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25.08.2014

Torben Maas beim 1. Saisonsieg in Bovenden verabschiedet

Torben Maas und Jockel Lohse - Dank für die schöne gemeinsame Zeit.

(JL) Im Rahmen des Punktspielauftakts beim Bovender SV wurde Torben Maas nach über 5 Jahren beim SC Hainberg von Jörg Lohse mit einem Erinnerungstrikot und einem Kaltgetränk in Richtung Stuttgart, wo er am 01.09.2014 eine Stelle antritt, verabschiedet.

Wir bedanken uns bei Ihm für die tolle Zeit und wünschen alles Gute! 



24.08.2014

Verpatzte Premiere trotz guter erster Halbzeit

Hainberger 5. Herren unterliegt SG Hattorf/Wulften mit 3:5 (3:2)

Das 3:2 von Ralf Walle (40.) per Kopfball nach starker getretener Ecke.

(GöKick) Die mit viel Geheimniskrämerei verbundene neue fünfte Mannschaft des SC Hainberg hat bei ihrer Premiere im Spielbetrieb sofort den ersten Dämpfer einstecken müssen. Im Krombacher Kreispokal für Teams der 2. und 3. Kreisklasse unterlag das Team, dessen genauen Kader und Funktionsträger die Verantwortlichen auf den Zietenterrassen bislang nicht verraten wollten, dem Gast aus dem Harzrand, der SG Hattorf/Wulften mit 3:5 (3:2) und kann sich nun auf die neue Serie in der 3. Kreisklasse A konzentrieren, der Sieger hingegen zieht in Runde zwei ein.

Während viele Vereine einen Spielermangel beklagen und Spielgemeinschaften mit den ungeliebten Nachbarn eingehen müssen, scheint der Zulauf beim SC Hainberg trotz des ohnehin völlig überforderten Platzes und der steilen Anreise nicht abzuflauen. Da einigen, der schon in die Jahre gekommenen Spielern das Niveau in der mit ehemaligen Fußballgrößen überfrachteten vierten Mannschaft zu hoch schien, riefen sie kurzerhand die fünfte Mannschaft ins Leben. Und weil es auf den Zietenterrassen immer noch nur eine Spielwiese gibt, muss dieses neue Team teilweise schon 9:30 Uhr am Sonntag-Morgen zu ihren Heimspielen laden. 
Das Spiel in der ersten Runde des Krombacher Kreispokals begann aber zur christlicheren Zeit von 11:00 Uhr. Nicht alle der von Mitinitiator John Deike angekündigten ehemaligen regionalen Stars waren erschienen. Dennoch konnte man bereits zum Auftakt einige bekannte Größen aus guten Fußballzeiten sehen. Ralf Walle, ehemaliger Amateur-Oberliga-Spieler - in den 90er Jahren die dritthöchste Spielklasse des DFB - beim 1. SC Göttingen 05 und stadtbekannter Journalist, schleppte sich ebenso über den grünen Rasen wie auch Weidemann "Sony" Weiß, Vjeko Resman, Jens Broscheid oder Gökick-Online Kolumnist und Hainberg-Manager Bruno Kassenbrock, der am Sonntag seinen 29. Geburtstag feierte und somit zeitgleich auch die Geburtsstunde des neuen Teams erlebte. 
Gemeinsam mit den restlichen Wasserträgern begann die neue fünfte Mannschaft des SC Hainberg gefällig. Dass bei ihr der bedingungslose Erfolg nicht höchste Priorität besitzt, zeigte eine Szene in der 15. Minute. Der für den nicht erschienen Schiedsrichter Benno Sorhage das Spiel leitende Hainberg-Spieler Manfred Motz hatte ein Handspiel der Gäste in ihrem eigenen Strafraum gesehen. Da er seine Fehlentscheidung partout nicht zurücknehmen wollte, schoss Sony Weiß den Elfmeter absichtlich in Richtung Eckfahne, um der Gerechtigkeit Genüge zu tun. Doch nur fünf Minuten später traf der immer noch jugendlich wirkende 45-jährige Edeltechniker dann doch in das Tor der Gäste, diesmal regulär und aus dem Spiel heraus (20.). Als Jens Broscheid, dachsjunger 43-jähriger Stümer, das 2:0 für die Zietenterrassen-Elf erzielte, glaubten viele der neugierigen Zuschauer an eine positive Premiere für das neue Team. Doch die Träume wurden durch einen Doppelpack der Gäste in der 26. und 29. Minute jäh beendet. Aber das Heim-Team zeigte bereits hier, dass es sich durch solche Rückschläge nicht aus dem Konzept bringen lässt. Nach einem Weiß-Eckball köpfte Ralf Walle per Hechtflug den Ball in die Maschen des Gegners (siehe Foto). Den Aufprall überlebte der 44-Jährige schadlos. Mit der Führung für den Gastgeber ging es in die Halbzeit. 

Im zweiten Spielabschnitt merkte man den älteren Herren der Hainberg-Mannschaft von Minute zu Minute den Kräfteverschleiß mehr an. Folgerichtig der Ausgleich für die Harzer Gäste in der 60. Minute. Martin Schwalm gelang in der 63. Minute ein Lattenschuss. Im Gegenzug gelang einem Gäste-Spieler das Kunststück, den Ball sechs Meter vor dem Hainberger Tor über den Keeper Lothar Hädrich zu lupfen, leider für den Spieler aber auch über das Tor. Dennoch war der Gast jetzt stärker. In der 80. Minute, als man sich auf der Hainberger Bank lautstark über die Schützen des möglichen Elfmeterschießens austauschte, gelang den Gästen die Führung zum 3:4 durch einen unhaltbaren Gewaltschuss. Ein Konter in die Schlussoffensive der Hainberger hinein zum 3:5 besiegelte das Aus für das neue Team des gastgebenden Vereins und damit die verpatzte Premiere.
Aber wie man hört, stehen noch glorreiche Namen auf der Liste der Organisatoren des Teams, die vielleicht irgendwann einmal der Öffentlichkeit verraten werden. Bis dahin bleibt die fünfte Mannschaft des SC Hainberg auch weiterhin das Mysterium der Göttinger Fußballszene.

Herzliche Dank für den Bericht auf goekick.com


17.08.2014

Wie aus einem Guss

HAINBERGS Ü 32 NACH 4:0 SIEG ÜBER DEN FC AHLSHAUSEN/OPPERHAUSEN IM NIEDERSACHSENPOKAL EINE RUNDE WEITER.

Für den SC: Frank Wolany, Guido Hübner, Elmar Schulte, Oliver Gräbel, Ole Fröhlich, Mürat Bayri, Christos Gouloudis, Kirjan Krauss, Marko Küster, Sven Förster, Kevin Kahl,  Andre Kaufmann, Bastian Zitscher, David Brenner, Reinhard Penno, Betreuer: Wolfgang Thiele, Trainer: Jockel Lohse

Eine überaus ansprechende Leistung zeigte die Ü 32 - Mannschaft am Mittwoch Abend in der ersten Runde der Qualifizierung zur Niedersachsenmeisterschaft. Nach einem mitreißend schnellen und auf hohem technischen Niveau geführten Spiel ging die von Teamchef Jockel Lohse hervorragend eingestellte Elf verdient als Sieger vom Platz. Dabei sah es unmittelbar vor Spielbeginn so aus, als würde die Partie sprichwörtlich ins Wasser fallen, denn Petrus hatte sich ersonnen, seine Schleusen zu öffnen und zeigte sich dabei wieder einmal all zu großzügig. Was dem einen oder anderen Landwirt nach sommerlichen Trockenzeiten ein breites Grinsen auf das Gesicht gezaubert hätte, lud den Fußballinteressierten dazu ein, sich an ähnliche Regenereignisse zu erinnern. Meist erwähnt in den Minuten des Wartens auf den Anpfiff war das berühmte Regenspiel der WM 74 im Frankfurter Waldstadion. 

Nachdem sich der Regen beruhigt hatte, der Rasen vollgesogen und auch endlich die letzen kleinen Vertiefungen darin mit Wasser gefüllt waren, wurde dann doch noch angepfiffen. Jeder Schritt im Gras wurde von hoch aufsteigenden Wasserspritzern begleitet und so manch einer fühlte sich an Sebastian Kneipps Wassertreten erinnert. Außerdem musste bei jedem Pass berücksichtigt werden, dass der Ball sein Ziel eventuell nicht erreichen würde, da er zuvor von einer Pfütze zum Stillstand gebracht werden konnte. 

Höchste Konzentration war also angesagt. Und genau die zeigten die in weißen Trikots  spielenden Männer des SC Hainburg von Anfang an. Sie legten los wie die Feuerwehr - die ja bekanntermaßen auch gerne mal bei Überschwemmungen ausrückt - und nach 40 Sekunden stand es 1:0 für die Gastgeber durch einen Treffer von Oli Gräbel. Wer nun gedacht hatte, die Gäste vom FC Ahlshausen / Opperhausen würden sich mal gerade eben so über Wasser halten, der hatte sich getäuscht. Im Gegenteil, der Northeimer Kreispokalsieger erwies sich als herausfordernder Gegner, der den Männern von den Zietenterrassen alles abverlangte. Das Spiel ging hin und her, wobei die Vorteile insgesamt auf Seiten der Hainberger lagen. So traf in der 12 Minute Oli Gräbel nach toller Kombination von Christos Gouloudis und Elmar Schulte nur den Pfosten. Kurz darauf strich der aus 16 Metern abgefeuerte stramme Schuss von Ole Fröhlich die Querlatte des Tores. Dennoch hieß es, weiter besonders aufmerksam zu sein, denn nach einem Konter der Gäste ging der Ball nur knapp am von Frank Wohlany gehüteten Tor vorbei. In der 32. Minute tankte sich Sven Förster auf der linken Seite durch und holte einen Eckball heraus. Der von Elmar Schulte getretene Ball landete auf dem Kopf von Oli Gräbel, der dem Gästekeeper keine Chance ließ - 2:0. Damit ging es dann auch in die Pause und Jockel Lohse forderte  in seiner Halbzeitansprache dazu auf, weiter konzentriert zu bleiben.

Nach dem Wechsel zeigten beide Mannschaft zunächst weiter offensiven Fußball, wobei der SC wieder einmal das berühmte Quentchen glücklicher agierte. In der 52. Minute zog  Oli Gräbel von der Strafraumgrenze ab und ließ dem Gästetorwart keine Chance. 3:0 und damit war das Spiel für den SC endgültig in trockenen Tüchern. Zudem zeigte Stürmer Gräbel wieder einmal seine hellseherischen Fähigkeiten, denn vor dem Spiel hatte „Orakel Oli“ mit Hinweis auf seinen nagelneuen Fußballschuhe vorhergesagt, dass er drei Buden machen würde. Glückwunsch Oli!

Nach dem 3:0 spielte nur noch eine Mannschaft. Die SC - Kombinationen liefen nun überaus flüssig und wie aus einem Guss. Hinten machten Sven Förster, Marco Küster und Guido Hübner alles „wasser“-dicht, im Mittelfeld ließen Christus Gouloudis, Elmar Schulte, Ole Fröhlich und Kevin Kahl den Ball ganz nach Belieben laufen und vorne wirbelten Oli Gräbel, Kirjan Kraus und der überaus starke Hainberger Neuzugang Andre Kaufmann (Kickernote: 1) die Gästeabwehr durcheinander. Kirjan Kraus belohnte sich und die Mannschaft für seine starke Leistung mit einer tollen Vorarbeit für Kevin Kahl, der dann noch in der 52. Minute aus kurzer Distanz den 4:0 Endstand markierte.

Eine tolle Leistung der Ü 32, die anschließend in der Kabine noch feucht-fröhlich gefeiert wurde.

Mit Regenschirm am Spielfeldrand:
Babba Kloppmann



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