09.05.2019

Hainbergs Ü 32 mit "Super-Novum" bei Niedersachsenmeisterschaft

Herausragende „Aufholjagd“ in der siebten Halbzeit

Das Team

Mit Bezug auf 16 Jahren dauerhafte Teilnahme an einem Wettbewerb der Altherren Niedersachsen-meisterschaft bemerkte Teamchef Jockel Lohse in seiner Kabinen-ansprache ein „Novum“ beim SC Hainberg: „Noch nie in all den Jahren“ hatte es keine Absage von Spielern unmittelbar vor dem Turnier gegeben, so dass die Ü 32 aus Göttingen mit dem stärksten Kader seit langer Zeit antreten konnte.

Dass es nicht das einzige „Novum“ bleiben sollte, ahnte zu diesem Zeit-punkt noch niemand ... aber der Reihe nach.

„Hinten sicher stehen“, „safety first“, sich keinen Gegentreffer einfangen und „nach vorne nicht zu ungestüm offensiv spielen“ aber dennoch mit für Torgefahr sorgenden Nadelstichen agieren, lautete die Ausrichtung von Team-chef Lohse  in seiner Einstimmung der Mannschaft auf die Gruppenspiele, was zugleich auch Mittel der Wahl sein sollte, die Vorrunde zu überstehen und dann zu „sehen, was noch geht“.

Und obwohl aus dem zur Verfügung stehenden überragend besetzten Kader (s. Bild) einige Spieler, die in den Ligaspielen sonst immer in der Startelf stehen, zunächst auf der Bank  Platz nehmen mussten, legte die Hainberger Ü 32 bei gefühlten Bo-Frost-Temperaturen  im ersten Spiel gegen VFL Weiße Elf Nordhorn los wie die Feuerwehr: so zwang Boller den Nordhorner-Keeper schon nach einer Minute zu einer Glanzparade und nach 5 Minuten hatte sich der SC schon vier Ecken erspielt - es schien nur eine Frage der Zeit zu sein, wann die Hainberger in Führung gehen würden. Doch als hätten der nordisch kühle Wind die Hainberger schock-gefroren, kippte das Spiel von einer Minute zur andern. Zunächst rettete Elmar Schulte in letzter Sekunde für den schon geschlagenen Dennis Kobold mit Bravour auf der Linie, aber nach-dem Lukas Dannenberg der Ball an die Hand geschossen wurde, nutzten die Nordhorner den großzügig zugespro-chenen Elfmeter zur 1:0 Führung. Das wirkte wie

"Enttäuschung"

ein Schock und auch in der Folge fehlte den SCH-Kickern fast gänzlich der sichere Zugriff aufs Spiel, was sich unter anderem durch ungewohnt viele Fehlpässe zeigte und seinen Höhepunkt in der 2:0 Führung der Weißen Elf aus Nordhorn (zugleich der Endstand) fand.

Kein gelungener Start und Teamchef Lohse versuchte nachzujus-tieren, indem er sein Team aufforderte, die Räume enger zu machen und den Ball sicher zu spielen.

Jockel Lohse wechselte durch und schickte gegen den VFL Bückeburg vier frische Kräfte ins Spiel. Und auch wenn Capitano Lutz Wegener für mehr Ordnung im Spielaufbau sorgte, so blieb weiterhin der Eindruck, als wäre der Hainberger Elf ein imaginärer Energie-Stecker gezogen worden. Bei allem Bemühen blieben die Lücken zwischen Abwehr und Angriff ungewohnt deutlich zu groß, fehlte es an der gewohnten Spritzigkeit und die Bälle wurden dem Gegner meist viel zu leichtfertig überlas-sen.  

So war es auch nicht verwunderlich, dass eigentlich nur die Mannschaft aus Bückeburg zu vielver-sprechenden Chancen kam und diese dann zum Leidwesen der Hainberger auch konsequent nutzten. Zunächst führte ein Konter kurz vor der Pause zur verdienten Führung und in der zweiten Hälfte wurde nach einem ebenfalls ein schnell vorgetra-gener Spielzug der Ball von der Torauslinie in den Strafraum gespielt und vom Bückeburger Angreifer abgeklärt an vier Hainbergern vorbei zum 2:0 Endstand eingeschoben. Das wars dann – zwei Niederlagen - damit war das vorzeitige Ausscheiden besiegelt.

Den erfolgsverwöhnten Spielern von den Göttinger Zietenterrassen war die Enttäuschung deutlich anzusehen, gleichzeitig aber war allen Beteiligten auch

"Bank-Support"

klar, dass einfach nicht mehr drin war.

„Wenn wir kein Tor schießen, können wir auch kein Spiel gewinnen“, war die messerscharfe und treffende Analyse von Teamchef Lohse, der eine noch einmal stark veränderte Elf zum letzten Spiel gegen die ebenfalls noch sieglose SG Soltau  auf den Platz schickte. Aber wie  zuvor in den ersten beiden Gruppenspielen, spielten Jockels Buben wie mit angezogener Handbremse, so dass zur Unterstützung die SC-Bank jeden Angriff der eigenen Mannschaft, bei dem der Ball in die gegnerische Hälfte getragen wurde, lautstark und frenetisch feierten, was für Hainberger Verhältnisse ein Stück weit groteske Züge annahm, vielleicht aber auch schon als ein erster Schritt zur Trauerbewältigung gewertet werden kann.

Trotz zweier guter Einschussmöglichkeiten, ging das Spiel torlos 0:0 aus und damit betraten die Ü 32 Kicker für sie absolutes Neuland: Dass man mal unglücklich nach der Vorrunde nicht mehr im Turnier war - das gab´s schon mal. Dass man sich ohne Sieg verabschiedete - auch nicht neu, aber dass man keinen einzigen Treffer selbst erzielen konnte, das ist ein echtes Novum und dass man damit den letzten Platz im Turnier belegte, ein absolutes „Super-Novum“.

Nachvollziehbar, dass es eine kurze Zeit der Analysen und Erklärungsversuche bedurfte, bis sich die dunklen Wolken in den Köpfen der Beteiligten allmählich verzogen, überraschend jedoch und damit ein echtes Zeichen von gelebter sportlicher Resilienz war, dass einige der von Kübler-Ross seinerzeit beschriebenen typischen Phasen der Trauerbewältigung von den Hainbergern glatt übersprungen wurden und man sich recht schnell darauf besann, was diese Mannschaft und diesen Verein vielfach so großartig macht. Situationen und Gegebenheiten zu nehmen wie sie kommen, diese zu

 

"Seiltenlinien-perspektive"

verarbeiten und dann das Beste daraus zu machen – und das gelang den Hainbergern auf der folgenden Abendveranstaltung wieder einmal in unnachahmlicher Art und Weise.

Nachdem die Mannschaft noch mit dem Preis des fairsten Teams der Vorrunde geehrt wurde, kamen dann auf der Tanzfläche alle vorhandenen Qualitäten voll zum tragen. Da wurde – endlich an diesem Tag – in die freien Räume gegangen, da zeigte sich dann endlich das Selbstbewusstsein, das zuvor auf dem Platz gefehlt hatte und es wurde Choreographien und Figuren getanzt, die sonst nicht mal bei „Let´s dance“ bestaunt werden können, so dass sich die gegnerischen Mannschaften verwundert die Augen rieben und dankbar erkannten, dass sich diese SC -Elf  ihre Körner anscheinend für den Dancefloor aufgehoben hatte. Und begleitet von vielen zusätzlichen Metern Bier wurden die Analysen noch einmal ausgeschärfter, zur Aufholjagd geblasen, das eine oder andere Spiel am Tresen dann doch gedreht, so dass der bekannte biblische Ausspruch, dass „die letzten die ersten sein werden“ ein weiteres mal Bestätigung fand - was - ausnahmsweise - an diesem Tag allerdings kein Novum darstellte.

Die Spieler des SC Hainberg: Dennis Kobold (TW), Frank Wolany (TW),Özgür Bilge, Lukas Dannenberg, Sven Förster, Jan Ole Fröhlich, Christos Gouloudis, Josef Hanna, Kevin Kahl, Zjelko Matic, Andre Kaufmann, Benjamin Krieft, Marko Küster, Benjamin Mecke, Muhidin (Aco) Pelé(sic), Elmar Schulte, Joseph Hanna, Dennis Steinmetz, Tobias Wagner, Lutz Wegener (C), Daniel von Werder „Boller“.

Betreuer: „Gentile“ Wolfgang Thiele,

Teamchef: Jockel Lohse

Mit dabei am Spielfeldrand: Björn, Tobi, Andrea, Guido,  Martin und sein Schwager, Melanie, Hermann, Babba



10.10.2018

Bereit für den Titel

Hainbergs Ü 32 erneut für Endrunde qualifiziert

Mit einem in allen Belangen verdienten 3:0 Heimsieg gegen die Mannschaft des VfR Hehlen gewann die von Teamchef Jockel Lohse betreute Ü 32 Mannschaft des SC Hainberg das Qualifikationsendspiel zur Niedersachsenmeisterschaft und bestätigt damit: Die Hainberger Oldies gehören erneut und immer noch zu den besten Kickern in Niedersachsen. Aber der Reihe nach ...

Hiobsbotschaft vor dem Spiel: Rückenbeschwerden bei Capitano Lutz Wegener machten seinen Einsatz unmöglich, doch was natürlich eine Schwächung darstellte, versuchte die Mannschaft durch Einsatz und Engagement zu kompensieren, was ihr überragend gelang.

Wie die Feuerwehr legten die SC – Kicker am Tag der deutschen Einheit los und schon nach vier Minuten tankte sich Boller (Daniel von Werder) in seiner unnachahmlich kraftvollen Art durch und knallte das Leder zur frühen 1:0 Führung in die Maschen des Gästetores.

Auch wenn Hehlen in der Folgezeit etwas besser in Schwung kam und ein Kopfball von Hehlen Stürmer Sacha Wienecke auf der Linie geklärt wurde und damit den mitgereisten 50 Fans aus Hehlen der Torjubel versagt blieb, resultieren ihre Versuche eher aus Unachtsamkeiten der SC Spieler als aus planvoll gestalteten Angriffsversuchen. „Das ist immer gefährlich, wenn du im Spiel eigentlich besser bist, aber in manchen Momenten die volle Konzentration fehlt,“ reflektierte anschließend Teamchef Lohse und ergänzte: „Dennoch haben meine Jungs das insgesamt sehr gut gemacht, allerdings hatten wir auch mehrfach Pech oder sind mit unseren Chancen verschwenderisch umgegangen.“ 

In der 33. Minute steckte Luki Dannenberg mit einem schönen Pass auf Boller durch, der allerdings von Yavuz Sagir in höchster Not nur mit stehen gebliebenem Bein zu stoppen war. Der Schiedsrichter verlegte das Foul knapp außerhalb des Straf-raums, was jedoch für „Opa“ (Özgür Bilge) kein Problem dar-stellte, der das Spielgerät über die Mauer zum 2:0 ins lange Eck zirkelte. Damit ging es dann auch in die Pause.

Der VFR Hehlen hatte sich für die zweite Halbzeit viel vorgenommen und wollte die Niederlage noch abwenden, aber auch der SC Hainberg zielte so schnell wie möglich auf die endgültige Entscheidung. Mehrere Male musste VfR Keeper Florian Sand-mann sein ganzes Können unter Beweis stellen, so dass er mit Paraden im Minutentakt den VFR zunächst noch im Spiel halten konnte. In der 40. Minute keimte bei den Gästen sogar nochmal Hoffnung auf, doch Sascha Maaß scheiterte am großartig parie-renden Dennis Kobold.

Im Gegenzug lenkte Florian Sandmann den Ball nach einem Schuss von Andre Kaufmann gerade noch zur Ecke. Den anschließenden Eckball verwertete der zur Halbzeit eingewech-selte Aco Pelé(sic) - natürlich mit dem Kopf - zum entscheidenden 3:0 und zeigte anschließend eine schöne Choreographie seines neu einstudierten Flatterjubels.

Das war es dann auch schon, die Gegenwehr der Gäste ließ nach und in der Gewissheit, die Endrunde erreicht zu haben, spielte Hainberg das Spiel souverän zu Ende. Björn Waltemathe, der „Barsinghausenzehner“, wurde, wie von vielen Hehlener - Fans erwartet,  zum Familienduell eingewechselt und der SC kam noch das ein oder andere Mal zu guten Möglichkeiten.

Nach dem Abpfiff kannte der Jubel beim SC keine Grenzen. Mit ihrem auf den Zietenterrassen  schon berüchtigten Jubelgesang „Europapokal“ feierte die Mannschaft ihren Erfolg und die Qualifikation zur Endrunde im Mai kommenden Jahres und bei allem Respekt vor der Leistung der Gäste aus Hehlen, machten Jockels Buben aus ihrer Freude keinen Hehl.

Anschließend wurde der Tag gemeinsam mit den Gästen aus Hehlen in Einheit gefeiert und der eine oder andere „Meter“ noch zusätzlich zurückgelegt.

Tolle Bilder vom Spiel gibt’s hier: 

https://www.youtube.com/watch?v=yt-GuoRYQ6Y

Der erfolgreiche Kader: Denis Kobold, Frank Wolany, Elmar Schulte, Özgür Bilge („Opa“), Benni Mecke, Dennis Steinmetz, Kevin Kahl, Benjamin Krieft, Jan Ole Fröhlich, Lutz Wegener, Lukas Dannenberg, Muhidin Pelé(sic), Christos Gouloudis, Andre Kaufmann, Daniel von Werder Bremen („Boller“), Joseph Hanna, Björn Waltemathe, Kristian Bauer, Marko Küster, Sven Förster - „Förse“, Betreuer: Hermann Fuge, Wolfgang Thiele, Trainer, Teamchef und Therapeut: Jockel Lohse

Ausgelassener Jubel nach dem Erfolg.



12.09.2014

Hainbergs Ü 50 für Niedersachsenmeisterschaft qualifiziert.

2:0 bei BW Neuhof (Hildesheim): Helmut Hobrecht schießt Jockels Buben
mit zwei Toren zur Endrunde nach Stade.

So heißen die beteiligten Sieger vom SC Hainberg: Frank Wohlany, Hermann Fuge, Vijeko Reesmann, Frank Goldmann, Lars Heuermann, Wolla Koch, Helmut Hobrecht, Michael Röttcher, Olliver Hille, Babba Kloppmann, Berndt Sauerland, Erfolgscoach: Jockel Lohse, Betreuer: Wolfgang Thiele

 

Wer Ü 50 hört, denkt normalerweise an gemütliche Geburtstage mit selbstverfassten Gedichten, Doppelherz-Getränke, trapezförmige blaue Pillen oder an Halt spendende Corega tabs. Rein gar nichts davon lässt sich mit dem Auftreten von Hainbergs Ü 50 beim Qualifikationsspiel zur Niedersachsenmeisterschaft in Zusammenhang bringen und wenn doch, dann lediglich in einem abgrenzenden Sinn... aber der Reihe nach.

Geburtstagskinder diesen Alters lassen sich in der Regel zu Hause auf dem heimischen Sofa hochleben. Ganz anders Micha Röttcher, der es vorzog, seinen „48.“ wild und mit viel fußballerischem Rock´n Roll zu feiern. „Glückwunsch Micha“!!!

Die Gastgeber von BW Neuhof zeigten sich dabei jedoch zunächst als schlechte Gratulanten, hatten sie doch nicht vor, Micha und seiner Mannschaft Geschenke zu bereiten. Und so zogen sie von Anfang an auf dem hervorragend gepflegten Kunstrasenplatz ihr Spiel auf – ein Spiel, mit dem es die Hildesheimer vor einem Jahr noch zur sechstbesten Mannschaft Niedersachsens brachten. Geduldig – und dennoch mit hohem Tempo - wurde die Kugel in der eigenen Hälfte hin und her gepasst - geradezu stoisch ruhig abwartend,  um dann blitzschnell den Ball in die Mitte zu spielen, wo ihr kantiger, aber dennoch flinker und damit stets gefährlicher Mittelstürmer lauerte. Besonders auffallend war dabei die sichere Verteidigungsformation der Gastgeber, die jeder italienischen Catenaccio-Schule Basis für einen Lehrfilm geliefert hätte. Schnell wurde den Gästen aus Göttingen klar: „Diese Mannschaft ist eingespielt. Das wird hier ein ganz ganz schwieriges Ding.“

 

Hätten andere Herren dieses Alters die von Teamchef Lohse ausgegebene Parole „Seht zu, dass ihr nach hinten nicht durchlässig werdet!“ vermutlich schon nach wenigen Minuten vergessen, setzten die Hainberger Oldies diese Devise hervorragend um. Wo Altersgenossen von Hainbergs Ü 50 in ihrer Freizeit schon gerne einmal in aller Ruhe eine Patience legen, zeigten die Kicker von den Terrassen, dass man ein Geduldspiel auch  auf dem Fußballfeld durchführen kann.

Beide Mannschaften spielten in den ersten 30 Minuten trotz des hohen Tempos eher abwartend, ohne dass eine der beiden Teams für sich entscheidende Vorteile erspielen konnte. Die Hainberger versuchten es mehrfach mit Schüssen aus der Entfernung – vergeblich. 0:0 nach der ersten Halbzeit.

In der Pausenansprache mahnte Jockel Lohse erneut zur Geduld – die dann unmittelbar nach dem Wechsel belohnt wurde. Nach einem tollen Anspiel von Olli Hille, tankte sich Goldi Goldmann auf der rechten Seite durch, passte den Ball in die Mitte zu Helmut Hobrecht, der mit einer Körpertäuschung seinen Gegner aussteigen ließ und die Kugel zur wichtigen 1:0 Führung vorbei am starken Gästekeeper ins Tor schlenzte.

In Reaktion darauf kam die Mannschaft von BW Neuhof aus der Reserve und forderten die Hainberger immer mehr, biss sich jedoch die Zähne aus. Sicher und ohne jegliche Anzeichen von Alterstremor, zeigte sich dabei erneut Keeper Frank Wohlany, der nun so manchen scharfen Schuss klasse abwehrte. Zentral in der Abwehr dirigierte Geburtstagskind Michael Röttcher, er war an diesem Abend der Taktgeber für den Erfolg. Aber auch die anderen Mitspieler zeigten sich großartig in Form, z.B. Goldi Goldmann, dem immer noch der Ball am Fuß klebt, als hätte es sein Schuhwerk mit Haftcreme eingerieben. Oder Olli Hille, der sich für keinen Zweikampf zu schade war und mit der Kraft der zwei Herzen und unzähligen Sprints an diesem Abend ebenfalls Erfolgsgarant war und darüber hinaus nach dem Sieg strahlte, wie  man es sonst nur auf einem Apothekenumschau-Titelblatt zu sehen bekommt.

Und auch die anderen Mitstreiter, wie Wolla Koch, Berndt Sauerland, Vijeko Reesmann, Hermann Fuge, Sebastian Kloppmann und nicht zuletzt, Lars Heuermann, der durch ein geschicktes Tackling das 2:0 durch Helmut Hobrecht vorbereitete, gaben alles für den Sieg der Mannschaft.

Und so erreichte die freudige Erregung nach dem Abpfiff – auch ohne blaue Pillen – einen ausgelassenen Höhepunkt, dass selbst Teamchef Lohse zum witzeln aufgelegt war, in dem er augenzwinkernd resumierte: „Solch ein Erfolg ist ohne eine gute Frühförderung nicht möglich, das hat bei uns Tradition. Schließlich haben wir mit der Ü 32 und der U 40 einen hervorragenden Unterbau, der schon nach der gleichen Spielphilosophie trainiert.“ 

Na dann können wir ja mal auf die anstehende Meisterschaft in Stade gespannt sein...

Heute das Grau leicht getönt: Babba Kloppmann



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