samstagabend setzte sich die Mannschaft in der Vorrunde als Gruppenerster durch und musste/durfte am Sonntag wieder ran. Da Keeper Sören Schuhmacher mit der A-Jugend nach Lebenstedt musste und Stammkeeper Philipp "Blanky" Blank nicht zur Verfügung stand, musste der "Cheffe" persönlich ins Tor. Angesichts der "Idolkombination" Andrea Pirlo und "Gigi" Buffon war klar, dass damit zumindest das Finale gesichert ist. Mit einem Hammer von der Mittellinie erzielt Christian auch selbst .eins von den entscheidenden Toren zum Einzug ins Finale. Die ganzen weiteren  "pirloesken" Traumpässe lasse ich mal unerwähnt. Lediglich die Landesligatruppe von Weser Gimte konnte sich dann im Finale gegen den SC Hainberg durchsetzen und sicherte sich den Turniererfolg. Aber unsere 2.Herren kann sich immer noch über 200€ Preisgeld freuen.

Da also die 2.Herren in Münden spielte trat die A-Jugend (F. Pense, S. Heckmann, J. Hille, H. von Richthofen, Y. Broscheit, L. Pomper, L. Mugames, U. Özcan, M. Oetzel) als Vertreter beim Bovender Volksbank Cup an. Hainbergs 2. (damals noch Hainberg 3) war dort Titelverteidiger. Es galt also einen Ruf zu wahren. Davon war aber zunächst nicht viel zu sehen. Die Vorrunde am Samstagabend wurde nur mit Ach und Krach, Glück und Maseltov (was war das nochmal?) überstanden. Ehrlich gesagt haben die Jungs sooo schlecht gespielt, dass sie ein Weiterkommen eigentlich nicht unbedingt verdient hatten. Aber ... aber so ist Fussball und man muss dann eben die Gelegenheit nutzen und in der Hauptrunde zeigen, was man wirklich kann. Und auch hier: Stühlerücken! Da sich Ugur Özcan verletzt hatte (Gute Besserung !), Marvin Oetzel verhindert war und die A-Jugend am Sonntag zeitgleich in Salzgitter antrat, mussten Jan Lüdecke, Christian Bornmann und Niklas Pfitzner als erfahrene und verlässliche Herrenspieler als Spieler, Trainer und Betreuer aushelfen. Und die Mischung war gut. Als nach einer Auftaktniederlage nach vier Siegen in Folge der Turniersieg winkte wurde die Vertretung von Sparta Göttingen in 12 Minuten Spielzeit mit dem legendären Ergebnis von 11:0 besiegt. Letztlich souverän gewann die Mannschaft, die so katastrophal begonnen hatte, das auch am Finaltag im Gruppenmodus (jeder-gegen-jeden) ausgespielte Turnier und bekam 125€ Preisgeld.

Und die A-Jugend (S. Schuhmacher, K. Rammert, A. Simsek, L. Steinkühler, Y. Broscheit, G. Oware, B. Goran, K.-R. Rhee) präsentierte den SC Hainberg beim Hallenturnier in Lebenstedt. Nach einer 1:2 Niederlage gegen Landesligist BVG Wolfenbüttel und einem Unentschieden gegen Fortuna Lebenstedt musste ein Sieg gegen den ebenfalls in der Landesliga spielenden VfB Peine her. In einem tollen Spiel gelang dann ein 2:1 Erfolg, doch trennten sich im letzten Spiel Fortuna Lebenstedt und BVG Wolfenbüttel torlos Unentschieden, was beiden Mannschaft das Weiterkommen sicherte. Da waren wir raus! Verdammt, bei so einem gut besetzten Turnier wären wir gern länger dabei gewesen. Und das unsere Gruppengegner sich in den Halbfinals auch beide klar durchsetzten und dann noch das Finale bestritten (Sieger Fortuna), war weniger Trost als vielmehr Hinweis auf die verpasste Chance. Spät abends waren wir dann wieder zuhause. Gerade noch früh genug, um der 2. Herren/A-Jugend in Bovenden zum Turniersieg zu gratulieren.

Der SC Hainberg war überall dabei. Dank Christian "Spaghetti" Dreher, der mehr als nur ein oder zwei Telefonate geführt, SMS und Whats App Nachrichten geschickt und abgefragt hatte und mindestens 148 Mails checken musste, um die Welt zu retten.

Frau Bundeskanzlerin, ein frohes neues Jahr!



18.12.2013

Germania Breitenberg trennt sich von Dietrich

Ende einer zehnjährigen Amtszeit: Tobias Dietrich (rechts) ist nicht mehr Trainer des SV Germania Breitenberg.

Aus dem GT.
Duderstadt. Die Vorweihnachtszeit sollte nach Möglichkeit ruhig, beschaulich und von positiven Überraschungen geprägt sein. Doch dies muss nicht immer so sein. Dafür ist der SV Germania Breitenberg das aktuelle Beispiel. Der Fußball-Bezirksligist trennte sich in dieser Woche von Trainer Tobias Dietrich, nach zehn Jahren Zusammenarbeit. „Die sportliche Situation war ausschlaggebend für die Entlassung“, sagte Elmar Böning, gemeinsam mit Rüdiger Schmiedekind für die sportliche Leitung zuständig. „Wir haben uns schweren Herzens dazu entschlossen, denn wir haben sehr gute Jahre miteinander verbracht. Doch angesichts der sportlichen Situation, die nicht gut ist, waren wir zu diesem Schritt gezwungen“, meinte der Breitenberger, der mit dem SV Germania momentan Schlusslicht ist, sechs Punkte Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz hat.
Tobias Dietrich wurde seine Entlassung durch den neuen 1. Vorsitzenden der Breitenberger, Bernd Deppe, telefonisch mitgeteilt, ehe er noch einmal zu einem persönlichen Gespräch gebeten wurde. „Die Begründung war unter anderem, dass ich nicht mehr motiviert genug gewesen wäre und das Training nicht so toll sei“, sagte Dietrich, den seine Demission sehr traf. „Für mich ist ein solcher Abgang nach zehn Jahren schon sehr bitter“, machte er keinen Hehl aus seiner Enttäuschung. Die Begründung des Vereins konnte er nur ansatzweise nachvollziehen. „Ich hatte richtig Lust auf die Rückrunde, war fest davon überzeugt, dass wir es noch schaffen können“, so Dietrich.
Er hatte immer wieder darauf hingewiesen, wie schwer die Saison für die Breitenberger werden würde, da einige Leistungsträger vor der Saison den Verein verlassen hatten. „Ich habe vor fünf Wochen mit dem Vorstand zusammengesessen und darüber gesprochen, wie wir die Rückrunde angehen wollen. Damals herrschte Konsens darüber, dass ich bis zum Sommer Trainer bleiben würde. Danach hätten sich die Wege wahrscheinlich ohnehin getrennt, denn es ist klar, dass irgendwann eine Abnutzung da ist“, meinte Dietrich.
Er hatte in den zurückliegenden Wochen versucht, Verstärkungen zu verpflichten. Mit Erfolg, denn seine ehemaligen sportlichen Weggefährten Daniele Galluzzi (zuletzt bei Oberligist Lupo Martini Wolfsburg) und Fabian Otto (SG Bergdörfer) gaben ihm ihre Zusagen, wieder für Breitenberg spielen zu wollen. „Die Zugänge kann ich bestätigen. Beide sind ab sofort für Breitenberg spielberechtigt“, berichtete Präsident Bernd Deppe.
Eine Trainerlösung haben die Breitenberger auch schon parat. Ab sofort wird der bisherige Kapitän Timo Friedrichs als Spielertrainer fungieren. „Eigentlich sind wir nicht dafür bekannt, dass wir einen Schnellschuss machen, aber wir hatten keine andere Wahl“, machte Elmar Böning deutlich. Am gestrigen Abend wurde die Mannschaft über die neue Situation informiert. Unruhe innerhalb des Teams hätte es trotz der Abstiegsgefahr bisher nicht gegeben. „Es herrscht absolute Ruhe innerhalb der Mannschaft“, verdeutlichte Böning.



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