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26.10.2018

"Neue Zwote" hat Fuß gefasst

...und sich im Mittelfeld der 1. Kreisklasse etabliert

Auch Richard Jankowiak und Andre Pfitzner freuen sich über die Entwicklung der 2. Mannschaft

(KK) Nach einer schwierigen Premierensaison mit Tiefen zum Start und zahlreichen Höhen im Laufe der Rückrunde, bestand für die Saison 2018/19 die berechtigte Hoffnung auf eine stabilere Saison. Doch durch zahlreiche Abgänge, Verletzungen, Studienabgänger, Auslandssemester, etc. war nicht nur keine gescheite Saisonvorbereitung möglich, sondern man spielte fast jedes Spiel in völlig neuer Zusammensetzung. Nach 11 Spielen wurden nun mehr bereits 43 (!!!) Spieler eingesetzt. So schön es zu sehen ist, wie die Hainberg-Familie in dieser Phase zusammengestanden ist und innerhalb der Teams gegenseitige Unterstützung eine Selbstverständlichkeit gewesen ist, muss man eingestehen, dass noch eine Menge Arbeit von Nöten ist, um die „neue Zwote“ zu einem echten Unterbau für unsere Landesliga-Mannschaft zu formen. Der Dank von Trainer Kahl geht an Erste, Dritte, aber insbesondere auch an die „alten Recken“ aus der Vierten, die immer wieder eingesprungen sind, um 11 Spieler auf den Platz zu bekommen!

Wie auch im vergangen Jahr haben wir uns inzwischen zahlreiche neue Spieler „gebacken“ und es geht in großen Schritten voran! Dank der großartigen Unterstützung durch Lars Willmann laufen inzwischen regelmäßig mehr als 15 Spieler zu den Trainingseinheiten auf. Noch nicht alle haben eine Spielberechtigung und auch das Potential für die 1. Kreisklasse ist noch nicht in jedem Fall gegeben, aber die Freude am Fußball und die große Lernbereitschaft sind beste Voraussetzungen, das schnell zu ändern!

Der Kern der Mannschaft besteht aus 16 Spielern, die immer wieder aus der Ersten und der A-Jugend ergänzt werden. So soll es laufen. Und ansonsten rufen wir „Boller“ an, der dann auch mal aus 50 Metern Torentfernung trifft. Natürlich war dieses Kunststück der Treffer zum 2:1-Auswäartssieg in Dransfeld. Ein echter „Käse-Boller“! Der Schlüssel zu den jüngsten Erfolgen ist allerdings die stabile Defensive. Mit 14 Gegentoren stellen wir aktuell eine der besten Verteidigungsreihen der Liga! Entsprechend selbstbewusst geht es in die nächsten beiden Spiele gegen die 2. Mannschaft des RSV Göttingen 05 und die SG Niedernjesa.

Vor der Winterpause soll es noch das eine oder andere Testspiel geben, um auch den Spielern, die in Pflichtspielen noch nicht eingesetzt werden dürfen, Spielzeit zu verschaffen.

Bemerkenswert ist, dass in der laufenden Saison mit Amir Qoraishi, Jonathan Lackermeyer, Sven-Oliver Sange und Seif Ali Salim bereits vier ehemalige Spieler gegen Ihre „alten Farben“ trafen. Eine Tatsache, die zeigt, dass der Verein gefordert ist, den Aufbau der „neuen Zwoten“ weiter zu unterstützen, um solchen Spielern in Zukunft eine noch interessantere Perspektive beim SC Hainberg bieten zu können. Und auch die zukünftigen Jahrgänge, die die hervorragende Jugendarbeit hervorbringen wird, möchten sicher reizvolle Optionen im Herrenfußball aufgezeigt bekommen. Auch außerhalb der Landesliga-Elf.

Eine Herausforderung, die gemeinsam mit den Freunden und Förderern des „etwas anderen Vereins“ angegangen werden sollte… Packen wir es an!



10.10.2018

Bereit für den Titel

Hainbergs Ü 32 erneut für Endrunde qualifiziert

Mit einem in allen Belangen verdienten 3:0 Heimsieg gegen die Mannschaft des VfR Hehlen gewann die von Teamchef Jockel Lohse betreute Ü 32 Mannschaft des SC Hainberg das Qualifikationsendspiel zur Niedersachsenmeisterschaft und bestätigt damit: Die Hainberger Oldies gehören erneut und immer noch zu den besten Kickern in Niedersachsen. Aber der Reihe nach ...

Hiobsbotschaft vor dem Spiel: Rückenbeschwerden bei Capitano Lutz Wegener machten seinen Einsatz unmöglich, doch was natürlich eine Schwächung darstellte, versuchte die Mannschaft durch Einsatz und Engagement zu kompensieren, was ihr überragend gelang.

Wie die Feuerwehr legten die SC – Kicker am Tag der deutschen Einheit los und schon nach vier Minuten tankte sich Boller (Daniel von Werder) in seiner unnachahmlich kraftvollen Art durch und knallte das Leder zur frühen 1:0 Führung in die Maschen des Gästetores.

Auch wenn Hehlen in der Folgezeit etwas besser in Schwung kam und ein Kopfball von Hehlen Stürmer Sacha Wienecke auf der Linie geklärt wurde und damit den mitgereisten 50 Fans aus Hehlen der Torjubel versagt blieb, resultieren ihre Versuche eher aus Unachtsamkeiten der SC Spieler als aus planvoll gestalteten Angriffsversuchen. „Das ist immer gefährlich, wenn du im Spiel eigentlich besser bist, aber in manchen Momenten die volle Konzentration fehlt,“ reflektierte anschließend Teamchef Lohse und ergänzte: „Dennoch haben meine Jungs das insgesamt sehr gut gemacht, allerdings hatten wir auch mehrfach Pech oder sind mit unseren Chancen verschwenderisch umgegangen.“ 

In der 33. Minute steckte Luki Dannenberg mit einem schönen Pass auf Boller durch, der allerdings von Yavuz Sagir in höchster Not nur mit stehen gebliebenem Bein zu stoppen war. Der Schiedsrichter verlegte das Foul knapp außerhalb des Straf-raums, was jedoch für „Opa“ (Özgür Bilge) kein Problem dar-stellte, der das Spielgerät über die Mauer zum 2:0 ins lange Eck zirkelte. Damit ging es dann auch in die Pause.

Der VFR Hehlen hatte sich für die zweite Halbzeit viel vorgenommen und wollte die Niederlage noch abwenden, aber auch der SC Hainberg zielte so schnell wie möglich auf die endgültige Entscheidung. Mehrere Male musste VfR Keeper Florian Sand-mann sein ganzes Können unter Beweis stellen, so dass er mit Paraden im Minutentakt den VFR zunächst noch im Spiel halten konnte. In der 40. Minute keimte bei den Gästen sogar nochmal Hoffnung auf, doch Sascha Maaß scheiterte am großartig parie-renden Dennis Kobold.

Im Gegenzug lenkte Florian Sandmann den Ball nach einem Schuss von Andre Kaufmann gerade noch zur Ecke. Den anschließenden Eckball verwertete der zur Halbzeit eingewech-selte Aco Pelé(sic) - natürlich mit dem Kopf - zum entscheidenden 3:0 und zeigte anschließend eine schöne Choreographie seines neu einstudierten Flatterjubels.

Das war es dann auch schon, die Gegenwehr der Gäste ließ nach und in der Gewissheit, die Endrunde erreicht zu haben, spielte Hainberg das Spiel souverän zu Ende. Björn Waltemathe, der „Barsinghausenzehner“, wurde, wie von vielen Hehlener - Fans erwartet,  zum Familienduell eingewechselt und der SC kam noch das ein oder andere Mal zu guten Möglichkeiten.

Nach dem Abpfiff kannte der Jubel beim SC keine Grenzen. Mit ihrem auf den Zietenterrassen  schon berüchtigten Jubelgesang „Europapokal“ feierte die Mannschaft ihren Erfolg und die Qualifikation zur Endrunde im Mai kommenden Jahres und bei allem Respekt vor der Leistung der Gäste aus Hehlen, machten Jockels Buben aus ihrer Freude keinen Hehl.

Anschließend wurde der Tag gemeinsam mit den Gästen aus Hehlen in Einheit gefeiert und der eine oder andere „Meter“ noch zusätzlich zurückgelegt.

Tolle Bilder vom Spiel gibt’s hier: 

https://www.youtube.com/watch?v=yt-GuoRYQ6Y

Der erfolgreiche Kader: Denis Kobold, Frank Wolany, Elmar Schulte, Özgür Bilge („Opa“), Benni Mecke, Dennis Steinmetz, Kevin Kahl, Benjamin Krieft, Jan Ole Fröhlich, Lutz Wegener, Lukas Dannenberg, Muhidin Pelé(sic), Christos Gouloudis, Andre Kaufmann, Daniel von Werder Bremen („Boller“), Joseph Hanna, Björn Waltemathe, Kristian Bauer, Marko Küster, Sven Förster - „Förse“, Betreuer: Hermann Fuge, Wolfgang Thiele, Trainer, Teamchef und Therapeut: Jockel Lohse

Ausgelassener Jubel nach dem Erfolg.



18.09.2018

Derbysieg im neuen Dress

Malerfachbetrieb Hormann spendiert neue Auswärtstrikots

sportlich und optisch präsent - Hainbergs Landesliga-Fußballer wie hier im Bild Niklas Pfitzner

Nicht nur sportlich glänzte die Landesliga-Elf der Hainberger am Sonntag beim Derbysieg gegen die SVG. Auch optisch war das Team mit ihren neuen Auswärtstrikots ein Hingucker. Ganz in Blau und mit 3-D-Druck des langjährigen Teamsponsors Hormann, Malerfachbetrieb und Bodenbeläge, waren die Hainberger auch farblich ihren Kontrahenten überlegen.

Hormann-Inhaber Ralf Elsner dürfte sich am Montag dann auch sehr über das Foto im GT gefreut haben, 25.000 Kontakte mit einem Bild.



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